DAS KIND IM VERKEHR

DIE DERZEITIGE VERKEHRSPLANUNG IST NAHEZU AUSSCHLIESSLICH AUF DIE MOTORISIERTEN VERKEHRSTEILNEHMER AUSGERICHTET, WAEHREND RADFAHRER UND FUSSGAENGER STARK VERNACHLAESSIGT SIND. DIE ANALYSE DER UNFALLSTATISTIK ZEIGT, DASS SICH VIER FUENFTEL DER UNFAELLE IM ORTSGEBIET EREIGNEN, WOBEI DIE HAUPTUNFALLBEREICHE DIE WOHNUMGEBUNG UND DER FREIZEITBEREICH SIND. DIES WEIST DARAUF HIN, DASS EINE WIRKSAME BEKAEMPFUNG DES MOTORISIERTEN VERKEHRS IN DEN WOHNBEREICHEN ANSETZEN MUSS. WOHN-, SCHUL-, FREIZEIT- UND EINKAUFSBEREICH EINES VIERTELS SOLLTEN DURCH GESICHERTE WEGENETZE FUER FUSSGAENGER UND RADFAHRER MITEINANDER VERBUNDEN WERDEN, DIE ABSEITS DER HAUPTVERKEHRSSTRASSEN VERLAUFEN: SCHWELLEN, DURCHGEZOGENE GEHSTEIGE, SACKSTRASSEN IM WOHNBEREICH FUER MIT FUSSGAENGERGESCHWINDIGKEIT ZU FAHRENDE FAHRZEUGE WAEREN BEISPIELE FUER ERSTE PRAKTISCHE MASSNAHMEN. (A)

Language

  • German

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  • Accession Number: 01289485
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 1:48AM