EIN ETHISCHES KONZEPT FUER DIE ZUWEISUNG VON FINANZMITTELN FUER DIE VERKEHRSSICHERHEIT

ETHICAL CONCEPTS IN ALLOCATING HIGHWAY SAFETY FUNDS

DER MIT DER VERKEHRSSICHERHEIT BEFASSTE INGENIEUR MUSS STAENDIG ABWAEGEN ZWISCHEN DEN AUSGABEN FUER DIE VERBESSERUNG DER VERKEHRSSICHERHEIT UND DER ANGESTREBTEN VERRINGERUNG DER ZAHL DER VERKEHRSTOTEN UND VERLETZTEN UND DER SACHSCHAEDEN AN FAHRZEUGEN UND STRASSENAUSSTATTUNG. LEIDER MUESSEN VIELE ENTSCHEIDUNGEN AUFGRUND VON SCHAETZUNGEN DES MOEGLICHEN ERFOLGS VON SICHERHEITSPROGRAMMEN GETROFFEN WERDEN, DIE IN IHRER STATISTISCHEN ZUVERLAESSIGKEIT SEHR STARK SCHWANKEN. ES GIBT ZUMINDEST VIER PHILOSOPHISCHE BEGRIFFE, DIE BEI DIESER ART DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG HILFREICH SEIN KOENNEN: 1) EIN "MORALISCHER IMPERATIV", DASS DIE ERHALTUNG DES LEBENS IMMER DAS HOECHSTE ZIEL IST, 2) UTILITARISMUS IN FORM VON NUTZEN-KOSTEN-ANALYSEN, 3) DER INTUITIONISMUS UND 4) DIE BEREITSCHAFT ZU ZAHLEN. DIESE BEGRIFFE WERDEN IM ZUSAMMENHANG MIT SICHERHEITSPROGRAMMEN FUER STRASSEN EROERTERT.

  • Authors:
    • Taylor, J I
  • Publication Date: 1988

Language

  • English

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01255055
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 7:41AM