DAS "WIENER MODELL" - EIN ZUKUNFTSWEISENDES PLANUNGSVERFAHREN?

DIE NEGATIVEN ERFAHRUNGEN UND DIE IMMANENTEN SCHWAECHEN BEI TRADITIONELLEN PLANUNGSPROZESSEN WAREN AUSGANGSPUNKT FUER DIE ENTWICKLUNG EINES KOMMUNIKATIONSORIENTIERTEN PLANUNGSVERFAHRENS, DAS ALS "WIENER MODELL" BEREITS MEHRFACH ANGEWENDET WURDE. DIE ZENTRALEN MERKMALE DIESES VERFAHRENS SIND: 1) DIE SIMULTANE ANSTATT DER KONSEKUTIVEN PROBLEMBEWAELTIGUNG, 2) EINE EINFACHE, AUSSERHALB DER UEBLICHEN VERWALTUNG GEBILDETE ORGANISATIONSSTRUKTUR, 3) DIE EINBEZIEHUNG GRUPPENDYNAMISCHER ERKENNTNISSE, INSBESONDERE BEIM UMGANG MIT KONFLIKTEN. DIE POSITIVEN, ABER AUCH SO MANCHE NEGATIVE ERFAHRUNGEN MIT DERARTIGEN PLANUNGSVERFAHREN SOLLTEN INNOVATIV AUFGEARBEITET WERDEN. DIES GILT VOR ALLEM FUER DEN STELLENWERT FORMALER PLANUNGSINSTRUMENTE (WIRKUNGSANALYSE, NUTZWERTANALYSE), OHNE DIE MAN NICHT AUSKOMMEN WIRD, WILL MAN PLANUNGSPROZESSE NACHVOLLZIEHEN - EINE IM ZEITALTER DER BUERGERBETEILIGUNG UNABDINGBARE FORDERUNG.

  • Authors:
    • ROSINAK, W
  • Publication Date: 1988

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01255045
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 7:41AM