HOECHSTGESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNG AUF DEN DEUTSCHEN BUNDESAUTOBAHNEN? - VORSCHLAG EINER STUFENWEISEN ABSENKUNG -

ES WIRD ZU DER FRAGE STELLUNG GENOMMEN, OB ES ANGEBRACHT UND ERFORDERLICH IST, AUF DEN AUTOBAHNEN HOECHSTGESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNGEN, ETWA BEI 130 STUNDENKILOMETER, EINZUFUEHREN. DIE DAFUER UND DAGEGEN SPRECHENDEN GRUENDE WERDEN KURZ ANGEDEUTET. DIE BLOSSE ABSENKUNG DER ZULAESSIGEN HOECHSTGESCHWINDIGKEIT NUETZT NICHTS, WENN SIE NICHT UEBERWACHT WIRD; ANDERNFALLS WUERDE DURCH DIE GESCHWINDIGKEITSDIFFERENZ DER VORSCHRIFTSTREUEN UND DER ZUWIDERHANDELNDEN DIE GEFAHRENLAGE NOCH GROESSER WERDEN. DIE POLIZEI IST ABER ZU EINER HINREICHENDEN VERKEHRSUEBERWACHUNG NICHT IN DER LAGE. ES WIRD VORGESCHLAGEN, DIE BEGRENZUNG DER ZULAESSIGEN HOECHSTGESCHWINDIGKEIT STUFENWEISE VORZUNEHMEN, ETWA ZUNAECHST AUF 160 STUNDENKILOMETER, NACH ZWEI JAHREN AUF 150 STUNDENKILOMETER UND NACH WEITEREN ZWEI JAHREN AUF 140 STUNDENKILOMETER UND DIES DURCH STAENDIGE UNFALLUNTERSUCHUNGEN ZU BEGLEITEN. EIN STUFENWEISER ABBAU WAERE FUER DEN KRAFTFAHRER LEICHTER EINSEHBAR UND DIE EINGEWOEHNUNGSZEIT EFFEKTIVER.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: S123
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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01254951
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 7:39AM