RAUSCHBEDINGTE SCHULDUNFAEHIGKEIT UND UNFALLFLUCHT

DIE FRAGE, OB DAS VERLASSEN DER UNFALLSTELLE IM ZUSTAND DER (RAUSCHBEDINGTEN) SCHULDUNFAEHIGKEIT (PARAGRAPH 20 STGB) ALS "ENTSCHULDIGTES" SICH-ENTFERNEN I.S. DES PARAGRAPH 142 II NR. 2 STGB ANZUSEHEN IST UND DAMIT DIE NACHTRAEGLICHE FESTSTELLUNGSPFLICHT AUSLOEST, WIRD IM SCHRIFTTUM KONTROVERS BEHANDELT. DER BEITRAG GELANGT ZU DEM ERGEBNIS, DASS NUR EINE DER STRENGEN DOGMATISCHEN UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN ENTSCHULDIGUNGS- UND SCHULDAUSSCHLIESSUNGSGRUENDEN ENTSPRECHENDE INTERPRETATION DEM GESETZESZWECK ENTSPRICHT UND ZU SACHGERECHTEN LOESUNGEN FUEHRT. ENTFERNT EIN SCHULDUNFAEHIGER UNFALLBETEILIGTER SICH VOM UNFALLORT, SO KANN ER DAHER NICHT NACH PARAGRAPH 142 STGB, SONDERN NUR NACH PARAGRAPH 323 S STGB STRAFBAR SEIN. (A*)

Language

  • German

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  • Accession Number: 01254946
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 7:39AM