ZUR PROBLEMATIK DER STADTSANIERUNG IN WEST- UND OSTDEUTSCHLAND

Das Staedtebaufoerderungsgesetz (StBauFG), das 1971 in der BRD in Kraft trat, hat zum Ziel durch Neuordnung des bodenrechtlichen Instrumentariums und unter Buergerbeteiligung bei Planungsprozessen sowie Aufschluesselung der finanziellen Beteiligung der Koerperschaften durch Stadterneuerung menschengerechte Lebensqualitaet zu schaffen. Grundlage bildet dabei das Baugesetzbuch (BauGB), das die Bauleitplanung und das Staedtebaurecht enthaelt.Bei der staedtebaulichen Sanierung muss neben den Wohn- und Arbeitsverhaeltnissen auch auf die Funktionsfaehigkeit von Verkehrs-, Wirtschafts- und Siedlungsstruktur unter Beruecksichtigung des Umwelt- und Denkmalschutzes eingegangen werden. Diese Sanierungskonzeption erfolgt in interdisziplinaerer Zusammenarbeit von Experten, Politikern und Buergerbeteiligung. Moeglichkeiten zur Umgestaltung von Strassenraeumen (Verkehrsberuhigung) werden erlaeutert. Auf die Schwierigkeiten bei der Durchfuehrung dieser Massnahmen in ehemaligen DDR-Laendern wird hingewiesen. (Siehe IDS-Nummer 331377). (KfV/E)

  • Corporate Authors:

    Institut fuer Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien

    ,    
  • Authors:
    • Harder, G
  • Publication Date: 1991

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 175-92
  • Monograph Title: SEMINAR: VERAENDERUNG DER VERKEHRSPOLITISCHEN RAHMENBEDINGUNGEN IN EUROPA. KLOSTERNEUBURG, RATHAUS, 17. UND 18. SEPTEMBER 1990
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01254059
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 7:02AM