KENNTLICHMACHUNG VON FAHRRAEDERN IM NAECHTLICHEN STRASSENVERKEHR - SYSTEMVERGLEICH -

Ziel des Forschungsprojektes war der Vergleich verschiedener lichttechnischer Einrichtungen an Fahrraedern zur besseren Erkennbarkeit im naechtlichen Strassenverkehr. Dabei sollten neben der Wahrnehmbarkeit auch der Symbolcharakter der lichttechnischen Einrichtungen untersucht werden. Die Versuche teilten sich in Laboruntersuchungen und dynamische Fahrversuche. Dabei wurden die Wahrnehmbarkeit und die Erkennbarkeit der unterschiedlichen Muster bewertet. Fuer die Kenntlichmachung von Fahrraedern nach vorne und hinten erwiesen sich grossflaechige passive Markierungen als sinnvolle Ergaenzungen zum Scheinwerfer und Ruecklicht. Die beste Wahrnehmbarkeit eines Radfahrers von hinten wird erzielt, indem man ihn mit einem zusaetzlichen Scheinwerfer beleuchtet. Als Kenntlichmachung zur Seite eignet sich am besten eine geschlossene oder segmentierte Konturmarkierung der Reifen. Neben einer nur geringen notwendigen Leuchtdichte zur Wahrnehmung erlauben diese Kenntlichmachungen auch sofort die Zuordnung zu einem Fahrrad. Bericht zum Projekt 1.8803 der fahrzeugtechnischen Forschung des Bundesministers fuer Verkehr.

  • Availability:
  • Authors:
    • FINSTERER, H
    • SCHMIDT-CLAUSEN, H J
  • Publication Date: 1991-6

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01253874
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 6:58AM