UEBER BRUECKEN

Das Vorwort umreisst Funktion, Konstruktion und Gestaltung der Bruecke. Bruecken sind der Inbegriff der Verbindung und der Ueberwindung von Gegensaetzen. An 32 Beispielen wird die Entwicklung der Bruecken vom Mittelalter bis zur Gegenwart dargestellt. Am Anfang steht die Donaubruecke in Regensburg aus dem 12. Jahrhundert; handwerkliche und ingenieurmaessige Holzbruecken leiten ueber zur Neuzeit; Fussgaengerstege aus Schmiedeeisen und typische Stahlbruecken aus dem 19. Jahrhundert. Aus der Fruehzeit des Stahlbetons stammen der im Jugendstil gestaltete Kabelsteg und die Isarbruecke Gruenewald in Muenchen. Stampfbeton bildet den Baustoff der fruehen Eisenbahnbruecken und der Taluebergaenge der Reichsautobahn. Die Nachkriegszeit steht im Zeichen kostensparender Bauverfahren; Taktschieben, Freivorbau, Vorschubruestung und Ingenieurholzbau. Jedem Beispiel sind zwei Buchseiten mit zwei bis drei Bildern und einem Kurztext gewidmet.

  • Corporate Authors:

    BAYERISCHER BAUINDUSTRIEVERBAND E.V.

    OBERANGER 32/V
    MUENCHEN 2,   DEUTSCHLAND BR  D-8000
  • Authors:
    • WIRTH, W
  • Publication Date: 1990

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 77S

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01252916
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 6:35AM