PARKRAUMNACHFRAGE IM INNERSTAEDTISCHEN EINKAUFSVERKEHR

Der Verkehrsplanungsalgorithmus, in seiner gelaeufigen Form bestehend ausVerkehrserzeugung, Verkehrsverteilung, Verkehrsteilung und Verkehrsumlegung, kann ueblicherweise nicht zur Bestimmung des kleinraeumigen, innerstaedtischen Verkehrsaufkommens herangezogen werden. Speziell fuer die Berechnung der Parkraumnachfrage im innerstaedtischen Einkaufsverkehr wird daher ein Modell vorgestellt, das den Verkehrsplanungsalgorithmus ergaenzt und geeignet ist, kleinraeumig die Parkraumnachfrage fuer verschiedene Parkflaechen abzubilden. Insbesondere erlaubt es, die Reaktion der Parkraumnachfrage auf ein geaendertes Parkraumangebot zu bestimmen. Eingangsgroessen fuerdas Modell sind das Ziel- und Quellverkehrsaufkommen im motorisierten Individualverkehr der Innenstadt, die Anzahl der Parkstaende in der Innenstadt und am jeweiligen Standort sowie die Verkehrsgunst, der Lageindex - als Ausdruck der Einkaufsmoeglichkeiten, die von der Parkflaeche aus erreicharsind -, die maximal zulaessige Parkdauer und die zu entrichtende Parkgebuehr am jeweiligen Standort. Die zur Aufstellung des Modells notwendige Datengrundlage wurde durch umfangreiche Erhebungen in sechs Staedten unterschiedlicher Groesse in Nordrhein-Westfalen gewonnen. Ein kurze Beurteilung der Wirksamkeit des Parkleitsystems in Dortmund rundet die Untersuchung ab.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 174S
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01252097
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 6:18AM