ASPHALT-SPURBAHNEN IM LANDWIRTSCHAFTLICHEN WEGEBAU - ERSTE ERFAHRUNGEN INRHEINLAND-PFALZ

Die Ueberlegungen, die zur Wahl von Spurbahnen zur Befestigung laendlicher Wege fuehrten, und die Randbedingungen, deren Einhaltung bei Planung undAusschreibung zu bedenken sind, werden erlaeutert. Am Beispiel einer Versuchsstrecke werden konkrete Angaben zur Baudurchfuehrung gemacht. Hierzu gehoert die Wahl entsprechend ausgeruesteter Geraete ebenso wie eine sachgerechte Mischgutzusammensetzung, die ein besonders verdichtungswilliges Material liefert, aber auch eine entsprechende Organisation des Einbaus und der Verdichtung. Nach zweijaehriger Liegedauer kommt man zu einer technischund oekologisch positiven Bewertung, wenn auch die Kosten fuer diese Ausfuehrung noch hoeher lagen als fuer einen vollbefestigten Querschnitt. Die gewuenschte Selbstbegruenung von Mittel- und Randstreifen wurde ebenfalls erreicht. Abschliessend werden aufgrund allgemeiner Ueberlegungen und der bisherigen Erfahrungen auch die Bereiche des laendlichen Wegebaus aufgefuehrt, bei denen aus technischen und wirtschaftlichen Gruenden dem Vollausbau der Vorzug gegeben werden sollte.

  • Authors:
    • GIESA, G
  • Publication Date: 1990

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 60-4
  • Serial:
    • BITUMEN
    • Volume: 52
    • Issue Number: 2

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01252033
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 6:16AM