EUROPAEISCHER BINNENMARKT 1992/93 - ASPEKTE DES STRASSENBAUS

Bis zum Jahreswechsel 1992/93 sollen sich schrittweise die europaeischen Staaten zu einem gemeinsamen Binnenmarkt verbunden haben. Dies wuerde fuer rund 320 Millionen Konsumenten bedeuten, dass dann ohne Grenzen ein freier Verkehr, das heisst ein einheitlicher Markt bestehe fuer Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital. Mit dieser Zielsetzung lassen sich fast alle Taetigkeiten in vier grosse Gruppen einreihen, das heisst neben der Entfernung der materiellen, der technischen und der Steuerschranken werden auch Verbesserungen fuer die verschiedenen Taetigkeiten von Unternehmen erreicht. Diese Massnahmen werden in neun sachlich getrennten Abschnitten im einzelnen behandelt und erlaeutert. Insbesondere wird auf den komplexen Normenbereich im Bausektor und speziell denjenigen des grenzueberschreitenden Strassenbaues hingewiesen. Im uebrigen wird betont, dass sich ein wirtschaftlich geeintes Europa nur dann entwickeln kann, wenn neben der Eile der Beteiligten auch allseits guter Wille vorhanden ist, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01251773
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 6:11AM