KINDERUNFAELLE IN WOHNSTRASSEN

IM INNEROERTLICHEN HAUPTSTRASSENNETZ IST DIE DICHTE DER FUSSGAENGERUNFAELLE ZWAR 14MAL SO HOCH WIE IM NEBENNETZ, ABER DORT VERUNGLUECKTEN VON DEN KINDERN UNTER 6 JAHREN 60 %. IN EINER ENTFERNUNG VON UNTER 100 M VOM WOHNHAUS VERUNGLUECKTEN 70 % DIESER KINDER. BESONDERS GEFAEHRLICH IST DAS SICHTBEHINDERNDE PARKEN. EMPFOHLEN WIRD IM NEBENNETZ EINE BEGRENZUNG DER GESCHWINDIGKEIT AUF 25....30 KM/H. DIE UNFAELLE WERDEN DADURCH NICHT VOELLIG VERHINDERT, ABER DIE FOLGEN AUF EIN VERTRETBARES MASS GESENKT. PROBLEMATISCH IST DAS VORGEHEN ZUR SENKUNG DER GESCHWINDIGKEIT. IN EINEM AUSFUEHRLICHEN RECHENBEISPIEL WIRD AUF ZUSAMMENHAENGE ZWISCHEN FAHRBAHNBREITE, GESCHWINDIGKEIT, LAUFGESCHWINDIGKEIT VON KINDERN UND DER KOLLISIONSWAHRSCHEINLICHKEIT EINGEGANGEN. AUCH EINGEENGTE FAHRBAHNEN WERDEN ZU SCHNELL BEFAHREN, INFOLGE DER VERSCHMAELERUNG ENTSTEHEN MOEGLICHERWEISE ZUSAETZLICHE RISIKEN. STATT LOKALER BESCHRAENKUNGEN DER GESCHWINDIGKEIT SOLLTE IN DER STRASSENVERKEHRS-ORDNUNG GENERELL FUER WOHNSTRASSEN 25....30 KM/H ALS MAXIMUM FESTGESETZT WERDEN.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 33-7
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01251599
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 6:06AM