EINFLUSS VON GESCHWINDIGKEITSBESCHRAENKUNGEN AUF DIE WAHL DER FAHRGESCHWINDIGKEIT

UM FESTSTELLEN ZU KOENNEN, IN WELCHEM AUSMASS EINE AENDERUNG DER ERLAUBTEN HOECHSTGESCHWINDIGKEIT OHNE ZUSAETZLICHE BAULICHE MASSNAHMEN DIE GESCHWINDIGKEITSWAHL DER KFZ-LENKER BEEINFLUSST, WURDEN AUF DER BUNDESSTRASSE 3 IM BEREICH ZWISCHEN KREMS UND MELK AN MEHREREN MESSPUNKTEN ZUERST BEI EINER ERLAUBTEN HOECHSTGESCHWINDIGKEIT VON 50 KM/H UND NACH VERORDNUNG EINER ERLAUBTEN HOECHSTGESCHWINDIGKEIT VON 70 KM/H AN DER GLEICHEN MESSSTELLE OHNE SONSTIGE AENDERUNG DER ANLAGEGEGEBENHEITEN DIE GESCHWINDIGKEITSVERTEILUNGEN GEMESSEN. IM ZUGE DIESER UNTERSUCHUNG KONNTE FESTGESTELLT WERDEN, DASS SICH BEINAHE ZU ALLEN VERGLEICHSMESSUNGEN KEIN SIGNIFIKANTER UNTERSCHIED IN DER GESCHWINDIGKEITSVERTEILUNG ERGAB. DARAUS LAESST SICH ZWEIFELSFREI ABLEITEN, DASS MIT EINER AENDERUNG DER VERORDNETEN HOECHSTGESCHWINDIGKEIT OHNE EINE ZUSAETZLICHE UMGESTALTUNG DES STRASSENRAUMES MIT NAHEZU KEINER AENDERUNG IM FAHRVERHALTEN DER KFZ-LENKER GERECHNET WERDEN KANN.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 6-92
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01251592
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 6:06AM