ENTWICKLUNGSTENDENZEN DER LICHTSIGNALSTEUERUNG IN EUROPA, SOWIE GRUNDZUEGE DER KOMMUNALEN VERKEHRSPOLITIK IN DEN STAEDTEN GROSSBRITANNIENS

Die Fortschritte, die seit Beginn der Lichtsignalsteuerung im Jahre 1913 erzielt worden sind, werden aufgezeigt und die Hauptrichtungen der derzeit laufenden Forschungen und Entwicklungen beschrieben. Verschiedene Konzepte von Signalsteuerungen, wie Off-Line Knotenpunktsteuerung, On-Line Knotenpunktsteuerung, Off-Line Netzsteuerung und On-Line Netzsteuerung sowie zukuenftige Netzsteuerungen, die denzentralisiert arbeiten, werden erlaeutert. Als Moeglichkeiten zur Beeinflussung des Fahrverhaltens und zur Verbesserung der Effizienz des Verkehrs werden die automatische Einhebung einer strassen- und zeitspezifischen Maut sowie individuelle Routenempfehlungen angefuehrt. Die automatische Ueberwachung des Verkehrs durch ein Netzsteuerungssystem ermoeglicht das Errechnen von Strassenmauten, die den tatsaechlichen Kosten einer Reise einschliesslich der Umweltbelastung entsprechen. Die Konfrontation mit den Vollkosten soll bewirken, dass der Fahrer effizienter zu fahren beginnt. Dem selben Zweck dienen auch individuelle Routenempfehlungen. (Siehe auch IDS-Nr. 331453). (KfV/H)

  • Corporate Authors:

    INSTITUT FUER STRASSENBAU UND VERKEHRSWESEN DER TU GRAZ

    ,    

    INSTITUT FUER EISENBAHNWESEN DER TU GRAZ

    ,    
  • Authors:
    • Bell, M
  • Publication Date: 1991

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01250775
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 5:33AM