WINTERDIENST AUF RADWEGEN

Durch den zunehmenden Radverkehr und den immer schwaecher werdenden Rueckgang im Winter ergibt sich fuer viele Staedte die Notwendigkeit, auf ihrem Radwegenetz Winterdienst durchzufuehren. Am Beispiel der Stadt Hannover werden die sich dabei ergebenden Probleme und deren Loesung dargestellt. Hannover hat 390 Kilometer Radwege, die groesstenteils im Winter betreut werden; sie sind in zwei Stufen unterteilt, die Kriterien und die Vorgehensweise fuer die Dringlichkeitseinteilung werden erlaeutert. Die erste Stufe umfasst etwa 150 Kilometer und wird innerhalb von drei Stunden mit insgesamt 13 Fahrzeugen geraeumt; Probleme gibt es vor allem mit der Breite der Radwege, die nicht ueberall fuer das Durchfahren von Fahrzeugen ausreicht. Da auf Salz weitgehend verzichtet werden soll und die Streuung abstumpfender Stoffe (Splitt) mehr Probleme als Nutzen bringt (Reifenschaeden), wird auf die Streuung in Hannover im Normalfall ganz verzichtet und stattdessen eine moeglichst saubere Schneeraeumung mittels Kehren angestrebt.

  • Authors:
    • REINEFAHRTH, P
  • Publication Date: 1991

Language

  • German

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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01249443
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 5:03AM