STRASSENBAU IM WIEDERVEREINTEN DEUTSCHLAND

Anlaesslich der Mitgliederversammlung der Bundesfachabteilung Strassenbau im Hauptverband der Bauindustrie am 4. Oktober 1991 in Berlin gibt der scheidende Vorsitzende Moll einen Rueckblick auf die Entwicklung des Strassenbaus der vergangenen 12 Jahre. Liman, Senatsverwaltung Bau- und Wohnungswesen, schildert die Bauaufgaben im Strassen- und Leitungsnetz im Ostteil Berlins. Die Verkehrsplanung der gesamten Stadt und im Grossraum ist bisher nur in einigen Grundzuegen festgelegt. Staatssekretaer Goebl (Bundesverkehrsministerium) skizziert die mit der Wiedervereinigung unmittelbar entstandenen neuen Verkehrsaufgaben. Aber auch der EG-Binnenmarkt verlangt einen weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Die Planungen finden ihren Niederschlag in dem ersten gesamtdeutschen Verkehrswegeplan, der im Fruehjahr 1992 vorgelegt wird. Die "Verkehrsprojekte Deutsche Einheit" mit einem Investitionsvolumen von 56 Milliarden DM haben dabei Vorrang. Der neue Leiter der Bundesfachabteilung Andreae weist auf die Notwendigkeit langfristiger verkehrspolitischer Zielvorgaben fuer den Aufbau einer leistungsfaehigen Strassenbauwirtschaft hin. Er fasst die Auffassung der Strassenbauwirtschaft in 9 Punkten zusammen.

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  • German

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  • Pagination: 696-706
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  • Accession Number: 01248911
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 4:51AM