KINDERUNFAELLE VON JANUAR 1985 BIS JUNI 1990 IM RAUM ULM MIT ALB-DONAU-KREIS

Es wurden 400 Unfaelle mit Kindern aus den Jahren 1985 bis 1990 analysiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden unter Beruecksichtigung folgender Merkmale dargestellt: Unfalltat und -zeit, Anzahl der Beteiligten, Gesamtschaden, Unfallort, Strassenklasse und Besonderheiten der Unfallstelle, Unfalltyp, Lichtverhaeltnisse, Strassenzustand, Witterung, Alter, Geschlecht, Ort und Art der Verletzung, Verursacher des Unfalls, Art der Fortbewegung. Kinder im 5. bis 7. Lebensjahr sind besonders haeufig in Unfaelle verwickelt. Die meisten Kinderunfaelle ereignen sich zwischen 15 und 18 Uhr. Die in der Literatur angegebene Spitze der Unfallhaeufigkeit in den Sommermonaten konnte bestaetigt werden. Unfaelle beim Ueberschreiten der Strasse stehen an der Spitze. Bei der Nutzung des Fahrrades werden gehaeuft Unfaelle an Einmuendungsstellen beobachtet. Jungen sind doppelt so haeufig anUnfaellen beteiligt wie Maedchen. Bei Kinderunfaellen stellt der Kopf einen Verletzungsschwerpunkt dar, sofern sich die Kinder als Fussgaenger im Verkehr bewegen. Bei Radfahrern sind Kopf, Unterschenkel und Thorax die am haeufigsten verletzten Koerperteile. Siehe auch Gesamtaufnahme IDS-Nummer 328013.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 47-50
  • Monograph Title: KONGRESSBERICHT JAHRESTAGUNG 1991 DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FUER VERKEHRSMEDIZIN E.V., 14. BIS 16. MAERZ 1991, MUENCHEN
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01248813
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 4:49AM