REKONSTRUKTION UND BEURTEILUNG VON PKW-UNFAELLEN MIT AKUSTISCH RELEVANTEN RANDBEDINGUNGEN, INSBESONDERE AUCH IM BEREICH DER WAHRNEHMBARKEITSSCHWELLE

Es wird ueber die Problematik der Beurteilung von akustischer und taktiler Wahrnehmbarkeit bei Kollisionen mit geringer Geschwindigkeit berichtet. Mit Hilfe praxisnaher Untersuchungsmethoden wird ein Versuch der Objektivierung unternommen. Dabei zeigt sich, dass sich auch bei einer genauen Unfallrekonstruktion nicht in jedem Fall eine eindeutige Aussage ueber die Wahrnehmbarkeit des Unfallgeschehens erreichen laesst. Die Beurteilung muss sich dann auf eine begruendete Vermutung, das heisst eine auf Messdaten gestuetzte und damit nachvollziehbare Wahrscheinlichkeitsaussage stuetzen. Dazu sollte der Unfallhergang weitestgehend bei allen fuer die Beurteilung massgeblichen Randbedingungen mit begleitenden Messungen der dynamischen und schalltechnischen Groessen nachvollzogen werden. - Die Vorgehensweise wird anhand eines konkreten Beispiels eroertert. Siehe auch Gesamtaufnahme IDS-Nummer 328013.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 13-21
  • Monograph Title: KONGRESSBERICHT JAHRESTAGUNG 1991 DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FUER VERKEHRSMEDIZIN E.V., 14. BIS 16. MAERZ 1991, MUENCHEN
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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01248810
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 4:49AM