DIE AKZEPTANZ VON WECHSELVERKEHRSZEICHEN

Kriterien fuer die Akzeptanz von Wechselverkehrszeichen sind ihre Wahrnehmbarkeit und Auffaelligkeit sowie die Korrektheit, Begruendbarkeit, Aktualitaet, Widerspruchsfreiheit, Zuverlaessigkeit und Verfuegbarkeit der mitgeteilten Informationen. Die Akzeptanz haengt aber nicht nur von den Zeichen selbst, sondern von allen Komponenten einer Anlage ab. Nur wenn Verkehrsdatenerfassung, Datenuebertragung, Steuerungssystem und Kommunikation zwischen Anlage und Fahrer schnell und zuverlaessig zusammenwirken, wird ein zufriedenstellender Befolgungsgrad erreicht werden koennen. Die Vielzahl anfallender Daten bei begrenzter Datenuebertragungsmenge erfordert eine Datenaggregation vor Ort, die erst durch den Einsatz von Mikroprozessoren moeglich wurde. Am Beispiel der Verkehrsbeeinflussungsanlage auf der A5 (Bad Homburger Kreuz) wird die Komplexitaet der erforderlichen Softwareprogramme dargestellt. Obwohl grundsaetzlich als selbstaendiges System konzipiert, ist ein manueller Eingriff ueber unterschiedliche Handprogramme zur Baustellenabsicherung und Fahrstreifenreduzierung moeglich. Waehrend fuer die Software die Kriterien Korrektheit und Aktualitaet entscheidend sind, muss die Hardware in erster Linie schnell, sicher und zuverlaessig arbeiten. In diesem Zusammenhang werden die unterschiedlichen Anzeigetechniken Faseroptik und Prismentechnik beschrieben

  • Authors:
    • FRIEBOLIN, L
  • Publication Date: 1990

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01248156
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 4:33AM