WIE SICHER KOENNEN LEICHTFAHRZEUGE SEIN?

Wachsendes Umweltbewusstsein und das Einsparen fossiler Treibstoffe haben unter anderem den Bau leichter Fahrzeuge gefoerdert. In besonderer Weise stellt sich daraus das Problem nach der passiven Sicherheit extrem leicht gebauter Kraftfahrzeuge. Anhand der Unfallstatistik sowie der Frontal- und Seitenkollisionsanalysen wird gezeigt, dass ein kleines Fahrzeug von vornherein mit gewissen Handicaps versehen ist. Diese Nachteile liegen einerseits in der kleineren Masse, wenn es frontal mit grossen Fahrzeugen kollidiert und andererseits in den kleineren Abmessungen, die die Bereitstellung von Deformationszonen erschwert. Auf der Basis rechnerischer Studien wird gezeigt, dass diese Schwierigkeiten nicht von vornherein als unloesbar anzusehen sind. Der Frontalzusammenstoss kann durch Airbags, verbunden mit einem weichen Gurt und Kniepolster ertraeglich gestaltet werden. Der Seitenstoss erfordert vom kleinen Kfz einigen Aufwand bei der Gestaltung der Polsterung. Siehe auch Gesamtaufnahme der Tagung, IDS-Nummer 329608. Tagung der VDI-Gesellschaft Fahrzeugtechnik, Muenchen, 25. und 26. Maerz 1993. Titel in Englisch: How safe can light vehicles be?

  • Availability:
  • Authors:
    • RICHTER, B
    • JAEHN, N
    • SINNHUBER, R
    • THUM, H
    • ZOBEL, R
  • Publication Date: 1993

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 267-87
  • Monograph Title: SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR
  • Serial:
    • VDI-Berichte
    • Issue Number: 1046
    • Publisher: VDI Verlag GmbH
    • ISSN: 0083-5560

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01247545
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 4:00AM