DAS UNFALLGESCHEHEN 1991 IN OESTERREICHS STAEDTEN UND GEMEINDEN MIT MEHR ALS 5.000 EINWOHNERN

Rund 60 Prozent des Gesamtunfallgeschehens und etwa 75 Prozent der Unfaelle mit Personenschaden sind in Gemeinden mit mehr als 5.000 Einwohnern zu verzeichnen. Die anteilsmaessigen Verungluecktenzahlen sind fuer Fussgaenger und Radfahrer in Ortsgebieten zumindest dreimal hoeher als im Freiland.Gemeinden mit Einwohnerzahlen zwischen 50.000 und 100.000 weisen die hoechsten Verungluecktenraten auf. Die Verungluecktenzahlen fuer das Jahr 1991 werden fuer alle Staedte und Gemeinden Oesterreichs mit mehr als 5.000 Einwohnern in Tabellenform dargestellt. Differenziert wird nach Strassentypen (Autobahnen und Schnellstrassen, sonstige Bundesstrassen, Landesstrassen und Gemeindestrassen). Zusaetzlich wird nach der Art der Verkehrsteilnahme der Verunglueckten (Fussgaenger, Radfahrer, Moped, Kleinmotorrad, Motorrad, PKW, Bus, LKW und sonstige) unterschieden. Generell gilt, dass die Verungluecktenrate mit der Gemeindegroesse steigt, ein Maximum bei Gemeinden mit etwa 100.000 Einwohnern erreicht und bei noch groesseren Gemeinden wieder absinkt. Aufgelistet werden auch die Mittelwerte der Verunglueckten nach einzelnen Gemeindegroessen (von 1.000 bis 100.000 Einwohner und mehr als 100.000 Einwohner) nach Bundeslaendern und fuer Gesamtoesterreich fuer die Jahre 1986 bis 1991. (KfV/H)

  • Availability:
  • Corporate Authors:

    KURATORIUM FUER VERKEHRSSICHERHEIT (KFV), INSTITUT FUER VERKEHRSTECHNIK UND UNFALLSTATISTIK

    ,    
  • Publication Date: 1992-9

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 266S
  • Serial:
    • VERKEHR IN OESTERREICH
    • Issue Number: 12
    • Publisher: KURATORIUM FUER VERKEHRSSICHERHEIT, LANDESSTELLE NIEDEROESTERREICH
    • ISSN: 1026-3969

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01247406
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 3:56AM