RISSBREITENBESCHRAENKUNG UND MINDESTBEWEHRUNG BEI VERBUNDKONSTRUKTIONEN. ANPASSUNG AN DIN 1045 UND DIN 4227

Behandelt werden die Grundlagen zur Bemessung des Betongurtes von Stahlverbundtraegern in den Grenzzustaenden der Gebrauchstauglichkeit und der Tragfaehigkeit. Eine wesentliche Grundlage fuer die Bemessung stellt die wirklichkeitsnahe Schnittgroessenermittlung dar. Bei Beruecksichtigung der Rissbildung im Betongurt lagern sich die Momente bereits im Gebrauchszustand von der Stuetze ins Feld um. Die Groesse der Umlagerung ist vor allem nach der Hoehe der Belastung abhaengig vom Rissbildungsgrad. Bei wiederholter Belastung haengt sie vom Umfang des bereits eingepraegten Rissbildes ab.Der Eigenspannungszustand aus Schwinden hat einen grossen Einfluss. Die Rissbildung und Umlagerung erfolgt bereits unter einer deutlich geringeren Lastintensitaet. Es wird besonders eingegangen auf die Rissbreitenbeschraenkung nach der Theorie von Koenig/Fehling, auf die Nachgiebigkeit der Verbundmittel im Gebrauchszustand, auf die Bemessung des Betongurtes im Grenzzustand der Tragfaehigkeit, auf die Schubbemessung des Betongurtes sowie auf die interaktive Bemessung des Betongurtes auf Scheibenschub mit Querbiegung nach dem Modell von Menn, welches in den Eurocode uebertragen werden soll.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01247188
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 3:51AM