ENTWICKLUNG EINES BESCHICHTUNGSSYSTEMS FUER STAEHLERNE STRASSENBRUECKEN

Im Zuge der Entwicklung der Leichtfahrbahn auf staehlernen Strassenbruecken der sogenannten orthotropen Platte, war es notwendig, die Belaege mit hohem Gewicht durch leichtere Belagsaufbauten zu ersetzen. Fuer diese leichteren Belaege kam im wesentlichen Gussasphalt zum Einsatz. Dazu wurde das "Merkblatt fuer bituminoese Brueckenbelaege auf Stahl" herangezogen. In DIN 18 809 wurden konstruktive Forderungen, wie Mindestdicke des Deckblechs und Abstand der Laengsrippen, vorgeschrieben. Um dauerhaften Verbund zwischen Belag und Stahlblech zu erhalten, ist der Quertraegerabstand nicht groesser als 4,0 Meter auszufuehren. Eine Schadensanalyse fuehrte zu folgenden Anforderungskriterien, die ein verbessertes Dichtungssystem gewaehrleisten, unter anderem feste und dauerhafte Verklebung zum Stahlblech ohne eingestreuten Splitt, grosse Verformungsbestaendigkeit, schadloses Verkraften kurzfristiger Temperaturbelastungen bis zu 250 Grad Celsius, Umweltfreundlichkeit mit dem ausfuehrlich beschriebenen vdw-Epobit Beschichtungssystem koennen die gestellten Forderungen erfuellen. Ausreichende Praxisversuche sind vorhanden. Das beschriebene System ist vom Bundesministerium fuer Verkehr zugelassen.

Language

  • German

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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01244769
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 2:56AM