EMPFEHLUNGEN FUER DAS VERFAHREN DES ZUSAMMENWIRKENS BEI AUFGRABUNGEN IN OEFFENTLICHEN STRASSEN, WEGEN UND PLAETZEN

Zur Verlegung, Reparatur oder Veraenderung von Ver- und Entsorgungsleitungen werden die kommunalen Strassen staendig aufgegraben. Die Rechtsverhaeltnisse zwischen den kommunalen Strassenbaulasttraegern und Grabungstraegern sind durch Konzessionsvertraege oder das Telegrafenwegegesetz geregelt. Mit der ZTVA-StB 89 wurde auch ein Regelwerk fuer die Grabungswiederherstellung geschaffen. Ungeregelt ist das Verfahren der Abwicklung von Aufgrabungen. Es wird aufgezeigt, dass die Grabungen grundsaetzlich vom Strassenbaulasttraeger genehmigt werden muessen, um gleichzeitig damit Auflagen zur Regelung von Art, Ort und Zeitraum der Aufgrabungen aussprechen zu koennen. Es wird empfohlen, Koordinierungsstellen einzurichten und alle am Tiefbaugeschehen einer Gemeinde Beteiligten in die Entscheidung einzubinden. Dazu wird dargelegt, welche Verfahren zur Wiederherstellung der Aufgrabung gewaehlt werden koennen und was bis zur Uebernahme durch den Strassenbaulasttraeger zu beachten ist. Die Empfehlungen sollen insbesondere den Vertretern kleinerer Gemeinden, aber auch den kommunalen Strassenbaulasttraegern in den neuen Bundeslaendern Anregungen geben, wie Konzessionsvertraege durch technische Regelungen sinnvoll ergaenzt werden koennen.

  • Availability:
  • Authors:
    • MARGGRAF, J
    • FRIEBE, W
    • Kraus, M
  • Publication Date: 1992

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 218-25
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01244502
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 2:50AM