TAGUNGSBERICHT. 32. DEUTSCHER VERKEHRSGERICHTSTAG 1994

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag 1994 hat sich mit einer Reihe aktueller Fragen befasst und dazu nach Eroerterung in den Arbeitskreisen Empfehlungen erarbeitet, die hier im Wortlaut mitgeteilt werden. Es ging dabei um die Frage, ob und inwieweit die Unfallaufnahme vor Ort von der Polizei auf private Institutionen verlagert werden kann, ferner darum, ob Staedte autofrei gemacht werden koennen, wie der Staat auf Verkehrsverstoesse angemessen reagieren sollte. Inhalt und Grenzen der Schadenminderungspflicht hatte versicherungsrechtliche Aspekte zum Gegenstand. Im Zusammenhang mit der optischen und akustischen Wahrnehmungsfaehigkeit wurde die Bemessung der Reaktionszeit diskutiert. Gegenstand der medizinischen Begutachtung von Verkehrsunfallopfern war das Halswirbelsaeulensyndrom. Die Anordnung und Bewertung medizinisch-psychologischer Gutachten im Zusammenhang mit Entziehung oder Wiedererteilung von Fahrerlaubnissen war Thema eines weiteren Arbeitskreises.

Language

  • German

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  • Accession Number: 01243950
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 2:19AM