VERKEHRS-VERMEIDUNG - STRATEGIEN UND KONZEPTE FUER EINE STADTVERTRAEGLICHE MOBILITAET

Es werden sieben Referate einer Fachtagung zum Thema "Verkehrsvermeidung - Strategien und Konzepte fuer eine stadtvertraegliche Mobilitaet" abgedruckt. Einleitend berichtet H.-J. Collin ueber "Verkehrsvermeidung - Strategien und Konzepte" unter den Stichworten "Das richtige Erkennen - das falsche Tun; Einsicht in Selbstbeschraenkungsstrategien; Unpopulaere Konzepte mit grosser Wirkung", die dann zu den "Hildesheimer Thesen" fuehren. K. Trauernicht setzt sich mit "Verkehrsstrategien fuer Ballungsgebiete - Anmerkungen aus der Sicht der Verkehrspolitik des Bundes" auseinander; es ist beabsichtigt, nach dem Muster der Umweltvertraeglichkeitspruefungen eine "Verkehrsauswirkungspruefung" zu entwickeln, um unerwuenschte Auswirkungen des Verkehrs zu begrenzen. Ansaetze einer oekologischen Stadt- und Verkehrsplanung stellt P. Klippel vor; er geht davon aus, dass es zu Verkehrsvermeidungen nur dann kommen wird, wenn fuer Transporte die tatsaechlich entstehenden Kosten angerechnet werden. Das notwendige Miteinander von Staedtebau und Verkehr ist Gegenstand des Beitrages von G. Wuerdemann: "Verkehrsvermeidung und Neuverkehr - (K)ein Widerspruch"; hier geht es vor allem darum, das Vermeiden von Verkehr als Querschnittsaufgabe zu loesen. P. Mueller stellt in seinem Referat "Stadtvertraeglicher Autoverkehr" ein neues Verfahren zur Ermittlung stadtvertraeglicher Kfz-Belastungen dar. U. Pauen-Hoeppner beschreibt anhand eines fuer Berlin entwickelten Ansatzes "Belastbarkeit von Staedten durch Kfz-Verkehr - Machbarkeit und Grenzen der Umsetzung". Die "Bedeutung des Radverkehrs fuer Konzepte der Verkehrsvermeidung" wird von W. Ruethrich analysiert.

  • Publication Date: 1993

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01242505
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 1:36AM