VELOFUEHRUNG IN FUSSGAENGERZONEN

PROBLEMSTELLUNG: Fussgaenger und Velofahrer sind die schwaechsten Verkehrsteilnehmer. Gegenueber dem Fussgaenger ist jedoch auch der Velofahrer der Staerkere. Die Schaffung von Fussgaengerzonen und die Foerderung des Zweiradverkehrs koennen vor allem in innerstaedtischen Bereichen zu Konflikten fuehren, die eine Beeintraechtigung von Sicherheit und Attraktivitaet fuer beide Verkehrsarten zur Folge haben. Es wird nach Loesungen gesucht, die ein konfliktarmes Neben- und Miteinader von Fussgaengern und Velofahrer erlauben. ZIELSETZUNG: Es gilt, mit innovativen Loesungen eine Bruecke zu schlagen von den positiven Erfahrungen mit bereits realisierten Anlagen zu einer allmaehlichen Aenderung der Verhaltensweisen beider Kategorien von Verkehrsteilnehmern. Mittel der visuellen Kommunikation und Edukation (Spielregeln) sind mit baulich-gestalterischen und polizeilichen Massnahmen zu kombinieren. METHODE, UNTERSUCHUNGEN: Die Untersuchung wird anhand konkreter Fallstudien und Versuchsstrecken mit Video durchgefuehrt. Fallbeispiele in einer groesseren und einer kleineren Schweizer Stadt werden beschrieben und ausgewertet. ERGEBNISSE: Die Ergebnisse werden in Form eines Video-Films mit Begleitkommentar in Berichtform dargestellt. (A)