EUROPAEISCHE VERFAHREN ZUR QUALITAETSSICHERUNG, KONFORMITAETSBESCHEINIGUNG UND PRODUKTIONSKONTROLLE

Der Autor unterzieht sich der Aufgabe, das Thema Qualitaetssicherung in der EG zu strukturieren und zu erlaeutern. Beginnend mit den Inhalten von DIN 18 200 zeigt er auf, woher das Gedankengut der Qualitaetssicherung nach ISO 9000 und folgende beziehungsweise EN 29 000 und folgende stammt. Qualitaetssicherungssysteme sind produktionsstaettenbezogen. Man kann deren Vorhandensein gegebenenfalls auch privatrechtlich bestaetigen (zertifizieren) lassen. Der Autor weist Ueberlegungen zurueck, nach denen die EN 29 000 und folgende Gueltigkeit im Bereich der Bauproduktenrichtlinien erlangen und erlaeutert die entsprechenden Teile der BPR, den Stand der Mandate und die Bedeutung des "Guidance Papers Nr. 7". Er differenziert begrifflich zwischen dem QS-Handbuch nach EN 29 000 und folgende und dem Produktionskontroll-Handbuch (PK-Handbuch). Die kuenftige werkseigene Produktionskontrolle wird sich gegenueber der derzeitigen deutschen Produktionskontrolle zur intensiveren werkseigenen Produktions-Kontrolle hin verschieben. Die "Abnahmepruefung" bleibt - gleich welche Ausgestaltung die Konformitaetspruefungen haben - den Vertragspartnern vorbehalten und moeglich. Sie wird - nach statistischen Gesichtspunkten durchgefuehrt - eine Aussage ueber die Wahrscheinlichkeit der Uebereinstimmung von Produkt und Norm erlauben.

Language

  • German
  • English

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01241155
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 1:03AM