FAHRTAUGLICHKEIT UND VERKEHRSSICHERHEIT: MEDIZINISCHE, PSYCHOLOGISCHE UND TECHNISCHE ASPEKTE

Ende der 50er Jahre starben jaehrlich 12 - 14 Tausend Menschen in der Bundesrepublik Deutschland an den Folgen von Verkehrsunfaellen. 90 Prozent aller Verkehrsunfaelle waeren vermeidbar, ein erheblicher Teil ist auf Leistungsminderung der Verkehrsteilnehmer durch Krankheit, Alkohol- und Arzneimitteleinfluss zurueckzufuehren. Bereits 1910 wurde mit Einfuehrung des Fuehrerscheins eine amtsaerztliche Untersuchung vorgeschrieben, auf die jedoch 1934 wieder verzichtet wurde. Im Jahre 1956 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die "Richtlinien fuer medizinische Untersuchung von Bewerbern um eine Kraftfahrerlaubnis" herausgegeben, die aber nicht zum Tragen kam. Erst 1975 wurde innerhalb der EG ein Uebereinkommem fuer die Mindestanforderungen fuer die Erteilung von Fahrerlaubnissen erarbeitet. Damit wurde die Grundlage fuer die erste Richtlinie eines EG-Fuehrerscheins geschaffen. Fuenfte Informationsmedizinische Tage in Hamburg 1991. Siehe auch Gesamtaufnahme der Tagung, IDS-Nummer 334559.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01240483
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-432-25631-0
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 12:27AM