SUBJEKTIVE SICHERHEITSBEWERTUNG IM STRASSENVERKEHR

Mithilfe von systematischen Beobachtungen des Fahrverhaltens an 4 Stellen sollte die Rolle der subjektiven Sicherheitsbewertung naeher ergruendet werden. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass das beobachtete Geschwindigkeitsverhalten nicht generell durch das Geschlecht erklaert werden kann: Maenner und Frauen fahren an den verschiedenen Orten etwa gleich schnell. Dies betrifft sowohl eine angepasste als auch nicht angepasste Fahrweise. Lediglich im extrem hohen Geschwindigkeitsbereich sind die Maenner staerker vertreten als die Frauen. Bei mitfahrenden Personen allerdings fahren Frauen wesentlich vorsichtiger als Maenner, die in der Mitfahrsituation vermutlich ein groesseres Mass an subjektiver Sicherheit erleben. Fuenfte Informationsmedizinische Tage in Hamburg 1991. Siehe auch Gesamtaufnahme der Tagung, IDS-Nummer 334559.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01240480
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-432-25631-0
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 12:27AM