DIE ROEMISCHE BOGENBRUECKE

In Architektur und Bauweisen von Tempeln und Profanbauten unterwarfen sich die Roemer zwar griechischen Vorbildern, im Brueckenbau hingegen zeigte sich bald eine eigenstaendige Entwicklung. Den Steinbogen als konstruktives Element uebernahmen die Roemer von den Etruskern. Diese Boegen beschraenkten sich allerdings auf einfache Brueckenboegen geringer Spannweite. Im vorliegenden Beitrag wird die Weiterentwicklung zu einem eigenstaendigen Brueckensystem beschrieben, mit welchem Spannweiten bis zu 30 m keine Seltenheit mehr waren. Nachdem auf die Erfindung und auf einzelne frueheste Anwendungen des Steinbogens in verschiedenen Hochkulturen des Mittelmeerraumes eingegangen wurde, beschreibt der Verfasser an Beispielen die verbreitete Anwendung des Tragsystems durch die Roemer. (A*)

  • Authors:
    • VON WOELFEL, W
  • Publication Date: 1993

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 759-61
  • Serial:
    • Bautechnik
    • Volume: 70
    • Issue Number: 12
    • Publisher: Ernst (Wilhelm) and Sohn

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01240087
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 12:17AM