POLIZEILICHE PRAXIS DER ERKENNUNG DROGENBEEINFLUSSTER FAHRER

Im Zusammenhang mit illegalen Drogen richtet sich die Aufmerksamkeit der Polizei mehr auf deren Handel und Konsum als auf die sich ergebenden Fragen der Verkehrssicherheit. Schaetzungen gehen dahin, dass zwischen 15 und 25 Prozent der auffaellig gewordenen Fahrer unter Drogen- oder Medikamenteneinfluss standen. Bei Polizeikontrollen wird hierauf noch zu wenig geachtet. Ein hierfuer entwickeltes Formblatt soll den Polizeibeamten die Erkennung erleichtern. Fahren unter Drogeneinwirkung sollte vom Gesetzgeber als generelles Gefaehrdungsdelikt gewertet werden. Beitrag zum Symposion "Drogen und Verkehrssicherheit" der Bundesanstalt fuer Strassenwesen und des Instituts fuer Rechtsmedizin der Universitaet Koeln, 19. November 1994, Bergisch Gladbach. Siehe auch Gesamtaufnahme des Symposions, IDS-Nummer 334348.

Language

  • German

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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01239845
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 12:11AM