DIE RHEINBRUECKE RODENKIRCHEN - EINE BRUECKE IM SUEDEN DES KOELNER AUTOBAHNRINGS IM ZUGE DER BUNDESAUTOBAHN A4

Die Rheinbruecke Rodenkirchen musste im Zuge des Ausbaus der BAB A4 auf 6 Fahrstreifen verbreitert werden. Die bestehende Bruecke, ein Zweiseilsystem mit aufgehaengter Fahrbahntafel, sollte dabei weitestgehend in ihrer Architektur erhalten bleiben. Die in der Variantenuntersuchung vorgeschlagenen Entwuerfe sahen vorerst eine parallel angeordnete, in den Umrissen und Proportionen identische Haengebruecke vor. In Fortfuehrung dieser Vorschlaege wurde ein Dreiseilsystem konzipiert, bei dem die inneren Pylone zu einem mittleren Pylon zusammengefasst wurden. Dadurch entstand ein einheitliches Bauwerk als Dreikabelsystem. Ueber die bei diesem System zu loesenden konstruktiven und statischen Probleme sowie ueber die Bauausfuehrung wird ausfuehrlich berichtet. Die Unterbauten (Widerlager und Strompfeiler) wurden als Ergaenzung der vorhandenen, aber ganz in Stahlbeton, ausgefuehrt.Der neue Ueberbau wurde wieder als Traegerrost ausgefuehrt. Kabel und Verankerungskonstruktion wurden entsprechend neueren Erkenntnissen ausgebildet. Die Ausfuehrung war von staendigen Praezisionsmessungen begleitet, wodurch auch statische Abweichungen zum Rechenmodell korrigiert werden konnten. Die Veroeffentlichung wird durch einen geschichtlichen Abriss ueber den Koelner Autobahnring untersetzt.

  • Corporate Authors:

    LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND

    KENNEDYUFER 2
    KOELN,   DEUTSCHLAND BR  D-50679
  • Publication Date: 1994

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 46S

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01239690
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 20 2010 12:08AM