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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Crashtest mit nachgerüsteter "Isofix"-Befestigung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2055582</link>
      <description><![CDATA["Isofix" (beschrieben im ISO-Standard 13216) bezeichnet ein einfach zu bedienendes Befestigungssystem für Kindersitze, bei dem eine starre Verbindung zwischen Karosserie und Kindersitz mithilfe von zwei standardisierten Haltebügeln hergestellt wird. Preiswerte Nachrüstlösungen, die als schraubbare Ausführung oder Steckvariante erhältlich sind, schmücken sich (zu Unrecht) teilweise mit dem bekannten Handelsnamen, denn sie haben kaum etwas mit dem "Isofix"-System gemein. Eine solche sehr preiswerte Nachrüstlösung als Steckvariante mit Blechlaschen wurde im Rahmen eines Crashtests untersucht. Details zur Versuchsdurchführung sind 01854753 zu entnehmen. Bei dem Seitencrash kollidierte der Pkw mit der gesteckten Nachrüstlösung, angebracht am Beifahrersitz, mit rund 60 km/h auf die Seitenwand des Aufbaus eines Rettungswagens (RTW). Dabei löste sich die Nachrüstlösung vom Fahrzeugsitz des Pkw. Im Realfall würde das Kind mutmaßlich lebensbedrohliche Verletzungen erleiden. Festgestellt wird, dass die untersuchte Steckvariante ohne direkte Anbindung an die Pkw-Karosseriestruktur ungeeignet ist, um einen Kindersitz sicher zu befestigen. ABSTRACT IN ENGLISH: Within the framework of a side crash test with an ambulance (RTW) at the HTW Berlin (results see 01854753), the function of a retrofitted "Isofix" fastening on the passenger seat was also examined. Such retrofits are available at prices between about 25 and 100 Euros in a screw-on version as well as a plug-in version with sheet metal straps that are supposed to retain in the back of the seat or on the seat cushion after the installation. In the crash test between the RTW and a BMW 3 series at an impact speed about 60 km/h, the functionality of a plug-in "Isofix" retrofit, which was not further screwed to the vehicle body, was tested on the passenger seat of the BMW together with a mounted child seat. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 15:41:25 GMT</pubDate>
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      <title>Brand im Camper</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2642997</link>
      <description><![CDATA[Grundlage des Beitrags ist ein Gutachten des Autors zu einem Brandschaden in einem Mercedes-Benz Viano Camper mit Aufstelldach, wobei unter anderem die Brandursache zu prüfen war. Ein zuvor erstelltes Gutachten hatte einen Brand mit offener Flamme im hinteren rechten Innenraum (ohne Zusammenhang zu einen Verkehrsunfall) und/oder einen Kurzschluss als mögliche Ursache in Betracht gezogen. Im Rahmen der Prüfung waren unterschiedliche Materialien zu untersuchen und Kabelquerschnitte, Kabelisolierungen, Sicherungen und weitere Randbedingungen zu untersuchen. ABSTRACT IN ENGLISH: This article is based on an expert report compiled by the author following a fire in the rear section of a Mercedes-Benz Viano camper van with a pop-up roof. One of the questions to be answered in the expert opinion was whether the damage had actually been caused by an open flame and/or a short circuit, as a preliminary report had suggested. After several fire tests on different materials, analysing cable cross-sections, cable insulation, fuses and other parameters, a different cause was determined. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 15:41:25 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>25 Jahre GIDAS</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2642996</link>
      <description><![CDATA[Im November 2024 wurde die GIDAS-Kooperation anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums in den Räumlichkeiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr in Berlin gemeinsam mit 150 Teilnehmenden gefeiert. Herausgestellt wurde die herausragende Bedeutung des GIDAS-Projekts zur umfassenden Unfalldatenerhebung und zur weiteren Verbesserung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit in Deutschland. ABSTRACT IN ENGLISH: In November 2024, an anniversary event was held on the premises of the Federal Ministry of Digital and Transport in Berlin to mark 25 years of GIDAS cooperation. The approximately 150 participants agreed on the outstanding importance of the comprehensive accident data collection within the GIDAS project for the further improvement of vehicle and road safety.]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 15:41:25 GMT</pubDate>
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      <title>Gegenüberstellung von Mercedes-Benz EDR-Daten mit Xentry und CrashScan. Forensische Praxis im Zusammenhang mit möglichem Versicherungsbetrug</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2627319</link>
      <description><![CDATA[Die Fallstudie zeigt, dass zuverlässige Technologien zur forensischen Datenextraktion aus modernen Fahrzeugen erforderlich sind, um verdächtige Verkehrsunfälle beweissicher als organisierten Versicherungsbetrug aufdecken oder widerlegen zu können. Anlass für die Untersuchung waren fünf Unfälle mit Mercedes-Benz-Fahrzeugen, die verdächtige, teils sehr übereinstimmende Muster aufwiesen, die auf inszenierte Schadensereignisse hindeuteten. Für die schnelle 3D-Dokumentation  der Fahrzeugschäden und Karosserieverformungen wurde eine App eingesetzt, die LiDAR-Scans mit Photogrammetrie kombiniert, um daraus digitale Modelle zu erzeugen. Im Rahmen der forensischen Untersuchung wurde die CrashScan-Technologie, ergänzt um die originale Xentry-Diagnose, für die Datenextraktion und -validierung aus den Unfall-Fahrzeugen genutzt. Mit CrashScan erfasste Daten wurden mit Xentry-Daten abgeglichen. Ergänzend fand eine fortgeschrittene forensische Extraktion der Rohdaten direkt aus dem Prozessor und dem EEPROM des Airbag-Steuermoduls (ACM) via Zugriff auf Hardware-Ebene zur weiteren Validierung statt. Gezeigt hat sich, dass mittels Abgleich und Gegenprüfung ein höherer Beweisstandard erreicht werden kann, wodurch das Sachverständigenurteil in Gerichtsverfahren und Versicherungsstreitigkeiten gestärkt wird. CrashScan- und Xentry-Datensätze können kritische Unfallparameter moderner Fahrzeuge sehr genau reproduzieren. Bei älteren Fahrzeugen sind hingegen protokollbezogene Einschränkungen gegeben, die die Möglichkeiten von Unfallanalytikern begrenzen. Die Verlässlichkeit von ACM-Daten als einer der Eckpfeiler der Unfallrekonstruktion hat sich bestätigt. Insgesamt stellt sich CrashScan als ein forensisch fundiertes und effizientes Tool für die EDR-Extraktion dar. ABSTRACT IN ENGLISH: This article discusses the importance of analysing EDR data from airbag control modules (ACMs) using the example of Mercedes-Benz vehicles, which helped to uncover organised insurance fraud. Due to their control module architecture, Mercedes-Benz vehicles are not compatible with the standard Bosch Crash Data Retrieval (CDR). Therefore, CrashScan technology was supplemented by the original Xentry diagnostics and used for accurate data extraction and validation. As part of an investigation lasting over a year into five suspicious Mercedes-Benz accidents, CrashScan enabled the precise recording of vehicle speeds, braking patterns, airbag deployments, steering movements and event sequences, which were then compared with Xentry data. Inspections and comparative analyses revealed that the damage patterns on several vehicles matched exactly, indicating staged events. The investigation also included advanced forensic extraction of raw accident data directly from the ACM processor and EEPROM via hardware-level access, revealing inconsistencies that were further validated with findings obtained by CrashScan and Xentry. The case enabled forensic validation of the CrashScan data by comparing it with the data sets captured by Xentry. This methodology strengthened the reliability of the extracted data and contributed to a more comprehensive verification of non-OEM forensic tools. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 09:25:43 GMT</pubDate>
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      <title>Die Renaissance des Plankenrahmens?</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2625858</link>
      <description><![CDATA[Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit es zielführend sein könnte, den Plankenrahmen für alte und neue Herausforderungen bei Nutzfahrzeugen in den Blick zu nehmen und gängige Fahrzeugkonzepte konstruktiv zu überdenken. Der Plankenrahmen wurde vor rund 30 Jahren entwickelt und erstmalig bei einem Sattelauflieger eingesetzt, konnte sich in der Folge jedoch nicht durchsetzen. Im Gegensatz zur Leiterrahmenbauweise besteht die Plankenrahmenbauweise aus einem tragenden Fahrzeugaußenrahmen, der (im Fall des Sattelaufliegers) im unteren Bereich durch die Bodenplatte abgeschlossen wird. Der Plankenrahmen bewirkt, dass andere Verkehrsteilnehmer im Falle einer Kollision abgleiten und nicht unter den Auflieger geraten. Mit dem Plankenrahmen lässt sich auch die Kompatibilität der Crashpartner bei Kollisionen verbessern. Getragen wurde die Entwicklung von Erkenntnissen aus der Unfallforschung und von der Vision, die Nutzfahrzeugsicherheit zu verbessern und die passive Sicherheit im Nutzfahrzeugsektor zu etablieren. Neue Antriebskonzepte bei Nutzfahrzeugen machen es erforderlich, Batterien und Wasserstofftanks crashsicher zu positionieren. Als Lösung bietet sich der Plankenrahmen an, der außerdem mit einem Einschubmodul für die komplette Achs-, Rad- und Antriebseinheit des Trailers ausgestattet werden könnte. Mit Plankenrahmen wären auch leichte, verbrauchsarme jedoch sichere Lieferfahrzeuge für den Stadtverkehr umsetzbar. ABSTRACT IN ENGLISH: It has been around 30 years since Prof. Karl-Heinz Schimmelpfennig invented the board frame construction for commercial vehicles. Together with Dr. Krone, the project was brought to life and on 27th July 1998, the "SAFE LINER" semi-trailer made its maiden voyage. This was followed by a whole series of trailers that hit the road with this innovative design principle, but in retrospect, it failed to catch on. In view of the current shift in the commercial vehicle world towards alternative drive concepts, a renewed focus on the well-thought-out safety design developed from accident reconstruction may be more promising. This is because batteries and hydrogen tanks in commercial vehicles, for example, require crash-proof implementation in the vehicle. A conversation, review and outlook on this topic with the father of the plank frame in Münster. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 09:25:43 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Zum Beachten der Vorfahrt bei Sichtbehinderung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2606641</link>
      <description><![CDATA[Behandelt wird die Frage, wie schnell sich ein Fahrzeugführer beziehungweise eine Fahrzeugführerin  einer Vorfahrtstraße nähern darf, um dem/der Bevorrechtigten erkennbar Vorfahrt zu gewähren. Im Rahmen der Unfallanalyse spielt die Frage zumeist bei Unfällen mit halber Vorfahrt eine Rolle. ABSTRACT IN ENGLISH: This article treats the question of how fast a driver may approach a priority road in order to indicate to the driver with priority that one intends to come to halt and give right of way. In the context of accident reconstructions this question usually arises in the case of accidents at 'half the right of way' junctions found in Continental Europe.]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:30:15 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Alleinunfälle von Radfahrern</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2606640</link>
      <description><![CDATA[In einem Studienauftrag hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) Radverkehrsunfälle in Deutschland vom Fachgebiet Radverkehr und Nahmobilität der Universität Kassel sehr umfangreich und aus unterschiedlichen Blickwinkeln analysieren lassen. Bei der Mehrheit dieser Unfälle kam es zu Kollisionen zwischen zwei Unfallbeteiligten, Alleinunfälle gewinnen jedoch an Bedeutung. So wurden 2023 insgesamt 27.394 Alleinunfälle von Radfahrern mit Personenschaden erfasst, 147 Radfahrer wurden getötet sowie 6.406 schwer und 20.965 leicht verletzt. Bei Alleinunfällen ist zudem von einer hohen Dunkelziffer auszugehen, da Unfälle mit leichteren Verletzungen selten aktenkundig werden. Alleinunfälle und begünstigend wirkende Faktoren haben eine hohe Bedeutung und ihre Reduzierung kann einen wichtigen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit leisten. Ziel der Studie war es, Alleinunfälle in Bezug auf charakteristische Merkmale der verunfallten Personen, Unfallursachen und Örtlichkeiten zu analysieren. Die Untersuchung umfasste neben der Literaturanalyse und einem Workshop mit Sachverständigen die Analyse von 7.767 polizeilichen Einzelunfalldaten und 1.481 polizeilich dokumentierten Unfallhergängen sowie die Onlinebefragung von Radfahrern zu 1.521 Alleinunfällen. Der Beitrag gibt in Kurzform Einblicke in den Forschungsbericht (siehe 01948588). (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In a study commissioned by the German Insurers' Accident Research Association (UDV), the Department of Cycling and Local Mobility at the University of Kassel analysed cycling accidents in Germany in great detail and from different perspectives. The majority of these accidents involved collisions between two parties, but single-vehicle accidents are becoming increasingly important. In 2023, a total of 27,394 single-vehicle accidents involving cyclists with personal injury were recorded, 147 cyclists were killed, 6,406 were seriously injured and 20,965 were slightly injured. In the case of single-vehicle accidents, a high number of unreported cases can also be assumed, as accidents with minor injuries are rarely recorded. Single-vehicle accidents and the factors that favour them are very important and reducing them can make an important contribution to improving road safety. The aim of the study was to analyse single-vehicle accidents with regard to characteristic features of the persons involved, causes of accidents and locations. In addition to analysing the literature and holding a workshop with experts, the study involved analysing 7,767 individual police accident data and 1,481 police-documented accident incidents as well as an online survey of cyclists on 1,521 single-vehicle accidents. The article is based on the report (see 01948588). (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:30:15 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Zur Ermittlung der Anrollbeschleunigung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2600562</link>
      <description><![CDATA[Der Beitrag behandelt die Frage, wie man eine niedrige Beschleunigung ermittelt, die sich etwa beim Zurückrollen eines Pkw auf leichtem Gefälle vor der Ampel ergibt. (A) ABSTRACT IN ENGLISH. The article deals with the measurement of low accelerations, like those achieved when a passenger car is rolling backwards on a mild slope, such as sometimes present while waiting before a traffic light. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:30:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2600562</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse feldkompatibler Ereignisdatenrekorder. Vergleichende Bewertung von Bosch CDR, OEM-Plattformen (Xentry, GIT Tool) und CrashScan für forensische Zwecke</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2600561</link>
      <description><![CDATA[Der Aufsatz beinhaltet einen Vergleich von Event Data Recordern (EDR), die in der forensischen Fahrzeugunfallanalyse eingesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Bosch CDR-System, OEM-Diagnoseplattformen wie Mercedes-Benz Xentry und dem Hyundai/Kia GIT Tool sowie dem mobilen CrashScan-EDR-Kit von Collision Sciences. Anhand von Fallstudien mit verschiedenen Fahrzeugen der Marken Lexus, Mercedes-Benz, Land Rover und Hyundai werden die Kompatibilität, Datenzugänglichkeit, forensische Nutzbarkeit und rechtliche Vertretbarkeit der einzelnen Systeme bewertet. Besonderes Augenmerk wird auf die breitere Markenunterstützung, die kontextbezogene Berichterstellung und die Eignung für unabhängige Experten des CrashScan-EDR-Kits gelegt. Die Ergebnisse unterstreichen den praktischen Wert der verfügbaren Tools wie CrashScan in Szenarien, die herkömmliche OEM- oder Bosch-Systeme nur eingeschränkt oder gar nicht unterstützen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The article presents a comprehensive comparison of event data recorder (EDR) tools used in forensic vehicle crash analysis. It focuses on the Bosch CDR system, OEM diagnostic platforms such as Mercedes-Benz Xentry and Hyundai/Kia GIT tool, and the mobile CrashScan EDR Kit by Collision Sciences. Through case studies involving (among others) Lexus, Mercedes-Benz, Land Rover, and Hyundai vehicles, the article evaluates each system's compatibility, data accessibility, forensic usability, and legal defensibility. Particular emphasis is placed on CrashScan's broader brand support, contextual reporting, and suitability for independent experts. The results highlight the practical value of field-ready tools like CrashScan in scenarios where traditional OEM or Bosch systems are restricted or unsupported. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:30:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur maximalen Beschleunigung von Zweirädern</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2576304</link>
      <description><![CDATA[Motorisierte Zweiräder lassen sich aufgrund ihres geringen Masse-Leistungs-Verhältnisses im Vergleich zu Pkw insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten sehr stark beschleunigen und die Leistung der Zweiräder ist zuletzt teilweise stark angestiegen. Einleitend wird die Berechnung von Fahrwiderstand und Zugkraft angesprochen. Dargelegt wird, wie die verbauten Traktionskontrollsysteme den Antriebsschlupf begrenzen und die Sicherheit bei der Beschleunigung erhöhen. Moderne Fahrerassistenzsysteme, die die Sicherheit der Zweiradfahrenden weiter verbessern könnten, sind Kreuzungs- und Querverkehrsassistenten, Kurvenwarner, Linksabbiege- sowie Überholassistenten. Ergebnisse anderer Untersuchungen zum Thematik, beispielsweise von Schmedding,K und Büscher,W (siehe 01244238), werden kurz erörtert. Der Beitrag stellt insbesondere Erkenntnisse aus einer Diplomarbeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau zum Beschleunigungsvermögen von motorisierten Zweirädern unterschiedlicher Leistungskategorien vor. Nicht eingegangen wird auf die fahrdynamischen Grundlangen. Die drei Versuchszweiräder wurden von routinierten Testpersonen unter Ausnutzung der maximalen Motorleistung bis maximal 80 km/h beschleunigt, da die zur Verfügung stehende Teststrecke in der Länge begrenzt war. Dargelegt werden die technischen Daten der Versuchszweiräder, die Installation der GPS-Messtechnik, die durchgeführten Versuche sowie die erzielten Messergebnisse. Anhand der Versuche konnte festgestellt werden, dass sich die Schaltvorgänge sowie die Getriebeübersetzung auf die Beschleunigung der motorisierten Zweiräder auswirken. Einfluss nimmt auch die Sitzposition des/der Zweiradfahrenden und insbesondere das fahrerische Können. Die Erkenntnisse eignen sich, um Geschwindigkeit und Beschleunigung eines Zweirads vor einer Kollision eingrenzen zu können. Im Rahmen der Unfallrekonstruktion können das Beschleunigungsvermögen eines Zweirads und die Unfallvermeidbarkeit eine Rolle spielen, des Weiteren die Brems- und Rutschverzögerungen. Für verlässliche Daten im Rahmen der Unfallrekonstruktion werden Beschleunigungsversuche mit dem verunfallten Fahrzeugmodell empfohlen. ABSTRACT IN ENGLISH: The acceleration of two-wheeled vehicles was investigated as part of a thesis at the West Saxon University of Applied Sciences in Zwickau. Unlike cars, the acceleration of two-wheeled vehicles is very high, especially at high speeds, due to their low mass-to-power ratio. In the development of motorcycles, performance has increased significantly in recent years, particularly in new naked and superbikes. Due to the test site, it was not possible to reach the technically possible maximum speed for some of the two-wheelers in this study. However, the investigations are of a pilot nature, as a technical configuration for sufficiently accurate data collection was developed that can be used in further tests. The acceleration and deceleration values also allow conclusions to be drawn about the preventability of accidents, which can help experts in accident reconstruction. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 13:40:06 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Untersuchungen zur Fahrdynamik von E-Scootern</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2550939</link>
      <description><![CDATA[E-Scooter müssen im Rahmen der Zulassung gemäß Elektrokleinstfahrzeugeverordnung (eKFV) Fahrdynamiktests erfolgreich absolvieren. Bislang wurde jedoch noch wenig zum Fahrverhalten von E-Scootern geforscht. Im Rahmen einer Diplomarbeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau wurden Fahrversuche mit zwei E-Scooter-Modellen auf einem nicht öffentlichen Gelände durchgeführt. Die E-Scooter-Modelle stammen aus dem oberen Preissegment und wurden für die Fahrdynamik-Tests mit Messtechnik ausgestattet. Die Versuche umfassten Messungen zur Beschleunigung, zur Verzögerung und zum Ausweichen mit E-Scootern. Alle Fahrversuche wurden von nur einem Fahrer absolviert, sodass die vorgestellten Ergebnisse abhängig von den subjektiven Fahrfertigkeiten und der Risikobereitschaft dieses Fahrers sind. Im Beitrag eingegangen wird unter anderem auf die gesetzlichen Vorgaben zu E-Scootern, führende Modelle am Markt sowie die durchgeführten Untersuchungen. Dargestellt werden die ausgewählten Testfahrzeuge, die Messtechnik, die ausgewählten Tests sowie die erzielten Messergebnisse. Gezeigt hat sich unter anderem, dass bei einem Modell konstruktiv die Gefahr des Abhebens des Hinterrads bei der Verzögerung nur mit Vorderradbremse gegeben war. Des Weiteren fühlte sich die Testperson beim Ausweich-Parcours mit steigender Geschwindigkeit zunehmend unsicher bei der Bedienung dieses Modells und das Handling verschlechterte sich. ABSTRACT IN ENGLISH: E-scooters (electric scooters) have become an integral part of today's streetscape. Nevertheless, these vehicles are largely unresearched and there are only a few sources that have examined the area of road safety and driving behaviour. As part of a diploma thesis at the Westsächsische Hochschule Zwickau, driving tests were therefore carried out with e-scooters. The main aim of the tests was to gain insights into the acceleration, deceleration and evasion behaviour of this new class of vehicle. The results are presented. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:18:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Grenzen der visuellen Wahrnehmbarkeit bei Tageslicht, aufgezeigt am Beispiel eines Pkw-Fußgänger-Unfalls</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2539742</link>
      <description><![CDATA[Ursache eines Pkw-Fußgänger-Unfalls war eine quer über die Fahrbahn gespannte, sehr schmale und kontrastarme Hundeleine. Im Rahmen eines unfallanalytischen Gutachtens war zu prüfen, ob der Pkw-Fahrer, der zunächst am lichtsignalgeregelten Überweg gewartet hatte, damit eine Seniorin zu Fuß die Straße überqueren konnte, beim herrschenden Tageslicht und aufgrund freier Sicht hätte erkennen müssen, dass die Fußgängerin einen kleinen Hund an der Leine führte, der ihr nicht über den Überweg gefolgt war. Nachdem der Pkw-Fahrer Grünlicht erhalten hatte, erfasste er beim Anfahren die 2 mm dünne, schwarz-grau gemusterte Kordel. Die Seniorin hielt die Leine fest, kam durch den Zug an der Leine zu Fall und verletzte sich schwer. Es wurden Versuche zur Erkennbarkeit einer schmalen, kontrastarmen Kordel im Straßenverkehr mit unvorbereiteten Probandinnen und Probanden durchgeführt. Gezeigt hat sich, dass die Testpersonen die Leine nur erkennen konnten, wenn sie vorsensibilisiert worden waren. ABSTRACT IN ENGLISH: The reconstruction of a road traffic accident by an accident analysis expert is an essential decision-making aid for the legal assessment of the facts of the case in court proceedings. For this purpose, the accident analysis report must describe the course of the accident as determined on the basis of technical connecting factors and, in particular; determine whether and under what conditions the accident was avoidable for the parties involved. In a large number of cases, such as the car / pedestrian accident presented, the assessment of the conditions of perceptibility is of particular importance. The visual task to be solved by the car driver in the example case is a non-everyday perception problem that was investigated with test persons as part of driving tests. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 09:53:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2539742</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zur Bewegungsgeschwindigkeit von Kindern mit Tretrollern (Stunt-Scooter) im Straßenverkehr</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2539741</link>
      <description><![CDATA[Der Untersuchung lag ein Gutachten-Auftrag zu einem Unfall zwischen einem Pkw-Fahrer und einem Kind zugrunde, das mit einem sogenannten Stunt-Scooter die Fahrbahn vor dem Pkw überquert hatte. Ziel war es, die unbekannten, aber relevanten Eigengeschwindigkeiten von Kindern auf Stunt-Scootern zu ermitteln, da dafür in der Fachliteratur keine Daten vorlagen. Die Bewegungsgeschwindigkeit von Kindern mit Tretrollern war bislang nur vereinzelt und nur für Tretroller mit einem Raddurchmesser ab 200 mm untersucht worden. Stunt-Scooter unterscheiden sich jedoch von üblichen Tret- und Klapprollern unter anderem durch geringere Raddurchmesser (100 bis 125 mm) für bessere Manövrierfähigkeit. An den Untersuchungen zu Geschwindigkeiten und Beschleunigungen von Kindern mit Stunt-Scootern nahmen zwölf (fünf weibliche, sieben männliche) Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren teil. Dargestellt werden die Versuchsdurchführung sowie die ermittelten Geschwindigkeiten und Beschleunigungen. Gezeigt hat sich, dass zum einen der kleinere Raddurchmesser der Stunt-Scooter geringere Geschwindigkeiten als bei Tretrollern mit größeren Rädern bedingt. Zum anderen nimmt das Alter der Kinder aufgrund der körperlichen Entwicklung Einfluss auf die erzielbaren Geschwindigkeiten. ABSTRACT IN ENGLISH: The speed of movement of children on pedal scooters has already been analysed in the past. However, only scooters with a wheel diameter of 200 mm or more were used. In the meantime, scooters with significantly smaller wheel diameters are increasingly being used. This topic was taken up in a study by the first author and the investigations were specifically focussed on the subcategory of so-called 'stunt scooters'. The maximum speeds of up to 24 km/h determined in previous tests could not be realised in the course of this investigation. One reason for this is the age of the participants (children) and the associated physical development. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 09:53:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2539741</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lichttechnische Rekonstruktion anhand eines praktischen Beispiels</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2533734</link>
      <description><![CDATA[An einem Beispiel werden die Herausforderungen einer wissenschaftlich fundierten, lichttechnischen Rekonstruktion eines Unfalls erörtert, der sich beispielsweise bei Dämmerung, Dunkelheit, Nässe, Regen, etc. zugetragen hat. Die Frage der Vermeidbarkeit des Unfalls ist dann vor dem Hintergrund zu klären, inwiefern sich die Lichtverhältnisse in Bezug auf die Wahrnehmung und Erkennbarkeit am Unfallort ausgewirkt haben. Erkennbarkeitsentfernungen sind mittels lichttechnischer Rekonstruktion korrekt zu bestimmen. Empfohlen werden stets bildgebende Verfahren, zu denen der Verfasser im Rahmen seiner Dissertation an der Universität Zilina (Slowakei) Vergleichsstudien und Analysen veröffentlicht hat (Nitsche,K: Verfahren und Methoden zur Rekonstruktion der lichttechnischen Bedingungen zur optischen Wahrnehmbarkeit bei Straßenverkehrsunfällen, 2009). Vorgestellt wird die Rekonstruktion eines Unfalls mit Pkw-Anprall an einem innerörtlichen Absperrständer bei Dunkelheit und nasser Fahrbahn. Die dokumentierten Schäden am Pkw wurden durch den Sachverständigen als kompatibel mit der Absperreinrichtung bewertet. Zu untersuchen war, ob die Absperrung bei der gegebenen Straßenbeleuchtung erkennbar war. Dargelegt werden die Aufgabenstellung und die Unfallörtlichkeit, lichttechnische Grundlagen und Überlegungen, die durchgeführten Leuchtdichte-Messungen, vergleichende visuelle Analysen, sowie die Auswertung, Berechnungen und Ergebnisse. Gezeigt wird, dass selbstgefertigte Fotos und persönliche Inaugenscheinnahme ohne lichttechnische Rekonstruktion im gegenständlichen Fall zu fehlerhaften Erkennbarkeitswerten geführt hätten. ABSTRACT IN ENGLISH: When it comes to the question of whether a road accident could have been avoided, the expert is regularly confronted with the assessment of visibility conditions with regard to the perception and recognisability of the traffic situation. If there are special conditions for perception and recognisability - for example, darkness, wetness/rain, twilight, glare, etc. - then a photometric reconstruction is essential to correctly determine the recognisability range and recognisability conditions. This article uses a practical example to explain the different challenges for the technical expert in order to provide a scientifically sound photometric reconstruction in line with the current state of the art. With regard to the traceability and verifiability of a photometric reconstruction, the image analysis method should always be used. A comparative analysis of other methods used to determine the recognisability range in the relevant practical case, using self-made photos and personal inspection of the accident site, leads to an incorrect recognisability range because the different influencing factors of the lighting conditions are not included in the evaluation/calculation and are therefore not taken into account. The recognised rules of lighting technology are disregarded. Extensive comparative studies and analyses of photometric reconstruction have been carried out, for example in Nitsche,K: "Verfahren und Methoden zur Rekonstruktion der lichttechnischen Bedingungen zur optischen Wahrnehmbarkeit bei Straßenverkehrsunfällen", dissertation 2009, University of Zilina (Slovakia), and their advantages and disadvantages have been described and evaluated in the dissertation. In addition, further important literature sources are cited at the end of the article, which are relevant for a qualified photometric reconstruction. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:37:13 GMT</pubDate>
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      <title>Erlebte Wahrnehmung bei Schadensbildern mit geringer Schadenshöhe</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2533735</link>
      <description><![CDATA[Betrachtet wird die Frage, ob und inwiefern bei geringen Schadenshöhen an Kraftfahrzeugen, beispielsweise bei Kratzern infolge von Streifkontakt, Wandkontakt oder Schäden durch langsamen Frontalaufprall auf ein stehendes Fahrzeug, die Beteiligten das Ereignis wahrgenommen haben können. Dazu wurden Tests mit sensorisch ausgerüsteten Versuchsfahrzeugen durchgeführt. Die Messergebnisse in Bezug auf Beschleunigung und Akustik liefern Anhaltspunkte, in welchem Ausmaß für die Insassen tatsächlich Schadenswahrnehmungen möglich sind. Gezeigt wird, dass Kratz-/Streifkontakte mit Gegenständen, welche ein Schadensbild vergleichbar zu den Versuchsfahrzeugen liefern, nur kaum bis gar nicht wahrnehmbar sind. Jedoch verursachen Streifkontakte mit dem Außenspiegel eine hörbare Geräuschkulisse, auch schon bei geringen Geschwindigkeiten. Bei Auffahrunfällen zeigt sich eine hohe Abhängigkeit von der kinetischen Stoßenergie, was keine generelle Aussagen erlaubt. ABSTRACT IN ENGLISH: One of the tasks of an expert is to clearly present processes and relationships from the past. Physically verifiable dependencies are desirable here, as these objective characteristics correspond to an independent description and also reliably withstand objections. Now, for a judicial decision, not only the technical facts are of interest, but also the form in which the parties involved act. In this context, how they perceive the relevant event plays a crucial role. A questioning or interrogation can provide further insights. Ideally, witnesses will give their current perception independently and neutrally. Although a technically unambiguous process is involved, the verbal descriptions of the same event often differ greatly from one another. There are many reasons for this, and they are not always based on technical principles. This article addresses these challenges. To do this, the topic of a driver's perception during a collision/a specific event is examined in more detail. Minor everyday damage events are simulated and analysed on a technical basis. Even if the final perception is ultimately individual, the reader is able to carry out a basic classification of damage patterns with associated perceptions using the technical descriptions discussed here. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:37:13 GMT</pubDate>
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