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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Estimating traffic signals states by exploiting sparse low-frequency floating car data</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1665774</link>
      <description><![CDATA[In der Arbeit wurde eine neuartige Methode zur Schätzung von Signalzuständen an Lichtsignalanlagen (LSA) auf Basis realer Floating Car Data (FCD) entwickelt. Um die Beschaffenheit einer realen, kommerziell verfügbaren FCD-Quelle zu verstehen, wurde ein jährlicher FC-Datensatz des ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club) an zwei Knotenpunkten in München analysiert. Motiviert durch das geringe Trajektorienaufkommen, wurde eine durchgängige Methodik zur Verarbeitung weniger Trajektorien mit zeitlich niedriger Auflösung entwickelt. Das Verfahren ermöglicht die Schätzung werktäglicher, typischer Umlauf- und Freigabezeiten für einzelne Stunden im Tagesgang. Die Parameter können unter Randbedingungen zur Schätzung zukünftiger Signalzustände verwendet werden. Die Methodik basiert im Kern auf der Auswertung von Querungsvorgängen an der Haltlinie. Die beobachteten Querungen werden mittels Modulo Operator in den Zeitstrahl einer hypothetischen Umlaufzeit projiziert. Lediglich die Verwendung der korrekten Umlaufzeit führt zu einer Konzentration der Querungsvorgänge innerhalb der Umlaufzeit. Dieser Effekt kann mittels Hypothesentest zur Identifikation der wahren Umlaufzeit ausgenutzt werden. Das Verfahren wurde mit einer Monte-Carlo-Simulation analysiert. Ein weiteres Ziel war die Schätzung von Freigabezeiten an einzelnen Fahrströmen. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 11:04:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Minimization of road network travel time by prohibiting left turns at signalized intersections</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1665487</link>
      <description><![CDATA[Das Verbot des Linksabbiegens wirkt sich nicht nur auf die Routenwahl der betroffenen Fahrzeuge aus, sondern beeinflusst auch die Routen der anderen Fahrzeuge, da die verbotenen Abzweigungen den Verkehrsfluss auf einigen Verbindungen erhöhen und Verzögerungen verursachen können. Ein stochastisches Benutzergleichgewichtsmodell wird verwendet, um die Verteilung der Anforderungen vorherzusagen. Die Optimierung der Signalsteuerung ist eine weitere wichtige Aufgabe, unter der Voraussetzung, dass Linksabbiegen nicht möglich ist. Der gesamte Signalzeitplan der betroffenen Kreuzung muss geändert werden, da das verbotene Linksabbiegen aus der Signalgruppe entfernt wird. Das entsprechende Signal-Timing wird entsprechend dem umverteilten Verkehrsfluss angepasst. Außerdem sollten die Fahrstreifen für das verbotene Linksabbiegen neu belegt werden, um ihre Kapazitäten an Kreuzungen zu nutzen. Zwei Methoden zur Optimierung der Signalpläne werden vorgestellt: die phasenbasierte Methode und die spurbasierte Methode. Beide Methoden berücksichtigen die Einflüsse von Linksabbieger-Phasen und das Linksabbiegeverbot. Unter Verwendung des vorgeschlagenen Verfahrens wird bestimmt, dass ein Verbot des Linksabbiegens die Gesamtfahrzeit im Netzwerk reduzieren kann. Geschütztes Linksabbiegen mit kleinen Verkehrsflüssen, Linksabbiegen mit großem entgegengesetztem Verkehrsfluss und erlaubtes Linksabbiegen an Kreuzungen mit hohen Sättigungen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass hier ein Linksabbiegeverbot sinnvoll ist. Die Forschungsarbeit bietet Einblicke in das Netzwerkdesign und das Staumanagement in städtischen Straßennetzen. Die Methoden zur Optimierung der Signalsteuerung wurden verbessert. Die Erkenntnisse aus der numerischen Lösung könnten dazu beitragen, Linksabbiegeverbote in der Praxis zu verwenden. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 11:04:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sammelverkehr mit autonomen Fahrzeugen im laendlichen Raum</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1562326</link>
      <description><![CDATA[Die Dissertation beschaeftigt sich mit einer Potenzialabschaetzung fuer den Einsatz von Sammelverkehren mit autonomen Fahrzeugen im laendlichen Raum. Die Ergebnisse bieten einen guten Einblick in die Machbarkeit sowie das Buendelungspotenzial fuer die Planung und die Umsetzung von flexiblen, kleinteiligen Sammelverkehren. Aktuelle demografische und gesellschaftliche Entwicklungen stellen den liniengebundenen oeffentlichen Personennahverkehr (OEPNV) vor allem im laendlichen Raum vor grosse Herausforderungen. Die Auswirkungen des demografischen Wandels zeigen sich inzwischen jedoch nicht mehr nur in laendlichen Raeumen, sondern zunehmend auch in Randbereichen von Ballungsraeumen. Besonders sinkende Schuelerzahlen haben dort Auswirkungen auf den OEPNV, da Schueler derzeit die Hauptnutzergruppe darstellen. Hinzu kommt ein Rueckgang der Fahrgaeste infolge sinkender Bevoelkerungszahlen. Fuer die Verkehrsbetriebe wird damit die wirtschaftliche Basis fuer das Vorhalten oeffentlicher Verkehre immer weiter geschwaecht. Damit es auch in Zukunft moeglich ist, im laendlichen Raum ohne eigenen Pkw mobil zu sein, koennen neue Loesungswege beschritten werden, die sich durch die Weiterentwicklung der Kommunikationstechnik und die Automatisierung eroeffnen. Die Untersuchung wird mithilfe eines fuer diesen Zweck neu erstellten, agentenbasierten Modells durchgefuehrt. Die Daten fuer das Modell basieren auf einer Befragung der Bewohner eines realen laendlichen Raums zu ihrem Mobilitaetsverhalten. Unter Beruecksichtigung des demografischen Wandels und verschiedener Trends, die zukuenftig das Leben und das Mobilitaetsverhalten im laendlichen Raum beeinflussen, wurde zusaetzlich zum Status quo als Prognosehorizont das Jahr 2030 gewaehlt. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Nov 2018 10:56:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Konzept des Transportmanagements zur Beeinflussung der Gueterverkehrsnachfrage im Rahmen der kommunalen Verkehrsplanung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1503438</link>
      <description><![CDATA[Das Mobilitaetsmanagement als der etablierte Ansatz zur Nachfragebeeinflussung im Verkehrsmanagement wird zwar weithin sehr erfolgreich fuer die Nachfragebeeinflussung im Personenverkehr eingesetzt, der Gueterverkehr findet darin aber keinerlei Beruecksichtigung. Demnach fehlt im Verkehrsmanagement bisher ein dem Mobilitaetsmanagement gleichrangiges Konzept fuer das Transportmanagement. Entsprechend ist es Ziel der Arbeit, in enger Anlehnung an das Mobilitaetsmanagement ein Konzept fuer die Beeinflussung der Gueterverkehrsnachfrage im Rahmen des kommunalen Verkehrsmanagements in Deutschland zu entwickeln. Zu diesem Zweck wurden die wesentlichen Grundsaetze und Leitlinien des Mobilitaetsmanagements basierend auf einer Analyse des Entwicklungsstands in Forschung und Praxis herausgearbeitet. In einem naechsten Schritt wurden fuer die Uebertragung dieses Konzepts auf den Gueterverkehr Anpassungserfordernisse identifiziert, welche aufgrund der strukturellen Unterschiede zwischen der Nachfrage im Personen- und Gueterverkehr erforderlich sind. Hierauf aufbauend wurde dann ein Konzept fuer das Transportmanagement im Rahmen des kommunalen Verkehrsmanagements entwickelt. Im Rahmen des Transportmanagements sollen Unternehmen durch den Einsatz von Buendeln vorrangig weicher Massnahmen zu nachhaltigen Aenderungen ihrer Produktions- und Logistikprozesse motiviert werden. Besonders vielversprechende weiche Massnahmen zur Gueterverkehrsnachfragebeeinflussung sind Zertifizierungsprogramme sowie individuelle Informations- und Beratungsangebote fuer Unternehmen. Als Ergaenzung dazu kann Kommunen die Durchfuehrung von Informations- und Marketingkampagnen beziehungsweise Aktionsprogrammen fuer nachhaltigen Transport empfohlen werden. Dennoch sollten Kommunen weiterhin auf harte Massnahmen, wie Fahrverbote und Geschwindigkeitsbeschraenkungen, zurueckgreifen, um den Schutzbeduerfnissen von Mensch und Umwelt gerecht werden zu koennen. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Mar 2018 09:46:17 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>A multi-stage impact assessment method for freight transport management measures: the example of Vietnamese rice production and logistics</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1503542</link>
      <description><![CDATA[Das Konzept des Gueterverkehrsmanagements, im Englischen "Freight Transport Management" (FTM), wird als ein Aspekt des Verkehrsmanagements betrachtet, das einen signifikanten Einfluss auf den gesamten Gueterverkehr nimmt. Das Ziel der Studie ist die Entwicklung einer Methode, um die Wirkung von FTM-Massnahmen auf Produktion und Logistik zu untersuchen. In der Studie werden zunaechst die Rahmenbedingungen fuer Gueterverkehrsmanagement diskutiert, um ihr eine theoretische Grundlage voranzustellen. Sie beinhaltet eine Gueterverkehrssystemanalyse, einen Ueberblick ueber das FTM-Konzept und eine Zusammenfassung von FTM-Massnahmen, die in zahlreichen Fallstudien identifiziert wurden. Daran anschliessend wird eine mehrstufige Methode zur Wirkungsanalyse fuer FTM-Massnahmen entwickelt, die eine schnelle Klassifikation der uebernommenen Massnahmen sowie eine detaillierte quantitative Wirkungsanalyse ermoeglichen. Die Diskussion um das Pro und Kontra bestehender Bewertungsmethoden wird ebenso aufgegriffen. Daran anschliessend wird eine mehrstufige Methode zur Wirkungsanalyse von FTM-Massnahmen entwickelt, die als Grundlage dient, um Kerneffekte dieser Massnahmen effektiv einzuschaetzen und festzuhalten. Die vorgeschlagene Methode besteht aus zwei Stufen. Die erste Stufe dient der Vorauswahl der Methoden zur Definition und Klassifikation der auf qualitativen oder zum Teil quantitativen Methoden basierenden Massnahmen. Die zweite Stufe untersucht die Kerneffekte ausgewaehlter Massnahmen unter Einbeziehung quantitativer Methoden, um eine detaillierte Analyse durchzufuehren. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Mar 2018 09:46:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Modelling change in supply chain structures and its effect on freight transport demand</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1489366</link>
      <description><![CDATA[Es existieren bisher keine disaggregierten Gueterverkehrsmodelle, die den Wirkungszusammenhang von Lieferkettenstrukturen und Gueterverkehrsnachfrage explizit abbilden. Die Arbeit adressiert diese Luecke mit der Entwicklung eines disaggregierten Modells zur Simulation der Auswirkungen von Veraenderungen in den Strukturen bestehender Lieferketten auf die Gueterverkehrsnachfrage. Das entwickelte Modell ist insbesondere geeignet, um die Wirkungen von Zentralisierung sowie vertikaler Desintegration abzuschaetzen. Zu diesem Zweck werden im Modell die Lieferketten ganzer Wirtschaftssektoren quantitativ und raeumlich disaggregiert dargestellt. Betriebe und Gueterfluesse zwischen ihnen dienen hierbei als zentrale Modellelemente. Die Modellentwicklung ist eingebettet in einen interdisziplinaeren Literaturueberblick, der bestehende Forschungen mit Bezug zur Struktur von Lieferketten und Gueterverkehr zusammenfasst. Das entwickelte Modell besteht aus zwei Phasen. In der ersten Modellphase wird eine synthetische Industrielandschaft, bestehend aus Betrieben und Gueterfluessen, unter Beruecksichtigung bestehender aggregierter Statistiken generiert. Die zweite Modellphase dient der Simulation von strukturellen Veraenderungen in den Lieferketten der ersten Phase zur Abschaetzung der Auswirkungen auf die dazugehoerige Gueterverkehrsnachfrage. Unter Verwendung linearer Programmierung wird die maximal moegliche Veraenderung der Gueterverkehrsleistung berechnet. Durch eine Konkretisierung von Annahmen hinsichtlich verschiedener Charakteristika der Strukturveraenderung werden die Freiheitsgrade zur Loesungsfindung reduziert, wodurch der zulaessige Loesungsbereich eingeschraenkt wird. Fuer diesen Zweck verwendet das Modell eine Kombination aus stochastischer Simulation, linearer Programmierung und Matrixanpassungsverfahren. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2017 09:59:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Modellerweiterung des Cell Transmission Model (CTM) fuer staedtische Hauptstrassennetze</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1481135</link>
      <description><![CDATA[Die Arbeit moechte den praktischen Einsatz des CTM (Cell Transmission Model) zur effektiven Simulation des Verkehrsflusses in Hauptstrassennetzen entscheidend erleichtern. Durch die Analyse der theoretischen Grundlagen und ausgewaehlter wissenschaftlicher Arbeiten werden Staerken und Einschraenkungen des CTM identifiziert, sowie fuenf offene Forschungsaspekte, zu denen die Arbeit einen Beitrag leistet: Realistische Modellierung von Warteprozessen an Knotenpunkten, stochastische Verkehrsnachfrage, Modellierung von Lichtsignalanlagen mit verkehrsabhaengiger Steuerung und Oeffentlicher Personennahverkehrs-(OEPNV)Priorisierung, praxisrelevante Bewertungsgroessen, Hinweise zur Kalibrierung und Validierung. Ein deutlicher Fortschritt bei der Modellierung des Verkehrsflusses im CTM wird durch die Entwicklung eines Algorithmus erzielt, der erstmals die Modellierung des Verkehrsflusses in Knotenpunkten mit einer beliebigen Anzahl von Zu- beziehungsweise Ausfahrten und unter Beachtung von Vorfahrtregelungen ermoeglicht. Zur Simulation von Lichtsignalanlagen mit verkehrsabhaengiger Steuerung und OEPNV-Priorisierung wird eine allgemeingueltige Modellerweiterung vorgestellt, die die Steuerungsparameter in Abhaengigkeit von gemessenen verkehrlichen Kenngroessen waehrend der Simulation veraendert sowie eine manuelle Versorgung unterschiedlicher Steuerungsstrukturen ermoeglicht. Eine Methodik zur Bewegung masseloser Partikel erlaubt die Abbildung der An- und Abmeldung eines Busses an einer Lichtsignalanlage und die Abschaetzung seiner Verlustzeit gegenueber seinem Fahrplan. Zur Kalibrierung und Validierung des CTM werden die Kenngroessen Verkehrsstaerke, mittlere Reisezeit, Verlustzeit oder Rueckstaulaenge empfohlen und Berechnungsvorschriften angegeben. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Oct 2017 09:17:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hinweise für die Entwicklung von Verfahren zur maßnahmenartübergreifenden Dringlichkeitsbewertung von Straßenbaumaßnahmen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1435478</link>
      <description><![CDATA[Ziel der Arbeit ist die Erarbeitung von allgemeingültigen, praxisorientierten Hinweisen für die Entwicklung von Verfahren zur Dringlichkeitsbewertung, die eine maßnahmenartübergreifende Bewertung von Maßnahmen zur Erhaltung, Modernisierung und kapazitativen Erweiterung der Straßeninfrastruktur unter Budgetrestriktionen ermöglichen. Die Arbeit soll damit zu einer nachhaltigeren Verwendung von begrenzten Finanzmitteln bei Erhaltung und Ausbau von Straßennetzen beitragen. Zunächst wird der Kontext analysiert, in dem solche Verfahren entwickelt und eingesetzt werden. Anschließend werden grundlegende Anforderungen an eine geordnete Entscheidungsfindung dargestellt. Nach der Analyse von anerkannten und erprobten Bewertungsverfahren werden ungeklärte und typische Aufgabenstellungen für die Entwicklung von Verfahren zur maßnahmenartübergreifenden Dringlichkeitsbewertungen von Straßenbaumaßnahmen identifiziert. Schließlich werden auf diesen Grundlagen praxisorientierte Hinweise für die Verfahrensentwicklung formuliert. Dazu werden Verfahrensziele und -anforderungen abgeleitet und ausgewählte Ansätze für die Verfahrensentwicklung auf allgemeingültiger Ebene ausgearbeitet und operationalisiert. Als Ergebnis wird eine Grundkonzeption für ein Verfahren dargestellt, das die Sicherstellung der Verfahrensziele und -anforderungen unterstützt. Dazu werden Hinweise für die Entwicklung des Ziel- und Wirkungssystems, die Umsetzung der Zielgewichtung, die Festlegung des Betrachtungszeitraums und die Operationalisierung von Bewertungskriterien formuliert. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 14:33:31 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Quality management for public transport in motorcycle dependent cities</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1403732</link>
      <description><![CDATA[In vielen asiatischen Städten ist das städtische Verkehrssystem vom Motorrad geprägt. So liegt beispielsweise der Anteil an Motorrädern am Gesamtverkehrsaufkommen in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt bei über 65 Prozent. Dies beeinflusst nicht nur die Flächennutzung der Städte, sondern auch das Reiseverhalten (Menschen in Motorradabhängigen Städten (MDC) haben kaum eine Motivation, ihre Reise mit dem Bus statt mit dem Motorrad durchzuführen). In MDCs stellt der öffentliche Verkehr (ÖV) bisher eine minderwertige Qualität und begrenzte Kapazitäten bereit. Die Hauptursachen für die schlechte Qualität und das daraus resultierende schnelle Wachstum des motorisierten Individualverkehrs sind in dem mangelnden Bewusstsein für die wahrgenommene Qualität und in einem fehlenden Qualitätsmanagementsystem zu sehen. Um diese problematische Situation zu lösen, wird in der Arbeit ein Qualitätsmanagementsystem für den ÖV in MDCs vorgelegt. Zunächst wird der öffentliche Personennahverkehr gemäß der Begrifflichkeiten der DIN EN ISO 9000 detailliert beschrieben. Mittels der Analyse des organisatorischen Rahmens, der Verkehrspolitik und Verkehrsregelungen in MDCs wird dann im nächsten Schritt das Fehlen eines Qualitätsmanagementsystems für den ÖV in diesen Städten aufgezeigt. Um schließlich die Probleme bezüglich der Servicequalität im öffentlichen Personennahverkehr zu bestätigen, werden Beobachtungen vor Ort und Untersuchung der Kundenzufriedenheit in einer typischen MDC durchgeführt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Arbeit wichtige Beiträge zu mehreren Aspekten leistet. Eine Rangordnung der Qualitätsziele und Qualitätskenngrößen wird vorgenommen, um eine hohe Qualität des öffentlichen Verkehrssystems unter Berücksichtigung der spezifischen Bedingungen in MDCs zu erreichen. Als wichtigstes Ergebnis wird abschließend der Leitfaden für die Qualitätslenkung und Qualitätsprüfung für den öffentlichen Personennahverkehr in MDCs vorgeschlagen. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 May 2016 09:33:55 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Entwicklung einer Methodik zur Bewertung von Strategien fuer das dynamische Strassenverkehrsmanagement</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1400798</link>
      <description><![CDATA[Strategien im dynamischen Verkehrsmanagement sind wichtig, um auf schwer vorhersehbare beziehungsweise mehr oder minder planbare Stoerfallereignisse moeglichst gut vorbereitet sein und damit schnell durch geeignete Massnahmen reagieren zu koennen. Strategien im Rahmen des dynamischen Verkehrsmanagements bestehen aus einem Buendel an vordefinierten Massnahmen, welches bei Eintreten einer bestimmten Stoerfallsituation aktiviert wird. Ort, Ausmass, Zeit und Dauer eines Stoerfalls sind allerdings nicht immer praezise prognostizierbar und machen aus diesem Grund die Erarbeitung passgenauer Strategien schwierig. Nicht zuletzt aus diesem Grund kommt der sorgfaeltigen und zuverlaessigen Bewertung, welche zur Auswahl der geeigneten Strategie fuehrt, eine besondere Bedeutung zu. Neben dieser sogenannten ex-ante-Bewertung sind zur Ueberpruefung der gesetzten Ziele und der eingetretenen Wirkungen noch Zwischenbewertungen nach abgeschlossener Implementierung und Nachbewertungen (beziehungsweise ex-post-Bewertungen) nach erfolgter Inbetriebnahme in Form von Vorher-Nachher-Vergleichen und Soll-Ist-Vergleichen vorzunehmen. Ziel der Forschungsarbeit ist es gewesen, einen Handlungsrahmen beziehungsweise eine allgemeingueltige Vorgehensweise zu entwickeln, welche die verschiedenen Aspekte bei der Bewertung dynamischer Verkehrsmanagementstrategien beruecksichtigt. Zu diesen Aspekten gehoeren vor allem der Strategiekontext, der vorgibt, welche Bewertungsmethoden fuer bestimmte Strategieszenarien angebracht waeren, und der Bewertungskontext, der angibt, welche Methoden aus Sicht des Anwenders unter Beruecksichtigung von Erfahrungswerten, der Strategiekomplexitaet und des Aufwands im Umgang mit spezifischen Bewertungssituationen verwendbar sind. Um dies zu erreichen, sind zunaechst Definitionen und Grundlagen aus dem dynamischen Verkehrsmanagement vorgestellt worden, auf denen die weiteren Ausfuehrungen und Ergebnisse der Arbeit bauen. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 12:21:02 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Klimaschutzaktivitaeten deutscher Staedte im Verkehrssektor: eine vergleichende Fallstudie zu lokalen Einflussfaktoren und Motivationen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1400795</link>
      <description><![CDATA[Trotz des Wissens ueber die Einfluesse des Verkehrs auf das Erdklima und vor allem des Wissens um Wirkungen bestimmter Massnahmen der Verkehrsplanung und -entwicklung kommen konkrete lokale Aktivitaeten gegen den Klimawandel im Verkehrssektor nur langsam voran. Ziel der Arbeit ist es, den Einfluss spezifischer lokaler Faktoren auf den verkehrsbezogenen Klimaschutz im staedtischen Kontext zu untersuchen und daraus Empfehlungen zur Verbesserung der Effektivitaet der Aktivitaeten in diesem Bereich abzuleiten. In einer vergleichenden Fallstudie in den Staedten Frankfurt am Main, Stuttgart und Muenchen werden staedtische Dokumente analysiert, Interviews mit lokalen Akteuren sowie eine quantitative soziale Netzwerkanalyse durchgefuehrt. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass vor allem die normative Dimension von Wissen, also ob und in welcher Intensitaet Massnahmen als Reaktion auf eine Herausforderung wie den Klimaschutz angemessen sind, eine zentrale Rolle spielen. Es wird deutlich, dass Klimaschutz als alleinige oder massgebliche Begruendung keine ausreichende Motivation fuer die Umsetzung von Massnahmen im lokalen Kontext darstellt. Staedte betreiben zwar Klimaschutz im Verkehrsbereich, dieser geht aber kaum ueber den Status quo hinaus, welcher sich aus Massnahmen zusammensetzt, die aus anderen Motivationen (zum Beispiel Luftreinhaltung) heraus ergriffen werden. Dies gilt, obwohl weiter gehende Klimaschutzmassnahmen bekannt und technisch umsetzbar sind und obwohl sich die Staedte bewusst sind, dass selbst gesetzte Klimaschutzziele mit dem Status quo nicht erreicht werden. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 12:20:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1400795</guid>
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    <item>
      <title>Der Beitrag von Verkehrsmanagement-Strategien bei Katastrophenplaenen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1359678</link>
      <description><![CDATA[In vielen Katastrophenplaenen und bei der Umsetzung dieser Plaene im realen Katastrophenfall werden Aspekte des Verkehrsmanagements nicht adaequat beruecksichtigt, was auf ein unvollstaendiges Verstaendnis der Rolle und des Beitrags des Verkehrsmanagements bei der Bewaeltigung der Katastrophen zurueckzufuehren ist. Am Anfang dieser Dissertation wird ein praktisches Verstaendnis der derzeitigen Katastrophenplaene und -prozesse entwickelt, indem sowohl traditionelle als auch die gegenwaertigen Ansaetze untersucht werden. Diese Arbeit stellt grundsaetzliche Verbesserungspotenziale in den Planungsprozessen und den Organisationsstrukturen Indiens und Deutschlands dar. Danach werden die derzeitigen Verkehrsmanagementplaene und -prozesse speziell im Hinblick auf ihre Anwendung im Katastrophenfall untersucht. Es werden Ziele und Zwecke formuliert sowie festgelegt, wer moeglicherweise betroffen ist und welche Mechanismen, Prozesse und Strategien notwendig sind. Der naechste Abschnitt der Arbeit gibt einen UEberblick ueber die Verkehrs- und Transportprobleme bei Katastrophen. Diese Aspekte werden gemaess den moeglichen Katastrophenauswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur, die Verkehrsmittel und die Nutzer bewertet. Ein entscheidender Teil dieser Forschungsarbeit ist, die Entwicklung von 27 Verkehrsmanagementmassnahmen. Dabei beziehen sich acht der Massnahmen auf den oeffentlichen Verkehr, zwei auf den nicht-motorisierten Verkehr, vier auf den motorisierten Individualverkehr, zehn auf multimodalen und intermodalen Verkehr sowie drei auf den Gueterverkehr. In dieser Arbeit werden neun Verkehrsmanagementstrategien entwickelt, um sowohl die Verkehrsnachfrage als auch das Verkehrsangebot in katastrophenanfaelligen Gebieten zu beeinflussen. Bei der Entwicklung der Strategien wird die vorangegangene Bewertung der Massnahmen beruecksichtigt. Die vorliegende Arbeit nutzt im Weiteren die Grundsaetze der Szenarienplanung zur Beurteilung von Verkehrssituationen. Schliesslich werden fuer das Fallbeispiel New Delhi Vorschlaege zur Anwendung von Verkehrsmanagementmassnahmen entwickelt und in Beispielen beschrieben. Die Vorschlaege beschraenken sich dabei auf die vorher festgelegten Verkehrsmechanismen und -prozesse in New Delhi. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The issues related to traffic management in cases of disasters have been inadequately addressed in many disaster management plans and real-time processes. This phenomenon results in ineffective disaster management which is crucial to several lives and properties. This dissertation thesis is initiated by developing a practical understanding of state-of-the-art of disaster management plans and processes. The traditional and contemporary disaster management approaches are studied. The academic and planning publications indicate that disaster management plans are not correctly practiced and they focus mainly on post-disaster management. The common deficiencies in the planning processes and the organizational structure of disaster management in India and Germany are reviewed. After developing the understanding of state-of-the-art disaster management, the state-of-the-art traffic management plans and process are then reviewed especially for their use in disaster management. The reviews on traffic management assist the formulation of goals and objectives, and the establishment of possible stakeholders, mechanisms, processes and strategies. The next endeavor presents the overview of traffic and transport problems in disasters. The traffic and transport issues and problems are evaluated based on the possible disaster Impacts on transport infrastructure, transport modes, and transport users. An important part of this dissertation thesis is the development of 27 traffic management measures which are segregated into eight public transport measures, two non-motorized transport measures, four individual motorized transport measures, ten multi-modal and inter-modal transport measures, and three freight transport measures. The qualitative model of measure assessment is developed to evaluate the effectiveness and the applicability of 27 measures in the disaster situations. Nine traffic management strategies are formulated to influence both the traffic demand and transport supply in disaster-affected or prone areas. The development of strategies considers the prior qualitative assessment of traffic management measures. This dissertation thesis includes the use of principles of scenario planning to qualitatively assess the transport situations in cases of disasters. The proposals of application of TM modules are given for the case study city-New Delhi. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 14:13:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1359678</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Modifikationen der verkehrsabhaengigen Urban Control-Methode (TUC)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1358718</link>
      <description><![CDATA[Das Verkehrs-Steuerungssystem "Traffic-responsive Urban Control (TUC)" wurde urspruenglich konzipiert fuer Hauptverkehrsadern und bietet nur die Moeglichkeit, die Schaltzeit der Lichtsignalanlagen zu synchronisieren, die die Durchfahrt der Hauptverkehrsstroeme bevorrechtigen. Nebenstroeme, die die Hauptroute ueberschneiden, koennen durch TUC in der Regel nicht synchronisiert werden. Diese Synchronisierung wird durch die Einstellung der Versatzzeit erreicht und sie vermeidet die unnoetigen Halte an aufeinanderfolgenden signalgesteuerten Knotenpunkten. Dadurch werden Verzoegerungen im Verkehrsablauf reduziert und der Komfort der Fahrer erhoeht. Die Arbeit schlaegt eine Erweiterung der urspruenglichen Formulierung von TUC vor, wodurch komplexe Netzwerke behandelt werden koennen, und auch die sekundaeren Nebenstroeme von der Synchronisierung profitieren. Darueber hinaus ist die urspruengliche Methode TUC, die fuer die notwendigen Veraenderungen in Versatzzeiten verwendet wird, auch verbessert worden. Die neue Methode beruecksichtigt die Auswirkungen auf den Betrieb des Verkehrsnetzes, die die Aenderung der Versatzzeiten ergeben. Eine der wichtigsten Eingangsdaten von TUC ist die Beschreibung der aktuellen Rueckstaulaengen. Ergaenzend zu den oben genannten Aenderungen zu TUC wird eine neue Methode fuer die Schaetzung/Prognose von Rueckstaus vorgestellt. Der vorgeschlagene Rueckstauschaetzer-Praediktor verwendet ein makroskopisches Verkehrsmodell, um die Verkehrsdynamik des Netzes zu erfassen. Diese Dynamik wird dann benutzt, um die Schaetzung der Rueckstaulaengen, die in einem vorherigen Schritt berechnet wurden, zu verbessern. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 16:17:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1358718</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Methodische und konzeptionelle Hinweise zur Entwicklung einer IVS-Rahmenarchitektur fuer Deutschland</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1323811</link>
      <description><![CDATA[Das nahezu kontinuierlich steigende Verkehrsaufkommen im Personen- und Gueterverkehr (DIW 2012) erfordert verstaerkt eine flexible Nutzung der Verkehrsinfrastruktur und damit den Einsatz Intelligenter Verkehrssysteme (IVS). Gefestigt wird dieser Trend dadurch, dass ein Ausbau von Verkehrswegen heute ueberwiegend aus finanziellen, politischen und gesellschaftlichen Gruenden nur noch sehr eingeschraenkt moeglich ist. Parallel dazu entwickeln sich die Telematiksysteme rasant weiter. So haben in den letzten Jahren zum Beispiel auch Smartphones erheblich zur Verbreitung und Entstehung neuer IVS-Dienste beigetragen. Ein Ende dieser Entwicklungen ist nicht absehbar und heute gelten die IVS sowohl auf nationaler Ebene als auch auf Ebene der EU als Schluesselinstrument zur Gestaltung eines sicheren, leistungsfaehigen, wirtschaftlichen und umweltvertraeglichen Verkehrssystems. Ein Vorreiter sind die USA, aber auch die EU hat bereits im Jahr 2000 eine erste Version der Europaeischen IVS-Rahmenarchitektur eingefuehrt. Vor diesem Hintergrund erstaunt es, dass es in Deutschland bis heute noch keinen vergleichbaren Ansatz einer nationalen IVS-Architektur gibt, auch wenn bereits in zahlreichen Architekturen potenzielle Teilbereiche der nationalen Architektur festgelegt sind. Im 2012 veroeffentlichten IVS-Aktionsplan des Bundesministeriums fuer Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist nun zunaechst die Erarbeitung einer IVS-Rahmenarchitektur fuer den Strassenverkehr als Massnahme vorgesehen, mit deren Entwicklung voraussichtlich 2014 begonnen wird. Hier setzt der praktische Nutzen der Arbeit an. Das Ziel der wissenschaftlichen Arbeit besteht darin, methodische und konzeptionelle Hinweise fuer die Entwicklung der IVS-Rahmenarchitektur fuer Deutschland zu geben. Dafuer wurden die weltweit bedeutendsten nationalen IVS-Architekturen detailliert analysiert, verglichen und deren Entwicklungsstand bewertet. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 14:10:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1323811</guid>
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      <title>Priorisierung von Bussen in von Motorraedern abhaengigen Staedten</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1286675</link>
      <description><![CDATA[In vielen Staedten der Entwicklungslaender sind Busse das Rueckgrat des Oeffentlichen Personennahverkehrs. Aber die meisten dieser Busse fahren in Mischverkehrsbedingungen ohne Prioritaet und werden an Haltestellen, auf Fahrwegen und an Lichtsignalanlagen mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Beispiele fuer Staedte, in denen diese Situation existiert, sind von Motorraedern abhaengige Staedte (MDCs) wie Hanoi und Ho Chi Minh Stadt. Ein Mangel an Priorisierung von Bussen ist seit vielen Jahren eine der wichtigsten Ursachen fuer die schlechte Qualitaet des Busverkehrs und das rasante Wachstum des motorisierten Individualverkehrs in diesen Staedten. Folglich stehen MDCs vor kritischen Verkehrsproblemen in Bezug auf Verkehrsunfaelle, Umweltverschmutzung, Verkehrsueberlastung und wirtschaftliche Verluste. Um diese problematische Situation zu loesen, stellt die Arbeit einen integrierten Ansatz zur Priorisierung von Bussen in MDCs vor. Die wichtige Rolle des Busverkehrs und die Notwendigkeit zur Priorisierung von Bussen wurden zunaechst begruendet. Dann wurden die grundsaetzlichen Ansaetze der Priorisierung von Bussen basierend auf den Erfahrungen der entwickelten Laender konsolidiert. Als weiterer Teil wurden die vorherrschenden Probleme fuer Busse an den Haltestellen, auf Fahrwegen und an Lichtsignalanlagen bestimmt, und das Konzept der Priorisierung von Bussen wurde in MDCs eingefuehrt. Danach wurden entsprechende Massnahmen entwickelt und formuliert, um die genannten Probleme zu loesen. Die grundsaetzliche Wirkung der meisten potenziellen Massnahmen wurde auf der Grundlage der Prinzipien der Verkehrstechnik abgeschaetzt. Um das Niveau der Auswirkungen von vielversprechenden Massnahmen zu identifizieren, wurden Sensitivitaetsanalysen durchgefuehrt. Die Haltestellenlage innerhalb des Fahrstreifens am Fahrbahnrand in Mischverkehrsbedingungen wurde als starker Einflussfaktor identifiziert. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jan 2014 11:13:54 GMT</pubDate>
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