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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Untersuchungen zum Reaktionsverhalten von Braunkohlenflugaschen bei Bodenverbesserungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446731</link>
      <description><![CDATA[Es wurden die Anwendungsmöglichkeiten von Gemischen mit Zusatz von Braunkohleflugasche (BFA) als Bindemittel oder als Bindemittelersatz (zum Beispiel im Zusammenwirken mit Kalk) bei Bodenverbesserungen im Erdbau untersucht. Hierzu wurde die Wirksamkeit von BFA verschiedener Kohlereviere auf die Wassergehaltsreduzierung, die Festigkeitsentwicklung und die Gebrauchstauglichkeit in Abhängigkeit von unterschiedlichen Bodengruppen sowie BFA-Zugabemengen im Vergleich zu genormten Bindemitteln untersucht. Weiterhin wurde die Umweltverträglichkeit des Boden-BFA-Gemischs abgeklärt. Die Ergebnisse bestätigen, dass durch die Zugabe von BFA die Verdichtbarkeit leichtplastischer Böden verbessert werden kann. Für die Verbesserung von mittelplastischen Tonen der Bodengruppe TM sind BFA dagegen nur bedingt geeignet, ebenso ist bei gemischtkörnigen Böden der Bodengruppen SU* und GU* keine nennenswerte Verbesserung der Verdichtbarkeit nachweisbar. Das Tragfähigkeits- und Verformungsverhalten der feinkörnigen Böden wird durch die Zugabe von kalkreicher BFA erhöht, bei den gemischtkörnigen Böden ist eine geringere Verbesserung erkennbar. Die kieselsäurehaltige BFA zeigt nur ein geringes Verbesserungspotenzial. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Gabionen im Straßenbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446730</link>
      <description><![CDATA[Mit den "Technischen Lieferbedingungen für Gabionen im Straßenbau" (TL Gab-StB 2016), dem seit 2014 überarbeitet vorliegendem "Merkblatt über Stütz- und Lärmschutzkonstruktionen aus Betonelementen, Blockschichtungen oder Gabionen" (M Gab) der FGSV sowie den seit 2019 verfügbaren Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 612 (erstellt durch die RAL-Gütegemeinschaft für Gabionen e. V.) stehen den Straßenbauverwaltungen, Planern und Ausführenden Regelwerke beziehungsweise Ausschreibungs- und Planungshilfen zur Verfügung, die bei ihrer konsequenten Anwendung standsichere, dauerhafte und gebrauchstaugliche Gabionenkonstruktionen auf höchstem Qualitätsniveau erwarten lassen. Wie bei anderen Bauwerken auch stellen die Einbindung erfahrener Planer, die Verwendung qualitätsgesicherter Materialien und die Beauftragung von Unternehmen mit einer intrinsischen Motivation für eine hohe Ausführungsqualität auch bei Gabionenkonstruktionen entscheidende Einflussfaktoren dar. Mit der Anerkennung der Planer, der Hersteller der Materialien und der ausführenden Unternehmen ist das Ziel der RAL-Gütegemeinschaft für Gabionen e. V., den Beteiligten ein Höchstmaß an Qualitätsanforderungen abzuverlangen. Gleichzeitig wird die Entwicklung weiter vorangetrieben. Die TL Gab-StB 16 wurden zwischenzeitlich angepasst, das Merkblatt M Gab der FGSV wird aktuell grundlegend überarbeitet. Durch die Gütegemeinschaft für Gabionen e. V. wurden Untersuchungen zur inneren Standsicherheit beauftragt, aus denen erste Bemessungsansätze für die statische Nachweisführung abgeleitet werden können. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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      <title>Veränderlich feste Gesteine als Erdbaustoff – Neuerungen im straßenbautechnischen Regelwerk</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446728</link>
      <description><![CDATA[Bisher gab es im straßenbautechnischen Regelwerk für den Umgang mit veränderlich festen Gesteinen keine hinreichenden Empfehlungen. Mit den Angaben im "Merkblatt über veränderlich feste Gesteine als Erdbaustoff" (M vfG) zu Erkundung und Probennahme, zu Untersuchungs- und Klassifikationsmethoden, Einsatzmöglichkeiten sowie zu erdbautechnischen Anforderungen und Bauausführung werden Planern, Straßenbaulastträgern und Bauausführenden nun grundlegende Hinweise und Empfehlungen für die Praxis gegeben. Zur Klassifikation der veränderlichen Festigkeit ist nach den ZTV E-StB der Siebtrommelversuch nach der TP BF-StB, Teil C 20 vorgesehen. In der Praxis hat sich zur Klassifikation der Zerfallsneigung von Gesteinen auch das kombinierte Befeuchtungs-Trocknungs-Verfahren mit Kristallisationsversuch, welches von Nickmann (2009) entwickelt wurde, etabliert. Dieser Laborversuch wurde in das M vfG aufgenommen, ist aber nicht in einem Regelwerk erfasst. Es wird hierzu die Empfehlung Nr. 27 erarbeitet, die dann in die "Technischen Prüfvorschriften für Boden und Fels im Straßenbau" übernommen werden kann. Mit der DIN EN 17542-1 "Erdarbeiten – Geotechnische Laborversuche – Teil 1: Prüfung der Abbaubarkeit" ist im Jahr 2022 eine Norm zur Bestimmung des "Veränderlichkeitskoeffizienten" von Felsmaterial erschienen. Es sind zwei Verfahren aus der französischen und spanischen Normung aufgenommen, die zur Klassifizierung von Materialien für Erdarbeiten verwendet werden. Die beiden Verfahren sind nicht äquivalent. In diesen Untersuchungen werden Gesteinsproben untersucht, deren Korngrößenverteilungen mehrere Kornklassen umfassen können. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eignung konventioneller Prüfverfahren für Recycling-Baustoffe und industrielle Nebenprodukte im Erdbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446729</link>
      <description><![CDATA[Bei der Prüfung mineralischer Sekundärbaustoffe im Labor und im Feld treten häufig Schwierigkeiten auf. Im Rahmen des BASt-Forschungsvorhabens FE 5.0203/2018/CGB: "Eignung konventioneller Prüfverfahren für Recycling-Baustoffe und industrielle Nebenprodukte im Erdbau" sollte unter Einbeziehung der Erkenntnisse aus vorangegangenen Forschungsvorhaben überprüft werden, inwieweit die Schwierigkeiten bei der Ausführung konventioneller Prüfverfahren spezifisch für mineralische Sekundärbaustoffe sind oder nicht doch auch bei natürlichen Primärbaustoffen auftreten und auf allgemeinere Ursachen zurückzuführen sind. Zudem sollte geklärt werden, inwieweit die Schwierigkeiten bei der Prüfung eine Einschränkung der bautechnischen Gleichwertigkeit von mineralischen Sekundärbaustoffen gegenüber natürlichen Primärbaustoffen darstellen. Der Beitrag zeigt auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse auf, dass sowohl zwischen verschiedenen mineralischen Sekundärbaustoffen als auch natürlichen Baustoffen Unterschiede im Hinblick auf ihre granulometrischen Eigenschaften bestehen. Diese sind dabei ursächlich für die aus der Praxis bekannten Schwierigkeiten, die bei der Prüfung mineralischer Sekundärbaustoffe im Labor und Feld auftreten können. Umfangreiche Untersuchungen zum Last-Verformungsverhalten unter ödometrischer und triaxialer Kompression wie auch weiterführende Feldmessungen, die an natürlichen Primärbaustoffen und mineralischen Sekundärbaustoffen durchgeführt wurden, zeigen, dass die Schwierigkeiten bei der Prüfung mineralischer Sekundärbaustoffe keine grundsätzliche Minderung ihrer erdbautechnischen Eignung darstellen. Die Schwierigkeiten, die bei der Prüfung mineralischer Sekundärbaustoffe im Labor und Feld auftreten können, müssen im Hinblick auf ihre vertragskonforme Verwendung als Baustoffe im Erdbau allerdings berücksichtigt werden. Hierfür werden abschließend Vorschläge für die Erdbaupraxis erbracht. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Empfehlungen hinsichtlich der Eignungsprüfung von Böden mit organischen Bestandteilen zur Verwendung als Baustoffe im Erdbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446727</link>
      <description><![CDATA[Organogene Böden oder Böden mit organischen Beimengungen können nach ZTV E-StB 17 im Einvernehmen mit dem Auftraggeber in Schutzwällen oder Dämmen im Straßenunterbau eingesetzt werden. Voraussetzung ist dabei stets, dass die Eignung nachgewiesen wurde. Gerade dies stellt die Baupraxis allerdings vor erhebliche Herausforderungen, da einerseits nur wenige bautechnische Erfahrungen mit diesen speziellen Böden vorliegen und andererseits die relevanten Regelwerke zur Untersuchung dieser Böden für bautechnische Zwecke nicht auf deren besondere Eigenschaften abgestimmt sind. Zur Überprüfung der Anwendbarkeit der für eine erdbautechnische Beurteilung erforderlichen bodenmechanischen Untersuchungen an Böden mit organischen Beimengungen wurden zum einen Versuche zur Klassifizierung (Wassergehalt, Glühverlust, Korngrößenverteilung, Plastizitätsgrenzen, Korndichte) und zum anderen Untersuchungen zur Verdichtbarkeit, zum Scherverhalten, zum Last-Verformungs-Verhalten und zur Wasserdurchlässigkeit durchgeführt. Für die klassifizierenden Untersuchungen wurden sechs Versuchsböden herangezogen, wobei es sich um vier feinkörnige Böden handelte. Der organische Anteil der sechs Böden (Glühverlust) betrug zwischen circa 16 und 30 Prozent. Die weitergehenden bodenmechanischen Untersuchungen wurden an drei Böden, einem feinkörnigen Boden und zwei gemischt körnigen Böden, durchgeführt. Aufgrund ihres organischen Anteils weisen die untersuchten Böden insbesondere hinsichtlich ihrer Verdichtungseigenschaften, der Scherfestigkeit und des Verformungsverhaltens deutliche Unterschiede zu rein mineralischen Böden auf, was bei der Durchführung der Eignungsuntersuchungen zu berücksichtigen ist. Anhand der durchgeführten experimentellen Untersuchungen werden Besonderheiten bei der Versuchsdurchführung an Böden mit organischen Beimengungen herausgearbeitet und Empfehlungen für Eignungsuntersuchungen gegeben. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Widerlagenhinterfuellungen bei integralen Bruecken</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1327915</link>
      <description><![CDATA[Bei integralen Bruecken wird der Brueckenueberbau mit den Widerlagern und den Pfeilern monolithisch verbunden, sodass auf den Einbau von Lagern und Dehnfugen verzichtet werden kann. Die Temperaturunterschiede der Umgebungstemperatur fuehren zu Laengenaenderungen im Brueckenueberbau, die auf die Widerlager uebertragen werden. Die dadurch entstehenden Verschiebungen zwischen Widerlager und angrenzender Hinterfuellung bewirken Aenderungen beim Erddruck, der auf die Widerlager einwirkt. Dadurch kann der Erddruck in der Winterstellung bis auf den aktiven Erddruck absinken, waehrend im Sommer Erddruecke auftreten, die deutlich oberhalb des Erdruhedrucks liegen. Die wechselnde Erddruckbeanspruchung ist daher bereits beim Entwurf wirklichkeitsnah anzusetzen. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurden an einer Rahmenbruecke mit einer lichten Weite von 17,50 m bei Frankfurt/Main vier unterschiedliche Hinterfuellungsvarianten ausgefuehrt. Mit einem mehrjaehrigen Messprogramm konnten die Setzungen an der Fahrbahnoberflaeche und innerhalb der Hinterfuellungen nach Verkehrsfreigabe ermittelt werden. Zusaetzlich wurden der Erddruck, die Temperatur und die horizontalen Verschiebungen der Widerlager mit einer Messanlage ueber einen Zeitraum von 4,5 Jahren erfasst. Der ueber die gesamte Widerlagerhoehe resultierende Erddruckbeiwert schwankte dabei in der Hinterfuellung 1 mit dem Kies/Sand-Gemisch zwischen K(Index Winter) = 0,25 und K(Index Sommer) = 0,9. Die Fahrbahnebenheit war nur vom Einbauzustand der Asphaltdeckschicht gepraegt. Die Setzungen unter Verkehrsbelastung waren mit wenigen Millimetern sehr gering. (A) Beitrag zur Erd- und Grundbautagung 2013 in Bamberg.)]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2014 13:10:54 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mischbindemittel: Anwendungen, Erfahrungen und Regelwerk</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1323815</link>
      <description><![CDATA[Mischbindemittel, das heisst, werkseitig hergestellte Kombinationen aus genormten hydraulischen Bindemitteln oder deren hydraulischen Hauptbestandteilen und Baukalk, werden seit einigen Jahren erfolgreich fuer Bodenverbesserungen und qualifizierte Bodenverbesserungen bei Erdarbeiten im Unterbau oder Untergrund und fuer Bodenverfestigungen in der oberen Zone des Unterbaus von Verkehrsflaechen eingesetzt. Zwischenzeitlich liegen aufgrund des zunehmenden Einsatzes von Mischbindemittel Erfahrungen in der Planung und Ausfuehrung von Bodenbehandlungen mit verschiedenen Mischbindemittel-Kombinationen vor, die im Jahr 2012 im "Merkblatt zur Herstellung, Wirkungsweise und Anwendung von Mischbindemitteln" (FGSV 564) veroeffentlicht wurden. Damit liegt erstmalig ein abgestimmtes Regelwerk zu Mischbindemitteln vor, welches den derzeitigen Stand der Technik umfassend darstellt. Im Folgenden wird auf die Besonderheiten in der Anwendung von Mischbindemitteln bei der Bodenbehandlung eingegangen. Zunaechst wird die werkseitige Herstellung der verschiedenen Mischbindemittel betrachtet, da sich neben der Kombination von genormten hydraulischen Bindemitteln und Kalk inzwischen auch Gemische aus Kalk und hydraulischen Bestandteilen etabliert haben. Weiterhin werden die bodenmechanischen Veraenderungen der Boeden durch die Zugabe von Mischbindemitteln behandelt, die oftmals die Wahl der jeweiligen Bindemittelzusammensetzung beeinflussen. In diesem Zusammenhang werden auch die nach derzeitigem Kenntnisstand moeglichen Anwendungen und Anwendungsgrenzen von Mischbindemitteln aufgezeigt. Abschliessend wird auf Besonderheiten bei der Ausfuehrung von Bodenbehandlung vor Ort und bei der Qualitaetssicherung der angelieferten Mischbindemittel einerseits und der fertigen Bodenbehandlung mit Mischbindemitteln andererseits eingegangen. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 14:11:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Vertragsbedingungen und Richtlinien beim Bau von Entwaesserungseinrichtungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1323814</link>
      <description><![CDATA[Mit dem Beitrag soll ein Ueberblick zum aktuellen Bearbeitungsstand der Zusaetzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien fuer den Bau von Entwaesserungseinrichtungen im Strassenbau (ZTV Ew-StB) vermittelt werden. Insbesondere soll auf Neuerungen und Veraenderungen hingewiesen und diese inhaltlich kurz beleuchtet werden. Hervorzuheben ist, dass das Regelwerk um die grabenlose Kanalsanierung erweitert wurde und zulaessige Abweichungen beim Bau von Entwaesserungseinrichtungen geaendert wurden. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 14:10:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die FDVK in der europaeischen Praxis und Normung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1323813</link>
      <description><![CDATA[Vor 35 Jahren wurden in Deutschland und Schweden von den Firmen BOMAG und Dynapac die ersten walzenintegrierten Messgeraete entwickelt und auf dynamisch arbeitenden Erdbauwalzen mit dem Ziel eingesetzt, den Maschineneinsatz zu optimieren und den Verdichtungszustand qualitativ zu beurteilen. Die Entwicklung wurde durch grundlegende Untersuchungen zum dynamischen Verhalten von Vibrationswalzen und durch die parallel laufenden Innovationsschuebe der elektronischen Messtechnik und Datenverarbeitung ermoeglicht. Es folgten die Visualisierung der Messdaten auf Dokumentationssystemen und die Anbindung der walzenintegrierten Messtechnik an GPS-Positionierungssystemen, um die Walzenposition waehrend des Verdichtungs- und Messvorgangs genau zu erfassen. Der Einsatz der Systeme auf Grossbaustellen des Strassen-, Eisenbahn- und Flughafenbaus fuehrte Anfang der 1990er Jahre zum Verfahren der Flaechendeckenden Dynamischen Verdichtungskontrolle (FDVK), mit der die Verdichtung beziehungsweise Tragfaehigkeit von Boeden waehrend des Arbeitsprozesses einer Vibrationswalze flaechendeckend beurteilt werden kann. Waehrend mit konventionellen Methoden nur stichprobenartige Ueberpruefungen im Nachhinein moeglich sind, die sich auf sehr kleine Pruefvolumina beziehen, kann bei Anwendung der FDVK die gesamte bearbeitete Flaeche bereits waehrend des Verdichtungsprozesses ueberprueft, die Messwerte dem Walzenfahrer visualisiert und dokumentiert werden. Schwachstellen koennen sofort erkannt und entsprechende Massnahmen getroffen sowie Aussagen ueber die Gleichmaessigkeit der geprueften Flaeche angestellt werden. In Deutschland, Oesterreich, Schweiz und Schweden wurden Regelwerke fuer die Anwendung der FDVK bereits in den 1990er Jahren erarbeitet und seitdem im Strassen-, Eisenbahn-, Flughafenbau sowie im Erdbau angewendet. Inzwischen werden Mess- und Dokumentationssysteme von fast allen Walzenherstellern angeboten. Die Verbreitung der Systeme hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Sie werden auf Baustellen unterschiedlichster Groessenordnung eingesetzt. Im Rahmen der Europaeischen Normung der Erdarbeiten wird das Verfahren der FDVK auf europaeischer Ebene geregelt und damit ein einheitliches Bezugssystem fuer die unterschiedlichen Anwendungsmoeglichkeiten geschaffen. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 14:10:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1323813</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bericht zum Stand der europaeischen Normung "Erdarbeiten"</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1323812</link>
      <description><![CDATA[Von der franzoesischen Normungsinstitution AFNOR wurde 2007 beim CEN ein Antrag auf die Einrichtung eines CEN TC zum Thema "Erdarbeiten" gestellt. Begruendet wurde der Antrag mit der Notwendigkeit, zur Vermeidung von Handelshemmnissen sowie zur Verbesserung der Nutzung und Schonung von natuerlichen Ressourcen in den EU-Laendern einheitliche Grundlagen fuer die Durchfuehrung von Erdarbeiten einzufuehren. Nach Pruefung des Antrags in einer dazu eigens eingerichteten Arbeitsgruppe BT/WG 203 wurde Ende 2009 vom CEN die Einrichtung eines nicht mandatierten TC 396 "Erdarbeiten" unter der Leitung von AFNOR beschlossen. Von deutscher Seite wird fuer eine Arbeitsgruppe des TC zur Bearbeitung der Thematik "Klassifizierung von Boden und Fels" das Sekretariat durch das Deutsche Institut fuer Normung (DIN) gestellt. Ausserdem wurde im DIN ein nationaler Spiegelausschuss NABAU 005-05-22 "Erdarbeiten" als Gemeinschaftsausschuss mit der Forschungsgesellschaft fuer Strassen- und Verkehrswesen (FGSV) eingerichtet. In diesem Beitrag werden die Zielsetzungen des CEN TC 396 nach derzeitigem Stand sowie Hintergruende zur Einrichtung und zur Arbeitsweise des TC dargestellt. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 14:10:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen des Klimawandels auf Erdbauwerke und Entwaesserungseinrichtungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1128400</link>
      <description><![CDATA[Wetterbeobachtungen zeigen, dass sich das Klima in den letzten Dekaden gewandelt hat. Unter oekonomischen und unter strategischen Gesichtspunkten bedeutsam ist die zukuenftige Entwicklung von extremen Wetterereignissen wie Starkniederschlaegen, Hitzewellen oder Ueberschwemmungen. Die wissenschaftlichen Grundlagen eines vermuteten menschlichen Einflusses auf das Klima analysiert seit 1988 der "Zwischenstaatliche Ausschuss zum Klimawandel" (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC). Vom IPCC werden unter anderem Projektionen von moeglichen zukuenftigen Klimaentwicklungen erstellt. Um spezielle Regionen detaillierter zu untersuchen und eine Bruecke zwischen globalen Klimaaenderungen und lokalen Konsequenzen zu schlagen, werden regionale Klimamodelle verwendet. In der Bundesanstalt fuer Strassenwesen (BASt) wurde 2009 eine Arbeitsgruppe "Klima" eingerichtet, die eine Risiko-Identifikation in verschiedenen Bereichen der Strasseninfrastruktur und des Strassenverkehrs durchfuehrt. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist die Minderung der Verwundbarkeit gegenueber den Folgen des Klimawandels durch die Identifikation regionaler und lokaler Schwachstellen und deren Zusammenfuehrung mit dem Bundesfernstrassennetz. In einem von mehreren Pilotprojekten werden die Risiken von Hang- und Boeschungsrutschungen durch die Zunahme von Extremwetterereignissen abgeschaetzt. Fernziel ist die Erstellung eines Risikokatasters zur Identifizierung der durch Hangrutschungen besonders gefaehrdeten Bereiche des Bundesfernstrassennetzes. (A) (Beitrag zur Erd- und Grundbautagung 2010 in Muenster.)]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:23:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erhoehung der Tragfaehigkeit direkt befahrener Schuettungen mit Geokunststoffen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1128353</link>
      <description><![CDATA[Die Baupraxis hat gezeigt, dass durch den Einsatz von Geokunststoffen die Befahrbarkeit von ungebundenen Tragschichten auf weichen Boeden verbessert werden kann. Weiter kann durch den richtigen Einsatz von Geokunststoffen Tragschichtmaterial eingespart werden. Bisher wird bei der Bemessung meist empirisch vorgegangen. Die Schuettdicke wird so lange erhoeht, bis sie ausreicht oder es wird konservativ eine auf der sicheren Seite liegende Dicke gewaehlt. Es gibt eine Reihe von Bemessungsverfahren, die aber nicht allgemeingueltig fuer verschiedene Geokunststoffe eingesetzt werden koennen. Ferner existiert eine Fuelle von Untersuchungen in der Literatur, die bestimmte Modellvorstellungen bestaetigen, aber jeweils nur einzelne Aspekte beruecksichtigen. Diese Verfahren sind daher nur sehr eingeschraenkt geeignet, um auf unterschiedliche Baustellensituationen uebertragbar zu sein. Eine umfassende Betrachtung und die Analyse aller Einflussfaktoren liegen bisher nicht vor. Im Rahmen der Forschungsarbeiten wurden daher eine Reihe von Belastungsversuchen durchgefuehrt, welche das Ziel haben, Empfehlungen fuer den Einsatz von Geokunststoffen und die erforderlichen Schichtdicken in unbewehrten Tragschichten fuer unterschiedliche Anforderungen in der Praxis zu geben. (A) Beitrag zur Erd- und Grundbautagung 2010 in Muenster.]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:13:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erfahrungen bei der Anwendung der Kernbauweise</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1128352</link>
      <description><![CDATA[Die Verwertung von Recycling-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten im Strassenbau ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) seit vielen Jahren gaengige Praxis. Im Zustaendigkeitsbereich des Landesbetriebes Strassenbau NRW sind in den Jahren 2004 bis 2009 jaehrlich 450.000 bis 700.000 Tonnen Steinkohlenflugasche, Hausmuellverbrennungsasche und andere Ersatzbaustoffe bei der Herstellung von Strassendaemmen eingebaut worden. Der Landesbetrieb Strassenbau NRW laesst eine Verwertung dieser Baustoffe nur zu, wenn die wasserwirtschaftlichen, hydrogeologischen und hydrologischen Verhaeltnisse im Einbaubereich nicht gegen eine Verwertung sprechen und je nach oertlichen Erfordernissen Sicherungsmassnahmen vorgesehen werden. Konkrete Vorgaben hierzu sind in den Laenderregelungen von NRW enthalten. Durch ein konsequentes Ausschreibungskonzept kann die Verwertung von geeigneten Ersatzbaustoffen im Kern eines Strassendamms ermoeglicht werden. Fuer die bauausfuehrende Firma ist die Kernbauweise eine logistische Herausforderung, da zwei verschiedene Materialien kontinuierlich in ausreichender Menge an der Einbaustelle verfuegbar sein muessen. Einbau und Verdichtung erfolgen fortlaufend mit den beiden unterschiedlichen Baustoffen. Unterhalb der gebundenen Fahrbahnbefestigung (Kernbereich) wird der Ersatzbaustoff lagenweise eingebaut, parallel dazu erfolgt der lagenweise Einbau von natuerlichem Boden in den Boeschungsbereichen. (A) Beitrag zur Erd- und Grundbautagung 2010 in Muenster.]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:13:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1128352</guid>
    </item>
    <item>
      <title>48 Millionen m3 Bodenbewegung fuer den JadeWeserPort Wilhelmshaven</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1122696</link>
      <description><![CDATA[In Wilhelmshaven wird einer der groessten Tiefseewasserhaefen Deutschlands gebaut. Die circa 290 Hektar (ha) grosse Hafenflaeche, die in einer Bauzeit von circa 3 Jahren entsteht, ragt im Schutz von Daemmen circa 1,8 km weit in die Jade hinein und schliesst mit der Kaje am Fahrwasser ab. Der Gelaendesprung von ueber 27 m wird hier mit einer kombinierten Spundwand abgefangen. Bereits nach einer Bauzeit von nur 2 Jahren wurden 90 Prozent des benoetigten Fuellmaterials in die Flaeche eingespuelt und die Kajenwand hergestellt. Anforderungen an die Lagerungsdichten der Flaechenaufhoehung konnten allein durch den Einspuelprozess fuer die bereits uebergebene erste Teilflaeche erreicht werden. (A) (Beitrag zur Erd- und Grundbautagung 2010 in Muenster.)]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:28:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sicherung von Lockergesteinsboeschungen mittels Vernagelungen und Geokunststoffen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1119044</link>
      <description><![CDATA[Rutschungen und Murenabgaenge sind nicht nur im alpinen Raum, sondern auch in Mittelgebirgslandschaften und in Regionen mit Lockergesteinsformationen bekannt und erfordern erhebliche Sanierungsaufwendungen. Allein fuer Rheinland-Pfalz werden die Kosten fuer die Beseitigung derartiger Schaeden und entsprechende Sicherungsmassnahmen auf circa 10 Millionen € geschaetzt. Die Ursache fuer solche Schaeden sind zumeist anthropogen (circa 80 Prozent) bedingt. Initiiert werden sie meistens durch Witterungseinfluesse und Eingriffe in das natuerliche Hanggleichgewicht. Vor allem flache Boeschungsoberflaechen (circa 50 bis 60 Grad) mit Lockergesteinsbedeckung sind gegenueber diesen Einfluessen anfaellig. Hierbei ist die statisch-konstruktive Stuetzung des Boeschungsgleichgewichts Ziel der Sicherungsmassnahmen. Besonderes Augenmerk ist auf die Entwaesserungsbedingungen und eine naturnahe Sicherungsloesung zu legen. Systeme, wie sie aus der Sicherung von Felshaengen bekannt sind, bieten bei sandig-kiesigen Lockergesteinsboeschungen zumeist keine wirtschaftlich befriedigende Loesung. Alternativ koennen fuer diesen Anwendungsfall Systeme eingesetzt werden, die die Vorteile einer Vernagelung und vollflaechig begruenbarer kleinraeumiger Oberflaechenstrukturen verbinden. Vorgestellt wird der Einsatz von Geokunststoffen als alternatives Oberflaechensicherungssystem in Kombination mit Boeschungsvernagelungen (A) (Beitrag zur Erd- und Grundbautagung 2010 in Muenster.)]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:04:05 GMT</pubDate>
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