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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Führt EURO VII direkt zur E-Mobilität?</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446719</link>
      <description><![CDATA[Zur Erreichung der von der Europäischen Union gesteckten Klimaziele veröffentlichte die EU-Kommission am 10. November 2022 ihren Gesetzesvorschlag zum Emissionsstandard Euro 7/VII. Die darin festgeschriebenen Grenzwerte würden die bisher geltenden Abgasverordnungen Euro 6/VI ersetzen und für alle neu verkauften Kraftfahrzeuge in der EU gelten: für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ab 01. Juli 2025 sowie ab 01. Juli 2027 für schwere Nutzfahrzeuge. Inhalte sind neben einer Vereinfachung der bisherigen Emissionsnormen und der Bereitstellung neuer Schadstoffgrenzwerte, gleichfalls eine verbesserte Kontrolle der realen Emissionen durch Messungen der Verbrauchs- und Emissionswerte mittels On-Board-Kraftstoff- und Energieverbrauchsmessung (OBFCM) beziehungsweise On-Board-Emissionsmessungen (OBM) im Realbetrieb. Für schwere Nutzfahrzeuge werden erstmals Grenzwerte für Lachgas (N2O) und Formaldehyd festgesetzt und ein neuer Grenzwert für Kohlenwasserstoffe eingeführt. In vielen Bereichen gibt es noch Klärungsbedarf, da zwar Grenzwerte vorliegen, jedoch die dafür notwendigen Prüf- und Messmethoden nicht, was die Entwicklung und Implementierung von selbigen oder auch der Fahrzeugtechnik und deren Homologation verzögert beziehungsweise eine Umsetzung bis 01. Juli 2027 fraglich erscheinen lässt. Diese genannten Punkte drängen die Frage auf, ob sich die Hersteller diesem Entwicklungsaufwand und der damit einhergehenden finanziellen Belastung sowie dem Risiko der Reinvestition aussetzen, oder ob sie ihre Ressourcen nicht direkt in die Entwicklung von rein elektrischen Antrieben investieren wollen. Der Grüne Deal gibt deutliche Rahmenbedingungen vor, die durch untergeordnete Gesetze und Verordnungen nicht ausgehebelt werden sollten. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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      <title>On-Demand: Wirtschaftlich tragfähig als digitales AST 2.0?</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446718</link>
      <description><![CDATA[Eine Untersuchung zur verbundweiten On-Demand-Einführung in Nordhessen ergibt, dass der Zuschuss pro Fahrgast im On-Demand-Shuttle siebenfach höher als im Regionalbus liegt. Aufgrund der hohen Kosten einerseits und der niedrigen Beförderungsleistungen andererseits sollte daher eine On-Demand-Konzeption als ÖPNV-Daseinsvorsorge in Zeiten und Räumen schwacher Nachfrage mit Taxis und Mietwagen zu Grenzkostenstrukturen genutzt werden. Durch Flexibilisierung und Digitalisierung des analogen Anrufsammeltaxis führt dies zu einem wirtschaftlich tragfähigen On-Demand-Konzept in Form eines digitalen AST 2.0. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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      <title>Mobilstationen als Baustein der Verkehrswende</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2444655</link>
      <description><![CDATA[Mobilstationen verknüpfen als infrastrukturelle Schnittstellen Verkehrsmittel des Umweltverbunds miteinander und bieten Potenziale, einen Beitrag zur Verkehrswende zu leisten. Um Verlagerungspotenziale vom motorisierten Verkehr auf den Umweltverbund ausschöpfen zu können, ist es wichtig, die Bedürfnisse potenzieller Nutzender von Mobilstationen zu kennen. Im Rahmen des Forschungsprojekts MOST RegioKöln wurden Nutzende und Nicht-Nutzende an acht SPNV-Stationen in der Region Köln dazu befragt, was ihnen an Mobilstationen wichtig ist. Neben einem guten ÖV als Rückgrat konnten anhand der Befragungsergebnisse weitere wichtige Mobilitätsangebote und Ausstattungselemente an Mobilstationen identifiziert werden.]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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      <title>Intelligent planen mit aktuellen Fahrgastdaten für den ÖPNV: Crowd-Management-Systeme bieten pragmatische Lösungen an</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2427390</link>
      <description><![CDATA[Für eine gute und flexible Planung von Angeboten, Fahrstrecken und -plänen im ÖPNV braucht es eine valide und aktuelle Datenbasis. Dazu gehören Informationen über Fahrgastzahlen, Auslastung von Fahrzeugen und Linien sowie zum Reiseverhalten der Fahrgäste. Klassische Fahrgastzählsysteme können diese Anforderungen nicht oder nur teilweise erfüllen. Crowd-Management-System-Anbieter, wie beispielsweise SonoBeacon, können hier Abhilfe schaffen und pragmatische Lösungen anbieten. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:29:51 GMT</pubDate>
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      <title>Fahrgastinformation in Fahrzeugen – immer sichtbar und oft veraltet: woran ältere Systeme kranken und was State-of-the-Art-Systeme können sollten</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2427388</link>
      <description><![CDATA[Fahrgastinformationssysteme (Fl-System beziehungsweise FIS) in Fahrzeugen sind die wichtigste Kundenschnittstelle für Verkehrsunternehmen, hinken diesem Anspruch aber leider oft hinterher. Um vor allem den hohen Kundenerwartungen an Fahrt- und Zusatzinformationen, Echtzeitdaten und Infotainment auch in Zukunft gerecht werden zu können, müssen die Systeme flexibler werden und noch mehr auf die Nutzung vorhandener Branchen- und technischer Standards beziehungsweise Verfahren (wie beispielsweise MOTT, VoIP HTML5, Virtualisierung und KI-Applikationen) setzen. Auch das landseitige FIS-Hintergrundsystem profitiert davon, wobei dort vor allem die Bedienbarkeit sowie die Fähigkeit zur Echtzeitkommunikation (zum Beispiel Live-Updates inklusive Überwachung) wichtig sind, um die Bedeutung der fahrzeugseitigen FI-Systeme auch in Zukunft hochzuhalten. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:29:51 GMT</pubDate>
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      <title>Die digitale Haltestelle: Auf dem Weg zu einer smarten und individuellen Fahrgastinformation</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2427389</link>
      <description><![CDATA[Der Öffentliche Personennahverkehr soll attraktiver werden. Dieses Ziel haben sich sowohl Bund als auch die Länder gesetzt. Die Landesregierung Baden-Württemberg strebt zudem bis zum Jahr 2030 eine Verdopplung der Fahrgastzahlen im Vergleich zum Jahr 2010 an. Dabei spielt die Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Die Fahrgäste sollen nicht nur in den Städten, sondern auch an weniger stark frequentierten Haltestellen in Echtzeit über ihre Abfahrten informiert werden. Dynamische Fahrgastinformationsanzeiger leisten hierbei einen wichtigen Beitrag. Sie bieten dem Fahrgast einen Informationsservice direkt an der Haltestelle. Abfahrtszeiten in Echtzeit werden sichtbarer und gewinnen an Bedeutung. Die Kombination von DFI-Light-Anzeigern und der Smartphone-basierten Haltestellenanwendung bietet eine smarte und individuelle Fahrgastinformation und trägt so dazu bei, Barrieren abzubauen sowie die Attraktivität des Nahverkehrs zu steigern. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:29:51 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Barrierearme Fahrgastinformation: wie durchdachtes Informationsdesign Inklusion fördern kann</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2427387</link>
      <description><![CDATA[Die Informationsdesigner sind Vorreiter und Experten auf dem Gebiet der visuellen Kommunikation für die vielschichtige ÖPNV-Branche. Die Designer des Kölner Designstudios setzen sich mit Fachwissen dafür ein, durch barrierearme Gestaltungen von Plänen, Wegeleitungen und weiteren Medien die Fahrgastinformation zu optimieren. Immer im Fokus: das System ÖPNV für alle Menschen zugänglicher und attraktiver machen. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:29:51 GMT</pubDate>
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      <title>Subjektives Empfinden des Risikos im ÖPNV während der Pandemie: Sicherheit aus Fahrgastsicht</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2400108</link>
      <description><![CDATA[Die Pandemiejahre hatten schwerwiegende Auswirkungen auf den ÖPNV mit einem Rückgang der Fahrgastzahlen um bis zu 80 Prozent in Deutschland. Zusätzlich zu einem allgemeinen Rückgang der Mobilität während Phasen des Lockdowns konnte eine Verschiebung der Verkehrsmittelwahl beobachtet werden, wobei der öffentliche Verkehr den Kürzeren zieht. Um zu verstehen, welcher Anteil der Veränderung der Verkehrsmittelwahl auf die subjektive Risikowahrnehmung von Fahrgästen und Nicht(mehr)-Fahrgästen während der Pandemie zurückgeht, wurde eine repräsentative Panelbefragung in Kassel auf dem Höhepunkt der dritten Pandemiewelle im April 2021 durchgeführt. Um Verhaltens- und Einstellungsänderungen zu erfassen, wurde im Frühjahr 2022 eine weitere Befragungswelle durchgeführt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Risikowahrnehmung eine wichtige Rolle bei der Gewinnung neuer und ehemaliger Fahrgäste spielt und auch Grundlage für die Maßnahmen und Entwicklungen für einen zukünftigen pandemieresistenten ÖPNV sein müssen. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:31:15 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Weltweite Renaissance der Straßenbahn – Teil 3: Straßenbahnentwicklung außerhalb Europas auf den Kontinenten Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Australien</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2400107</link>
      <description><![CDATA[Der dritte und letzte Teil der Serie "Weltweite Renaissance der Straßenbahn" stellt die aktuellen Entwicklungen außerhalb Europas dar. Während in Nordamerika seit Ende der siebziger Jahre eine Vielzahl neuer Systeme hinzukam, spielt die Straßenbahn in Südamerika weiterhin eine untergeordnete Rolle. Gerade einmal in sechs Städten erlebte die Tram eine Renaissance, das zu der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 vorgesehene Straßenbahnsystem in Cuiaba ist über einen ersten kurzen Testabschnitt nie hinausgekommen. In Afrika gibt es neue Systeme nur im Norden des Kontinents. In Asien setzen insbesondere Städte in der Türkei und in China auf die Bahn, in Indien ist nicht eine neue Strecke hinzugekommen. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:31:15 GMT</pubDate>
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      <title>Im Zentrum vernetzter Mobilitätsangebote: Erfolgreich durch digitalen B2B-Vertrieb</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2399796</link>
      <description><![CDATA[Vernetzte Dienstleistungen und flexible Angebote sind wichtige Bausteine einer erfolgreichen Mobilitätswende. Im Fokus steht der ÖPNV, das Rückgrat eines nachhaltigen Mobilitätsökosystems. Für ihn gilt es, neue Zielgruppen ins Visier zu nehmen, insbesondere Gelegenheitsnutzer. Der öffentliche Nahverkehr soll für sie das Transportmittel der Wahl sein. Voraussetzung ist, dass der ÖPNV überall dort als Option angeboten wird, wo er aktuell benötigt wird. Die hohe Fragmentierung des Markts erweist sich allerdings als Herausforderung: Unterschiedliche Datenstandards und die Komplexität beim Zugang zu erforderlichen Schnittstellen machen es für Unternehmen schwer, mit dem ÖPNV zu kooperieren und zielgruppengerechte Angebote zu schaffen. Doch schon bevor die Öffnung des Vertriebs durch die EU-Regulierung erfolgt, muss der ÖPNV vorbereitet sein. Der Anspruch ist, die Vertriebskanäle des ÖPNV zu erweitern und überregional eine standardisierte Integration und damit ein einheitliches Angebot und positives Nutzungserlebnis zu schaffen. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:31:15 GMT</pubDate>
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      <title>Ökonomisch optimierte Einführung von alternativen Antrieben: Planungsprozess mit Varianten und Alternativen ist eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2387393</link>
      <description><![CDATA[Die betriebliche Effizienz der Busbetriebe im ÖPNV wird heute nicht zuletzt von der hohen Produktivität der Dieselbusse im Betriebseinsatz bestimmt. Der durch die CVD geforderte Einsatz alternativer Antriebe ist daher eine besondere ökonomische Herausforderung, nicht nur wegen der Höhe der Investitionen. Mit Verweis auf sechs Beispiele wird aufgezeigt, wie ausgehend von einer strategisch angelegten Optimierung der heutigen Diesel-Umläufe die Reichweitenlimitierung der neuen Fahrzeuge insbesondere von BEV-Bussen beherrscht wird. Damit kann der resultierende Aufwuchs bei Fahrzeugen, Leerfahrten und Dienstplanmasse erfahrungsgemäß (deutlich) unter 10 Prozent gehalten werden. Auch die zusätzlichen Restriktionen durch das Laden von BEV-Bussen beziehungsweise Tanken von FCEV-Bussen können mit einer frühzeitigen Optimierung von Ladeleistung, Ladezeit und Ladelastgang über alle Busse sicher beherrscht werden. Damit gelingt zudem die sichere Planung des notwendigen elektrischen Anschlussbedarfs beziehungsweise der Netzanschlussleistung der Betriebshöfe. Das wiederum erlaubt eine gestaffelte Umsetzung in den Realbetrieb, die gegebenenfalls auch Anpassungen an zukünftige Änderungen in der (neuen) Fahrzeugtechnik erlaubt. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 10:06:50 GMT</pubDate>
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      <title>Über Stadtgrenzen hinweg: Stadt-Regio-Tram ins Wiener Umland</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2387391</link>
      <description><![CDATA[Wien wächst und somit auch das Angebot der Wiener Linien. 2025 soll die Straßenbahn von Wien bis in den Süden Schwechats fahren. Die Planung der Verbindung über die Stadtgrenze hinweg ging eine Evaluierung aller möglichen Korridore für Stadt-Regio-Tram-Verbindungen voraus. Für Pendler aus dem südlichen Wiener Umland könnte die Verbindung eine klimafreundliche Alternative zum Auto bieten. Die grenzüberschreitende Straßenbahn zwischen Wien und Niederösterreich hat bereits jetzt eine Vorbildwirkung für weitere Projekte. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 10:06:50 GMT</pubDate>
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      <title>ÖPNV-Offensive in Monheim am Rhein: Kostenfreier ÖPNV für Monheimer Bürger</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2387389</link>
      <description><![CDATA[Als Bestandteil einer umfassenden ÖPNV-Offensive hat die Stadt Monheim am Rhein zum 01. April 2020 das Monheim-Ticket für ihre gut 40 000 Bürger eingeführt. Diese können damit das gesamte ÖPNV-Angebot im VRR-Tarifgebiet 73 (Monheim/Langenfeld) kostenfrei nutzen. Das Monheim-Ticket ist Bestandteil des Monheim-Passes, den jeder Monheimer Bürger erhält. Das Tarif- und Vertriebskonzept des Monheim-Tickets wurde in einem komplexen Marktumfeld mit zwei Verkehrsverbünden und mehreren Verkehrsunternehmen entwickelt. Zu berücksichtigen war dabei eine Vielzahl von Anforderungen, wie die Wahrung der bestehenden Tarifsysteme in den Verbünden sowie die Sicherung der Erlössituation und Bestandskundenbeziehungen der beteiligten Verkehrsunternehmen. Eine wesentliche Anforderung war auch die Einbeziehung jener ÖPNV-Vielnutzer, die zum Beispiel als regelmäßige Pendler in die benachbarten Metropolen Düsseldorf und Köln mit dem Monheim-Ticket nicht auskommen. Für diese Zielgruppe wurde mit der Monheim-Pauschale eine Upgrade-Option geschaffen, mit der sie ersatzweise zu begünstigten Bedingungen das gesamte Spektrum weitergehender Abo-Tickets im VRR beziehungsweise VRS-Tarif nutzen können. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 10:06:50 GMT</pubDate>
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      <title>Interdisziplinäres Coaching: den Wandel der Mobilität in Zeiten permanenter Transformation zukunftsweisend gestalten</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2364530</link>
      <description><![CDATA[In heutigen Zeiten ist nur eines sicher: der Wandel. Den Wandel der Mobilität zu gestalten ist für alle Beteiligten eine komplexe Herausforderung. Schwierige Rahmenbedingungen, viele Beteiligte, unterschiedliche Wissensstände oder Veränderungsbereitschaften und vieles mehr beeinflussen den Transformationsprozess und verlangsamen ihn bisweilen. Das Interdisziplinäre Transformations-Coaching bietet hierfür eine umfassende und ganzheitliche Herangehensweise, welche den Menschen in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig einen Beitrag leistet, die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen zu sichern. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In today's times, only one thing is certain: change. Shaping the change in mobility is a complex challenge for all those involved. Difficult framework conditions, many participants, different levels of knowledge or readiness for change and much more influence the transformation process and sometimes slow it down. lnterdisciplinary transformation coaching offers a comprehensive and holistic approach that puts people at the centre and at the same time contributes to securing the future viability of companies.]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:03:11 GMT</pubDate>
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      <title>Mobility Data Stories: Anschauliche Geschichten für ein besseres Verständnis von Mobilitätsdaten</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2364528</link>
      <description><![CDATA[Am Mobilitätsplanungsprozess sind zahlreiche Stakeholder beteiligt. Zu diesen gehören beispielsweise Bürgerinitiativen, politische Entscheidungsträger und Mobilitätsplaner. Daten sowie deren Verknüpfungen bilden in diesem Planungsprozess einen wichtigen Baustein der Entscheidungsfindung. Die heterogenen Datenquellen für die unterschiedlichen Stakeholder problemorientiert aufzubereiten, stellt hierbei jedoch eine besondere Herausforderung dar. Der Artikel beschäftigt sich daher mit der Frage, wie entscheidungsrelevante Zusammenhänge mittels Mobility Data Stories verständlich und nutzerorientiert aufbereitet werden können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Numerous stakeholders are involved in the mobility planning process. These include, for example, citizens' initiatives, political decisionmakers and mobility planners. Data and their links form an essential building block for decision-making in this planning process. However, preparing the heterogeneous data sources for the different stakeholders in a problem-oriented way is a particular challenge. Therefore, this article focuses on how decision-relevant contexts can be prepared in a comprehensible and user-oriented manner utilizing mobility data stories.]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:03:11 GMT</pubDate>
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