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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Untersuchungen zum Reaktionsverhalten von Braunkohlenflugaschen bei Bodenverbesserungen</title>
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      <description><![CDATA[Es wurden die Anwendungsmöglichkeiten von Gemischen mit Zusatz von Braunkohleflugasche (BFA) als Bindemittel oder als Bindemittelersatz (zum Beispiel im Zusammenwirken mit Kalk) bei Bodenverbesserungen im Erdbau untersucht. Hierzu wurde die Wirksamkeit von BFA verschiedener Kohlereviere auf die Wassergehaltsreduzierung, die Festigkeitsentwicklung und die Gebrauchstauglichkeit in Abhängigkeit von unterschiedlichen Bodengruppen sowie BFA-Zugabemengen im Vergleich zu genormten Bindemitteln untersucht. Weiterhin wurde die Umweltverträglichkeit des Boden-BFA-Gemischs abgeklärt. Die Ergebnisse bestätigen, dass durch die Zugabe von BFA die Verdichtbarkeit leichtplastischer Böden verbessert werden kann. Für die Verbesserung von mittelplastischen Tonen der Bodengruppe TM sind BFA dagegen nur bedingt geeignet, ebenso ist bei gemischtkörnigen Böden der Bodengruppen SU* und GU* keine nennenswerte Verbesserung der Verdichtbarkeit nachweisbar. Das Tragfähigkeits- und Verformungsverhalten der feinkörnigen Böden wird durch die Zugabe von kalkreicher BFA erhöht, bei den gemischtkörnigen Böden ist eine geringere Verbesserung erkennbar. Die kieselsäurehaltige BFA zeigt nur ein geringes Verbesserungspotenzial. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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      <title>Gabionen im Straßenbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446730</link>
      <description><![CDATA[Mit den "Technischen Lieferbedingungen für Gabionen im Straßenbau" (TL Gab-StB 2016), dem seit 2014 überarbeitet vorliegendem "Merkblatt über Stütz- und Lärmschutzkonstruktionen aus Betonelementen, Blockschichtungen oder Gabionen" (M Gab) der FGSV sowie den seit 2019 verfügbaren Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 612 (erstellt durch die RAL-Gütegemeinschaft für Gabionen e. V.) stehen den Straßenbauverwaltungen, Planern und Ausführenden Regelwerke beziehungsweise Ausschreibungs- und Planungshilfen zur Verfügung, die bei ihrer konsequenten Anwendung standsichere, dauerhafte und gebrauchstaugliche Gabionenkonstruktionen auf höchstem Qualitätsniveau erwarten lassen. Wie bei anderen Bauwerken auch stellen die Einbindung erfahrener Planer, die Verwendung qualitätsgesicherter Materialien und die Beauftragung von Unternehmen mit einer intrinsischen Motivation für eine hohe Ausführungsqualität auch bei Gabionenkonstruktionen entscheidende Einflussfaktoren dar. Mit der Anerkennung der Planer, der Hersteller der Materialien und der ausführenden Unternehmen ist das Ziel der RAL-Gütegemeinschaft für Gabionen e. V., den Beteiligten ein Höchstmaß an Qualitätsanforderungen abzuverlangen. Gleichzeitig wird die Entwicklung weiter vorangetrieben. Die TL Gab-StB 16 wurden zwischenzeitlich angepasst, das Merkblatt M Gab der FGSV wird aktuell grundlegend überarbeitet. Durch die Gütegemeinschaft für Gabionen e. V. wurden Untersuchungen zur inneren Standsicherheit beauftragt, aus denen erste Bemessungsansätze für die statische Nachweisführung abgeleitet werden können. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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      <title>Veränderlich feste Gesteine als Erdbaustoff – Neuerungen im straßenbautechnischen Regelwerk</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446728</link>
      <description><![CDATA[Bisher gab es im straßenbautechnischen Regelwerk für den Umgang mit veränderlich festen Gesteinen keine hinreichenden Empfehlungen. Mit den Angaben im "Merkblatt über veränderlich feste Gesteine als Erdbaustoff" (M vfG) zu Erkundung und Probennahme, zu Untersuchungs- und Klassifikationsmethoden, Einsatzmöglichkeiten sowie zu erdbautechnischen Anforderungen und Bauausführung werden Planern, Straßenbaulastträgern und Bauausführenden nun grundlegende Hinweise und Empfehlungen für die Praxis gegeben. Zur Klassifikation der veränderlichen Festigkeit ist nach den ZTV E-StB der Siebtrommelversuch nach der TP BF-StB, Teil C 20 vorgesehen. In der Praxis hat sich zur Klassifikation der Zerfallsneigung von Gesteinen auch das kombinierte Befeuchtungs-Trocknungs-Verfahren mit Kristallisationsversuch, welches von Nickmann (2009) entwickelt wurde, etabliert. Dieser Laborversuch wurde in das M vfG aufgenommen, ist aber nicht in einem Regelwerk erfasst. Es wird hierzu die Empfehlung Nr. 27 erarbeitet, die dann in die "Technischen Prüfvorschriften für Boden und Fels im Straßenbau" übernommen werden kann. Mit der DIN EN 17542-1 "Erdarbeiten – Geotechnische Laborversuche – Teil 1: Prüfung der Abbaubarkeit" ist im Jahr 2022 eine Norm zur Bestimmung des "Veränderlichkeitskoeffizienten" von Felsmaterial erschienen. Es sind zwei Verfahren aus der französischen und spanischen Normung aufgenommen, die zur Klassifizierung von Materialien für Erdarbeiten verwendet werden. Die beiden Verfahren sind nicht äquivalent. In diesen Untersuchungen werden Gesteinsproben untersucht, deren Korngrößenverteilungen mehrere Kornklassen umfassen können. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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      <title>Eignung konventioneller Prüfverfahren für Recycling-Baustoffe und industrielle Nebenprodukte im Erdbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446729</link>
      <description><![CDATA[Bei der Prüfung mineralischer Sekundärbaustoffe im Labor und im Feld treten häufig Schwierigkeiten auf. Im Rahmen des BASt-Forschungsvorhabens FE 5.0203/2018/CGB: "Eignung konventioneller Prüfverfahren für Recycling-Baustoffe und industrielle Nebenprodukte im Erdbau" sollte unter Einbeziehung der Erkenntnisse aus vorangegangenen Forschungsvorhaben überprüft werden, inwieweit die Schwierigkeiten bei der Ausführung konventioneller Prüfverfahren spezifisch für mineralische Sekundärbaustoffe sind oder nicht doch auch bei natürlichen Primärbaustoffen auftreten und auf allgemeinere Ursachen zurückzuführen sind. Zudem sollte geklärt werden, inwieweit die Schwierigkeiten bei der Prüfung eine Einschränkung der bautechnischen Gleichwertigkeit von mineralischen Sekundärbaustoffen gegenüber natürlichen Primärbaustoffen darstellen. Der Beitrag zeigt auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse auf, dass sowohl zwischen verschiedenen mineralischen Sekundärbaustoffen als auch natürlichen Baustoffen Unterschiede im Hinblick auf ihre granulometrischen Eigenschaften bestehen. Diese sind dabei ursächlich für die aus der Praxis bekannten Schwierigkeiten, die bei der Prüfung mineralischer Sekundärbaustoffe im Labor und Feld auftreten können. Umfangreiche Untersuchungen zum Last-Verformungsverhalten unter ödometrischer und triaxialer Kompression wie auch weiterführende Feldmessungen, die an natürlichen Primärbaustoffen und mineralischen Sekundärbaustoffen durchgeführt wurden, zeigen, dass die Schwierigkeiten bei der Prüfung mineralischer Sekundärbaustoffe keine grundsätzliche Minderung ihrer erdbautechnischen Eignung darstellen. Die Schwierigkeiten, die bei der Prüfung mineralischer Sekundärbaustoffe im Labor und Feld auftreten können, müssen im Hinblick auf ihre vertragskonforme Verwendung als Baustoffe im Erdbau allerdings berücksichtigt werden. Hierfür werden abschließend Vorschläge für die Erdbaupraxis erbracht. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2446729</guid>
    </item>
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      <title>Empfehlungen hinsichtlich der Eignungsprüfung von Böden mit organischen Bestandteilen zur Verwendung als Baustoffe im Erdbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446727</link>
      <description><![CDATA[Organogene Böden oder Böden mit organischen Beimengungen können nach ZTV E-StB 17 im Einvernehmen mit dem Auftraggeber in Schutzwällen oder Dämmen im Straßenunterbau eingesetzt werden. Voraussetzung ist dabei stets, dass die Eignung nachgewiesen wurde. Gerade dies stellt die Baupraxis allerdings vor erhebliche Herausforderungen, da einerseits nur wenige bautechnische Erfahrungen mit diesen speziellen Böden vorliegen und andererseits die relevanten Regelwerke zur Untersuchung dieser Böden für bautechnische Zwecke nicht auf deren besondere Eigenschaften abgestimmt sind. Zur Überprüfung der Anwendbarkeit der für eine erdbautechnische Beurteilung erforderlichen bodenmechanischen Untersuchungen an Böden mit organischen Beimengungen wurden zum einen Versuche zur Klassifizierung (Wassergehalt, Glühverlust, Korngrößenverteilung, Plastizitätsgrenzen, Korndichte) und zum anderen Untersuchungen zur Verdichtbarkeit, zum Scherverhalten, zum Last-Verformungs-Verhalten und zur Wasserdurchlässigkeit durchgeführt. Für die klassifizierenden Untersuchungen wurden sechs Versuchsböden herangezogen, wobei es sich um vier feinkörnige Böden handelte. Der organische Anteil der sechs Böden (Glühverlust) betrug zwischen circa 16 und 30 Prozent. Die weitergehenden bodenmechanischen Untersuchungen wurden an drei Böden, einem feinkörnigen Boden und zwei gemischt körnigen Böden, durchgeführt. Aufgrund ihres organischen Anteils weisen die untersuchten Böden insbesondere hinsichtlich ihrer Verdichtungseigenschaften, der Scherfestigkeit und des Verformungsverhaltens deutliche Unterschiede zu rein mineralischen Böden auf, was bei der Durchführung der Eignungsuntersuchungen zu berücksichtigen ist. Anhand der durchgeführten experimentellen Untersuchungen werden Besonderheiten bei der Versuchsdurchführung an Böden mit organischen Beimengungen herausgearbeitet und Empfehlungen für Eignungsuntersuchungen gegeben. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2446727</guid>
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