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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Baugrundverfestigung mit schnell abbindenden Reaktionspolymeren</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1738649</link>
      <description><![CDATA[Baugrundverfestigungen zur Erhöhung der Tragfähigkeit werden häufig mithilfe von Zementsuspensionen realisiert. Eine Alternative hierzu können polymermodifizierte Verfestigungskörper sein. Sie härten schneller aus als herkömmliche zementbasierte Mischungen. Zudem besitzen sie eine höhere Duktilität. Über die Variation der einzelnen Komponenten lassen sich die Eigenschaften gezielt in viele Richtungen steuern. Die erreichbaren Eigenschaften hängen allerdings teilweise stark von Baugrundbedingungen und Bodenzustand ab. Hierzu wurden weitreichende Untersuchungen an einem Boden-Kunststoffgemisch sowie einem Boden-Zement-Kunststoffgemisch durchgeführt. In Laborversuchen wurde insbesondere die Entwicklung der Druckfestigkeit in Abhängigkeit von der Aushärtezeit und dem Umgebungswassergehalt untersucht. Des Weiteren wurde das volumetrische Verhalten während der Erhärtungszeiten analysiert. Es hat sich gezeigt, dass der Einfluss von Polymeren einen signifikant positiven Effekt auf die Aushärtegeschwindigkeit und, in Verbindung mit Zement, auf die Festigkeitserhöhung im Vergleich mit Zementsuspensionen hat. Insbesondere die sehr hohe Frühfestigkeit bietet einen Vorteil für bautechnische Zwecke, um beispielsweise im Havariefall schnell und effektiv in den Baugrund eingreifen zu können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Soil improvement to increase the soil strength is often reached using cement suspensions. An alternative to this can be polymer‐modified grouted bodies. They harden faster than conventional cement‐based‐mixtures. They also have a higher ductility. The properties can be controlled in different ways by varying the individual components. However, the properties that can be achieved depend on the soil conditions and soil state. For this purpose, extensive investigations were carried out on a soil‐polymer‐mixture and a soil‐cement‐polymer‐mixture. The development of the uniaxial compressive strength depending on the curing time and the surrounding water content was examined in laboratory tests. Furthermore, the volumetric behaviour during the hardening reaction and during the loading was analyzed. It has been shown that the application of polymers has a significantly positive effect on the curing time and, in connection with cement, on the magnitude of compressive strength in comparison with cement grouting. In particular, the very high initial compressive strength can be useful for structural purposes, e. g. for quick and effective intervention in the building subsoil in case of foundation failure. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 09:24:26 GMT</pubDate>
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      <title>Zur Rheologie und den physikalischen Wechselwirkungen bei Zementsuspensionen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1265570</link>
      <description><![CDATA[Sowohl das viskoelastische Verformungsverhalten frischer Zementsuspensionen als auch die zugrunde liegenden physikalischen Mechanismen werden untersucht. Das primaere Ziel der Arbeit bestand in der Entwicklung eines Stoffgesetzes zur Beschreibung des rheologischen Verhaltens von Zementsuspensionen bei geringen Scherbelastungen. Dieser weitgehend unerforschte Teilbereich der Rheologie zementhaltiger Suspensionen ist von zentraler Bedeutung fuer das Verstaendnis von Sedimentations- und Entlueftungsvorgaengen im Beton beziehungsweise langsam ablaufenden Stroemungsvorgaengen im Allgemeinen. Dem Anwender wird ein physikalisches Modell geliefert, das die im Material ablaufenden Prozesse abbildet und unter Kenntnis zentraler Eigenschaften der Ausgangsstoffe und der Zusammensetzung vorhersagbar macht. In einer Literatursichtung wird zunaechst der Kenntnisstand dargestellt und diskutiert. Es wurde ein umfangreiches experimentelles Untersuchungsprogramm durchgefuehrt, in dem erstmals die Wechselwirkung zwischen den rheologischen Eigenschaften der Suspension und der Granulometrie der suspendierten Partikel nachgewiesen werden konnte. In einer Parameterstudie wurde darauf aufbauend der Einfluss verschiedener Kenngroessen auf die rheologischen Eigenschaften der Zementleime sowie die Eigenschaften der Partikel untersucht. Die Ergebnisse belegen, dass die rheologischen Eigenschaften frischer Zement- beziehungsweise Mehlkornsuspensionen durch eine Ueberlagerung der viskosen Eigenschaften der Traegerfluessigkeit sowie der viskoelastischen Verformungseigenschaften von sich bildenden Partikelagglomeraten gepraegt sind. Entgegen der gemeinlaeufigen Vorstellung kommt es dabei nicht zu einer vollstaendigen Vernetzung beziehungsweise Agglomerierung aller Partikel. Stattdessen sind die resultierenden Agglomeratstrukturen durch fluessigkeitsgefuellte Gleitschichten durchzogen, die auch bei sehr geringen Scherbelastungen eine viskose Verformung ermoeglichen. Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass bei den bereits erwaehnten Agglomeratstrukturen zwischen zwei verschiedenen Arten, der Primaer- und der Sekundaerstruktur, unterschieden werden muss. Die Festigkeit und Steifigkeit der Strukturen sind wiederum eine Funktion des Strukturierungsgrads. Die Sekundaerstruktur ist massgeblich fuer das rheologische Verhalten von Zementleimen bei geringen Scherbelastungen verantwortlich und wurde hier eingehend untersucht. Grundsaetzlich koennen die Festigkeit und Steifigkeit sowohl der Primaer- als auch der Sekundaerstruktur anhand grenzflaechenphysikalischer Betrachtungen abgeschaetzt werden. Das vorgestellte physikalische Modell bildet diese Strukturen und die zugrunde liegenden Prozesse mithilfe der rheologischen Modellelemente Feder, Daempfer und St.-Venant-Reibelement ab. Die Kennwerte dieser Elemente - das heisst Daempferviskositaeten, Federsteifigkeiten und Reibspannungen - konnten wiederum auf die elektrophysikalischen Eigenschaften der suspendierten Partikel sowie die Zusammensetzung der Suspension zurueckgefuehrt werden. Untersuchungen an Zementleimen, bei denen der Zement durch verschiedene Zumahl- beziehungsweise Zusatzstoffe ausgetauscht wurde, belegen weiterhin, dass diese Stoffe zum Teil signifikanten Einfluss auf die rheologischen Eigenschaften der so hergestellten Leime besitzen. Die Wirkungsweise ist jedoch stark von der Dosierung der Stoffe und von den Eigenschaften des verwendeten Zements abhaengig. Auf Basis der Ergebnisse der Parameterstudie konnte ein Prognosemodell entwickelt werden, das die Vorhersage der Materialeigenschaften auf der Grundlage der Mischungszusammensetzung gestattet. Aufgrund seiner grundlagenorientierten Ausrichtung ist dieses Modell auch fuer die Implementierung der Wirkungsweise moderner Betonverfluessiger und Fliessmittel geeignet. ABSTRACT IN ENGLISH: Within this thesis, both the viscoelastic deformation behavior of fresh cementitious suspensions as well as the governing mechanisms were investigated. The primary target consisted in the development of a material law, describing the rheological behavior of cement suspensions, subjected to small shear-loadings. This vastly unknown aspect of the rheology of cement-suspensions is of key importance for the understanding of sedimentation and de-airing processes, i.e. for slow streaming processes in general. The thesis provides a physical modell, describing and predicting the processes taking place in fresh cementitious suspensions on the basis of the properties of the raw materials and the composition of the paste. The knowledge available in the international literature regarding all relevant aspects of rheology, boundary-layer physics and measuring techniques was studied. Within an extensive study, the influence of various parameters on the rheological properties of cement paste as well as on the properties of the suspended particles was investigated. The results prove that the rheological properties of fresh cement-pastes are characterized by a superposition of the viscous properties of the carrier-liquid and the viscoelastic properties of the suspended particle-agglomerates. These agglomerates enable the suspension to store elastic deformation work. However, as the structure is disrupted by slippage layers, the elastic deformation has to be superimposed with viscous deformations. The relation between both types of deformations is strongly load dependent. Further it could be shown that two types of agglomeration processes and resulting structures must be considered. During the shearing process dispersing and coagulating processes compete against each other, thus defining the degree of agglomeration and the strength of the resulting structure. The rheological model presented in this thesis reproduces the physical behavior of these structures using spring, dashpot and friction elements. The characteristic value of each element could be traced back to specific properties of the suspended particles as well as the composition of the suspension. Hereby the zeta-potential of the particles is of central importance. Further investigations in which the cement was replaced by certain additives such as fly-ash, limestone powder, slag or silica-fume prove that these materials have significant influence on the rheological properties of the pastes. However their effectiveness is strongly dependent on the dosage of the additive and the type of cement used. Based on the results of a parameter study, a prediction model for the rheological properties of cementitious pastes was developed. Due to it's fundamental configuration, it is also highly suitable for the implementation of the mode of action of modern concrete admixtures.]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2013 10:08:02 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Instandsetzung von Rissen in Stahlbetonbauteilen nach einer aussergewoehnlichen Einwirkung / Repair of cracks in reinforced concrete structures after accidental action</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1088264</link>
      <description><![CDATA[Aussergewoehnliche Einwirkungen, wie zum Beispiel Erdbeben, Fahrzeuganprall oder Detonationen koennen lokale Schaedigungen in Stahlbetonbauteilen verursachen. Es stellt sich die Frage, ob die aufgetretenen Schaeden, bei denen es sich meist um verzweigte Rissbildungen handelt, mit den ueblichen Methoden der Injektion oder des Traenkens von Rissen behoben werden koennen. Dazu werden zunaechst die Grundlagen des Fuellens von Rissen und Hohlraeumen, einschliesslich der vorhandenen normativen Regelungen, der Instandsetzungsziele und der verwendeten Fuellstoffe und Verfahren dargestellt. Anschliessend wird die Eignung von Verfahren und Fuellstoffen bei Schaedigungen infolge aussergewoehnlicher Einwirkungen besprochen. Da die aufgetretenen Risse durch eine einmalige, nicht wiederkehrende Einwirkung entstanden sind, koennen die Risse kraftschluessig verpresst beziehungsweise getraenkt werden. Als Fuellmaterialien eignen sich Epoxidharze fuer geringe Rissbreiten und Zementsuspensionen fuer groessere Rissbreiten und zum Fuellen von Hohlraeumen. Da hohe Injektionsdruecke wegen der Gefahr weiterer Zerstoerung vermieden werden muessen, kommt bei den Verfahren nur die Niederdruckinjektion oder die Traenkung infrage. Aufbauend auf diesen theoretischen Ueberlegungen wurden verschiedene Versuchsreihen hinsichtlich der Auswirkungen einer Rissinjektion auf das Verhalten der Bauteile untersucht. Dazu wurden sowohl Versuche an Stahlbetonzugstaeben als auch Ausziehversuche und Wuerfeldruckversuche durchgefuehrt. Um den Nachweis der praktischen Anwendbarkeit von Injektionsverfahren zur Instandsetzung durch aussergewoehnliche Einwirkungen geschaedigter Stahlbetonbauteile zu erbringen, wurden Eignungsversuche an Stahlbetonplatten, die durch Kontakt- beziehungsweise Nahdetonation geschaedigt worden waren, durchgefuehrt. Die Ergebnisse der Zugversuche zeigen, dass durch die Rissinjektion eine Erhoehung der uebertragbaren Verbundspannung eintritt. Bei den Wuerfeldruckversuchen an verpressten Wuerfeln konnte eine Erhoehung der Druckfestigkeit gegenueber dem ungeschaedigten Referenzkoerper festgestellt werden. Die Injektionen an Stahlbetonplatten liessen sich planmaessig durchfuehren, es zeigte sich aber, dass eine ausreichende Erfahrung mit dem Injektionsverfahren und dem Fuellgut erforderlich ist. Dies betrifft insbesondere den richtig gewaehlten Injektiondruck und das eventuell erforderliche Nachinjizieren. Generell zeigen alle experimentellen Untersuchungen, dass Injektionsverfahren fuer die Instandsetzung von Stahlbetonbauteilen mit Schaedigungen infolge aussergewoehnlicher Einwirkungen grundsaetzlich geeignet sind. Es besteht jedoch weiterer Forschungsbedarf hinsichtlich der Quantifizierung und Absicherung einzelner beobachteter Effekte sowie zur praktischen Umsetzung unter unterschiedlichen Randbedingungen. ABSTRACT IN ENGLISH: Accidental loads - for example an earthquake, a vehicle impact or blast and shock waves due to detonations - lead to local damages in RC-structures. Both the damage assessment as well as the repair of damaged reinforced concrete are important topics with respect to a durable use of infrastructure. After damage assessment a further step focuses on the repair of damaged structural concrete. Therefore fundamental investigations concerning the use of different repair methodologies have been carried out with respect to damage after accidental action. The grouting techniques used focus on the repair of cracks, the concretes microstructure and the weakened bond between reinforcement bars and concrete in the surrounding damage zone. Furthermore this contribution includes applicationoriented experimental investigations concerning the repair of reinforced concrete components by grouting and a discussion of the appropriateness for repairing RC-structures damaged by accidental action. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:31:53 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>UNTERSUCHUNG DER URSACHEN DER KORROSION VON STAHL IN BETON</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1069674</link>
      <description><![CDATA[ZUR KLAERUNG DER ABHAENGIGKEIT DER STAHLKORROSION IN BETON, VON DESSEN ALKALITAET SOWIE DEM CHLORID- UND SULFIDGEHALT DES ZEMENTES WURDEN POTENTIOSTATISCHE STROMSPANNUNGSKURVEN VON STAHL IN CALCIUMHYDROXIDLOESUNGEN, ZEMENTSUSPENSIONEN UND BETON GEMESSEN. BEI EINEM CHLORIDGEHALT DES ZEMENTES VON  0,5 GEW.-% IN EINEM ERHAERTETEN BETON IST NACH DEN VERSUCHEN MIT SICHERHEIT KEINE CHLORIDKORROSION ZU ERWARTEN, DA DIE CHLORIDKONZENTRATION DER FLUESSIGEN PHASE DES BETONS WEIT UNTER DER IN CALCIUMHYDROXIDLOESUNGEN ERMITTELTEN MAXIMALEN UNSCHAEDLICHEN CHLORIDKONZENTRATION LIEGT. DIE UNTERSUCHUNGEN HABEN AUFSCHLUSS GEGEBEN, BEI WELCHER PROZENTUALEN ZUSATZMENGE DIE GEFAEHRDUNGSGRENZE FUER DIE STAHLEINLAGEN HINSICHTLICH EINER MOEGLICHEN KORROSION ERWARTET WERDEN MUSS. DER BERICHT WURDE AN DEN DEUTSCHEN AUSSCHUSS FUER STAHLBETON ZUR AUSWERTUNG WEITERGELEITET. (A*).]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 12:08:30 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>UNTERSUCHUNGEN AN ZEMENTSUSPENSIONEN</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1064288</link>
      <description><![CDATA[BEIM STABILISIEREN VON LOCKER- UND FESTGESTEIN, BEIM VERPRESSEN VON KABELKANAELEN FUER VORGESPANNTE BAUTEILE UND BEIM EINBRINGEN VON PUMPBETON SIND  DIE STOFFLICHEN UND TECHNOLOGISCHEN ABHAENGIGKEITEN BISHER WEITGEHEND UNBEKANNT.  BEI VERSUCHEN ZUR FESTSTELLUNG DER TECHNOLOGISCHEN EIGENSCHAFTEN  VON ZEMENTSUSPENSIONEN WURDEN 19 UNTERSCHIEDLICHE ZEMENTE IM W/Z-BEREICH  VON 0,5 BIS 2,0 AUF FLIESSVERHALTEN UND ENTMISCHUNGSVERHALTEN UNTERSUCHT.  NACH VERGLEICH DER FLIESSKURVEN VON BINGHAMSCHEN FLUESSIGKEITEN, ZU DENEN SUSPENSIONEN GEHOEREN, MIT NEWTONSCHEN UND PSEUDOPLASTISCHEN FLUESSIGKEITEN WERDEN DIE PRUEFGERAETE (FANN-VISKOMETER UND DOPPELWANDIGE PLEXYGLASZYLINDER) BESCHRIEBEN.  WIE DIE ERGEBNISSE ZEIGEN, STEHT DAS PHYSIKALISCHE VERHALTEN DER ZEMENTSUSPENSIONEN IM ZUSAMMENHANG MIT DER MALFEINHEIT DER ZEMENTE.  FUER DIE INJEKTIONSTECHNIK KOENNEN DIE EIGENSCHAFTEN VORAUSBERECHNET UND GUENSTIGE W/Z-BEREICHE FESTGELEGT WERDEN.]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 08:57:08 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Injizierte Risse unter Medien- und Lasteinfluss. Teil 1: Grundlagenversuche</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/962950</link>
      <description><![CDATA[Bei Bildung von Trennrissen in Betonbauwerken beim Umgang mit wassergefaehrdenden Stoffen ist die Dichtfunktion derselben in der Regel nicht mehr gegeben. Daher wird eine dauerhafte, dichtende Fuellung dieser Risse notwendig. Der Rissfuellstoff muss auch bei wechselnder mechanischer Beanspruchung und bei Einwirkung von Chemikalien den Riss dicht verschliessen. Zur Ueberpruefung dieser Zielvorstellung wurden Pruefkoerper entwickelt, um Rissinjektionsverfahren und -fuellstoffe im Hinblick auf ihre Tauglichkeit bei der Instandsetzung im Umweltbereich zu ueberpruefen. Ausserdem wurde die Wirksamkeit der Rissinjektion in Freilandversuchen unter wirklichkeitsnahen Einwirkungen ueberprueft. In beiden Faellen kamen als Rissfuellstoffe sowohl Epoxidharze, Polyurethane als auch Zementsuspensionen zum Einsatz. Die Untersuchungen zeigten, dass unter Beachtung der Gegebenheiten wie Rissursache, Rissbreite, Feuchtezustand des Risses und auch Auswahl eines geeigneten Rissfuellstoffes und des Injektionsdruckes eine Wiederherstellung der Dichtheit von Betonkonstruktionen moeglich ist. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in die Ueberarbeitung der Richtlinie des DAfStb fuer derartige Betonbauwerke eingeflossen. (A) Titel in Englisch: The influences of fluids and load on sealed cracks - Part 1: Basic experiments; Titel in Franzoesisch: Influence des fluides et des charges sur les fissures injectees - Partie 1: essais de base.]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 18:49:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sicherungsarbeiten an Brueckenpfeilern der Bruecke Riviere St. Etienne auf der Insel La Reunion mittels Hochdruckinjektion</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/936799</link>
      <description><![CDATA[Der Aufsatz beschreibt Sicherungsarbeiten an Pfeilern der Bruecke Riviere St. Etienne auf der franzoesischen Insel La Reunion im Indischen Ozean zwischen Madagaskar und Mauritius. Nach einem Jahrhunderzyklon im Jahre 2007 stuerzten Teile der Bruecke durch Unterspuelung eines Pfeilers ein. Die nach dem Einsturz durchgefuehrten Untersuchungen ergaben, dass an einigen weiteren Pfeilern aufgrund der geologischen Verhaeltnisse ebenfalls Unterspuelungen eintreten koennen. Bei diesen gefaehrdeten Pfeilerfundamenten fuehrte man daher Sicherungsmassnahmen durch. Dazu wurden zunaechst die Fundamente der betroffenen Brueckenpfeiler mit vertikalen ueberschnittenen Hochdruckinjektionssaeulen bis zu einer Tiefe von 13 m unter der Fundamentunterkante umschlossen. In einem zweiten Arbeitsschritt erfolgte dann die Verfuellung des umschlossenen Bereichs mit zusaetzlichen geneigten Hochdruckinjektionssaeulen. Ziel der Massnahmen war es, die unter den Fundamenten vorhandenen alluvialen Ablagerungen mit Geroellen bis zu maximal 2 m Durchmesser zu verfuellen und abzudichten. Der Bauablauf gestaltete sich durch die eng gesetzten Termine und die Arbeitsbereiche im Flussbett kritisch. Ab Ende Oktober 2007 war die Baustelle acht mal von Ueberflutungen - mit Zerstoerung der Arbeitsplattformen - betroffen. Die Zementsuspensionen zum Herstellen der Hochdruckinjektionssaeulen wurden in einer vollautomatischen Kompaktmischanlage auf der Baustelle gemischt. Die Arbeiten zur Niederbringung der Hochdruckinjektionssaeulen begannen mit einer Vorbohrung bis auf Endtiefe und anschliessender Verfuellung des Bohrlochs mit Daemmer. Nach ein oder zwei Tagen wurden dann mit zwei Hochdruckinjektionseinheiten die Hochdruckinjektionssaeulen mit einem Durchmesser von 1,5 m bei einem Achsabstand von 1,30 m durch Duesen hergestellt. Alle Arbeiten unterlagen umfassenden Kontrollen zur Gewaehrleistung der Qualitaet. Nach Abschluss der Arbeiten wurden zudem Kernbohrungen zur Pruefung des Injektionserfolgs durchgefuehrt.]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 15:19:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/936799</guid>
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