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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>ÖPNV-Ausbau: Finanzierung und Organisation als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2296328</link>
      <description><![CDATA[Um die steigenden Finanzmittel für den ÖPNV effektiv umzusetzen, bedarf es einer Neuausrichtung der vorhandenen Strukturen. Aufgaben- und Finanzierungsverantwortung von Bund, Ländern und Kommunen sollten im Sinne des Konnexitätsprinzips eindeutig zugeordnet sein. Demnach obliegt dem Bund die Ausrichtung der Mobilitätspolitik. Die Länder tragen die Verantwortung für die Regionalisierung. Die Kommunen verantworten die Lokalverkehre. Die Integration aller Tarifangebote unter dem Dach von Landestarifen schafft zusätzliche Transparenz in Bezug auf die Einnahmensituation und eröffnet Perspektiven für einen vollintegrierten Deutschlandtarif. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In order to effectively implement the increasing funding for public transport, a realignment of the existing structures is required. The responsibility for task and financing of the federal government, states and communities should be clearly assigned in accordance with the principle of connexity. Thus, the federal government is responsible for the orientation of the mobility policy. The states are responsible for regionalisation. The integration of all tariff offers under the umbrella of state tariffs creates additional transparency with regard to the revenue situation and opens up prospects for a fully integrated German tariff.]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 09:54:17 GMT</pubDate>
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      <title>Stadtstruktur und Erreichbarkeit in der postfossilen Zukunft</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1694740</link>
      <description><![CDATA[Verkehrsvorgänge bei Wirtschaft und Gesellschaft nehmen zu, verbrauchen immer noch fossile Energie und verursachen zunehmende Folgeprobleme. Dies geschieht in einem flächendeckenden Straßennetz mit individuellen Fahrzeugen. Auf dieser Basis wird einerseits die Wertschöpfung völlig umgebaut und andererseits kultiviert die Bevölkerung ein sozio-technisches System Automobilität. Diese extreme Orientierung am Individualverkehr unterläuft die Steuerungsversuche der öffentlichen Hand, die auch der Regionalisierung der Stadt bisher nichts entgegenzusetzen hat. All dies steigert den Energieverbrauch im Verkehr, obwohl das Ende der fossilen Energie abzusehen ist. Aktuelle Minderungsstrategien setzen fast nur auf Elektro-Mobilität und wollen das Gesamtsystem wie üblich weiterführen. Dies wird für postfossile Zeiten nicht ausreichen. Vielmehr sollten Siedlungsstruktur und Verkehr in den dynamisch expandierenden Regionen völlig neu in Richtung Verkehrsvermeidung orientiert werden. Der Verfasser befasst sich in seinem Werk ausschließlich mit der Gestaltung stadtregionaler Lebensräume. Hier werden im privaten Alltagsverkehr nach aktuellem Stand etwa 70 Prozent der Verkehrs-Antriebsenergie verbraucht. Und das fast noch wichtigere Argument für Problemlösung in diesen Lebensräumen ist der hier grundgesetzlich garantierte Zugriff auf Daseinsvorsorge, Planung und Problemlösung (Planungshoheit der Gemeinden). (A)]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 10:19:17 GMT</pubDate>
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      <title>Regionalisierung des oeffentlichen Personennahverkehrs - rechtliche und finanzielle Grundlagen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1485314</link>
      <description><![CDATA[Mit der Bahnreform 1994 wurde im Verhaeltnis von Aufgabentraegern und Verkehrsunternehmen das "Besteller-Ersteller-Prinzip" eingefuehrt. Damit einhergehend bekamen die Bundeslaender die Aufgabe, den schienengebundenen oeffentlichen Personennahverkehr (SPNV) zu organisieren; sie erhalten hierfuer vom Bund die Regionalisierungsmittel, die sich zurzeit jaehrlich auf rund 8,2 Milliarden EURO belaufen. Als Folge der Regionalisierung haben die Laender in erheblichem Umfang zusaetzliche Verkehrsleistungen bestellt. Dies hat zu einer betraechtlichen Steigerung des Fahrgastaufkommens im SPNV gefuehrt. Groesstes Problem waren bislang die jaehrlich steigenden Infrastrukturkosten fuer die Nutzung der Trassen und Stationen der Deutschen Bahn. Mit dem Eisenbahnregulierungsgesetz hat der Gesetzgeber im Jahre 2016 fuer den SPNV erstmals eine Kostenbremse fuer das Wachstum der Entgelte fuer die Gleis- und Bahnhofsnutzung eingefuehrt. Es bleibt nun abzuwarten, ob diese Massnahme zu einer dauerhaften Begrenzung der Infrastrukturkosten fuehrt und damit das System Bahn im intermodalen Wettbewerb nachhaltig staerkt. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 11:27:59 GMT</pubDate>
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      <title>Stadtplanung was nun?: Situation der stadtregionalen Planung nach der Individualisierung des Verkehrs (Teile 1 und 2)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1400796</link>
      <description><![CDATA[Die fuer die Stadtplanung vorgeschlagenen neuen Ansaetze sollen verkehrssparsamer funktionieren und insgesamt verkehrsaermere Regionen konstituieren. Dies waere eine Rueckkehr zu den umfassenderen Prinzipien der Daseinsvorsorge; hierzu werden folgerichtig auch die aktuellen Hemmnisse benannt: Die vehemente Verteidigung egoistischer Eigeninteressen - also eigentlich die Absurditaet jeder Buergerbeteiligung -, das in Frage stellen jeder Entscheidung im Sinne des Gemeinwohls sowie der extreme Eigentumskult und die zunehmende Macht der Investoren. Diese Einsichten fuehren auch bei der Stadtplanung zu ersten Forderungen nach Veraenderungen der ordnungspolitischen Rahmenbedingungen, mehr Spielraeumen fuer die lokale, stadtregionale Ebene. Zusaetzlich werden neue gesetzliche Regelungen fuer die interkommunale und regionale Kooperation gefordert, hierfuer dann auch staatliche Unterstuetzungsprogramme sowie nicht zuletzt eine erhebliche Staerkung des Gemeinwohlanspruchs im Bodenrecht. Die jahrelangen Diskussionen um die Nachhaltigkeit unserer Lebens- und Wirtschaftsweisen haben also immerhin bewirkt, dass auch die Staedtebauer und Stadtplaner die Entwicklungen von der Stadt zur Region kritischer bewerten. Gerade in Verbindung mit dem Thema individueller Mobilitaet, die ja massgeblich fuer die Regionalisierung der Siedlungen und die Verkehrsabhaengigkeit aller Wirtschaftsablaeufe verantwortlich ist, werden inzwischen auch die Grenzen der bis heute so hoch gehandelten Buergerbeteiligung gesehen. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 12:20:57 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Das neue PBefG - Rechtliche Grundlagen und Veraenderungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1358655</link>
      <description><![CDATA[Im Personenverkehr treffen staatliche Daseinsvorsorge mit Marktwirtschaft und damit Verwaltungs- mit Unternehmeraufgaben zusammen. Das aus den 1930er-Jahren stammende Personenbefoerderungsgesetz (PBefG) hat nach der Novellierung im Zuge der Regionalisierung Mitte der 1990er-Jahre erneut sein Erscheinungsbild mit der Novelle zum 01.01.2013 und der Verzahnung mit der seit dem 03.12.2009 geltenden Verordnung (EG) Nummer 1370/2007 gewandelt. Waehrend der Bus-Fern(linien)verkehr weitestgehend geoeffnet worden ist, sollen beim Oeffentlichen Personennahverkehr (OEPNV) klassische gewerberechtliche Strukturen nunmehr durch ein europarechtliches Sondervergaberecht ergaenzt und teilweise ueberlagert werden. Wortlaut und zum Teil mangelhafte Systematik auch des novellierten PBefG lassen immer noch viele Fragen offen. Im Grundsaetzlichen betrifft dies die Bedeutung der Berufsfreiheit in einem in weiten Teilen zuschussbeduerftigen und europarechtlich gepraegten OEPNV-Markt. Es steht zu erwarten, dass diese offenen Fragen unter anderem durch die Gerichte zu klaeren sein werden! (A) (Beitrag zu Nahverkehrs-Tage 2013: Neue Konzepte fuer Stadt und Land, 2013, Kassel.)]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 16:13:33 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Oeffentlicher Personennahverkehr: VO (EG) Nummer 1370/2007, VO (EG) Nummer 1371/2007, VO (EG) Nummer 181/2011, Allgemeines Eisenbahngesetz, Personenbefoerderungsgesetz, Gesetz zur Regionalisierung des oeffentlichen Personennahverkehrs, Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (Stand: 01.05.2013)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1321061</link>
      <description><![CDATA[Wer sich fuer den Oeffentlichen Personennahverkehr (OEPNV) interessiert, kommt an einer Beschaeftigung mit den gesetzlichen Grundlagen dieses wichtigen Bereichs der oeffentlichen Daseinsvorsorge nicht vorbei. Diese Regelungen sind jedoch kein Selbstzweck. Vielmehr benoetigt auch der OEPNV-Markt ein regulatorisches Grundgeruest, welches auf die einzelnen Verkehrstraeger zugeschnitten ist und das dafuer sorgt, dass die Erbringung der Verkehrsleistung effizient erfolgt. Dabei faellt es selbst Fachleuten angesichts der Komplexitaet der Materie nicht leicht, den Ueberblick zu bewahren, zumal die gesetzlichen Regelungen so verschiedene Rechtsgebiete beruehren wie Gewerberecht, Arbeits- und Tarifrecht oder Vergabe- und Beihilferecht. Zudem erfolgt die Gesetzgebung nicht nur auf Bundes- und auf Landesebene, sondern zu grossen Teilen auch auf europaeischer Ebene. Die verkehrspolitische Diskussion und die Gesetzgebung auf Bundesebene wurden im Jahr 2012 vor allem von der Novellierung des Personenbefoerderungsgesetzes bestimmt. Dabei standen die Anpassung verschiedener Vorschriften an das spezifische europaeische Vergabe- und Beihilferecht fuer den Strassenpersonenverkehr, die Ausgestaltung des Genehmigungsverfahrens und die Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs im Vordergrund. Die am 01.01.2013 in Kraft getretene Novelle ist bereits Bestandteil der Textsammlung. Mit dieser Ausgabe der OEPNV-Gesetze liegt nun ein umfassendes und aktuelles Kompendium aller relevanten OEPNV-Gesetze im internationalen Bereich, aus der EU, dem Bund und den Laendern vor, welches einen benutzerfreundlichen Zugang zu diesen Rechtsgrundlagen schaffen soll. (A) (Beck-Texte im dtv Band 5782.)]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2014 13:51:29 GMT</pubDate>
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      <title>Opfer des eigenen Erfolgs? Fahrradmitnahme in SPNV - Attraktiver SPNV auch mit der Mitnahme von Fahrraedern: Erkenntnisse aus der Praxis / Victim of success? Bicycle transport in regional trains</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1141871</link>
      <description><![CDATA[Seit der Regionalisierung des Schienen-Personennahverkehrs (SPNV) sind die Bundeslaender fuer die Organisation des SPNV verantwortlich. Diese neue Verantwortung gibt ihnen auch die Gelegenheit, neue Befoerderungsbestimmungen in den Regionen zu erlassen. Der Beitrag beschreibt die Herausforderungen, die die Fahrradbefoerderung in den Regionalzuegen aber auch die Ansprueche an Kundenfreundlichkeit stellen. Das Institut fuer Mobilitaet und Verkehr an der Technischen Universitaet Kaiserslautern hat zu dieser Thematik im ersten Halbjahr 2010 Experten von Aufgabentraegern, Eisenbahnunternehmen sowie von Interessenverbaenden interviewt. Der Beitrag stellt die Ergebnisse der Studie in komprimierter Form vor (siehe auch D369859).(A) ABSTRACT IN ENGLISH: Since the act on regionalization of local and regional train management (December 27th 1993), federal states (in Germany) have become responsible for the organization of passenger trains in regions. This new responsibility has also allowed for the opportunity to create transport policies in regions. The article describes the challenges of a bicycle entrainment in regional trains as well as recommended solutions for a customer friendly product. For this the Institute for Mobile & Transport, located at the University of Kaiserslautern, interviewed several experts of transport authorities as well as rail companies and NGOs in the field of cycling, transport and tourism in the first half of 2010. The article presents the scientific findings in a condensed manner. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2012 14:32:22 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Charakteristische Temperaturprofile und Regionalisierung ihrer Auftretenswahrscheinlichkeiten fuer die rechnerische Dimensionierung von Asphaltstrassenkonstruktionen (Teile 1 und 2) / Characteristic temperature profiles and regionalization of the corresponding probabilities of occurence for the asphalt pavement design process (Parts 1 and 2)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1133036</link>
      <description><![CDATA[Bei der rechnerischen Dimensionierung von Asphaltstrassenkonstruktionen gemaess der Verfahrensweise der "Richtlinien fuer die rechnerische Dimensionierung von Betondecken im Oberbau von Verkehrsflaechen" (RDO Asphalt 09) werden im Gegensatz zur empirischen Dimensionierungsmethodik der "Richtlinien fuer die Standardisierung des Oberbaues von Verkehrsflaechen" (RStO 01) wesentliche, die Nutzungsdauer von Asphaltstrassenkonstruktionen beeinflussende Faktoren beruecksichtigt. Eine dieser Einflussgroessen ist die Temperaturverteilung in der Konstruktion, die ihrerseits direkte Auswirkungen auf die Asphaltsteifigkeit hat. In dem Beitrag wird eine Verfahrensweise zur Ausarbeitung charakteristischer Temperaturprofile fuer die rechnerische Dimensionierung von Asphaltstrassenkonstruktionen vorgestellt. Mithilfe dieser Verfahrensweise sowie umfangreiche Simulationen der zeitlich veraenderlichen Temperaturzustaende in Asphaltstrassenkonstruktionen konnten entsprechende charakteristische Temperaturprofile abgleitet werden. Darueber hinaus wurden die Auftretenswahrscheinlichkeiten der Temperaturprofile ermittelt und eine Regionalisierung der thermischen Belastungen von Asphaltstrassenkonstruktionen vorgenommen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Many parameters have an influence on the service life of asphalt pavements. Essential cause variables will be considered using the current version of the design process of asphalt pavements (RDO Asphalt 09) in contrast to the empirical design methods according to the RStO 01. One of these cause variables is the temperature distribution within the pavement, which have a main influence on the asphalt stiffness. A procedure to the development of characteristic temperature profiles for the design process of asphalt pavements will be presented with the article. The corresponding characteristic temperature profiles could be deducted using this procedure as well as extensive simulations of the time variable temperature states into asphalt pavements. Furthermore, the probabilities of occurrence of the characteristic temperature profiles have been determined and a regionalisation of the thermal impact of asphalt pavements has been conducted. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:51:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Metropolisierung, Regionalisierung des Staedtischen, Moblitaet, Sozialraum Stadt, Gebaute Stadt: ILS-Jahresbericht 2009</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1106129</link>
      <description><![CDATA[Dieser Jahresbericht 2009 ist der zweite, den das "neue" ILS nach seiner Restrukturierung zum 01.01.2008 vorlegt. Auch das Jahr 2009 ist noch von Umstrukturierung und Neuaufbau gepraegt gewesen. Hervorzuheben sind hier insbesondere die umfangreichen Neueinstellungen im wissenschaftlichen, aber auch im kaufmaennischen Bereich, die sukzessive waehrend des Jahres vorgenommen wurden. Gegen Ende des Jahres 2009 hat das ILS (nahezu) seine personelle "Soll-Staerke", wie sie von der Konzeption her vorgesehen und von der Grundfinanzierung her ermoeglicht wird, erreicht. Der Prozess der strategischen Ausrichtung der Forschung im neuen ILS wurde im Jahr 2009 unter Einbeziehung der Beschaeftigten weiter intensiv vorangetrieben. So wurde in einem breiten Diskussionsprozess mit den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch dem Wissenschaftlichen Beirat im zweiten Halbjahr 2009 das Forschungsprogramm 2010/2011 erarbeitet, das Anfang 2010 als Grundlage fuer die wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts von der Gesellschafterversammlung des ILS beschlossen wurde. Der Jahresbericht stellt die Forschungsfelder Metropolisierung, Regionalisierung des Staedtischen, Mobilitaet, Sozialraum Stadt, Gebaute Stadt sowie die Themen Raumwissenschaftliche Information und Kommunikation (R.I.K.), Forschungskoordination, Kooperation und Vernetzung dar. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:52:24 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Einfuehrung des Systemdenkens in das Verkehrswesen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1088800</link>
      <description><![CDATA[Bereits in den 1970er und fruehen 1980er Jahren sind die Arbeiten von Hermann KNOFLACHER von systemtheoretischen Sichtweisen und Erklaerungen gepraegt. War die Erklaerung des Zusammenhangs von Fahrbahnbreiten und Geschwindigkeiten noch eher von technischen Ansaetzen inspiriert, sind spaetere Arbeiten von einer umfassenderen Auspraegung der Systemtheorie gepraegt. Dabei bediente er sich auch des Schichtenmodells von Rupert Riedel. So wies KNOFLACHER nach, dass ein Wirtschaftssystem, das die Transportkosten vernachlaessigt, oekologisch nicht nachhaltig sein kann. Als Kriterien zog er folgende Bedingungen, die von allen Oekosystemen einzuhalten sind, heran: Vielfalt des Systems und Kooperation zwischen den Systemen, geschlossene Stoffkreislaeufe, maximale Effizienz im Umgang mit Ressourcen und Energie, Selbstregulation und Regionalisierung. Zur Gesamtaufnahme siehe ITRD D361946. (KfV/A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:55:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>6. DVWG Bahnforum: Nebenstrecken - Neben der Spur? Tagung der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V. am 22. September 2008 in Berlin</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1088313</link>
      <description><![CDATA[Die Tagung (Leitung: Siegmann,J) umfasste folgende Beitraege: Begruessung und thematische Einfuehrung: Nebennetze und ihre verkehrliche Bedeutung - gestern, heute und morgen (Siegmann,J). Session 1 - Politische Rahmenbedingungen und Zielsetzungen: Gewaehrleistung eines bedarfsgerechten Schienenverkehrs in der Flaeche - Die Sicht des Bundes (Harting,M); Spagat in der Angebotsgestaltung zwischen Metropole und dem Flaechenland Brandenburg (Franz,H-W); Bus und Bahn: Feinde oder Freunde? Wann lohnen sich die Verkehrstraegerarten (Koch,G). Session 2 - Finanzierung und Organisationsstrukturen: Neue Organisationsformen und -strukturen fuer den SPNV in der Region (Dornbach,J); Regionalisierung von Eisenbahninfrastruktur als eine Alternative im Wettbewerb - Erfahrungen der letzten Jahre (Bruemmer,H); Chancen fuer den SGV auf Nebenstrecken (Alsdorf,G). Session 3 - Betrieb und Infrastruktur: Nebenstrecken fuer den Seehafenhinterlandverkehr? (Koch,U); Rationelle Leit- und Sicherungssysteme fuer Nebennetze (Kaminsky,R); Regionalstadtbahnen - Rettungskonzept fuer Nebenstrecken? (Reintjes,K). Die Beitraege liegen als Praesentation und/oder als Kurzfassung vor.]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:33:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kombiverkehr - Globalisierung und/oder Regionalisierung. Tagungsband. Veranstaltung der Oesterreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (OEVG). Wien, 25. Februar 2010</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1082732</link>
      <description><![CDATA[Der Band enthaelt einige der auf der Konferenz gehaltenen Referate beziehungsweise die dafuer verwendeten Vorlagen. Inhalt: 1. Kombiverkehr: Globalisierung und/oder Regionalisierung (KUMMER,S; Beitrag nicht abgedruckt); 2. Ausbauplaene Kombiverkehrszentrum Hafen Freudenau (EDINGER,W; Beitrag nicht abgedruckt); 3. Cargo Center Wien Inzersdorf (PRINZ,R; Beitrag nicht abgedruckt); 4. Regionalisierung Gueterverkehr in NOE (POPP,C); 5. Die Finanzierung des Oeffentlichen Verkehrs als Herausforderung der Zukunft (HOEFLER,L; D366350); 6. KV-Statistik - Nachweis einer nachhaltigen Verlagerungspolitik? (BUZIN,C; FUERST, EWM; D366351); 7. "Podiumsdiskussion - Foerderung des KV - Ziele und Wirkungen" (GUSSMAGG,G); 8. Kombiverkehr - Wettbewerb oder Zusammenarbeit. Statements (ROHRHOFER,E; PATZNER,W; BRAUNSTEIN,C; PEHERSTORFER,H). (KfV/K)]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:41:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>RAUMORDNUNG ALS GRUNDLAGE DER BUNDESFERNSTRASSENPLANUNG</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1079336</link>
      <description><![CDATA[AUSGEGANGEN WIRD VON DER EINHEITLICHEN REGIONALENBEVOELKERUNGSPROGNOSE FUER DIE ABSCHAETZUNG DES KUENFTIGENVERKEHRSAUFKOMMENS, WOBEI DIE LANDESPLANERISCHEN ZIELVORSTELLUNGEN BERUECKSICHTIGT WERDEN. DIE STATISTISCHENRAUMEINHEITEN WERDEN ABGEGRENZT. DIE BEURTEILUNG DERERGEBNISSE FUER DIE RAUMEINHEITEN FUEHRT ZU WEITERERSCHWERPUNKTMAESSIGER REGIONALISIERUNG UND ZUR VORAUSSCHAETZUNG DER ARBEITSPLAETZE UND ARBEITSPLATZDICHTE. WEITERWERDEN DIE GRUNDLAGEN FUER ERSCHLIESSUNGS- UND VERBINDUNGSBEDARF SOWIE DIE FREMDENVERKEHRSGEBIETE UND -INTENSITAETAN HAND VON STATISTISCHEN ERHEBUNGEN UNTERSUCHT. DIESTATISTISCHEN RAUMEINHEITEN SIND NACH FLAECHEN UNDBEVOELKERUNG ZUSAMMENGESTELLT UND BILDEN DIE GRUNDLAGE FUERDIE SCHWERPUNKTE DER PLANUNG.(VGL. IDS-NR. 300 450).]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 17:38:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1079336</guid>
    </item>
    <item>
      <title>PLANUNG DER VERKEHRSWEGE</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1070266</link>
      <description><![CDATA[IN DER ZEIT VOM 30. 9. BIS 3. 10. 1975 FANDEN IN MAINZ EIN WISSENSCHAFTLICHES KOLLOQUIUM SOWIE DIE JAHRESTAGUNG DER DEUTSCHEN VERKEHRSWISSENSCHAFTLICHEN GESELLSCHAFT STATT. IM KOLLOQUIUM WURDEN VON NAMHAFTEN EXPERTEN SYSTEMATISCH DIE FRAGEN DER INFORMATIONSGEWINNUNG, DER INFORMATIONSVERARBEITUNG UND DER INFORMATIONSAUSWERTUNG FUER  DIE VERKEHRSWEGEPLANUNG BEHANDELT. IM MITTELPUNKT STANDEN PROBLEME DER PROGNOSE, DER ZIELFORMULIERUNGEN UND ZIELGEWICHTUNGEN, DER REGIONALISIERUNG, DER KOORDINATION SOWIE DER FINANZIERUNG UND ERFOLGSKONTROLLE. IN DER ANSCHLIESSENDEN JAHRESTAGUNG WURDEN DIE FRAGEN DER PLANUNG DER VERKEHRSWEGE IN EINEN INTERNATIONALEN RAHMEN GESTELLT. (A).]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 12:23:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1070266</guid>
    </item>
    <item>
      <title>INTEGRIERTE LANGFRISTPROGNOSE FUER DIE VERKEHRSNACHFRAGE IM GUETER- UND PERSONENVERKEHR IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND - PROJEKTION DES GUETER- UND PERSONENVERKEHRS SOWIE DER VERKEHRSSTROEME. TEILSTUDIE: PERSONENVERKEHR - ANALYSE.</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1070265</link>
      <description><![CDATA[ALS VORSTUFE DER PROJEKTION DES PERSONENVERKEHRS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BIS 1990 WIRD EINE DETAILLIERTE ANALYSE DES PERSONENVERKEHRS DER  JAHRE 1960 BIS 1972 ERARBEITET. DA ZUM PERSONENVERKEHR AMTLICHES MATERIAL KAUM VORLIEGT, WERDEN NEUE ERKENNTNISSE HINSICHTLICH DER STRUKTUR DES PERSONENVERKEHRS GEWONNEN. ES GEHT DARUM, NEBEN  DEN VERKEHRSARTEN DES OEFFENTLICHEN UND INDIVIDUELLEN VERKEHRS EINE DARSTELLUNG DER AUFKOMMENSWERTE NACH VERKEHRSZWECKEN ZU ERHALTEN. ZUSAETZLICH ERFOLGEN EINE REGIONALISIERUNG DIESER WERTE UND DIE FESTSTELLUNG VON AUSSAGEFAEHIGEN STRUKTURVARIABLEN,  WELCHE DIE AUFKOMMENSWERTE ZU ERKLAEREN IN DER LAGE SIND. MODAL SPLIT-UNTERSUCHUNGEN UND VERFLECHTUNGSANALYSEN RUNDEN DIESE STUDIE AB. (A).]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 12:23:50 GMT</pubDate>
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    </item>
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