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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>METHADONSUBSTITUTION UND VERKEHRSSICHERHEIT. EINE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1002982</link>
      <description><![CDATA[Ziel dieser empirischen Studie war es, die Fahreignung und Fahrtuechtigkeit von Methadon-Substitutionspatienten zu untersuchen. Von 34 in die Studie einbezogenen Methadonsubstituierten mussten 21 als fahruntuechtig bezeichnet werden, weil sie neben Methadon zusaetzliche psychotrope Substanzen ueber eine laengere Zeitspanne konsumierten beziehungsweise weil sie anlaesslich der psychophysischen Leistungstests unter dem Einfluss einer derartigen Substanz standen. Die verbleibenden 13 Substituierten zeigten in einer Fall-Kontrollstudie im Vergleich zu 13 bezueglich Alter, Geschlecht und Schulbildung vergleichbaren Kontrollpersonen signifikante Einbussen im Hinblick auf fahrrelevante psychophysische Leistungen, verkehrsspezifische Persoenlichkeitsmerkmale, allgemeine Persoenlichkeitsmerkmale und psychopathologische Befunde. 6 Substituierte von diesen 13, die im Sinne der Methadon-Therapie als optimal zu charakterisieren waren, wiesen im Vergleich zu den Kontrollpersonen bezueglich der psychophysischen Leistung keine signifikanten Leistungsdifferenzen aus, im Persoenlichkeitsbereich und im psychopathologischen Befund lagen jedoch noch Auffaelligkeiten vor. Die Ergebnisse der Studie bestaetigen die Einschaetzung des Gutachtens "Krankheit und Kraftverkehr", dass Methadonpatienten als Abhaengige im allgemeinen fahruntuechtig sind. Die Einschaetzung des verkehrssicheren Verhaltens der wenigen, "optimalen" Patienten haengt nicht so sehr vom psychophysischen Leistungsbefund als vielmehr vom Ausmass der Persoenlichkeitsstoerungen und deren Bewertung fuer das Verkehrsverhalten ab. (A) Bericht zum Forschungsprojekt 2.9125 (IDS-Nummer 704624) der Bundesanstalt fuer Strassenwesen. Titel in Englisch: Methadone substitution and traffic safety - an empirical study; Titel in Franzoesisch: Le produit de substitution methadone et la securite routiere - etudes empiriques.]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2010 01:22:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1002982</guid>
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      <title>Methadonsubstitution und Fahreignung. Anmerkungen zu VwGH 26. 6. 1997, 97/11/0035</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/964505</link>
      <description><![CDATA[Unter Bezugnahme auf ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 26. 6. 1997 wird die Frage der Fahreignung von Personen, die Methadon einnehmen, diskutiert. Dazu werden die Ergebnisse internationaler Studien zur Kraftfahreignung methodensubstituierter Personen sowie die Begutachtungsleitlinien "Krankheit und Kraftverkehr" als Grundlagen herangezogen. Der Autor gelangt zu dem Schluss, dass Methadonpatienten als Abhaengige im allgemeinen ungeeignet zum Lenken von Kraftfahrzeugen sind, jedoch nicht generell ungeeignet. In Einzelfaellen ist auch eine positive Beurteilung der Fahreignung moeglich, wenn besondere Umstaende, wie sie in den Begutachtungsleitlinien "Krankheit und Kraftverkehr" genannt sind, vorliegen. Der Verwaltungsgerichtshof verlangt daher zu Recht eine Pruefung des Einzelfalles. Die Behoerde hat jeweils eine entsprechende fachaerztliche Stellungnahme einzuholen. (KfV/H)]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 19:22:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/964505</guid>
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