<rss version="2.0" xmlns:atom="https://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
    <link>https://trid.trb.org/</link>
    <atom:link href="https://trid.trb.org/Record/RSS?s=PHNlYXJjaD48cGFyYW1zPjxwYXJhbSBuYW1lPSJzdWJqZWN0bG9naWMiIHZhbHVlPSJvciIgLz48cGFyYW0gbmFtZT0idGVybXNsb2dpYyIgdmFsdWU9Im9yIiAvPjxwYXJhbSBuYW1lPSJsb2NhdGlvbiIgdmFsdWU9IjAiIC8+PC9wYXJhbXM+PGZpbHRlcnM+PGZpbHRlciBmaWVsZD0ia2V5d29yZHMiIHZhbHVlPSImcXVvdDtBdXN3aXJrdW5nZW4mcXVvdDsgYW5kICZxdW90O3ZvbiZxdW90OyBhbmQgJnF1b3Q7T3J0c3VtZ2VodW5nZW4mcXVvdDsgYW5kICZxdW90O2F1ZiZxdW90OyBhbmQgJnF1b3Q7ZGllJnF1b3Q7IGFuZCAmcXVvdDtWZXJrZWhyc3NpY2hlcmhlaXQmcXVvdDsiIG9yaWdpbmFsX3ZhbHVlPSJBdXN3aXJrdW5nZW4gdm9uIE9ydHN1bWdlaHVuZ2VuIGF1ZiBkaWUgVmVya2VocnNzaWNoZXJoZWl0IiAvPjwvZmlsdGVycz48cmFuZ2VzIC8+PHNvcnRzPjxzb3J0IGZpZWxkPSJwdWJsaXNoZWQiIG9yZGVyPSJkZXNjIiAvPjwvc29ydHM+PHBlcnNpc3RzPjxwZXJzaXN0IG5hbWU9InJhbmdldHlwZSIgdmFsdWU9InB1Ymxpc2hlZGRhdGUiIC8+PC9wZXJzaXN0cz48L3NlYXJjaD4=" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <description></description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
    <webMaster>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</webMaster>
    <image>
      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
      <url>https://trid.trb.org/Images/PageHeader-wTitle.jpg</url>
      <link>https://trid.trb.org/</link>
    </image>
    <item>
      <title>Bewertung von Ortsumgehungen aus Verkehrssicherheitssicht / Evaluation of by-passes from the point of view of traffic safety</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1258559</link>
      <description><![CDATA[Ziel der Untersuchung war es, ein standardisiertes Verfahren zur Abschaetzung der Auswirkungen von Ortsumgehungen auf die Verkehrssicherheit zu entwickeln. Dieses Verfahren soll den Netzzusammenhang beruecksichtigen und eine Bilanzierung der Verkehrssicherheitswirkungen von Ortsumgehungen ermoeglichen. Dabei sind auch Umbaumassnahmen und veraenderte Verkehrsregelungen in den Ortsdurchfahrten, sofern diese im Zusammenhang mit der Ortsumgehung realisiert werden, zu beruecksichtigen. Damit soll eine verbesserte Entscheidungsgrundlage fuer die Bewertung von Ortsumgehungen aus Verkehrssicherheitssicht zur Verfuegung gestellt werden. Das standardisierte Verfahren wurde anhand von konkreten Beispielen auf seine Aussagegenauigkeit hin ueberprueft. Hierfuer wurden die realen Verkehrssicherheitswirkungen von 21 umgesetzten Ortsumgehungen in einem definierten relevanten Strassennetz erhoben und bilanziert. Bei der Bilanzierung der Verkehrssicherheitswirkungen der 21 Beispiele im Vorher-Nachher-Vergleich zeigte sich, dass die Knotenpunkte im Zuge der Ortsumgehungen wesentlich dazu beitragen, ob der Vorher-Nachher-Vergleich positiv oder negativ ausfaellt. Resuemierend kann festgehalten werden, dass ueber das (neue) Berechnungsverfahren die Moeglichkeit besteht, die Auswirkungen von Ortsumgehungen auf die Verkehrssicherheit mit relativ geringem Aufwand abzuschaetzen, wenn die Verkehrsbelastungen fuer den Vorher-Fall (ohne Ortsumgehung) und fuer den Nachher-Fall (mit Ortsumgehung) zur Verfuegung stehen. Das Verfahren weist die voraussichtlichen Verkehrssicherheitswirkungen, die durch den Bau einer Ortsumgehung im Strassennetz entstehen, in ihrer Tendenz und den Absolutzahlen genauer aus als das derzeit angewendete Verfahren nach EWS. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Aim of the research project was to develop a standardized practice to estimate the effects of bypasses on road safety. This method should regard the structure of the road network and allow to balance the impacts of bypasses on road safety. The practice should offer a better basis for the evaluation of road bypasses. Based on concrete examples the standardized procedure has been verified on his statement accuracy. For this the real effects on traffic safety of 21 implemented bypasses in a defined relevant road network were collected and balanced. When balancing the traffic safety impacts of the 21 examples in a pre-post comparison it was noticed that the nodes, realized as part of the bypass roads, make a decisive contribution on the balance of the pre-post-comparison to be positive or negative. All in all can be summerized that with the new method it will be possible to estimate the effects of bypasses on road safety with low effort if the traffic load during the pre-period (without bypass) and during the past-period (with bypass) will be known. The new approach quantifies the traffic safety impacts, caused by the construction of a bypass in the road network in tendency and absolute figures, more realistic than the currently applied procedure by EWS. (A)]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2013 09:45:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1258559</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Symposium "Verkehrssicherheit von Strassen" mit Auditorenforum in Weimar und Wuppertal 2011 / Symposium "Road safety" with forum for auditors in Weimar and Wuppertal 2011</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1140595</link>
      <description><![CDATA[Am 28. Februar und 01. Maerz sowie am 21. und 22. Maerz 2011 fand an den Universitaeten Weimar und Wuppertal das Symposium "Verkehrssicherheit von Strassen" mit Auditorenforum statt. Auf der Tagung wurden vor allem neue Erkenntnisse zur Sicherheitswirkung von Infrastrukturmassnahmen vorgestellt und diskutiert sowie im Rahmen eines Auditorenforums Erfahrungen der Sicherheitsauditoren ausgetauscht. Der Beitrag stellt die Inhalte des Symposiums zusammenfassend dar. Berichtet wurde zum FEHRL-Projekt Pilot4Safety, in dem unter Mitbeteiligung der Bundesanstalt fuer Strassenwesen (BASt) einheitliche Schulungs- und Lehrplaene fuer die Ausbildung von Sicherheitsauditoren und -inspektoren erarbeitet wurden. Des Weiteren stellt die BASt Erfahrungen aus dem AOSI-Projekt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf zweistreifigen Landstrassen durch Sicherung von Ueberholvorgaengen vor. Im Auftrag der BASt wurde durch die IGS Ingenieurgesellschaft ein Projekt zur Bewertung von Ortsumgehungen aus Verkehrssicherheitssicht durchgefuehrt, aus dem ueber die Entwicklung eines standardisierten Verfahrens zur Abschaetzung der Auswirkungen von Ortsumgehungen auf die Verkehrssicherheit berichtet wurde. Im Rahmen der beschriebenen Untersuchung des Einflusses von Ortsumgehungen auf die Verkehrssicherheit wurden Sicherheitsgrade von Ortsdurchfahrten getrennt nach Knotenpunkten und Strecken bestimmt. Die Strassenabschnitte wurden den Entwurfssituationen der RASt 06, die Knotenpunkte nach baulicher Grundform und Verkehrsregelung unterschieden. Dieses dem Fachpublikum vorgestellte Verfahren erlaubt es, Unterschiede in der Sicherheit von Ortsdurchfahrten zu identifizieren. Ausserdem wurde im Rahmen einer Forschungsarbeit der BASt ueber Sicherheit, Leistungsfaehigkeit und Anwendungsbereiche von innenliegenden Linkeinbiegestreifen (iLES) geforscht, dessen Ergebnisse erlaeutert wurden. Ein weiterer Vortrag widmete sich den Erkenntnissen des  Forschungsvorhabens "Ableitung von Einsatzbereichen und -grenzen von Minikreisverkehren", dessen Ziel es war, die in der Praxis anzutreffende Vielfalt zu erfassen sowie belastbare Aussagen zur Verkehrssicherheit und Qualitaet des Verkehrsablaufs an Minikreisverkehren zu gewinnen. Dargestellt wurde auch der aktuelle Stand der kommunalen Radverkehrsplanung, die sich an den "Empfehlungen fuer Radverkehrsanlagen" (ERA) und der Strassenverkehrsordnung (StVO) auszurichten hat, damit ein sicherer Fahrradverkehr gewaehrleistet ist. Im Auditorenforum wurden Empfehlungen zu strassenbaulichen Massnahmen zur Erhoehung der Verkehrssicherheit, die in Form einer Beispielsammlung im Rahmen eines Forschungsprojekts erarbeitet wurden, vorgestellt sowie Planungsbeispiele besprochen, die seit dem letzten Symposium auditiert worden sind. ABSTRACT IN ENGLISH: The symposium "Road safety" with a forum for auditors took place on 28th of February and 1st of March as well as on 21st and 22nd of March 2011 at the universities of Weimar and Wuppertal. Altogether, more than 300 experts took part in the symposium. The symposium takes place every year and aims at introducing and discussing new provisions and knowledge of infrastructure effects on safety. Furthermore the second day of the forum for road safety auditors serves the exchange of experiences. The content of the individual contributions is reported in summaries. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Jun 2012 10:36:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1140595</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bewertung von Ortsumgehungen aus Sicht der Verkehrssicherheit / Evaluation of bypass roads from road safety point of view</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1103034</link>
      <description><![CDATA[Ziel der Untersuchung war es, ein standardisiertes Verfahren zur Abschaetzung der Auswirkungen von Ortsumgehungen auf die Verkehrssicherheit zu entwickeln. Dieses Verfahren soll den Netzzusammenhang beruecksichtigen und eine Bilanzierung der Verkehrssicherheitswirkungen von Ortsumgehungen ermoeglichen. Dabei sind auch Umbaumassnahmen und veraenderte Verkehrsregelungen in den Ortsdurchfahrten, sofern diese im Zusammenhang mit der Ortsumgehung realisiert werden, zu beruecksichtigen. Damit soll eine verbesserte Entscheidungsgrundlage fuer die Bewertung von Ortsumgehungen aus Verkehrssicherheitssicht zur Verfuegung gestellt werden. Das standardisierte Verfahren wurde anhand von konkreten Beispielen auf seine Aussagegenauigkeit hin ueberprueft. Hierfuer wurden die realen Verkehrssicherheitswirkungen von 21 umgesetzten Ortsumgehungen in einem definierten relevanten Strassennetz erhoben und bilanziert. Bei der Bilanzierung der Verkehrssicherheitswirkungen der 21 Beispiele im Vorher-Nachher-Vergleich zeigte sich, dass die Knotenpunkte im Zuge der Ortsumgehungen wesentlich dazu beitragen, ob der Vorher-Nachher-Vergleich positiv oder negativ ausfaellt. Resuemierend kann festgehalten werden, dass ueber das (neue) Berechnungsverfahren die Moeglichkeit besteht, die Auswirkungen von Ortsumgehungen auf die Verkehrssicherheit mit relativ geringem Aufwand abzuschaetzen, wenn die Verkehrsbelastungen fuer den Vorher-Fall (ohne Ortsumgehung) und fuer den Nachher-Fall (mit Ortsumgehung) zur Verfuegung stehen. Das Verfahren weist die voraussichtlichen Verkehrssicherheitswirkungen, die durch den Bau einer Ortsumgehung im Strassennetz entstehen, in ihrer Tendenz und den Absolutzahlen genauer aus als das derzeit angewendete Verfahren nach EWS. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Aim of the research project was to develop a standardized practice to estimate the effects of bypasses on road safety. This method should regard the structure of the road network and allow to balance the impacts of bypasses on road safety. The practice should offer a better basis for the evaluation of road bypasses. Based on concrete examples the standardized procedure has been verified on its statement accuracy. For this the real effects on traffic safety of 21 implemented bypasses in a defined relevant road network were collected and balanced. When balancing the traffic safety impacts of the 21 examples in a pre-post comparison it was noticed that the nodes, realized as part of the bypass roads, make a decisive contribution on the balance of the pre-post-comparison to be positive or negative. All in all it can be summerized that with the new method it is possible to estimate the effects of bypasses on road safety with low effort if the traffic load during the pre-period (without bypass) and during the past-period (with bypass) is known. The new approach quantifies the traffic safety impacts, caused by the construction of a bypass in the road network in tendency and absolute figures, more realistic than the currently applied procedure by EWS. (A) ]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 11:33:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1103034</guid>
    </item>
    <item>
      <title>AUSWIRKUNGEN VON ORTSUMGEHUNGEN AUF DIE VERKEHRSSICHERHEIT</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1033324</link>
      <description><![CDATA[DIE VORLIEGENDE ARBEIT GEHT DER FRAGE NACH, OB UND WIE DAS UNFALLGESCHEHEN DURCH DEN BAU EINER ORTSUMGEHUNG BEEINFLUSST WIRD.  DAZU WURDE DAS UNFALLGESCHEHEN IN ZWOELF ORTEN IN RHEINLAND-PFALZ VOR UND NACH DEM BAU EINER UMGEHUNG UNTERSUCHT.  DIE ERGEBNISSE ZEIGEN: - DIE UNFALLZAHLEN GEHEN NACH DEM BAU EINER UMGEHUNG BEI EINZELNEN ORTEN ALLEIN IN DER ORTSDURCHFAHRT BIS ZU 90 % ZURUECK; DAS UNFALLGESCHEHEN AUF ORTSDURCHFAHRT UND ORTSUMGEHUNG  INSGESAMT VERRINGERT SICH UM BIS ZU 80 %.  - DIE GESAMTZAHL DER UNFAELLE  ALLER UNTERSUCHTEN ORTSCHAFTEN GEHT UM 43 % ZURUECK, DIE ANZAHL DER DABEI GETOETETEN UND VERLETZTEN UM 47 %, DIE DER LEICHTVERLETZTEN UM 44 %.  AUCH WENN AUFGRUND DER GERINGEN ZAHL VON UNTERSUCHTEN ORTSCHAFTEN KEINE ZU VERALLGEMEINERNDEN AUSSAGEN MOEGLICH SIND, SO WEISEN DIE IN DER TENDENZ EINHEITLICHEN ERGEBNISSE DARAUF HIN, DASS DURCH ORTSUMGEHUNGEN DAS UNFALLGESCHEHEN ERHEBLICH REDUZIERT WERDEN KANN.  (A)]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2010 16:00:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1033324</guid>
    </item>
    <item>
      <title>AUSWIRKUNGEN VON ORTSUMGEHUNGEN AUF DIE VERKEHRSSICHERHEIT</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1028843</link>
      <description><![CDATA[VORHER-NACHHER-ANALYSE DES UNFALLGESCHEHENS SOWIE KONTROLLE VON DENKBAREN  OERTLICHEN VERLAGERUNGEN DES UNFALLGESCHEHENS.  SEKUNDAERANALYSE MIT UNFALLDATEN DER STRASSENDATENBANK DES LANDES RHEINLAND-PFALZ.  OERTLICHE ZUORDNUNG DER UNFAELLE ERFOLGT UEBER NETZKNOTENSYSTEM SOWIE DEN STATIONIERUNGSANGABEN.  ZIEL: ERSTE EMPIRISCHE ERKENNTNISSE ZU DEN AUSWIRKUNGEN VON ORTSUMGEHUNGEN AUF DIE VERKEHRSSICHERHEIT EINSCHLIESSLICH ENTWICKLUNG DER UNFALLSCHWERE UND DER UNFALLTYPEN (3-STELLIGER UNFALLTYP).  VORUNTERSUCHUNG FUER WEITERE ARBEITEN GEMAESS FORSCHUNGSPROGRAMM BAST - BEREICH UNFALLFORSCHUNG 83/84.]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2010 13:46:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1028843</guid>
    </item>
    <item>
      <title>AUSWIRKUNGEN VON ORTSUMGEHUNGEN AUF DIE VERKEHRSSICHERHEIT</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1013204</link>
      <description><![CDATA[Der Beitrag befasst sich mit der Frage, ob Ortsumgehungen ein geeignetes Mittel sind, Unfallschwerpunkte abzubauen und die Verkehrssicherheit zu erhoehen. Anhand von fuenf ausgewaehlten Faellen wurde mittels einer Vorher-Nacher-Untersuchung das Unfallgeschehen auf den Ortsdurchfahrten und auf den Ortsumgehungen ueber einen Zeitraum von fuenf Jahren analysiert. Dabei zeigte sich, dass der Bau von Ortsumgehungen auf den Ortsdurchfahrten zu einer starken Erhoehung der Verkehrssicherheit fuehrte. Auf den Ortsumgehungen war die Unfallentwicklung jedoch derart negativ, dass ein Gesamtvergleich des Vorher- mit dem Nachher-Zeitraums eine eindeutige Verschlechterung  der Verkehrssicherheit ergab, wobei dieses Ergebnis weniger aus der Entwicklung der Unfallzahlen als vielmehr aus der negativen Entwicklung der Verunglueckten resultierte. (A*) Titel in Englisch: The impact of bypasses on road safety; Titel in Franzoesisch: Effects des deviations routieres sur  la securite de la circulation.]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2010 06:19:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1013204</guid>
    </item>
    <item>
      <title>ENTWURFSSTANDARDS FUER KNOTENPUNKTE AN ORTSUMGEHUNGEN</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1002375</link>
      <description><![CDATA[Die geltenden Entwurfsrichtlinien fuer Knotenpunkte und Streckenabschnitte differenzieren die Elemente der Linienfuehrung, die Querschnitte und die Knotenpunkte vorrangig nach Strassenkategorien und Verkehrsstaerken. Aus diesem Grunde wurden die Entwurfsstandards fuer Knotenpunkte an Ortsumgehungen untersucht, die neben den Knotenpunktformen auch den Einfluss knotenpunktfreier Streckenabschnitte in eine ganzheitliche Abwaegung der Einflussfaktoren aus den Zielfeldern Verkehrssicherheit, Verkehrsablauf, Umweltvertraeglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Verbindungsqualitaet einbeziehen. Neben der Auswertung vorhandener Untersuchungen wurden empirische Untersuchungen durchgefuehrt. Die Unfallursachen von vielen schweren Unfaellen an Knotenpunkten nach der Grundform IV wurden mit hohen Risikoverhalten bei laengeren Wartezeiten in Verbindung mit hohen Geschwindigkeiten und unguenstigen Blickwinkeln geklaert. Es wurden der Einfluss der knotenpunktfreien Streckenabschnitte und der Reisegeschwindigkeiten einbezogen. Mit Hilfe von Vorher-Nachher-Untersuchungen wurden die Auswirkungen der Signalisierung von Knotenpunkten nach der Grundform IV auf den Verkehrsablauf und die Verkehrssicherheit untersucht. Es wurden Empfehlungen erarbeitet, die nach Verbindungsqualitaet und Knotenpunktbelastungen differenziert, verschiedene Knotenpunktformen in Abhaengigkeit von Knotenpunktabstaenden, Elementen und den uebrigen Bewertungskriterien aus den oben genannten Zielfeldern anbieten.]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2010 01:07:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1002375</guid>
    </item>
    <item>
      <title>VORHER-NACHHER-UNTERSUCHUNGEN AN NACHTRAEGLICH SIGNALISIERTEN KNOTENPUNKTEN NACH DER GRUNDFORM IV</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/998480</link>
      <description><![CDATA[An Knotenpunkten nach der Grundform IV wurden an schnell befahrenen Ortsumgehungen haeufig schwere Unfaelle von Linksein- und Linksabbiegern beobachtet. Diese Unfaelle wurden mit den hohen Geschwindigkeiten und der erhoehten Risikobereitschaft bei laengeren Wartezeiten in Zusammenhang gebracht.Zur Beseitigung dieser Unfallschwerpunkte wird die Signalisierung der Knotenpunkte vorgeschlagen. Durch Vorher-Nachher-Vergleich des Verkehrsablaufes, der Situationsanalysen und des Unfallgeschehens werden die Auswirkungen der Signalisierung ueberprueft. Um die Auswirkungen der Signalisierung im punktuellen und im linienhaften Einsatz zu ermitteln, wurden zwei verschiedene Ortsumgehungstypen als Messstrecken ausgewaehlt. Bei der Bewertung der Ergebnisse muss man deutlich zwischen der punktuellen Einzelanlage und der linienhaften Signalisierung differenzieren. Eine Einzelanlage kann sinnvoll zur Beseitigung von Leistungsfaehigkeitsdefiziten und Unfallschwerpunkten eingesetzt werden, ohne die Qualitaet des Verkehrsablaufes wesentlich zu beeinflussen. Die Vollsignalisierung einer Ortsumgehung eignet sich insbesondere bei sehr stark belasteten Ortsumgehungen, da sich der Verkehrsablauf auf der gesamten Ortsumgehung beruhigt. Zu beachten ist jedoch eine deutliche Reduktion der mittleren Pkw-Reisegeschwindigkeit aufgrund der Signalisierung. Empfohlen wird die Signalisierung von Knotenpunkten nach der Grundform IV bei Strassen der Kategorie AII und AIII aus Gruenden der Verkehrssicherheit und der Leistungsfaehigkeit ab einem DTV von 12.000 bis 15.000 Kfz pro 24 Stunden, wobei der untere Wert fuer starke Linksein- und Linksabbiegeanteile gilt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 23:11:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/998480</guid>
    </item>
    <item>
      <title>ENTWURFSSTANDARDS FUER KNOTENPUNKTE AN ORTSUMGEHUNGEN</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/997603</link>
      <description><![CDATA[Die geltenden Entwurfsrichtlinien fuer Knotenpunkte und Streckenabschnitte differenzieren die Elemente der Linienfuehrung, die Querschnitte und die Knotenpunkte vorrangig nach Strassenkategorien und Verkehrsstaerken. Aus diesem Grunde wurden Empfehlungen fuer den Entwurfsstandard von Knotenpunkten an Ortsumgehungen in der Forschungsarbeit abgeleitet, die neben den Knotenpunktformen auch den Einfluss knotenpunktfreier Streckenabschnitte in eine ganzheitliche Abwaegung der Einflussfaktoren aus den Zielfeldern Verkehrssicherheit, Verkehrsablauf, Umweltvertraeglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Verbindungsqualitaet einbeziehen. Neben der Auswirkung vorhandener Untersuchungen wurden aufgrund fehlender Forschungsergebnisse in einigen Bereichen empirische Untersuchungen durchgefuehrt. An Knotenpunkten nach der Grundform IV wurden viele schwere Unfaelle von Linksein- und Abbiegern mit dem bevorrechtigten Verkehr beobachtet. In den Knotenpunkten wurden deutlich zu hohe Geschwindigkeiten beobachtet, die von wartepflichtigen Fahrzeugfuehrern bei unguenstigen Blickwinkeln nicht richtig eingeschaetzt werden koennen. Untersuchungen zur Zeitlueckenannahme ergaben, dass bei hoeheren Geschwindigkeiten im Hauptstrom kleinere Zeitluecken angenommen werden.Die Grenzwegluecken dagegen waren bei hoeheren Geschwindigkeiten laenger, so dass anzunehmen ist, dass die Fahrzeugfuehrer mehr die zur Verfuegung stehenden Wegluecken und weniger die Zeitluecken abschaetzen. Fuer Linkseinbieger wurden bei laengeren Wartezeiten in allen Geschwindigkeitsklassen kleinere Grenzzeit- und Grenzwegluecken gemessen. Somit war bei laengeren Wartezeiten eine erhoehte Risikobereitschaft zu beobachten, die besonders bei stark belasteten Knotenpunkten zu vielen schweren Unfaellen fuehrte.In bisherigen Untersuchungen wurden die Knotenpunkte und die knotenpunktfreien Streckenabschnitte separat behandelt, ohne die gegenseitigen Abhaengigkeiten zu beachten. Diese wurden mit Messungen zum Verkehrsablauf und Unfalluntersuchungen analysiert. Auf den knotenpunktfreien Streckenabschnitten der Ortsumgehungen mit signalisierten Kreuzungen wurden deutlich geringere Geschwindigkeiten und Unfallkostenraten als bei den Ortsumgehungen mit Knotenpunkten nach der Grundform IV ermittelt. Offenbar provozieren aufwendig ausgebaute Knotenpunkte auch auf den knotenpunktfreien Streckenabschnitten ein hohes Geschwindigkeitsniveau, das dort zu Sicherheitseinbussen fuehrt. Zuegig ausgebaute Strecken provozieren wiederum ein hohes Geschwindigkeitsniveau in den Knotenpunkten, was dort erhebliche Sicherheitseinbussen nach sich zieht. Mit Hilfe von Vorher-Nachher-Untersuchungen wurden die Auswirkungen der Signalisierung von Knotenpunkten nach der Grundform IV auf den Verkehrsablauf und die Verkehrssicherheit untersucht. Beim punktuellen Einsatz von Lichtsignalanlagen ist mit keiner Beruhigung des Verkehrsablaufes auf der Gesamtstrecke zu rechnen. Bei der durchgehenden Signalisierung verringert sich dagegen das Geschwindigkeitsniveau in den Knotenpunkten und auf den knotenpunktfreien Streckenabschnitten signifikant. Zur Beseitigung von Unfallhaeufungspunkten oder Leistungsfaehigkeitsdefiziten ist daher die Signalisierung eines einzelnen Knotenpunktes nach der Grundform IV eine gute Loesung, ohne dass sich dadurch der Verkehrsablauf wesentlich beeinflussen laesst. Bei der durchgehenden Signalisierung beruhigt sich der Verkehrsablauf, die mittleren Pkw-Reisegeschwingkeiten sinken deutlich und es ist mit einer Verbesserung der Verkehrssicherheit zu rechnen. Mit moderner Signaltechnik koennen auch an stark belasteten Ortsumgehungen mittlere Pkw-Reisegeschwingkeiten um 70 km pro Stunde erreicht werden. Als Ergebnis der Forschungsarbeit wurden Empfehlungen erarbeitet, die differenziert nach den mittleren Pkw-Reisezeiten und Knotenpunktbelastungen verschiedene Knotenpunktgrundformen in Abhaengigkeit von Knotenpunktabstaenden, einzelnen Elementen, den Umfeldern und den uebrigen Bewertungskriterien aus den oben genannten Zielfeldern anbieten.]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 22:49:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/997603</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>