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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Prüfmethode zur validen Bestimmung von Luftporengehalten an Fahrbahndeckenbetonen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2543095</link>
      <description><![CDATA[Fahrbahndeckenbetone sind frei bewitterte Verkehrsflächen und werden der Expositionsklasse XF4 „Frostangriff mit Taumittel“ zugeordnet. Zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit wird ein hoher Frost-Tausalz-Widerstand gefordert. Dazu werden luftporenbildende Zusatzmittel eingesetzt. Zur frühzeitigen Qualitätskontrolle werden die Luftgehalte auf der Baustelle mit Luftgehaltsprüfgeräten am Frischbeton geprüft. Dazu muss ihre Messgüte sichergestellt sein. Auf Basis von theoretischen und praktischen Studien wurde die Konzeption einer Prüfmethode erarbeitet, die eine Beurteilung der Messgüte der unterschiedlichen LP-Gehaltsprüfer ermöglicht. Dazu wurden im Zuge gerätetechnischer Vergleichsuntersuchungen die Luftporengehalte an zuvor festgelegten Betonrezepturen mit ausgewählten national und international genormten Luftporengehaltsprüfern sowie nicht-genormten Alternativen nach einem einheitlichen Prüfregime bestimmt. Vorgeschaltet waren die Konzepterstellung für die Bewertung der Messgüte von Luftgehaltsprüfern, die Erarbeitung eines einheitlichen Prüfregimes, die Festlegung von Grundrezepturen (jeweils ein Ober- und ein Unterbeton) und deren betontechnologischen Variationen. Bei den Laboruntersuchungen erfolgte zur parallelen Datenauswertung und Präzisionsbestimmung einzelner Luftgehaltsprüfer die Erfassung maßgeblicher Frischbetonkennwerte. An ausgewählten Rezepturen wurden zusätzlich Luftporenkennwerte am Festbeton ermittelt und ebenfalls extern mit dem Ziel kontrolliert, eine Übertragbarkeit von Luftporengehalts-Messergebnissen am Frischbeton auf den Luftporengehalt im Festbeton valide einschätzen zu können. Die Erfassung ausgewählter Festigkeitskennwerte ermöglichte weiterhin die Reflexion zu den in der Baupraxis eingesetzten Ober- und Unterbetonen. Die konventionell mit dem Druckausgleichsverfahren ermittelten Luftporengehalte wurden durch die Art der Prüfausführung, zum Beispiel die Verdichtungsart und -intensität, die Anzahl der verdichteten Betonlagen und die Fertigkeit des Laboranten, beeinflusst. Zudem spielten die Mischtechnik und die Temperatur sowie die Behandlung des Frischbetons beim Transport und Einbau eine maßgebende Rolle. Bei den Ergebnissen der Vergleichsuntersuchungen zeigte sich, dass die betontechnologischen Kennwerte, wie Zementgehalt, Größtkorn, anzustrebender LP-Gehalt und w/z-Wert zum Teil eine erhebliche Auswirkung auf die Qualität der Messwertbildung besaßen. Ein gerätetechnischer Vergleich bei der praxisüblichen konventionellen Prüftechnik verschiedener Hersteller ergab, dass trotz gleicher Nutzungsdauer und Kalibrierungsrate bei baugleichen Modellen individuelle Unterschiede in der Messwertgüte festgestellt wurden. Alternative Prüftechnik wie das HYDRO_5, die auf dem Wassersäulenprüfverfahren und einem Arbeitsdruck von 2 bar basiert und das Super Air Meter (1 bar Arbeitsdruck) erwiesen sich in der Regel als hinreichend präzise. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Road surface concretes are freely weathered traffic surfaces and are assigned to exposure class XF4 "Frost attack with de-icing agent". To ensure durability, a high resistance to frost and de-icing salt is required. Air-entraining additives are used for this purpose. For early quality control, the air content is tested on fresh concrete at the construction site using air content testers. For this purpose, their measurement quality must be ensured. Based on theoretical and practical construction studies, a test method was developed that allows the measurement quality of the various air content testers to be assessed. For this purpose, air void contents were determined on previously defined concrete mix designs with selected, nationally and internationally standardized air void content testers as well as non-standardized alternatives according to a uniform test regime in the course of comparative equipment tests. This was preceded by the development of a concept for the evaluation of the measurement quality of air entrainment testers, the development of a uniform testing regime, the design of basic mixtures (a top and bottom concrete) and their concrete technology variations. During the laboratory tests, relevant fresh concrete parameters were recorded for parallel data evaluation and precision determination of individual air content testers. In addition, air entrainment parameters were determined on hardened concrete using selected mix designs and also checked externally with the aim of being able to validly assess the transferability of air entrainment measurement results in fresh concrete to the air entrainment content in hardened concrete. The recording of selected strength parameters also made it possible to reflect on the top and bottom concretes used in construction practice. The air void contents determined conventionally by the pressure equalization method was influenced by the type of test execution, e.g. the type and intensity of compaction, the number of compacted concrete layers and the skill of the laboratory technician. In addition, the mixing technique, the temperature and the handling of the fresh concrete during transportation and installation also played a decisive role. The results of the comparative tests showed that the concrete technology parameters, such as cement content, maximum aggregate size, target LP content and w/c ratio, had a considerable effect on the quality of the measured values in some cases. A technical comparison of conventional testing equipment from different manufacturers showed that, despite the same service life and calibration rate, individual differences in the quality of the measured values were found for identical models. Alternative testing techniques such as the HYDRO_5 which is based on the water column test method and a working pressure of 2 bar, and the Super Air Meter (1 bar working pressure) generally proved to be sufficiently precise. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 09:48:36 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Grundlagen für die Eignungsprüfung von Böden mit organischen Bestandteilen zur Verwendung als Baustoffe im Erdbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2516278</link>
      <description><![CDATA[Organogene Böden oder Böden mit organischen Beimengungen sind im straßenbautechnischen Regelwerk  laut den "Technischen Lieferbedingungen für Bodenmaterialien und Baustoffe für den Erdbau im Straßenbau (TL BuB E-StB 20)" als Erdbaustoff nicht vorgesehen. Fallen sie allerdings als Aushubmaterial lokal innerhalb einer Baumaßnahme an und wurden die Eignung und die Einbaubedingungen gesondert untersucht und bestätigt, können nach den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau (ZTV E-StB 17)" im Einvernehmen mit dem Auftraggeber Böden der Bodengruppen OU und OT in Schutzwällen oder Dämmen im Straßenunterbau eingesetzt werden. Voraussetzung ist dabei stets, dass die Eignung nachgewiesen wurde. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass Böden der Bodengruppen OH und OK in den ZTV E-StB 17 nicht erwähnt sind, diese aus fachlicher Sicht aber in derselben Weise wie die Böden OU und OT behandelt werden können. Gerade die geforderten Eignungsnachweise stellen die Baupraxis allerdings vor erhebliche Herausforderungen, da einerseits nur wenige bautechnische Erfahrungen mit diesen speziellen Böden vorliegen und andererseits die relevanten Regelwerke zur Untersuchung dieser Böden für bautechnische Zwecke nicht auf deren besondere Eigenschaften abgestimmt sind. Übergeordnetes Ziel des Projekts war daher, die bestehenden Vorgaben der Regelwerke für die Anwendung auf organogene Böden zu überprüfen und Hinweise zur Durchführung von Eignungsuntersuchungen an Böden mit organischen Beimengungen beziehungsweise organogenen Böden zu geben. Zur Überprüfung der Anwendbarkeit der für eine erdbautechnische Beurteilung erforderlichen bodenmechanischen Untersuchungen an Böden mit organischen Beimengungen wurden zum einen Versuche zur Klassifizierung (Wassergehalt, Glühverlust, Korngrößenverteilung, Plastizitätsgrenzen, Korndichte) und zum anderen Untersuchungen zur Verdichtbarkeit, zum Scherverhalten, zum Last-Verformungs-Verhalten und zur Wasserdurchlässigkeit durchgeführt. Für die klassifizierenden Untersuchungen wurden sechs Versuchsböden herangezogen, wobei es sich um vier feinkörnige Böden (Bodengruppe OT nach DIN 18196:2011-05) und zwei gemischtkörnige Böden (Bodengruppe OH nach DIN 18196:2011-05) handelte. Der organische Anteil der sechs Böden (Glühverlust) betrug zwischen circa 16 % und 30 %. Die weitergehenden bodenmechanischen Untersuchungen wurden an drei Böden, einem feinkörnigen Boden und zwei gemischtkörnigen Böden, durchgeführt. Anhand der durchgeführten experimentellen Untersuchungen wurden Besonderheiten bei der Versuchsdurchführung an Böden mit organischen Beimengungen herausgearbeitet und Empfehlungen für Eignungsuntersuchungen gegeben. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Organic soils or soils with organic components are not designated as earth fill material in the highway construction norms (Technische Lieferbedingungen für Bodenmaterialien und Baustoffe für den Erdbau im Straßenbau (TL BuB E-Stb 07)). However, if such soils need to be excavated within the construction area and if they satisfy the suitability criteria and installation conditions, soils classified as OU and OT can be used in safety barriers or embankments in highway substructures in accordance with "Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau (ZTV E-StB 17)" in agreement with the client. The prerequisite is always that the suitability has been proven. In this context, it should be noted that soils classified as OH and OK are not mentioned in ZTV E-StB 17, but from a technical point of view they can be treated similar to OU and OT soils. However, this check of the suitability criteria pose some challenges, on one hand, there is less technical experience with such special soils and on the other hand, the relevant regulations for the investigation of these soils for construction purposes are not adapted to their special characteristics. The overall objective of the research project was therefore to review the existing specifications of the regulations for the application to organogenic soils and to provide information on the performance of suitability tests on soils with organic contents or organogenic soils. To verify the applicability of the soil mechanics tests on soils with organic content, classification tests (water content, loss on ignition, grain size distribution, consistency limits, specific gravity) and tests on compactability, shear behavior, load-deformation behavior and permeability were carried out. Classification tests were conducted on six soils, four of which were fine grained soils (soil group OT according to DIN 18196:2011-05) and two mixed-grained soils (soil group OH according to DIN 18196:2011-05). Further tests were carried out on three soils, one fine-grained soil and two mixed-grained soils. The organic content of the six soils (loss on ignition) varied between 16 - 30 %. Based on the extensive experimental investigations carried out, aspects to be noted about the tests on soils with organic content were identified and recommendations for suitability tests were provided. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 09:09:57 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Nachbehandlung von Beton – Nicht nur im Sommer von Bedeutung!</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2353357</link>
      <description><![CDATA[Eine fachgerechte Nachbehandlung von Beton ist von wesentlicher Bedeutung, um die gewünschten beziehungsweise geplanten Eigenschaften des Betons im oberflächennahen Bereich zu erreichen. Junger Beton muss gemäß DIN EN 13670/DIN 1045-3 direkt nach dem Verdichten beziehungsweise Nachverdichten und dem Abschluss der Oberflächenbearbeitung innerhalb der ersten Tage nachbehandelt werden. Durch die unmittelbare Nachbehandlung soll nicht nur eine ausreichende mechanische Festigkeit und eine hohe Dauerhaftigkeit (Dichtheit) der Betonrandzone sichergestellt, sondern auch das Frühschwinden gering gehalten werden. Basierend auf dem DBV-Merkblatt "Nachbehandlung von Beton" vermittelt der Beitrag wichtige Informationen zur Auswahl und Durchführung geeigneter Nachbehandlungsmaßnahmen in der Baupraxis.]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 11:41:47 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Aktuelle Erkenntnisse zum Schaumbitumen − Warmbauweise</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2329805</link>
      <description><![CDATA[Mit dem AiF-Forschungsprojekt soll ein Nachweis erbracht werden, dass ein hinreichender Absenkungseffekt der Misch- und Verdichtungstemperatur durch den Einsatz von Schaumbitumen auch bei einer Zugabe von Asphaltgranulat in praxisüblichem Umfang erreicht werden kann. Dazu werden Temperaturbereiche angestrebt, die dem sogenannten Warmasphalt (100 bis 150 °C) zugeordnet werden. Der Nachweis wird im Labor und im großtechnischen Maßstab erbracht. Die Untersuchungen erfolgen an Asphalttrag-, Asphaltbinder- und Asphaltdeckschichtmischgut im Labormaßstab und im großtechnischen Einsatz. Die bisherigen Erkenntnisse zeigen, dass im Vergleich zu den jeweiligen Referenzasphalten die bei abgesenkter Temperatur hergestellten Warmasphaltmischungen mit Schaumbitumen ein Absenkungspotenzial von 10 bis 30 Kelvin aufweisen. Selbst bei einem Asphaltgranulat-Gehalt von 80 M.-Prozent in einem Asphalttragschichtmischgut lässt sich noch ein positiver Effekt des dann nur sehr geringen Schaumbitumenanteils nachweisen. Dabei scheint der Effekt insbesondere bei den Schaumbitumenvarianten vorzuliegen, die mit besonderen Additiven zur Schaumstabilisierung versehen werden. Zudem scheint sich der aus der Literatur bekannte Effekt einer zeitlich verzögerten Steifigkeitsentwicklung mit dem Nachweis durch wiederholte Untersuchungen im dynamischen Spaltzugschwell-Versuch nicht zu bestätigen, wobei für ein abschließendes Fazit noch einige Auswertungen und der Abgleich mit der Praxis fehlen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 09:13:55 GMT</pubDate>
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      <title>Kraftbasiertes Prognoseverfahren für Erschütterungen durch dynamische Verdichtungsgeräte im Erd- und Asphaltbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2322807</link>
      <description><![CDATA[Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines validen kraftbasierten Prognoseverfahrens für die Erschütterungsimmissionen durch dynamische Verdichtungsgeräte im Erd- und Asphaltbau. In diesem Verfahren soll die individuelle Kraftemission eines Geräts mit der gemessenen Übertragungsadmittanz kombiniert werden. Die Admittanz vom Anregungspunkt auf einer Baustelle zum Immissionspunkt im Baugrund oder Gebäude wird mittels künstlicher Impulsanregung messtechnisch erfasst. Anhand von Messungen, die an verschiedenen Messorten mit unterschiedlichen Gerätetypen durchgeführt worden sind, werden mit einer indirekten Methode die spektralen Kraftemissionen der Maschinen ermittelt und zur Formulierung allgemeingültiger Kraftansätze für Prognosen ausgewertet. Wie die Validierung anhand der durchgeführten Messungen zeigt, wird im Gegensatz zu bisherigen Prognosemethoden durch die Kenntnis der Gerät-Boden-Interaktion und des tatsächlichen Übertragungsverhaltens eine erhöhte Prognosegenauigkeit erzielt. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 13:55:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Betrachtung der Hohlraumverhältnisse in Asphalt durch asphaltpetrologische Methoden</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2322796</link>
      <description><![CDATA[Die aktuell verwendeten Verfahren zur Bestimmung der volumetrischen Kennwerte von Asphaltprobekörpern haben den Nachteil, dass keine Aussagen über Gestalt, Verteilung und Größe der Hohlräume getroffen werden können. Ziel des Forschungsprojekts war es, ein bildgebendes Verfahren zur Untersuchung der Hohlraumstruktur anhand von Asphaltanschliffen zu entwickeln. Die Schritte des entwickelten Verfahrens werden detailliert dargestellt. Dabei werden Ausführungen zum Trennen der Probe, zum Verfüllen der Hohlräume, zum Schleifen, zur Bildaufnahme sowie zur Auswertung der Anschliffe und zur Identifikation der Hohlräume gemacht. Weiterhin wird zur Anwendbarkeit des Verfahrens beispielhaft die Auswertung von drei im Labor hergestellten Probekörpern (AC 32 T S, AC 16 B S und AC 8 D L) dargestellt, wobei auf Hohlraumgehalt, Hohlraumverteilung und Hohlraumgröße sowie auf die Visualisierung eingegangen wird. Die entwickelte Methode wurde durch mehrere Anwendungen in der Praxis validiert. Neben den Aussagen über die Hohlraumstruktur wird es durch die asphaltpetrologische Methode zusätzlich möglich, die Kornausrichtung, die Bindemittelhaftung, den Verdichtungserfolg, die Wasserdurchlässigkeit und Ähnliches sichtbar werden zu lassen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 13:55:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Einbau von Hochverdichtungsasphalt (SMA 11 S HVA) im Zuge der Umbau- und Erweiterungsarbeiten an der PWC-Anlage Leinetal – Nord BAB 38</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2301547</link>
      <description><![CDATA[Im Herbst 2020 hat das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, vertreten durch die Abteilung Autobahnen, die Bauleistungen für den Um- und Ausbau der PWC-Anlage Leinetal Nord ausgeschrieben. Mit Überleitung der Abteilung Autobahnen in das neu gegründete Unternehmen "Die Autobahn GmbH des Bundes" wurde diese Maßnahme mit überführt und seit 01.01.2021 von der Außenstelle Erfurt betreut. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme erfolgte im Zeitraum von März 2021 bis Oktober 2021. Bestandteil dieser Erneuerung war unter anderem die Herstellung des Asphaltoberbaus. Um den wachsenden Bedürfnissen und Anforderungen an die Nutzungsdauer von Asphaltoberbauten gerecht zu werden, wurde hier auf eine innovative Sonderbauweise zurückgegriffen. Diese Bauweise wurde bereits an mehreren Nebenanlagen im Bereich der Außenstelle Erfurt erprobt und aufgrund der bisher positiven Ergebnisse auch bei dieser Umbaumaßnahme Vertragsgegenstand. Entgegen den im einschlägigen Regelwerk hinterlegten konstruktiv vorgesehenen Schichtfolgen und Materialspezifikationen, wurde die Asphaltdeckschicht in den Fahrgassen als Hochverdichtungsasphalt (SMA 11 S HVA) konzipiert und auf einer Gesamtfläche von circa 4 500 m² eingebaut. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 09:54:17 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Eignung konventioneller Prüfverfahren für Recycling-Baustoffe und industrielle Nebenprodukte im Erdbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2294266</link>
      <description><![CDATA[Bei mineralischen Sekundärbaustoffen, die bereits seit den 1980er Jahren zunehmend an Bedeutung als Erdbaustoffe gewinnen, bestehen bei der erdbautechnischen Prüfung im Labor und im Feld im Zusammenhang mit einigen Prüfverfahren derzeit noch Schwierigkeiten, die im Hinblick auf ihre vertragssichere und anforderungsgerechte Anwendung dringend geklärt werden müssen. Die Schwierigkeiten und Probleme, die im Zusammenhang mit der Klassifizierung sowie der Eignungs- und Kontrollprüfung von mineralischen Sekundärbaustoffen in der Praxis auftreten, wurden identifiziert und werden im Bericht erörtert. Hierzu wurde eine umfangreiche Literaturrecherche sowie eine Umfrage bei am Bau Beteiligten Firmen und Institutionen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Versuchstechnik des Erdbaus zwar grundsätzlich für mineralische Sekundärbaustoffe geeignet ist. Dennoch können vor allem bei mineralischen Sekundärbaustoffen im Zusammenhang mit Bestimmung der Proctordichte im Proctorversuch sowie der indirekten Verdichtungskontrolle mittels Plattendruckversuchen unter Verwendung der Tabellenwerte der "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau" (ZTV E-StB 17) Schwierigkeiten und Probleme auftreten, die sogar zum Ausschluss von Sekundärbaustoffen über den Bauvertrag führen können. Im weiteren Verlauf wurden an fünf natürlichen Baustoffen und acht mineralischen Sekundärbaustoffen umfangreiche klassifizierende Untersuchungen, Laborversuche zum Verdichtungsverhalten sowie zum Last-Verformungs-Verhalten unter eindimensionaler Kompression und dreiaxialer Scherbeanspruchung sowie Plattendruckversuche nach großtechnischer Verdichtung durchgeführt. Die klassifizierenden Untersuchungen haben gezeigt, dass zwischen natürlichen Baustoffen und Sekundärbaustoffen Unterschiede hinsichtlich ihrer granulometrischen Eigenschaften bestehen. Letztere bestehen allerdings auch zwischen verschiedenen natürlichen Baustoffen sowie zwischen unterschiedlichen mineralischen Sekundärbaustoffen. Da viele Prüfverfahren des Erdbaus auf Erfahrungen an natürlichen Baustoffen beruhen und sich mineralische Sekundärbaustoffe hinsichtlich ihrer Granulometrie häufig von natürlichen Baustoffen unterscheiden, kommt es vor allem bei mineralischen Sekundärbaustoffen zu den genannten Auffälligkeiten. Besitzen natürliche Baustoffe eine vergleichbare Granulometrie, treten die Auffälligkeiten jedoch in gleicher Weise auf. Trotz bestehender Unterschiede in den Eigenschaften der Einzelkörner zeigen die Ergebnisse der Versuche zum Last-Verformungs-Verhalten unter eindimensionaler Kompression und dreiaxialer Scherbeanspruchung sowie der Plattendruckversuche nach großtechnischer Verdichtung, dass natürliche Baustoffe und mineralische Sekundärbaustoffe mit ähnlicher Kornabstufung vergleichbare erdbautechnische Eigenschaften aufweisen. Die Schwierigkeiten und Probleme im Zusammenhang mit der Klassifizierung, der Eignungsprüfung sowie der indirekten Verdichtungskontrolle mittels Plattendruckversuchen unter Verwendung der Tabellenwerte der ZTV E-StB 17 stellen somit keine Minderung der erdbautechnischen Eignung von mineralischen Sekundärbaustoffen dar. Abschließend wurden auf Basis der Versuchsergebnisse Vorschläge für die Weiterentwicklung des erdbautechnischen Regelwerkes erarbeitet. Allgemeingültige Richtwerte zur indirekten Verdichtungskontrolle mittels Plattendruckversuchen konnten dabei allerdings weder für bestimmte Materialgruppen noch für bestimmte Materialarten angegeben werden. ABSTRACT IN ENGLISH: In the case of mineral secondary building materials, which have been gaining in importance as earthworks materials since the 1980s, there are still difficulties regarding the testing in the laboratory and in the field. These difficulties urgently need to be clarified with regard to the application of mineral secondary building materials in earthworks in accordance with the contractual and regulatory requirements. At the beginning of this project, the difficulties and problems that arise in connection with the classification as well as the suitability and control testing of mineral secondary building materials in practice were first identified and are discussed in the report. For this purpose, a comprehensive literature review and a survey amongst companies and institutions involved in the construction industry were carried out. The results show that the testing technique of earthworks is basically suitable for mineral secondary building materials. Nevertheless, difficulties and problems with mineral secondary construction materials can arise in connection with the determination of the Proctor density and the indirect compaction control by means of plate load tests using the table values of the "Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau" (ZTV E-StB 17), which can even lead to the exclusion of mineral secondary construction materials via the construction contract. In the further course of the project, five natural building materials and eight mineral secondary building materials were subjected to extensive classification tests, laboratory tests on compaction behaviour and load-deformation behaviour under one-dimensional compression and three-axial shear stress, as well as plate load tests after large-scale compaction. The classification tests have shown that there are differences between natural building materials and mineral secondary building materials with regard to their granulometric properties. These differences however also exist between different natural building materials as well as between different mineral secondary building materials. Since many test methods in earthworks are based on experience with natural building materials and since mineral secondary building materials often differ from natural building materials in terms of their granulometry, the above-mentioned anomalies occur especially with mineral secondary building materials. However, if natural building materials have a comparable granulometry, the anomalies occur in the same way. Despite existing differences regarding the properties of the individual grains, the results of the tests on the load-deformation behaviour under one-dimensional compression and three-axial shear stress as well as the plate load tests after large-scale compaction show that natural building materials and mineral secondary building materials with similar grain size distribution have comparable earthworks properties. The difficulties and problems in connection with the classification, the suitability test and the indirect compaction control by means of plate load tests using the table values of ZTV E-StB 17 therefore do not represent a reduction in the earthworks suitability of mineral secondary building materials. Finally, proposals for the further development of the earthworks regulations were developed on the basis of the test results. However, it was not possible to give generally valid reference values for indirect compaction control by means of plate load tests, neither for certain material groups nor for certain material types.]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 14:03:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2294266</guid>
    </item>
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      <title>Horizontalverspannung nicht bindiger Böden durch die Rütteldruckverdichtung mit Tiefenrüttler: Experimentelle und numerische Untersuchungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2250270</link>
      <description><![CDATA[Vibrationsverdichtungsverfahren zur tiefreichenden Verbesserung nicht bindiger Böden werden seit den 1930er-Jahren eingesetzt. Verwendet werden entweder Tiefenrüttler oder Aufsatzrüttler. Die Planung der Verdichtungsmaßnahme wie auch die anschließende Qualitätskontrolle erfolgt bis heute fast ausschließlich auf der Grundlage von empirischen Zusammenhängen. Diesbezüglich hat sich der Einsatz von indirekten Untergrunderkundungsmethoden wie zum Beispiel Ramm- oder Drucksondierungen und die arbeitsbegleitende Aufzeichnung von Verfahrensparametern etabliert. Im gegenständlichen Beitrag werden experimentelle Untersuchungen zur Erfassung der Horizontalverspannung im Untergrund in der Folge von Rütteldruckverdichtung mit Tiefenrüttler vorgestellt, um Grundlagen für das bessere Verständnis der Steifigkeits- und Festigkeitserhöhung verbesserter, nicht bindiger Böden zu erlangen. Des Weiteren werden in verkürzter Form Ergebnisse einer stark vereinfachten numerischen Simulation zur Abschätzung der Verspannung diskutiert. Es wurde ein großmaßstäblicher Verdichtungsversuch realisiert. An zwei Versuchsfeldern mit unterschiedlichem Verdichtungsraster kam neben herkömmlichen Methoden zur Erfassung des Verdichtungserfolgs (Ramm- und Drucksondierungen) das Inklinodeformeter erstmals für diesen Anwendungsfall zum Einsatz. Neben dem qualitativen Verlauf der Verspannung über die Tiefe konnte auch der Einfluss des Verdichtungsrasterabstands messtechnisch aufgezeichnet werden. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 09:12:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2250270</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Betonieren bei heißen Temperaturen - Untersuchung der Auswirkungen von hohen Frischbeton- und Erhärtungstemperaturen auf Frisch- und Festbetoneigenschaften von Straßenbeton</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2138369</link>
      <description><![CDATA[Zukünftig ist in den Sommermonaten mit Tagen oder Wochen anhaltenden längeren Hitzeperioden (Lufttemperaturen über 30 °C) zu rechnen. Bei solchen Wetterlagen kann nicht sichergestellt werden, dass die bislang im Regelwerk festgeschriebene Obergrenze der Frischbetontemperatur von 30 °C beim Einbau eingehalten wird. Das kann sich negativ auf die Verarbeitungseigenschaften, sowie mechanischen und dauerhaftigkeitsrelevanten Eigenschaften des Betons auswirken. Fundiert auf einer Literaturrecherche werden in Laborversuchen, unter praxisnaher Variation betontechnologischer Einflussparameter, diese Auswirkungen untersucht und anschließend in baustellenbegleitenden Versuchen verifiziert. Daraus werden praxistaugliche Maßnahmen und Empfehlungen für die Umsetzung in der Baupraxis sowie in das Regelwerk abgeleitet. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 03:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2138369</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterentwicklung der Erstprüfung von Emulsionsgebundenem Asphaltmischgut</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2137631</link>
      <description><![CDATA["Zur Identifikation geeigneter Laborverfahren für die Herstellung von kalt mit Bitumenemulsion hergestellten Baustoffgemischen, für Verdichtung und Nachbehandlung daraus hergestellter Probekörper sowie deren Prüfung zur Ermittlung relevanter volumetrischer und mechanischer Eigenschaften werden umfangreiche Laboruntersuchungen an fünf Baustoffgemischen durchgeführt. Aus diesen werden ebenfalls fünf Probefelder hergestellt. Durch den Vergleich der nach systematischer Variation der Laborverfahren an den Laborproben bestimmten Eigenschaften mit jenen von Bohrkernproben werden die Grundlagen für ein Verfahren für die Erstprüfung von kalt verarbeiteten, werksgemischten bitumenemulsions-gebundenen (KaWeBE-) Baustoffgemischen erarbeitet."

]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 05:31:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2137631</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zum Wirkmechanismus der Walzverdichtung mittels bildanalytischer Verfahren und hochauflösenden Oberflächenvermessungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2039825</link>
      <description><![CDATA[Die Nachverdichtung mit Walzen wirkt sich über den Verdichtungsgrad hinaus auf die Homogenität des Asphaltgefüges aus. Im Rahmen des Forschungsvorhabens Robot-Straßenbau 4.0 (FE 88.0159/2017) wurden halbseitig endverdichtete Versuchsstrecken eingebaut, die einen direkten Vergleich zwischen der Vorverdichtung der Bohle sowie der Nachverdichtung der Walze erlauben. Zur Auswertung der Versuchsstrecken wurden 3D-Messverfahren sowie die Asphaltpetrologie eingesetzt. Es konnte für ausgewählte Asphaltmischgüter gezeigt werden, dass der Walzeinsatz unter bestimmten Einbaubedingungen einen negativen Einfluss sowohl auf die Ebenheit als auch auf die Homogenität des Asphaltgefüges haben kann. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In addition to the degree of compaction, post-compaction with rollers affects the homogeneity of the asphalt structure. As part of the Research-Project Robot-Straßenbau 4.0 (FE: 88.0159/2017), half-sided roller-compacted test sections were installed, which allow a direct comparison between the pre-compaction of the screed and the roller-compaction. 3DMeasurement methods and asphalt petrology were used to evaluate the test sections. It could be shown for selected asphalt mixes that the use of rollers under certain paving conditions can have a negative influence on both the evenness and the homogeneity of the asphalt structure.]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 08:49:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2039825</guid>
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      <title>Erfahrungen bei der Verdichtungskontrolle von Sekundärbaustoffen im Erdbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2015229</link>
      <description><![CDATA[Eine ausreichende Verdichtung der verwendeten Erdbaustoffe ist im Erdbau unerlässlich für die Standsicherheit und dauerhafte Gebrauchstauglichkeit der ausgeführten Erdbauwerke. Zur Gewährleistung der ausreichenden Verdichtung enthält das erdbautechnische Regelwerk daher anwendungsbezogene Anforderungen an den mindestens zu erreichenden Verdichtungsgrad DPr, der sich als das Verhältnis der im Feld erreichten Trockendichte zu einer in der Regel vorab im Labor bestimmten Referenzdichte (Proctordichte) in Prozent ergibt und der nach der Verdichtung im Zuge der Verdichtungskontrolle nachgewiesen werden muss. Bei Recyclingbaustoffen (RC-Baustoffen) aus aufbereiteten mineralischen Baurestmassen und bei industriellen Nebenprodukten (Sekundärbaustoffe) kommt es in der Erdbaupraxis aufgrund von materialspezifischen Eigenschaften jedoch sowohl bei der Bestimmung der Proctordichte im Labor als auch bei der Verdichtungskontrolle im Feld immer wieder zu Schwierigkeiten und Unterschieden gegenüber natürlichen Erdbaustoffen (Primärbaustoffe). Damit diese kein Ausschlusskriterium für den Einsatz von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten (Sekundärbaustoffe/Ersatzbaustoffe/gebrauchte Baustoffe nach DIN 18299/Abfälle zur Verwertung nach der Bund-/Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA)) im Erdbau darstellen, müssen die besonderen Eigenschaften der Sekundärbaustoffe bei der Prüfung im Labor und im Feld berücksichtigt werden. Der Beitrag soll die Besonderheiten von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten, die im Zusammenhang mit der Bestimmung der Proctordichte im Labor und der Verdichtungskontrolle im Feld auftreten, aufzeigen und – wenn möglich – Ursachen erläutern. Abschließend werden Vorschläge präsentiert, wie die materialspezifischen Unterschiede von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten bei der Verdichtungskontrolle im Feld in der Praxis berücksichtigt werden können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Sufficient compaction of the construction materials used in earthworks is essential for the stability and long-term serviceability of earthworks constructions. To ensure sufficient compaction, the earthworks regulations therefore contain application-specific requirements for the degree of compaction DPr, which must be achieved at least. This degree of compaction is the ratio of the dry density achieved in the field to a reference density (Proctor density), which is usually determined in advance in the laboratory, and must be verified after compaction as part of the compaction control. In the case of recycled materials from processed mineral construction waste and industrial by-products (secondary building materials), however, in earthworks practice there are often difficulties and differences compared to natural earthworks materials (primary building materials) due to material-specific properties, both in the determination of the Proctor density in the laboratory and in the compaction control in the field. To ensure that these differences are not a criterion for excluding the use of recycled materials and industrial by-products in earthworks, the special properties of such materials must be taken into account during testing in the laboratory and in the field. This article is intended to highlight the special features of recycled materials and industrial by-products that occur in connection with the determination of Proctor density in the laboratory and compaction control in the field, and - if possible - to explain their reasons. Finally, suggestions are presented on how the materialspecific differences of recycled materials and industrial by-products can be taken into account in practice during compaction control in the field.]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 09:26:07 GMT</pubDate>
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      <title>Temperaturabgesenkter Asphalt: das neue Merkblatt</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2004782</link>
      <description><![CDATA[In der neuen, nun dritten Ausgabe des "Merkblatts für Temperaturabsenkung von Asphalt" (M TA) wurden die Klassifikation der viskositätsveränderten Bitumen berücksichtigt und die Hinweise zur Viskositätsveränderung von Asphalt mit viskositätsveränderten Bitumen oder viskositätsverändernden Zusätzen ergänzt und aktualisiert. Hierzu zählt im Wesentlichen, dass Empfehlungen für die Anwendung von viskositätsveränderten Bitumen und Bitumen mit viskositätsverändernden Zusätzen in Abhängigkeit von der Belastungsklasse gegeben werden, wobei auch die Zugabe von Asphaltgranulat berücksichtigt wurde, einheitliche Verdichtungstemperaturen für die Marshall-Probekörper aus viskositätsverändertem Walzasphalt festgelegt wurden und die Äquisteifigkeitstemperatur mit Phasenwinkel als wesentlicher Kennwert zur Prüfung der viskositätsveränderten Bitumen und resultierenden Bindemittel anstelle des Erweichungspunkts Ring und Kugel herangezogen wird. Ferner werden die erforderliche Berücksichtigung der Rahmenbedingungen und der Unterlage beim temperaturabgesenkten Einbau verdeutlicht und im Hinblick auf die möglichen Auswirkungen der Viskositätsveränderung auf das Gebrauchsverhalten des Asphalts bei Wärme und Kälte entsprechende Prüfungen angeraten. Damit spiegelt das neue M TA den aktuellen Erfahrungsstand wider und bietet wichtige Informationen zur Qualitätssicherung. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In the new, now third edition of the fact sheet for temperature reduction of asphalt (M TA), the classification of viscositymodified bitumen has been considered and the notes on viscosity modification of asphalt with viscosity-modified bitumen or viscosity-modifying additives have been amended and updated. This essentially includes that uniform compaction temperatures have been specified for Marshall-specimens of viscosity-modified rolled asphalt, recommendations are given for the application of viscosity-modified bitumen and bitumen with viscosity-modifying additives depending on the load class, whereby the addition of reclaimed asphalt was also taken into account, and the equivalent stiffness temperature with phase angle is used as the essential characteristic value for testing viscosity-modified bitumen or resulting binders instead of the softening point ring and ball. Furthermore, the essential consideration of the given conditions and the base for temperaturereduced paving is clarified and appropriate testing is advised in terms of the possible effects of the viscosity change on the performance of the asphalt under heat and cold. Thus, the new M TA reflects the current state of experience and provides important information for quality assurance.]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 11:35:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2004782</guid>
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    <item>
      <title>Flächendeckend kontrollierte Verdichtung beim Einbau von Asphalt: Erarbeitung eines Kennwertes</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1890392</link>
      <description><![CDATA[Aufgrund vielfältiger Einflussgrößen kann derzeit mithilfe walzengestützter Messverfahren nur ungenügend auf die relative Dichte der zu verdichtenden Asphaltschicht geschlossen werden. Die gleichzeitige Interpretation mehrerer Messwerterfassungen ist so gut wie unmöglich (Vorschlag Gutachter: … ist derzeit so gut wie unmöglich. Mein Vorschlag: … stößt an die Grenzen unseres kognitiven Systems). Eine Bearbeitergruppe der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen hat sich die Aufgabe gestellt, anhand eines 4-stufigen Ablaufplans zu prüfen, ob unter Berücksichtigung aller bekannten Lösungsansätze die Erarbeitung einer von den Behörden, Baumaschinenherstellern und Bauunternehmen als anforderungsgerecht akzeptierbaren Bezugsgröße für die erreichte Raumdichte möglich ist. Über den ersten Teil des Forschungsvorhabens – die Erarbeitung verfahrens- und messtechnischer Vorschläge – wird im Beitrag berichtet. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Currently, the relative density of an asphalt layer to be compacted can only be concluded insufficiently with the aid of roller-supported measuring methods due to a variety of influencing variables. The simultaneous interpretation of severalmeasured value recordings  reaches the limits of our cognitive system. On the basis of a 4-stage sequence plan, a workinggroup of the German  Road and Transportation Research Association has set the objective to investigate the possibility todevelop a reference  value for the achieved density that is acceptable to the authorities, construction machinery manufacturers,and construction companies  to meet the requirements, taking into account all known solution approaches. This article is reporting on the first part of the research project, which is the development of procedural and metrological proposals.]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2021 15:11:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1890392</guid>
    </item>
  </channel>
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