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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Ultraschallmonitoring mit Codawelleninterferometrie. Praktische Implementation, Integration und Demonstration. (Kurzbericht)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2406597</link>
      <description><![CDATA[In einem Laborversuch (Projekt 89.0312/2015) wurde 2016 nachgewiesen, dass sich die Spannungsverhältnisse in einem Spannbetonträger mit der Ultraschalltechnik visualisieren lassen und eine Korrelation mit dem späteren Rissbild besteht. Ziel des Nachfolgeprojekts war die Erfassung und Auswertung von Ultraschall-Messdaten mit eingebetteten Sensoren an einem Bauwerk unter Verkehr über mehr als ein Jahr. Dabei sollte die Betriebssicherheit nachgewiesen werden sowie ein Vergleich der Ergebnisse mit einem konventionellen Monitoringsystem (unter anderem DMS, Schallemission) erfolgen. Der Versuch wurde an der Gänstorbrücke (Ulm/Neu-Ulm) durchgeführt. Da im Versuchszeitraum anders als zuvor keine Schadensereignisse auftraten, wurde ein Belastungsversuch für einen Funktions- und Sensitivitätsnachweis durchgeführt. Nach Planung mit der BASt und anderen Partnern wurde im Dezember 2020 ein Längsträger in Feldmitte ohne wesentliche Verkehrseinschränkung mit 20 Transducern instrumentiert. Alle Transducer waren bis zum Berichtszeitpunkt funktional. Auch die für die Datenaufnahme entwickelte „W-Box“ erwies sich als robust und funktional, wurde aber trotzdem zwischenzeitlich durch eine verbesserte Version ersetzt. Die Anlage ist weiterhin in Betrieb. Die verschiedenen Monitoringsysteme stören sich gegenseitig nicht. Aus den alle ein bis zwei Stunden gemessenen Ultraschalldaten wurden verschiedene Parameter extrahiert und untereinander sowie mit den konventionellen Monitoringdaten verglichen. Im Versuchszeitraum ergab sich bei allen Daten (auch den konventionellen) im Wesentlichen eine Korrelation mit der Temperatur. Hinweise auf Schadensereignisse ergaben sich nicht. In dem Belastungsversuch konnte die Sensitivität, aber auch die räumliche Lokalisierungsfähigkeit des Systems in Bezug auf Spannungsveränderungen und -inhomogenitäten nachgewiesen werden. Ein Weiterbetrieb des Systems bis zum Rückbau der Brücke wird empfohlen, um die Sensitivität in Bezug auf Schadensereignisse nachweisen zu können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In 2016, a laboratory test (research project 89.0312/2015) demonstrated that the stress conditions in a prestressed concrete girder can be visualized using ultrasonic technology and that there is a correlation with the subsequent crack pattern. The objective of the follow-up project was to collect and evaluate ultrasonic measurement data with embedded sensors on a structure under traffic for more than one year. The aim was to demonstrate the operational reliability and to compare the results with a conventional monitoring system (including strain gauges, acoustic emission). The test was carried out at the Gänstorbrücke (Ulm/Neu-Ulm). Since, unlike before, no damage events occurred during the test period, a load test was carried out for a verification of functionality and sensitivity. After planning with BASt and other partners, a longitudinal girder was instrumented mid span with 20 transducers in December 2020 without any significant traffic restriction. All transducers were functional by the reporting date. The "W-Box" developed for data acquisition also proved to be robust and functional but has nevertheless been replaced by an improved version in the meantime. The system is still in operation. The various monitoring systems do not interfere with each other. Various parameters were extracted from the ultrasound data measured every one to two hours and compared with each other and with the conventional monitoring data. During the test period, all data (including the conventional data) essentially showed a correlation with temperature. There were no indications of damage events. The load test demonstrated the sensitivity, but also the spatial localization capability of the system with respect to stress changes and inhomogeneities. A further operation of the system until the deconstruction of the bridge is recommended to be able to prove the sensitivity regarding damage events. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 08:00:23 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Brückenseile. Zerstörungsfreie Prüfverfahren. (Kurzbericht)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2406600</link>
      <description><![CDATA[Bei der Errichtung von Brückenbauwerken mit großen Spannweiten ist die Verwendung von hochfesten Zuggliedern nahezu alternativlos. Unterschieden wird hierbei zwischen Hängebrücken, Schrägseilbrücken und Seilbrücken, wobei letztere aufgrund des nicht vorhandenen Versteifungsträgers in erster Linie dem nichtmotorisierten Verkehr vorbehalten sind. Eingesetzt werden hier in der Regel vollverschlossene Drahtseile, wobei sich der Einsatz von Litzenbündelseilen zusehends verbreitet. Beide Arten von Zuggliedern sind in EN 1993-1-11 geregelt. Die entsprechenden Schutzziele lauten: - ausreichende Sicherheit der Brücke in Grenzzuständen der Tragfähigkeit; - ausreichende Nutzungssicherheit in ständigen Bemessungssituationen; -  ausreichende Dauerhaftigkeit und geringer Unterhaltungsaufwand. Die geforderte Robustheit und Nachhaltigkeit wird insbesondere bei der Verwendung von Zuggliedern in Brückenbauwerken angestrebt, da die Zugglieder entweder gar nicht oder nur mit sehr großem Aufwand ausgetauscht werden können. Die Zugglieder bestimmen daher als einer der Hauptkomponenten wesentlich die Lebensdauer eines Brückenbauwerks. Schäden bei den verwendeten Zuggliedern äußern sich insbesondere durch Drahtbrüche, die verschiedene Ursachen haben können. Um ein gleichbleibendes Sicherheitsniveau zu gewährleisten, sind regelmäßige Prüfungen unerlässlich. Da Sichtprüfungen naturgemäß nur Oberflächenschäden detektieren können (und aufgrund vorhandener Korrosionsschutzschichten gegebenenfalls großen Einschränkungen unterliegen), bieten sich hier unter Abwägung der technischen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit magnetinduktive Prüfungen an. Das Prinzip der magnetinduktiven Untersuchungen ist seit vielen Jahrzehnten bekannt und fand im Rahmen der Prüfung von Zuggliedern in der Vergangenheit bislang vor allem Anwendung im Seilbahnbau sowie bei der Prüfung von bergmännischen Seilen. Eine Anwendung auf  Brückenbauwerke stellt eine Entwicklung der neueren Zeit dar, was sich auch in den nur  rudimentären Vorgaben im entsprechenden Regelwerk "Richtlinien für die Erhaltung von Ingenieurbauten (RI-ERH-ING)" manifestiert. Auf Basis eines Ringversuchs, an dem die zwei Prüfstellen DMT und ROTEC beteiligt waren, wurden verschiedene Seilzugglieder (drei vollverschlossene Seile sowie zwei Litzenbündelseile), die zuvor künstlich mit Ungänzen versehen worden waren, zerstörungsfrei geprüft. Die Anzahl und die Lage der Ungänzen waren weder der Forschungsstelle noch den beteiligten Prüfstellen bekannt. Neben magnetinduktiven Verfahren unter Anwendung unterschiedlicher Sensortypen wurden auch Ultraschallprüfungen im Bereich der Seilendverbindungen durchgeführt. Die magnetinduktiven Prüfungen wurden am KIT in Karlsruhe durchgeführt; die Ultraschallprüfungen fanden im Nachgang auf dem Gelände der BASt statt. Auf Basis der Ergebnisse der Prüfungen wurden Empfehlungen für eine Erweiterung der RI-ERH-ING erarbeitet. Die Empfehlungen sind nicht abschließend, da eine finale Bewertung der Leistung der Prüfstellen ohne Kenntnisse über die in die Probekörper eingebrachten Ungänzen nicht möglich war. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: When constructing bridges with large spans, there is virtually no alternative to the use of high-strength tension members. A distinction is made between suspension bridges, cable-stayed bridges and rope bridges, the latter being primarily reserved for non-motorized traffic due to the absence of a stiffening girder. As a rule, fully locked wire ropes are used here, although the use of strand bundle ropes is becoming increasingly widespread. Both types of tension members are regulated in EN 1993-1-11. The corresponding protection targets are: - sufficient safety of the bridge in ultimate limit states; - sufficient safety in use in permanent design situations; - sufficient durability and low maintenance requirements. The required robustness and sustainability are particularly sought after in the use of tension members in bridge structures, since the tension members can either not be replaced at all or only at great expense. The tension members are therefore one of the main components that essentially determine the service life of a bridge structure. Damage to the tension members used is manifested in particular by wire breaks, which can have various causes. In order to ensure a consistent level of safety here, regular inspections are essential. Since visual inspections can, by their very nature, only detect surface damage (and may be subject to major limitations due to the presence of corrosion protection layers), magneto-inductive testing is an option here, taking into account the technical and economic feasibility. The principle of magneto-inductive testing has been known for many decades and has been used in the past for testing tension members, especially in ropeway construction and in the testing of mining ropes. An application to bridge structures is a recent development, which is also manifested in the only rudimentary specifications in the corresponding regulations (Richtlinien für die Erhaltung von Ingenieurbauten (RI-ERH-ING)). On the basis of an interlaboratory test involving the two test centers DMT and ROTEC, various rope tension members (three fully locked coil ropes and two strand bundle ropes), which had previously been artificially provided with discontinuities, were tested non-destructively. The number and location of the discontinuities were known neither to the research center nor to the participating test centers. In addition to magnetic inductive methods using different types of sensors, ultrasonic tests were also carried out in the area of the rope end connections. The magnetic induction tests were carried out at the KIT in Karlsruhe; the ultrasonic tests took place subsequently on the BASt premises. Based on the results of the tests, recommendations for an extension of the RI-ERH-ING were developed. The recommendations are not conclusive, as a final evaluation of the performance of the test sites was not possible without knowledge of the discontinuities introduced into the specimens. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 08:00:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2406600</guid>
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      <title>Zuverlässige Bestimmung der Lackschichtdicke auf Kunststoffbauteilen mit dahinter verbauter Radarsensorik</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2096050</link>
      <description><![CDATA[Radarsensoren, die aus Gründen des Designs hinter lackierten Kunststoffbauteilen der Fahrzeugkarosserie verbaut sind, schränken unter Umständen im Schadenfall die Reparaturmöglichkeiten und -freigaben der Kunststoff-Bauteile stark ein. Damit die Funktionsweise und der Funktionsumfang der Fahrerassistenzsysteme sichergestellt werden kann, gibt es zur Instandsetzung solcher Teile Vorgaben in den Reparaturleitfäden: So ist unter anderem das zuverlässige Bestimmen der Lackschichtdicke erforderlich, die beispielsweise auf eine Kunststoff-Stoßfängerverkleidung aufgebracht wurde. Aktuell existieren jedoch seitens der Fahrzeughersteller keine Empfehlungen für geeignete Messgeräte beziehungsweise Prüfverfahren zur belastbaren Messung der Lackschichtdicke. Ultraschall-Lackschichtdickenmessungen auf dem Untergrund Kunststoff, durchgeführt im Rahmen von Versuchen des Allianz Zentrum für Technik (AZT) haben gezeigt, dass die zerstörungsfreie Prüfung mit Ultraschall für Kraftfahrzeug-Kunststoffbauteile derzeit nicht uneingeschränkt belastbar und zuverlässig ist. ABSTRACT IN ENGLISH: In the automotive industry, more and more driver assistance systems are now being offered across all vehicle classes. This is driven in particular by increased consumer protection requirements, but the vehicle manufacturers' efforts to offer automated driving functions also play a part. As a result, one or more sensors for environment detection must be integrated into the respective vehicle design to ensure driver assistance functions and their protection. Design aspects lead, among other things, to radar sensors in particular being installed behind painted plastic components. In the event of an accident, corresponding specifications can severely restrict the repair options in order to be able to guarantee the driver assistance system function. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 13:04:13 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Detektion von Hüllrohren und Bewehrungsstäben und Genauigkeit der Messung von deren Einbautiefen mit Ultraschallecho</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2023097</link>
      <description><![CDATA[Klassische Betondeckungsmessgeräte geraten bei Betondeckungen von mehr als 6 bis 7 cm und bei Objekten hinter oberflächennaher Bewehrung an ihre Grenzen. In diesem Beitrag wird für tiefere Objekte primär auf Ultraschall eingegangen und zunächst dessen Einsatzbereich von Radar abgegrenzt. Während die „Betondeckung“ mit maximal 6 bis 7 cm nur für die Dauerhaftigkeit von Beton eine Rolle spielt, werden Radar und Ultraschallecho zur Ermittlung der „Einbautiefe“ von Hüllrohren und Bewehrung in deutlich größeren Tiefen verwendet, deren Kenntnis primär für den Nachweis der Standsicherheit von Konstruktionen notwendig ist (ZfPStatik). Dabei entscheiden Prüfaufgabe und Randbedingungen, welches Verfahren zum Einsatz kommt. Durch systematische Untersuchungen an Betonbauteilen und der Variation von Verlegedichte der Bewehrung an der Oberfläche, Einbautiefe, Stababstand der zu detektierenden Bewehrung und deren Durchmesser werden Leistungsfähigkeit und Grenzen von Ultraschall in Echo-Anordnung (Sender und Empfänger eines Arrays auf einer Seite des Bauteils) hinsichtlich der Detektierbarkeit von Hüllrohren und Bewehrungsstäben aufgezeigt und die Genauigkeit der Messung der Einbautiefe ermittelt. Diese Erkenntnisse zu Ultraschall werden abschließend im Vergleich zur Leistungsfähigkeit von Radar und magnetisch induktiven Verfahren eingeordnet, die bereits in vorangegangenen Beiträgen behandelt wurden. Durch die zusammenfassende Betrachtung am Ende des Beitrags soll dem Anwender erleichtert werden, das für seine Prüfaufgabe und Randbedingungen am besten geeignete Verfahren auszuwählen und realistische Erwartungen an die erzielbaren Ergebnisse zu stellen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Classical covermeters come to their limits when the concrete cover exceeds 6 to 7 cm or beneath a mesh. Concrete cover measurement with these devices is performed up to 6 to 7 cm and is only of interest for durability. Concrete cover in greater depth is performed with radar and ultrasonic echo with the focus on stability of structures (NDT-SC, static calculations). The decision of the appropriate method depends on the boundary conditions, given by the spacing of the rebars near the surface, the depth, diameter and spacing of the objects to be detected. These parameters have been varied systematically in different concrete members to quantify the accuracy as well as strength and limitations especially for ultrasonic echo. The obtained results will be set in the context of radar and magnetic methods with results of former publications. This will help the operator to make the best decision to find the appropriate method according to his testing task or boundary conditions. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 09:26:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die zerstörungsfreie Prüfung von Brückenseilen und deren Endverbindungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2023113</link>
      <description><![CDATA[Im Rahmen der Brückenprüfungen nach DIN 1076 werden bei Bauwerken mit Tragseilen, Hängern, Seilabspannungen oder ähnlichen Konstruktionen auch die Brückenseile regelmäßig überprüft. Es wird ein Überblick über die bei Brückenseilen geforderten Möglichkeiten und Probleme der Prüfung gegeben. Dabei wird unter anderem auch die noch nicht abschließend geklärte Frage behandelt, wann das Seil ausgewechselt (fachsprachlich „abgelegt“) werden muss. Hier könnte man sich an den Kriterien für Tragseile an Seilbahnen orientieren und die in der Norm für Seilbahnen aufgeführten Ablegekriterien auch für Brückenseile heranziehen. Dabei sollten nicht nur die Anzahl der Drahtbrüche auf den Bezugslängen herangezogen werden, sondern auch andere Seilschäden wie Korrosion oder Durchmesserminderungen. Als zerstörungsfreie Prüfverfahren für Brückenseile erörtert werden die magnetinduktive Prüfung, die seit Jahrzehnten Stand der Technik bei Seilbahnen und Schachtförderanlagen ist, die visuelle Prüfung sowie die softwaregestützte visuelle Seilkontrolle, bei der mittels Kameras die Seiloberfläche aufgenommen und mittels Analysesoftware nach Defekten und Auffälligkeiten gesucht wird. Empfohlen wird, die visuelle Seilprüfung immer in Kombination mit der magnetinduktiven Prüfung von Seilen durchzuführen. Eine immer wieder geforderte Prüfung ist die Ultraschallprüfung von vergossenen Endankern. Die Auswertung von Daten von durchgeführten Versuchen zeigt, dass die Ultraschallprüfung von Seilvergüssen eher problematisch ist, da die technischen Voraussetzungen für die Anwendung vielfach nicht gegeben sind. Eine aussagekräftige Prüfung ist im Prinzip nur auf der dem Seilaustritt gegenüberliegenden Seite möglich, und auch nur dann, wenn diese geschliffen und gesäubert ist. Die Forschungen mit zerstörungsfreien Prüfungen an Seilen und Verankerungen werden fortgesetzt, um zuverlässige und aussagekräftige Prüfungen zu entwickeln. ABSTRACT IN ENGLISH: Non-destructive rope testing using the magneto-inductive measuring technology has been common practice for ropeways and shaft hoists for decades and has also found its way into the regulations and standards. This measuring method is also increasingly used and required for rope-tensioned bridges and bridges with strand bundles. Challenges exist with complex rope structures where the inspection can only be carried out to a limited extent or where the important areas (e.g. clamp areas) cannot be inspected. Furthermore, ultrasonic testing is increasingly demanded for wire breaks etc. in casted rope end connections, although the available measuring methods have not been sufficiently researched or developed for this type of testing. In addition to these non-destructive tests, a software-supported visual rope inspection can also be carried out, which helps to detect surface defects such as a lack of corrosion protection or lightning strikes. The above-mentioned testing methods are presented in more detail, and their advantages and potential for improvement are shown. Furthermore, general information on rope tests and inspections is given. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 09:26:10 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die neue DIN EN 13791 "Bewertung der Druckfestigkeit von Beton in Bauwerken und Bauwerksteilen"</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1892785</link>
      <description><![CDATA[In der neuen DIN EN 13791 "Bewertung der Druckfestigkeit von Beton in Bauwerken und in Bauwerksteilen" werden die Verfahren und Vorgehensweisen zur Abschätzung der Druckfestigkeit von Beton in Bauwerken und Betonfertigteilen durch Anwendung von direkten Verfahren (Kernbohrungen) und indirekten Verfahren, zum Beispiel Messung der Geschwindigkeit von Ultraschallimpulsen und Rückprallzahl, beschrieben. 2018 wurde ein Entwurf prEN 13791 veröffentlicht und vom CEN/TC 104 mehrheitlich angenommen. Nach intensiven Diskussionen des Entwurfs konnte dann auch ein Manuskript für die Schlussabstimmung erstellt werden. Das Abstimmungsergebnis war positiv, die Norm ist im Februar 2020 erschienen. Parallel zur Arbeit an der europäischen Norm hat der deutsche Arbeitsausschuss eine entsprechende Überarbeitung des Nationalen Anhangs zur EN 13791 in Angriff genommen. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 11:48:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Querkrafttragfähigkeit von Spannbetonbrücken. Erfassung von Spannungszuständen in Spannbetonversuchsträgern mit Ultraschallsensoren</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1892179</link>
      <description><![CDATA[Fünf Spannbetondurchlaufträger, die an der RWTH Aachen University bis zum Versagen belastet wurden, waren zuvor durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) mit Netzwerken von eingebetteten Ultraschalltransducern ausgerüstet worden. Mit diesen wurden fortlaufend Transmissionsmessungen durchgeführt, die dann mit einer neuartigen, sehr sensiblen Methodik, der Codawelleninterferometrie im Hinblick auf Veränderungen im Material ausgewertet wurden. Die messtechnische Verfolgung der Belastungsversuche zeigte das große Potenzial dieser Methodik. Die im Netzwerk erfassten Änderungen der Ultraschallwellengeschwindigkeit geben die Spannungsverhältnisse im Längsschnitt des Trägers schon bei sehr niedrigen Belastungen qualitativ richtig wieder und zeigen bei hohen Belastungen eine gute Korrelation zum sichtbaren Rissbild und Simulationsergebnissen. Dabei weisen räumliche Anomalien und Änderungen in der Charakteristik der Geschwindigkeitsänderungen oft schon auf Rissbildung hin, wenn diese noch nicht an der Oberfläche sichtbar ist. Dies zeigt das Potenzial im Hinblick auf eine Frühwarnung. Hierfür und ebenso in Bezug auf eine Quantifizierung der Effekte ist aber noch Entwicklungsarbeit notwendig. Dass letzteres prinzipiell möglich ist, zeigt die gute Korrelation zwischen Geschwindigkeitsänderung an einzelnen Transducerpaaren und Versuchsparametern wie Querkraft oder Durchbiegung der Träger speziell bei kleineren Lasten. Einer der Vorteile der Methodik ist, dass mit einem relativ weitmaschigen Transducernetzwerk gearbeitet werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Transducer nicht direkt am Ort der Änderung platziert werden müssen und einen relativ großen Bereich um die Transducer herum erfassen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Five post tensioned concrete bridge girders were loaded until failure at RWTH Aachen University. They had been equipped with networks of embedded ultrasonic transducers. Continuous transmission measurements have been performed and evaluated by coda wave interferometry, an innovative method to detect subtle changes in the material. The ultrasonic monitoring results of the load experiments has shown the great potential of this methodology. The changes of the ultrasonic velocity captured by the network showed the stress state qualitatively correct even at small loads. At high loads the changes correlated to visible crack patterns and simulation results. Anomalies and changes in the characteristics appeared before cracks had become visible at the surface. This shows the potential of the technique for early warning systems. However, further research and development (e.g. for quantification of the results) is required before practical application. This seems to be feasible, as correlation between ultrasonic velocity change on one side and shear force or deflection of the girder on the other side is very good especially for smaller loads. One of the advantages of the methodology is that a sparse network of transducers is sufficient. The transducers need not to be placed directly at the point of interest. The area of influence is quite large. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:12:38 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bewertung von Bestandsbauwerken mit gemessenen Daten. Teil 1: Konzept, Messungen und Leistungsfähigkeit der ZfP-Verfahren</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1854221</link>
      <description><![CDATA[Bei der Nachrechnung und Ertüchtigung von Bestandsbauwerken, insbesondere Brücken, können in der Bausubstanz vorhandene Sicherheitsreserven genutzt werden, da die beim Bau auftretenden Unsicherheiten besser bekannt oder nicht mehr vorhanden sind. Als Grundlage zur Beurteilung des Bauwerkszustandes bieten sich Messungen am Bauwerk zur Informationsgewinnung an. Die dazu verwendeten Mess- und Untersuchungsverfahren werden vorgestellt. Teil 1 des dreiteiligen Beitrags zeigt die Möglichkeiten des Einsatzes von Ultraschall- und Radarverfahren als zerstörungsfreie Prüfverfahren. Bereit gestellt werden sollen messtechnisch abgesicherte Kenntnisse über die untersuchte Spannbetonbrücke. Es handelt sich um eine dreifeldrige, längs und quer vorgespannte Hohlkastenbrücke mit einer Gesamtlänge von circa 133 Metern. Mit einer Zustandsnote von 3,5 befindet sich das Bauwerk in einem ungenügenden Zustand und soll durch einen Neubau ersetzt werden. An der Brücke führte man Messungen durch, die vorrangig der Bewertung ausgewählter Bauwerkseigenschaften dienten, zum Beispiel Verpresszustand der Spannglieder für die statische Berechnung des Abbruchs. Darüber hinaus gaben die eingesetzten zerstörungsfreien Prüfverfahren Informationen über das Bauteilinnere. Dabei liegt der Schwerpunkt der Untersuchungen bei der Bestimmung der Positionen der Längsspannglieder in einem für die Abbruchberechnung maßgeblichen Bereich. Das Radarverfahren eignet sich für die zerstörungsfreie Ortung oberflächennaher Spannglieder, während das Ultraschallverfahren Aussagen über tieferliegende Bereiche ermöglicht. Bei der Beurteilung der Messergebnisse ist zu beachten, dass sie mehr oder weniger streuen. Dies wirft wahrscheinlichkeitstheoretische Fragen nach dem wahren Messwert auf. Daher ist die Messung durch eine Verteilungsfunktion der Wahrscheinlichkeit zu modellieren. Es zeigte sich, dass mit beiden untersuchten Verfahren die laterale Lage der Spannglieder bestimmbar ist. Wegen der höheren Messgeschwindigkeit sollte allerdings das Radarverfahren vorgezogen werden. ABSTRACT IN ENGLISH: Compared to the new building design, safety reserves can be used in the evaluation of existing building fabric, since uncertainties that may arise during construction are already known or already exist. If such uncertainties can be evaluated more precisely, e.g. by determining the exact position of the tendons in a prestressed concrete bridge, safety factors can be reduced without affecting the normatively defined reliability level. In the meantime, the application of NDT methods on structures have become economically viable and so efficient that the essential parameters for load-bearing capacity and serviceability can be identified. An essential point here is the integration of such measurement results into calculation models which are used for the recalculation of the structure. These can be semi probabilistic calculation models as well as full-probabilistic models. With semi probabilistic methods, partial safety factors can be calculated and derived from the measurement results, which are then taken into account in the known verification formats according to the Eurocodes and the recalculation guideline. With fully probabilistic verifications, the measurement data can be directly incorporated into the calculation model in the form of distribution density functions with measured variation coefficients. In a three-part series of articles, the measurement methods and the use of the results in the recalculation are presented. Part 1 shows the possibilities of the use of non-destructive testing methods and evaluates their performance. Measuring means knowing. This knowledge reflects reality and is intended to support the structural engineer in making decisions about the safety and reliability of existing structures. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 09:46:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1854221</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ultraschall-Echomethode. Von der Messung zur bautechnischen Kenngröße. Studie zur Leistungsfähigkeit der Messmethode am Referenzmaterial Polyamid und an Beton</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1854241</link>
      <description><![CDATA[Zerstörungsfreie Prüfverfahren liefern wichtige Informationen zur Beurteilung von Bauwerken. Mit ihnen können Materialeigenschaften bestimmt oder die innere Struktur von Bauteilen beschrieben werden. Für Letzteres werden in der Regel Volumenverfahren angewandt. Einen besonderen Stellenwert haben in der Praxis die Radar- und die Ultraschall-Echoverfahren. Ihre Anwendung erfordert lediglich eine einseitige Zugänglichkeit zum Bauteil. Zudem lassen sich zahlreiche unterschiedliche Prüfaufgaben lösen. Zum Stand der Technik gehören beispielsweise die Ortung von Bewehrung und Spannkanälen, die Bestimmung der Dicke von Bauteilen oder die Fehlerlokalisierung. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie mithilfe von Ultraschall-Echomessungen gesammelte Messwerte in ein quantitatives Messergebnis überführt werden können, das wiederum in ingenieurtechnische Berechnungen einfließen kann. Einleitend werden die Prüfmethode und die Messtechnik erläutert. Anschließend wird das Vorgehen von der Auswertung der Messergebnisse bis zur Bestimmung der bautechnischen Kenngröße - Bauteildicke - gezeigt. Abschließend wird die Methodik an einem Referenzprüfkörper aus Polyamid demonstriert und den Ergebnissen von Messungen an Beton gegenübergestellt. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Non-destructive testing methods provide valuable information for the assessment of structures. The application of these methods facilitates the measurement of material properties and the description of the structureś' inside geometry. The internal structure is usually examined non-destructively using volume methods. The ground penetration radar (GPR) method and the ultrasonic echo technique are important tools. Their application requires one-sided accessibility to the component only. Various testing tasks can be solved, e.g. the localization of reinforcement or tendon ducts, the determination of the thickness of components or the detection of structural defects. In this study it is shown how measurement results, suitable to be used later in engineering assessments, can be derived from observations made with ultrasonic echo measurements. The testing method and the measuring system are explained first. Subsequently, the procedure starting with the evaluation of the measurement signals via the calculation of the measurement uncertainty up to the determination of the characteristic material parameters is shown. Finally, the methodology is demonstrated on a reference specimen made of Polyamide. The findings are compared with the results of measurements on concrete. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 09:46:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1854241</guid>
    </item>
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      <title>Innovationen zum optimalen Einsatz des wetterfesten Baustahls im Stahl- und Verbundbrückenbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1777332</link>
      <description><![CDATA[Im Rahmen des gleichnamigen Forschungsprojekts „Innovationen zum optimalen Einsatz des wetterfesten Baustahls im Stahl- und Verbundbrückenbau“ wurden wesentliche Aspekte zur besseren Anwendung des wetterfesten Baustahls im Stahl- und Verbundbrückenbau untersucht. Neben aktuellen Analysen zur Bildung der korrosionshemmenden Deckschicht in der heutigen Atmosphäre erfolgte die Qualifizierung zweier geometrieunabhängiger und zerstörungsfreier Messtechniken zur Rissdetektion unterhalb der kompakten Deckschicht und deren Verifizierung an realen Brückenbauwerken. Außerdem wurden Untersuchungen zur Optimierung der Haftreibungszahlen gleitfest vorgespannter Verbindungen von wetterfestem Baustahl durchgeführt. Grundsätzlich bietet der Einsatz von wetterfestem Baustahl durch die natürliche Bildung seiner fest haftenden und korrosionshemmenden Deckschicht sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile im Vergleich zu organisch beschichtetem Baustahl, insbesondere bezogen auf die heutigen Nutzungsdauern im Brückenbau. Die wesentlichen Forschungsergebnisse werden zusammengefasst, um den nachhaltigen Einsatz und die Vorzüge von wetterfestem Baustahl im Stahl- und Verbundbrückenbau unter den Einsatzbedingungen der aktuellen natürlichen Atmosphäre zu belegen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The research project “Innovations for the optimal use of weathering steel in steel and composite bridge construction” investigated essential aspects for the optimal use of weathering steel in steel and composite bridge construction. In addition to current investigations on the formation of the corrosion‐inhibiting surface layer in the current atmosphere, the qualification of two geometry‐independent and non‐destructive measuring techniques for crack detection underneath the compact surface layer and their verification on real bridge structures was carried out. Furthermore, tests for the optimization of the slip factor of slip‐resistant prestressed connections of weathering steel were carried out. Basically, the use of weathering steel offers both economic and ecological advantages compared to organically coated structural steel by the formation of its firmly adhering and corrosion‐inhibiting surface layer, especially with regard to the present service life in bridge construction. The article summarises the main research findings to demonstrate the sustainable use and advantages of weathering steel in steel and composite bridge construction under the conditions of use in the current natural atmosphere. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jul 2021 16:50:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1777332</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Innovative Methoden zur Prüfung und Kontrolle der Vorspannkräfte in mechanischen Verbindungsmitteln</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1754844</link>
      <description><![CDATA[Die derzeit in der Ingenieurpraxis angewendeten Methoden zur Prüfung und Kontrolle der in mechanischen Verbindungsmitteln tatsächlich vorhandenen Größen der Vorspannkraft werden vorgestellt und in Bezug auf die Genauigkeit der Ergebnisse bewertet. Dabei wird sowohl auf die rein visuellen Beurteilungsmethoden als auch auf die elektronischen Messmethoden eingegangen. Im Beitrag werden neu entwickelte und als Patent angemeldete innovative Methoden zur Prüfung und Kontrolle der Vorspannkräfte in mechanischen Verbindungsmitteln vorgestellt. Bei der Entwicklung handelt es sich um ein intelligentes mechanisches Verbindungsmittel mit Druckindikator und um eine intelligente elektronische Messmutter. Das intelligente Verbindungsmittel ist in der Lage, ohne Einsatz von elektronischen Komponenten den Verlust der Vorspannung durch Erzeugen einer Rotfärbung an der Oberseite des Verbindungsbauteils anzuzeigen. Die elektronische Messmutter ist eine mit Sensorik ausgestattete Mutter, die entweder zeitdiskret oder permanent den aktuellen Wert der Vorspannkraft im Verbindungsmittel elektronisch aufzeichnet und überträgt. Zur Untersuchung der Aussagequalität und Langzeitstabilität der neu entwickelten Methoden zur Prüfung und Kontrolle der Vorspannkräfte in mechanischen Verbindungsmitteln wurden Labor- und Freifeldversuche durchgeführt. Die dabei erzielten Ergebnisse werden präsentiert. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Currently applied methods for testing and monitoring of the preload level in mechanical fasteners are presented and evaluated in view of the quality of the gained measuring results. Both, visual inspection methods and electronic state‐of‐the‐art measurement techniques are presented. In this contribution newly developed and patented innovative methods for testing and monitoring of the preload level in mechanical fasteners are introduced. The developed methods are a smart mechanical fastener with pressure indicator and a smart electronic measuring screw nut. The smart mechanical fastener includes no electronic features and is able to display the loss of preload by just a red dot that occurs on the upper end of the fastener. The smart measuring screw nut is an electronic fastening element, that records the current value of preload in a time‐discrete or permanent manner. In order to investigate the suitability for daily use and long‐term stability of the newly developed methods for testing and monitoring of the preload in mechanical fasteners, laboratory experiments and in‐situ tests were executed. The results are presented and discussed. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:46:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1754844</guid>
    </item>
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      <title>Bauwerksuntersuchung mit Ultraschall. Beispiele aus der Baupraxis</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1738642</link>
      <description><![CDATA[Das Ultraschallechoverfahren ist das jüngste Verfahren in der zerstörungsfreien Prüfung im Bauwesen (ZfPBau), das sich in der Baupraxis durchsetzen konnte. Ob Qualitätssicherung im Neubau oder Istzustanderfassung im Bestand, Ultraschall bietet Möglichkeiten bei der Darstellung tief unter der Betonoberfläche liegender Einbauteile und Grenzflächen - wie Bewehrung, Hüllrohre, Ablösungen/Fehlstellen, Bauteilrückseiten -, die mit anderen Verfahren nicht realisierbar sind. Dieser Beitrag zeigt anhand von zwei ganz unterschiedlichen Beispielen aus der jüngeren Baupraxis eindrucksvoll das Potenzial und die Anwendungsmöglichkeiten des Verfahrens. An einem Neubau war es möglich, unter Einsatz von Ultraschallecho den durch den Einbau einer falschen Betoncharge augenscheinlich beträchtlichen Schadensumfang deutlich einzugrenzen und damit die Beseitigungskosten erheblich zu reduzieren. An einer Bestandsbrücke aus Spannbeton konnten für die Rückbaustatik die Lage sowie der Verpresszustand von Spanngliedern - stichprobenartig endoskopisch verifiziert - sicher festgestellt werden. Der Beitrag soll dazu dienen, die Praxistauglichkeit des Ultraschallechoverfahrens und dessen Anwendungsmöglichkeiten einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen und einen tieferen Blick auf die Anwendungsmöglichkeiten vermitteln. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The ultrasonic echo method is the latest method in the field of NDT‐CE (non‐destructive testing in civil engineering) that achieved full applicability on site. Both quality assurance and characterisation on new and existing concrete structures can be performed using ultrasonic echo, especially when components and boundaries deep below the surface need to be investigated, such as reinforcement bars, tendon ducts, delaminations and far sides of structures. Presenting two examples from real life, this contribution shows impressively how ultrasonic echo can be used for different applications on site. On a new construction with poor workmanship of concrete, it was possible to reduce repair costs significantly using ultrasonic echo. On an existing prestressed bridge, precise localisation of internal tendon ducts and determination of their state of injection successfully supported calculations for deconstruction. The contribution is supposed to show the practical applicability and the potential of the ultrasound echo method to a wider public. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 09:24:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1738642</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ermüdung geschweißter K‐Knoten aus Rundhohlprofilen – normengerechte Nachweise und Schweißnahtqualität</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1702380</link>
      <description><![CDATA[Im Stahl- und Verbundbrückenbau, aber auch in der Anlagentechnik, bei Kranen oder im Offshore-Bereich unterliegen Fachwerke aus Rundhohlprofilen mit geschweißten K-Knoten und dickwandigen Gurten hoher Ermüdungsbeanspruchung. Für die Ermüdungsnachweise dieser Knoten fehlen bisher jedoch normative Regelungen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Ergebnisse des FOSTA-Forschungsvorhabens P1163 zu diesem Thema. Zwei wichtige Aspekte der jüngst abgeschlossenen Untersuchungen waren die Aufbereitung und Erweiterung normengerechter Nachweise auch für einen größeren Anwendungsbereich von Hohlprofilen mit d > 500 Millimeter und die Entwicklung von praxisnahen Empfehlungen zur Ausführung und Qualitätssicherung der Schweißnahtgeometrie. Hierzu wurden Ermüdungsversuche an großformatigen Hohlprofilknoten (Gurtdurchmesser 660 Millimeter mit 60 Millimetern Wanddicke) und an K-Knoten mit planmäßig eingebrachten Schweißnahtunregelmäßigkeiten sowie unterschiedlichen Nahtformen durchgeführt. Begleitet wurden diese Untersuchungen durch gezielte Ultraschallprüfungen mit Phased-Array, die auch zur Entwicklung einer Prüfmethodik für die komplexe Schweißnahtgeometrie herangezogen wurden. Aufbauend auf den Ergebnissen wurde schließlich ein Vorschlag für die DASt-Richtlinie erarbeitet, um die Ausführung von Fachwerken aus Rundhohlprofilen mit dickwandigen Gurten in der Praxis zu fördern und einen Beitrag für die bauaufsichtliche Akzeptanz dieser Bauweise zu leisten. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In steel and composite bridges, in industry structures, cranes or in the offshore industry trusses of circular hollow sections (CHS) with welded tubular K‐joints and thick‐walled chords are subject to high fatigue loading. However, normative regulations have been lacking so far for a fatigue verification of these joints. This paper summarises the results of the FOSTA research project P1163 dealing with this topic. Two important aspects of the investigations were the extension of the application range to large‐sized CHS (d > 500 mm) and the development of practice‐oriented recommendations for fabrication and quality assurance of weld geometries. For this purpose, fatigue tests were conducted on large‐sized CHS‐joints (chord dimensions 660 mm × 60 mm) and on K‐joints with specified weld root opening size and weld shape. These studies were accompanied by systematic ultrasonic tests with phased‐array which also were used for the development of an inspection method for these complex weld geometries. Based on the results, a proposal for a DASt Guideline was finally elaborated to promote the acceptance of trusses made of CHS with thick‐walled chords in practice and also to take a first step towards standardization. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 09:29:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1702380</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Effiziente Basis für die Fusion von Kameradaten und Ultraschallsignalen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1691986</link>
      <description><![CDATA[Bosch bringt aktuell die nächste Generation des Near-Range-Camera-Systems zur Serienreife. Darin überwachen Ultraschallsensoren und mindestens vier Nahbereichskameras das Fahrzeugumfeld. Dank intelligenter Datenverarbeitung auf nur einem Steuergerät mit Multi-Core-Mikroprozessor erkennt das System feste und bewegliche Objekte - und sichert so automatisierte Parkvorgänge ab. Das System unterstützt aber auch, wenn das Fahrzeug durch einen Fahrer gesteuert wird. Enabler im Hintergrund ist die vom Etas-Partner Lynx Software Technologies entwickelte Hypervisor-Technologie.  (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2020 12:30:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1691986</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung und Anwendung der Ultraschalltechnik zur Qualitätssicherung von Beton unter besonderer Berücksichtigung der Beiträge von Prof. Hans‐Wolf Reinhardt</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1677227</link>
      <description><![CDATA[Dargestellt wird die maßgebliche Beteiligung von Professor Hans-Wolf Reinhardt bei der Entwicklung und Anwendung der Ultraschalltechnik zur Qualitätssicherung im Betonbau. Schon 1986 hatte er während seiner Tätigkeit in Delft das Thema Qualitätssicherung von Frischbeton als wichtiges Forschungsgebiet erkannt. In Stuttgart ging er später das Thema systematisch mit Forschungen zur Anwendung der Ultraschallmethode im Betonbau an. Ziel war damals die Bestimmung des E-Moduls während des Erstarrens und Erhärten des Frischbetons sowie die Kontrolle der Wirkung von Betonzusatzmitteln. Im Jahr 1999 internationalisierte Prof. Reinhardt die Aktivitäten durch Gründung des RILEM Technical Committee 185-ATC, in dem man unter anderem die Anwendbarkeit unterschiedlicher zerstörungsfreier Prüfverfahren (ZfP-Verfahren) für Frischbetonuntersuchungen in Ringversuchen ermittelte. Die RILEM Recommendation von 2011 beschrieb erstmalig die Durchführung von geeigneten Messungen der Ultraschallparameter Laufzeit, Amplitude und Frequenz sowie die Untersuchung der Wellenform. Beim Erstarren und Erhärten von Frischbeton erfolgt ein Übergang von einer Suspension zum flüssigkeitsgesättigten Feststoff. Die Veränderung dieser Parameter kann über Messungen in zuvor festgelegten Zeitintervallen beobachtet werden. Die Anwendung der Ultraschalluntersuchungsmethode wird an Beispielen erläutert. Nach 2010 wurde die Ultraschallmethode sowohl an den Hochschulen als auch bei den Geräteanbietern weiterentwickelt. Ein Forschungsprojekt im Rahmen eines EU-Programms brachte zwischen 2013 und 2018 Wissenschaftler zusammen, die auf diesem Gebiet forschten. Die mit der Ultraschalltechnik befasste Arbeitsgruppe verfasste einen Sachstandsbericht, der vielleicht die aktuellste Publikation zu dieser Thematik darstellt. In den Jahren nach 2010 entwickelte man einige weitere experimentelle und kommerzielle Prüfsysteme, die sowohl die Anwendungsmöglichkeiten als auch die Auswahl der Geräte deutlich vergrößerten.   ABSTRACT IN ENGLISH: On the occasion of the 80th birthday of Prof. Hans‐Wolf Reinhardt, one of the most important modern measuring techniques for concrete quality control is discussed. It was developed under his guidance and facilitates the ultrasound technique for monitoring and analyzing fresh concrete and mortar properties during setting and hardening. To stress Prof. Reinhardt's merits, the developments at the University of Stuttgart are summarized. They culminated in one of the first commercially available modern test devices that were the blueprint for other devices. The paper gives also an introduction into the capabilities of the technique along with some more recent examples of applications and a brief overview about standardization activities. The author's hope is that more scientists and practitioners are stimulated to use and further develop this technique establishing it on a broader range in the area of building constructions. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 11:52:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1677227</guid>
    </item>
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