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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
    <webMaster>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</webMaster>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Handbuch der Luftreinhaltung und des Lärmschutzes (Immissionsschutz und Anlagenzulassung): Ergänzbare Sammlung der Vorschriften zum Immissionsschutz und zur Anlagenzulassung sowie relevanter Randbereiche wie Kreislaufwirtschaft, Strahlenschutz, Gewässerschutz, Emissionshandel/Klima, Energie, Raumordnung und Gefahrstoffe des Bundes, der Länder, der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaften, der Europäischen Union und internationaler Gremien</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1957008</link>
      <description><![CDATA[Die Prüfung und Beurteilung von Sachverhalten im Bereich des Immissionsschutzes erfolgt unter vielfältigen rechtlichen Gesichtspunkten. Leider sind die dafür relevanten Informationen meist auf verschiedene Quellen verstreut. Das Handbuch der Luftreinhaltung und des Lärmschutzes (HDL) bietet eine verlässliche Zusammenstellung und damit die Grundlage für zeitsparende, effektive und rechtlich fehlerfreie Arbeit. Es gibt zuverlässig Auskunft zu allen immissionsschutzrechtlich relevanten Themen, zum Beispiel Genehmigung, Änderung oder Betrieb von Anlagen, Rechte und Pflichten von Immissionsschutzbeauftragten und Berücksichtigung von Emissionen und Immissionen in der Raum- und Stadtplanung. In der aktuellen Lieferung wurden unter anderem folgende Vorschriften des Bundes aufgenommen: Änderungen: Bundesnaturschutzgesetz, Umweltauditgesetz, Umweltinformationsgesetz und des Bundesimmissionsschutzgesetzes sowie die Neufassung des UVPG (Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung). Bei den Vorschriften der Länder sind unter anderem folgende Änderungen hinzugekommen: Neues Klimagesetz des Landes Niedersachsen, die Förder-Richtlinie "Wärme- und Kältenetze" des Landes NRW und die Förder-Richtlinie "Klimaschutzmaßnahmen" des Landes Thüringen. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:23:28 GMT</pubDate>
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      <title>Einfluss des HBEFA 4.1 auf die Modellierung der NO2-Immissionen − Stand und Möglichkeiten der Verbesserung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1942799</link>
      <description><![CDATA[Das HBEFA 4.1 (Umweltbundesamt 2019) beruht gegenüber dem HBEFA 3.3 auf zusätzlichen Messdaten und Erkenntnissen und stellt aus Sicht der Entwickler eine deutliche Verbesserung der Emissionen dar. Ein wesentliches Ziel bei der Überarbeitung des Handbuchs zur Version 4.1 war es, die bisherige Unterschätzung der NOx-Emissionen (in Version 3.3 und frühere) nunmehr durch Berücksichtigung des Temperatureinflusses und einer Verbesserung der Modellierung von Alterungseinflüssen zu beseitigen. Modellrechnungen im Rahmen der Luftreinhalteplanungen, in denen die Emissionen aus dem HBEFA 4.1 in bestehende, bisher mit HBEFA 3.3 betriebene Modelle eingefügt wurden, ohne andere Modellparameter anzupassen, ergaben häufig Überschätzungen der NO2-Immissionen. Dies ist an Belastungsschwerpunkten besonders ausgeprägt. Die Ursache dieser Überschätzungen kann in der gesamten Modellkette zu finden sein. Neben der sachgerechten Festlegung der Verkehrssituationen nach HBEFA 4.1 und den NOx-Emissionsfaktoren sind hier unter anderem auch die NO-zu-NO2-Umwandlung in den Modellen, aber auch die NO-zu-NO2-Emissionsverhältnisse zu nennen. Deshalb sollten im Rahmen eines Gutachtens im Auftrag des Umweltbundesamtes (Forschungskennzahl 146606) anhand von detaillierten mikroskaligen Modellrechnungen sowie im Vergleich dazu mit Screeningberechnungen an einer exemplarischen Straße NOx- und NO2-Berechnungen auf Basis des HBEFA 4.1 durchgeführt und mit Messdaten verglichen werden. Die Untersuchungen sollten zur Überprüfung und zur Verbesserung der NO-Immissionsmodellierung auf Basis der Emissionen aus HBEFA 4.1 im Nahbereich von Straßen beitragen. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 14:38:30 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltrichtlinien der EU zu Luftschadstoff- und Lärmbelastungen und ihre Auswirkungen auf die Verkehrsplanung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1902057</link>
      <description><![CDATA[Von der Europäischen Kommission sind zahlreiche Initiativen zur Verbesserung der Umweltsituation ausgegangen, unter anderem die für die Verkehrsplanungspraxis in deutschen Kommunen besonders relevanten Richtlinien zur Luftreinhaltung und Lärmminderung. Nach etwa 20 Jahren Luftreinhalte- und Lärmaktionsplanung wirft der Beitrag mit folgenden Fragen einen Blick auf die Praxis: Welche Handlungsanforderungen bestehen in den Kommunen? Wie werden die Richtlinien umgesetzt? Welche Maßnahmen werden in die Luftreinhalte- und Lärmaktionspläne aufgenommen? Welche Wirkungen auf das städtische Verkehrsgeschehen und auf die Verkehrsplanungspraxis bestehen? Wie können Luftreinhalte-, Lärmaktions- und Verkehrsentwicklungsplanung integriert erarbeitet werden? (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 10:17:22 GMT</pubDate>
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      <title>Bodenschutz: Ergänzbares Handbuch der Maßnahmen und Empfehlungen für Schutz, Pflege und Sanierung von Böden, Landschaft und Grundwasser</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1895484</link>
      <description><![CDATA[Das Handbuch Bodenschutz umfasst Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zustand der Böden sowie rechtliche und instrumentelle Grundlagen der Bodenschutzpolitik. Bodenschutz ist seit vielen Jahren die zuverlässige Arbeitshilfe für alle, die über Nutzung und Schutz der Böden informiert sein müssen oder darüber zu entscheiden haben. Ob als Grundlage für die rechtmäßige Vollziehung des bodenschutzrelevanten Rechts oder als Basis naturwissenschaftlicher Konzepte für den Bodenschutz − das Handbuch informiert fundiert und gut verständlich über Grundlagen, aktuelle Fragestellungen und signifikante Problembereiche zum Thema, zum Beispiel die naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen zum Verständnis der physikalischen, chemischen und biologischen Prozesse in Böden sowie der Expositionspfade zu Mensch, Pflanze, Bodenorganismen und Grundwasser, die Erfassung und Bewertung des gegenwärtigen Bodenzustands und Maßnahmen zur Verhinderung oder Beseitigung von schädlichen Bodenveränderungen. Wichtige Schwerpunkte sind die fachlichen Anforderungen zum Vollzug des deutschen Bodenschutzrechts sowie die kritische Betrachtung der Entwicklung und der Eckpunkte des europäischen Bodenschutzes. In der aktuellen Lieferung 1/2020 wird das Handbuch um zwei bedeutende bodenbezogene Regelungen im Zusammenhang mit der Industrie-Emissionsrichtlinie aktualisiert. Es handelt sich um den neuen Erlass aus Nordrhein-Westfalen, mit dem die aktuelle LABO-Arbeitshilfe zum Ausgangszustandsbericht eingeführt und Hinweise zur Rückführungspflicht gegeben werden. Außerdem enthalten ist die neu verabschiedete Arbeitshilfe zur Überwachung von Boden und Grundwasser. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 13:44:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Klimaschutz durch Tempolimit: Wirkung eines generellen Tempolimits auf Bundesautobahnen auf die Treibhausgasemissionen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1894004</link>
      <description><![CDATA[Die Begrenzung der Geschwindigkeit in Form eines generellen Tempolimits auf Bundesautobahnen würde die Klimawirkung des Verkehrs verringern. Im Jahr 2018 verursachten Pkw und leichte Nutzfahrzeuge auf Bundesautobahnen in Deutschland Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 39,1 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äquivalente). Durch die Einführung eines generellen Tempolimits von 130 km/h auf Bundesautobahnen würden die Emissionen um jährlich 1,9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente reduziert. Ein Tempolimit von 120 km/h würde die Treibhausgasemissionen bereits um 2,6 Millionen Tonnen, ein Tempolimit von 100 km/h sogar um 5,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr mindern. Damit könnte die Einführung eines generellen Tempolimits auf Bundesautobahnen zur Erreichung des Klimaschutzzieles für den Verkehr im Jahr 2030, wie es im Bundes­Klimaschutzgesetz festgelegt ist, beitragen − und zwar bereits kurzfristig und ohne nennenswerte Mehrkosten. Gleichzeitig würden auch Lärm- und Schadstoffemissionen zurückgehen und die Verkehrssicherheit erhöht. Als Grundlage für die Berechnungen wurden aktuell verfügbare Daten verwendet: Dazu gehören einerseits die kürzlich von der Bundesanstalt für Straßenwesen veröffentlichten Daten zu den mittleren Geschwindigkeiten und Geschwindigkeitsverteilungen auf Bundesautobahnen für den so genannten Leichtverkehr, also vor allem für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Andererseits wurden für diese Berechnungen detaillierte Verbrauchswerte und damit Kohlendioxid­-Emissionen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in Abhängigkeit der Geschwindigkeit mit dem Passanger Car and Heavy Duty Emission Modell (PHEM) ermittelt. PHEM liefert Emissionsdaten für das Handbuch für Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA) und ist damit Datengrundlage für die Umweltberichterstattung vieler Länder und Kommunen in Europa. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 09:37:29 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Licht- und oberflächentechnische Gestaltung von Tunnelanlagen. Teil 1: Allgemeine Anforderungen an die Tunnelbeleuchtung. Teil 2: Oberflächengestaltung und Verschmutzung von Tunnelanlagen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1875855</link>
      <description><![CDATA[Die visuelle Wahrnehmung ist entscheidend für die Sicherheit bei der Tunneldurchfahrt. Bartenbach hat in Zusammenarbeit mit der ASFINAG zahlreiche wahrnehmungspsychologische Untersuchungen zu unterschiedlichen Tunnelgestaltungen in Modellen und an realen Tunnelanlagen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Studien sind eine Grundlage für Tunnelgestaltungen, in denen ein optimaler Kompromiss zwischen Wahrnehmungsleistung (= Sicherheit) und Wirtschaftlichkeit erzielt wird. Aufbauend auf diesem Stand wurde in der Studie "Licht- und Oberflächentechnische Gestaltung von Tunnelanlagen" aus wahrnehmungspsychologischer, lichttechnischer und wirtschaftlicher Sicht untersucht, welche Verbesserungsmöglichkeiten bei den Tunneloberflächen möglich sind, insbesondere im Hinblick auf die Verschmutzung. Im ersten Teil des Artikels wird der allgemeine Stand erläutert und im zweiten Teil wird die aktuell abgeschlossene Studie vorgestellt. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 14:18:06 GMT</pubDate>
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      <title>Nachweis von Verunreinigungen durch Öle, Fette und Wachse auf zu beschichtenden Oberflächen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1869563</link>
      <description><![CDATA[Zur fachgerechten Herstellung von Korrosionsschutzsystemen auf Stahl dürfen auf der zu beschichtenden Oberfläche visuell keine Verunreinigungen, zum Beispiel Öle, Fette und Wachse vorhanden sein. Das dafür maßgebliche Regelwerk DIN/TR 55684 beinhaltet für den Nachweis der verunreinigungsfreien Oberfläche neben den Verfahren der Wasserablaufprüfung und Wassersprühtests die Prüfung mittels Testtinten. Bei einem realen Brückenbauwerk wurden vor der Herstellung der Deckbeschichtung Wassersprühtests durchgeführt. Dabei konnte trotz mehrfacher gründlicher Reinigung der in der Werkstatt aufgebrachten 2K-PUR-Zwischenbeschichtung kein Nachweis des erforderlichen Reinigungszustands erbracht werden. Nachprüfungen an Probeflächen ergaben jedoch einen vollständigen Haftverbund des Gesamtsystems mit sehr guter Haftfestigkeit und einem generellen Trennfall Kohäsionsbruch bei der Abreißprüfung. Die nachgewiesene Abreißfestigkeit entsprach den Regelungen für zweikomponentige Beschichtungen. Daraus ließ sich schließen, dass das in DIN/TR 55684 angegebene Prüfverfahren des Wassersprühtests für 2K-PUR-Beschichtungen keine verwertbaren Ergebnisse für den Nachweis eines Oberflächenzustands frei von Ölen, Fetten und Wachsen liefert. Im Rahmen einer Versuchsreihe mit Testtinten untersuchte man wegen dieses Ergebnisses das dazu in DIN/TR 55684 enthaltene Prüfverfahren mit verschiedenen Verunreinigungszuständen. Das Ergebnis zeigt, dass das Vorhandensein einer Oberfläche mit Verschmutzungen durch Öle, Fette und Wachse dann als nachgewiesen angesehen werden kann, wenn sich die geprüfte Oberfläche nicht mit der Testtinte 38 benetzen lässt. Für die Praxis bedeutet das, dass eine Prüfung mit der Testtinte 38 sowohl für gestrahlte als auch beschichtete Oberflächen die erforderliche Nachweisführung ermöglicht. ABSTRACT IN ENGLISH: A professional production of the corrosion protection of steel structures requires that the surfaces to be coated are free of visible and visually invisible contamination. The set of rules mainly contains methods based on the wetting behavior of liquids as suitable options for the detection of greases, oils and waxes. For the application of the water spray test, findings obtained on a real building and on test panels are communicated. Furthermore, experiences with testing using test inks are reported. (A)]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 11:49:43 GMT</pubDate>
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      <title>Handbuch der Luftreinhaltung und des Lärmschutzes (Immissionsschutz und Anlagenzulassung): Ergänzbare Sammlung der Vorschriften zum Immissionsschutz und zur Anlagenzulassung sowie relevanter Randbereiche wie Kreislaufwirtschaft, Strahlenschutz, Gewässerschutz, Emissionshandel/Klima, Energie, Raumordnung und Gefahrstoffe des Bundes, der Länder, der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaften, der Europäischen Union und internationaler Gremien</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1745140</link>
      <description><![CDATA[Die Prüfung und Beurteilung von Sachverhalten im Bereich des Immissionsschutzes erfolgt unter vielfältigen rechtlichen Gesichtspunkten. Leider sind die dafür relevanten Informationen meist auf verschiedene Quellen verstreut. Das Handbuch der Luftreinhaltung und des Lärmschutzes (HDL) bietet eine verlässliche Zusammenstellung und damit die Grundlage für zeitsparende, effektive und rechtlich fehlerfreie Arbeit. Es gibt zuverlässig Auskunft auf aktuellem Niveau und zu allen immissionsschutzrechtlich relevanten Themen, zum Beispiel Genehmigung, Änderung oder Betrieb von Anlagen, Rechte und Pflichten von Immissionsschutzbeauftragten, Berücksichtigung von Emissionen und Immissionen in der Raum- und Stadtplanung. In der 6. Lieferung wurden unter anderem folgende Vorschriften des Bundes aufgenommen: Änderungen im Strafgesetzbuch, Abschnitt Straftaten gegen die Umwelt, und im Ordnungswidrigkeitengesetz, Abschnitt Unzulässiger Lärm. Außerdem enthalten sind eine Änderung des Umweltverwaltungsgesetzes in Baden-Württemberg, die Allgemeinverfügung zur 44. Bundesimmissions-Schutzverordnung des Landes Sachsen sowie eine Änderung der EU-Luftqualitäts-Richtlinie. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 12:05:44 GMT</pubDate>
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      <title>Status quo und Entwicklung in der Seeschifffahrt. Container- und Kreuzfahrtschiffe im Fokus einer ökologischen Betrachtung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1768655</link>
      <description><![CDATA[Container- und Kreuzfahrtschiffe sind bezüglich ihrer Umwelt- und Klimaschädlichkeit seit Jahren in der Debatte. Auf Basis einer Literaturrecherche werden Gemeinsamkeiten und Besonderheiten von Container- sowie Kreuzfahrtschiffen in Bezug auf Schiffsemissionen und Lärm dargestellt: Klima- / Luftschadstoffe, Auswirkungen von Schiffslärm auf die Unterwasserwelt, Wasserverschmutzung (Havarien, bordseitige Versorgung / Hotelbetrieb, Schiffsabwässer), sowie Umweltschäden aufgrund der Verbrennung von Schweröl. Dargestellt werden technische Möglichkeiten für eine ökologieorientiertere Seeschifffahrt, die unter anderem bei Schiffsantrieb, Landstromversorgung und Schiffsbau ansetzen. Reedereien und Politik sind gefordert, Innovationen aufzugreifen beziehungsweise regulative Maßnahmen zu ergreifen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 14:53:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beseitigung von Ölspuren auf Verkehrsflächen − Praxisergebnisse</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1703210</link>
      <description><![CDATA[Ziel der ergänzenden Praxisversuche war es, die beiden Reinigungsmethoden manuelle Reinigung mit Ölbindemittel und maschinelle Nassreinigung hinsichtlich des Reinigungsvermögens gegenüberzustellen. Außerdem dienten die Praxisversuche dazu, die aus den Laborversuchen abgeleiteten Aussagen in der Praxis zu untersuchen. Aus diesen Gründen wurden verschiedene Testfelder auf einem Versuchsgelände mit einem älteren Asphaltbeton (AC 0/11) eingerichtet. Auf diesen Testfeldern wurden verschiedene Betriebsmittel (Diesel und Motoröl) als spurförmige Kontamination (50 ml/m) auf nasser und trockener Fahrbahn ausgebracht. Im Falle des Motoröls wurde dieses noch zusätzlich als Havarieszenario (1,5 l/m2) simuliert. Die so erzeugten Kontaminationsfälle wurden mit drei verschiedenen Nassreinigungsmaschinen und konventionell mit Ölbindemittel abgereinigt. Im Fall der Nassreinigungsmaschinen wurde außerdem noch der Einfluss verschiedener Reinigungsmöglichkeiten (zum Beispiel Tensideinsatz zur Vorbehandlung, erhöhte Temperatur des Reinigungswassers und Reinigungsgeschwindigkeit) betrachtet. Um Aussagen über den Reinigungserfolg treffen zu können, wurden die einzelnen Messfelder vor der Kontamination und nach der Reinigung mit einem GripTester vermessen. Für die Beurteilung, ob eine verkehrssichere Fahrbahn vorliegt, wurde sich an dem Warnwert für nasse Fahrbahnen aus der M BGriff (Merkblatt zur Bewertung der Straßengriffigkeit bei Nässe, 2012) der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) orientiert. Grundsätzlich zeigen die durchgeführten Versuche, dass Ölbindemittel und geeignete Nassreinigungsmaschinen bei fachgerechter Anwendung verkehrssichere Verkehrsflächen erzeugen können. Hinsichtlich dieser Eigenschaft sind beide Methoden als ebenbürtig anzusehen. Allerdings ist festzuhalten, dass die geeigneten Nassreinigungsmaschinen in der Lage sind, ein höheres Reinigungsniveau zu erzeugen, als es die Ölbindemittelreinigung vermag. Zur Reinigung mit Ölbindemittel ist auf Grundlage der Versuchsergebnisse hervorzuheben, dass eine zweimalige Abreinigung mit ausreichend Ölbindemittel auch nach Beregnung zuverlässig zu verkehrssicheren Fahrbahnen führt. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 16:47:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1703210</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Beseitigung von Ölspuren auf Verkehrsflächen − Laborergebnisse</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1703206</link>
      <description><![CDATA[Das Forschungsvorhaben FE 03.0546/2016/LRB ist Teil eines von der Bundesanstalt für Straßenwesen initiierten Projekts zur "Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur anforderungsgerechten Beseitigung von Ölspuren auf Verkehrsflächen" und beinhaltet hier die Laboruntersuchungen. Im Labormaßstab wurden Untersuchungen mit dem Trockenreinigungsverfahren durchgeführt und das Nassreinigungsverfahren mit Wasserhochdruck simuliert. Beim Trockenreinigungsverfahren wurden mittel- sowie grobkörnige Ölbindemittel verwendet. Beim Nassreinigungsverfahren wurden die Reinigungsgeschwindigkeit sowie die Temperatur der Reinigungsflüssigkeit variiert. Weiterhin wurde der Einfluss von Tensiden untersucht. Eine systematische Variation der oben genannten Parameter bei den beiden Reinigungsverfahren wurde an im Laboratorium hergestellten Asphalt-Probeplatten durchgeführt. Eine erste Validierung erfolgte an Altasphalten (Bohrkernen). Die Untersuchungen wurden mit den Betriebsmitteln Motoröl und Diesel sowie einzelne Versuche mit Hydrauliköl durchgeführt. Der Reinigungserfolg im Hinblick auf die Gewährleistung einer ausreichenden Verkehrssicherheit wurde anhand von Griffigkeitsmessungen mit dem SRT-Pendel bestimmt. Neben der Ermittlung des Reinigungserfolgs wurde weiterhin noch untersucht, welchen Einfluss die Einwirkzeit des Betriebsmittels auf ein mögliches Anläsen des Bitumens hat. Weiter wurden mittels der Gaschromatographie noch Rest-Betriebsmittel/mengen bestimmt. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 16:47:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Erkenntnisse und Empfehlungen zur Straßenreinigung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1703205</link>
      <description><![CDATA[Der Beitrag konzentriert sich auf die Beseitigung von Ölverunreinigungen auf Verkehrsflächen, weil dieses Thema in den letzten Jahren immer wieder zu Diskussionen und Fragen innerhalb der Straßenbauverwaltung geführt hat. Er gibt die Ergebnisse eines Arbeitskreises wider, der im Auftrag der Länderfachgruppe Straßenbetrieb eine Handlungsanleitung zum Thema erarbeitet. Grundlage für die Beseitigung von Ölverunreinigungen auf Verkehrsflächen ist das DWA-Merkblatt 715, das sowohl die Verwendung von Ölbindemitteln als auch maschinelle Nassreinigungsverfahren als gleichwertige Verfahren benennt. In dem Beitrag werden allgemeine Aspekte genannt, die bei der Auswahl des Reinigungsverfahrens zu beachten sind. Mit zunehmender Größe der Verunreinigung werden die Einsatzzeiten bei maschinellen Verfahren im Vergleich zum manuellen Ölbindeeinsatz kürzer. Außerdem werden konkrete Anforderungen für die beiden Verfahren genannt. Ein allgemein anerkanntes und reproduzierbares Verfahren zur Überprüfung des Reinigungserfolgs gibt es derzeit nicht. Die in der Praxis erprobte haptische Überprüfung nach Wasserzugabe liefert brauchbare Ergebnisse. Je nach Länderregelung gibt es für die Ölspurreinigung Mehrfachzuständigkeiten. Hierzu ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen den Beteiligten erforderlich. Eine Einbindung von Fremdfirmen, insbesondere bei der maschinellen Nassreinigung, kann sinnvoll sein. Es werden Hinweise gegeben, welche Aspekte dabei zu beachten sind. Am Ende des Beitrags wird ein Ausblick auf die Überarbeitung des Reinigungsmerkblatts gegeben. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 16:47:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verkehr und seine Umweltwirkungen. Szenarien für Deutschland 2040</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1645967</link>
      <description><![CDATA[Im Projekt „Verkehrsentwicklung und Umwelt“ (VEU) wurden drei mögliche zukünftige Mobilitätsszenarien mit Hilfe einer umfangreichen Modellkette untersucht. Insgesamt verdeutlichen die Szenarien, dass auch in Zukunft weiteres Verkehrswachstum technische Effizienzgewinne zu kompensieren droht, sodass im Hinblick auf die Umweltbelastung des Verkehrs nicht die erhofften großen Fortschritte eintreten. Dies gilt grundsätzlich sowohl für den Personen- als auch für den Güterverkehr. Lediglich im Szenario "geregelter Ruck" führen recht massive Eingriffe in die Kosten und Nutzerfreundlichkeit des Pkw, gepaart mit deutlichem Ausbau des öffentlichen Verkehrs, zu einer Reduzierung der Pkw-Verkehre. Was die Luftqualität angeht, ist in den nächsten Dekaden, insbesondere zwischen 2020 und 2030, mit einer deutlichen Verringerung der direkten Emissionen, einschließlich der NOx-Emissionen, zu rechnen. Die Abnahme der Partikelbelastung wird deutlich geringer ausfallen, da Abriebsemissionen und Aufwirbelungen weiterhin ein Thema bleiben. Die Reduzierung verkehrsbedingter Klimagase erfordert neben einer Verlagerung der Verkehre auf die Schiene eine Abkehr sowohl von fossilen flüssigen Kraftstoffen als auch von der Verstromung von Kohle. Unter solchen Rahmenbedingungen kann die Elektrifizierung der individuellen Mobilität maßgeblich zu einer Dekarbonisierung des Verkehrs beitragen. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 14:24:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1645967</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Tausalzverdünnung und -rückhalt bei verschiedenen Entwässerungsmethoden. Modellberechnungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1601772</link>
      <description><![CDATA[Auftausalze werden zur Vermeidung von Schnee- und Eisglätte eingesetzt. Jedoch ist davon auszugehen, dass diese wasserlöslichen Chloride in den Wasserkreislauf gelangen. Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) untersuchte die Ingenieurgesellschaft Björnsen Beratende Ingenieure aus Koblenz verschiedene Möglichkeiten, um die Tausalzkonzentrationen in Gewässern unterschiedlicher Größe auf ein verträgliches Maß zu reduzieren. Im Fokus standen dabei breitflächige Versickerung und technische Entwässerungseinrichtungen. Im Rahmen einer Literaturrecherche wurde der Wissensstand zu gewässerschutzrelevanten Wirkungen von Chlorid erhoben. Anhand numerischer Modellierung erfolgte daraufhin eine Beschreibung der Verdünnungs- und Rückhaltkapazität von Entwässerungsmethoden, die nach den Richtlinien für die Anlage von Straßen – Entwässerung – (RAS Ew 2005) vorgegeben sind. Um eine Übertragbarkeit auf andere Standorte zu ermöglichen, wurde der Salztransport nicht für reale Standorte modelliert. Stattdessen erfolgten die Berechnungen für mehrere repräsentative Szenarien. Die Berechnungen bezogen sich auf den Tausalzeinsatz an Landstraßen und Autobahnen, wobei typische Abmessungen und Entwässerungssysteme zur Anwendung kamen. Berücksichtigung fanden zudem hydrologische und hydrogeologische Eigenschaften der gewählten Standorte. Die durchgeführten Modellberechnungen zeigten, dass Tausalz beim Transport im Untergrund deutlich stärker verdünnt wird als beim Transport im technischen Entwässerungssystem. Da saisonale Schwankungen in aller Regel gering sind, lässt sich eine auf Tausalzeinsatz und Transport im Untergrund zurückführbare Chloridkonzentration gut mit einer einfachen Massenbilanz berechnen. Ausnahmen hiervon bilden Systeme, in denen die betrachtete Straße über eine längere Strecke sehr nahe am Gewässer verläuft, sowie kleine Grundwasserleiter, in denen die Dämpfungs- und Verdünnungseffekte deutlich geringer ausgeprägt sind. Durch die Berechnungen zum Transportpfad der technischen Entwässerung konnten aus den Eingangsparametern sensitive und weniger sensitive Größen hinsichtlich des Transportverhaltens identifiziert werden. So hat beispielsweise die Regencharakteristik nur einen geringen Einfluss auf die Ergebnisse. Dagegen wiesen die Streumengen und die betrachtete maximale Konzentration im Straßenablauf deutlich stärkere Auswirkungen auf. Die Untersuchung der technischen Entwässerungssysteme ergab, dass durch die Ausgestaltung der Becken die Einleitung der Chloridfracht ins Gewässer beeinflussbar ist. Zur Dämpfung der temporären Spitzen der Chloridbelastung tragen Rückhaltebecken mit möglichst großem Volumen und möglichst kleinen Drosselabflüssen bei. Allerdings bewirkt dies eine Vergrößerung der Zeitspanne, innerhalb derer Tausalz in das Gewässer eingetragen wird. Außerdem wurde ein Bewertungsverfahren entwickelt, um die so berechneten Chloridkonzentrationen durch die Nutzung von Bewertungsmatrices mit vorgegebenen Grenz- oder Schwellenwerten vergleichen zu können. Durch die Untersuchung konnte bestätigt werden, dass die breitflächige Versickerung des Straßenabflusses den wirksamsten Verdünnungseffekt auf Tausalz hat. Die Ergebnisse geben Hinweise für Planung, Betrieb und Optimierung von Entwässerungseinrichtungen im Hinblick auf Rückhalt und Verdünnung von Tausalz. Im Regelwerk der Straßenentwässerung wird deshalb künftig auf die erzielten Ergebnisse Bezug genommen. ABSTRACT IN ENGLISH: De-icing salts are used to avoid slippery road conditions due to snow and ice. However, it must be assumed that these water-soluble chlorides enter the water cycle. On behalf of the Federal Highway Research Institute (BASt), the engineering company Björnsen Beratende Ingenieure, Koblenz, investigated various ways of reducing the de-icing salt concentrations in water bodies of different sizes to a tolerable level. The focus was on wide infiltration and technical drainage facilities. The investigation confirmed that the broad infiltration of the road runoff has the most effective dilution effect on de-icing salt. The results provide indications for the planning, operation and optimisation of drainage facilities with regard to the detention and dilution of de-icing salt. Therefore, reference to the results achieved will be made in the rules and regulations for road drainage in the future.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 May 2019 10:19:30 GMT</pubDate>
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      <title>Auswirkungen von Abgasnachbehandlungsanlagen (Scrubbern) auf die Umweltsituation in Haefen und Kuestengewaessern</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1466101</link>
      <description><![CDATA[Zur Minderung der Umweltfolgen durch Schiffsemissionen sowie zur Verbesserung der Luftqualitaet in Kuestenregionen und Hafenstaedten wurde mit der Revision der Internationalen Konvention zur Verhinderung von Verschmutzungen durch Schiffe (MARPOL) Annex VI die schrittweise Verbesserung der Treibstoffqualitaet weltweit festgeschrieben und der Weg zur Einfuehrung von regionalen Emissionskontrollgebieten frei gemacht. Als Alternative zu schwefelarmen Treibstoffen koennen entsprechend Regulation 3 MARPOL Annex VI alternative technische Methoden zur Emissionsreduktion zum Einsatz kommen. Fuer die Abgasnachbehandlung werden sogenannte Abgaswaescher (Scrubber) eingesetzt. Diese Abgaswaescher produzieren Abwasser, das die ausgewaschenen Abgasbestandteile enthaelt und das in die Meeresumwelt eingeleitet wird. Daraus ergeben sich sowohl Konflikte mit dem Meeressschutz als auch mit der Vereinbarkeit in der Umsetzungspraxis der Wasserrahmenrichtlinie, die bislang noch weitgehend ungeloest sind. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 May 2017 15:06:03 GMT</pubDate>
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