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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Alternative Dienstleistungen zum MIV. Konzeption eines Informationsangebots</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2635323</link>
      <description><![CDATA[Es wurde ein Konzept zur Erstellung eines technischen Informationsangebots und dessen Erprobung entwickelt. Das deutschlandweit anwendbare und gleichzeitig auf die regionalen Besonderheiten anpassbare Konzept soll Menschen jeden Alters über alternative Mobilitäts- und Dienstleistungsangebote zum motorisierten Individualverkehr gebündelt informieren. Damit soll der Umstieg vom Pkw auf den Umweltverbund erleichtert werden. Auf Basis einer Literatur-, Daten- sowie einer Webseiten- und App-Analyse wurde die Zielgruppe der Pkw-fahrenden Personen ab 55 Jahren differenziert nach ihrem Mobilitätsverhalten analysiert und beschrieben. Denn obgleich das Angebot die Adressaten altersunabhängig anspricht, finden die Bedürfnisse der Personen ab 55 Jahren besondere Berücksichtigung. Alternative Mobilitätsangebote und Dienstleistungen wurden kategorisiert und beispielhaft beschrieben. Interviews und Workshops mit potenziellen Adressaten und Fachexperten dienten dazu, die Erkenntnisse zu diskutieren und anzupassen. Ein bedienungsfreundlicher Prototyp mit minimalem Funktionsumfang, ein Minimum Viable Products (MVP), und barrierefreiem Design wurde auf dieser Basis weiterentwickelt. Abschließend wurde ein Konzept für eine zweijährige Erprobung in einer Pilotregion erarbeitet. Eine hohe Bedeutung für den Erfolg der Erprobung hat dabei die Wahl der Pilotregion. Neben einem hinreichend großen und qualitativ hochwertigen Angebot sollte auch die Höhe der Nachfrage über die Größe des Gebiets stimmen. Entscheidend jedoch ist ein Leadpartner vor Ort, der sich engagiert und maßgeblich um die Befüllung und Pflege der Plattform kümmert. Eine enge Zusammenarbeit mit kommunalen Behörden, örtlichen Mobilitätsanbietern oder Dienstleistern sowie sozialen Verbänden und Organisationen für Seniorinnen und Senioren ist anzustreben. Ein Betriebs- sowie Marketing- und Kommunikationskonzept sind darauf aufbauend zu entwickeln, umzusetzen und nach der lokalen Implementierung stetig zu evaluieren. Um einen langfristigen Erfolg des technischen Informationsangebots im Sinne der Verbesserung der Lebensqualität von Menschen sicherzustellen, sollte mit der Erprobung bereits eine sorgfältige Planung des Weiterbetriebs und der Skalierung des Angebots erfolgen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: A concept for the creation and testing of a technical information service was developed. The concept, which can be applied throughout Germany and adapted to regional characteristics simultaneously, is intended to provide people of all ages with bundled information on alternative mobility and service offers to motorised private transport. The aim is to make it easier for people to switch from car to bus, bike and foot. Based on an analysis of literature, data, websites and apps, the target group of car drivers aged 55 and over was analysed and described according to their mobility behaviour. Although the offer addresses the target group regardless of age, the needs of people aged 55 and over are given special consideration. Alternative mobility offers and services were categorised and described as examples. Interviews and workshops with potential addressees and experts were used to discuss and adapt the findings. A user-friendly prototype with a minimal range of functions, a minimum viable product (MVP) and barrier-free design was further developed on this basis. Finally, a concept for a two-year trial in a pilot region was developed. The choice of pilot region is of great importance for the success of the trial. In addition to a sufficiently large and high-quality offer, the level of demand for the size of the area should also be right. The decisive factor, however, is a local lead partner who is committed to filling and maintaining the platform. Close cooperation with local authorities, local mobility providers or service providers as well as social associations and organisations for senior citizens should be sought. An operating, marketing and communication concept should be developed on this basis and evaluated after local implementation. In order to ensure the long-term success of the technical information service in terms of improving people's quality of life, careful planning for the continued operation and scaling of the service should already be carried out during the trial period. (A)]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 14:13:23 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitsplatz Straße. Menschen, Infrastruktur und Technik für mehr Sicherheit</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2619127</link>
      <description><![CDATA[Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) hat in 2025 und 2026 den "Arbeitsplatz Straße" als Schwerpunktthema seiner Aktivitäten ausgewählt, das als Thema bislang in Politik und Gesellschaft nur am Rand oder als ein Problem kleiner Gruppen wahrgenommen wird, tatsächlich jedoch sehr komplex und vielschichtig ist. Die tägliche Arbeit auf der Straße erfordert viel Aufmerksamkeit, Umsicht und ein gutes Gespür für den Verkehr. Das gilt für Fahrpersonal im Straßentransport, wie auch für Personal, das im Straßennetz auf Einsatzstellen und Baustellen arbeitet, sowie für Rettungskräfte. Akteurinnen und Akteure in verschiedenen Bereichen sollen sensibilisiert und zu Problemlösungen motiviert werden. Anregt werden soll, die Einflussfaktoren der Verkehrssicherheit zu erkennen und in die Überlegungen einzubeziehen. Technologische Innovationen und der Ausbau der Infrastruktur sollen die vielfältigen Anforderungen der Sicherheit in den verschiedenen Branchen berücksichtigen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche Mensch und Arbeitsbedingungen, Infrastruktur und Technik sowie Recht und Rechtsdurchsetzung. In jedem Kapitel werden zunächst grundlegende Entwicklungslinien und Gestaltungsherausforderungen herausgearbeitet, die sich branchenübergreifend mehr oder weniger stark auf die Verkehrssicherheit auswirken. Danach werden die Herausforderungen, aber auch Chancen und gute Lösungen in einzelnen Branchen beleuchtet.]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 09:02:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Konzeption einer Leitstelle für einen kombinierten Personen- und Gütertransport im ÖPNV mit autonomen Shuttles und Transportrobotern</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2389220</link>
      <description><![CDATA[Das TaBuLa-LOGplus-Projekt entwickelt eine Leitstelle für einen kombinierten Personen- und Gütertransport im ÖPNV mit autonomen Shuttles und Transportrobotern. Dabei werden betriebliche und gesetzliche Rahmenbedingungen von ÖPNV und Logistik sowie deren Automatisierung berücksichtigt und die Auswirkungen autonomer Fahrzeugtechnologie auf Tätigkeiten und Prozesse analysiert. Die Konzeption der Leitstelle erfolgt modular für den autonomen ÖPNV und die Logistik sowie deren Verschneidung und schließt mit der Darstellung unterschiedlicher Umsetzungsszenarien ab. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 08:52:55 GMT</pubDate>
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      <title>Rahmenkonzept zur Geschäftsmodellentwicklung autonomer Logistics-as-a-Service (LaaS)-Lösungen. Der ländliche Raum als Reallabor</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2359329</link>
      <description><![CDATA[Das Projekt myLOG MOL testet autonome Liefersysteme im Reallabor. Im ländlichen Raum nutzen lokale Einzelhändler/-innen ein gemeinsames Logistics-as-a-Service-Konzept, um ihre digitalisierten Produktangebote taggleich an Kunden und Kundinnen zu liefern. Vorgestellt wird ein Rahmenkonzept für die Geschäftsmodellentwicklung autonomer Logistics-as-a-Service-Lösungen. Basierend auf dem Business Model Canvas werden Aspekte der Digitalisierung des Produktsortiments im stationären Einzelhandel, betrieblicher und rechtlicher Rahmen sowie infrastrukturelle Anforderungen untersucht. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 09:38:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2359329</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Technische Lieferbedingungen für transportable Lichtsignalanlagen (TL transportable LSA), Ausgabe 2023 und Zusätzliche technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für transportable Lichtsignalanlagen (ZTV transportable LSA 2023). Allgemeines Rundschreiben Straßenbau Nummer 07/2024. Sachgebiet 07.4: Straßenverkehrstechnik und Straßenausstattung; Leit- und Schutzeinrichtungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2394409</link>
      <description><![CDATA[Da sich im Nachgang zur Ausgabe 2022 der "TL transportable LSA" weiterer Änderungsbedarf ergeben hat, wurde die "TL transportable LSA" neu gefasst. Die TL transportable LSA Ausgabe 2023 des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr enthalten Anforderungen an die Gestaltung, Abmessung und Konstruktion sowie Prüfverfahren für transportable Lichtsignalanlagen, die nach der Straßenverkehrsordnung  (StVO) und den "Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA)" und nach den "Zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen auf Straßen (ZTV-SA)" als Verkehrssteuerung an Arbeitsstellen, im Bereich von Umleitungsstrecken, zur Schulwegsicherung oder zu ähnlichen Zwecken eingesetzt werden. Die ZTV-SA treffen Regelungen für die Vertragsgestaltung zur Arbeitsstellensicherung und werden gegenwärtig von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV) fortgeschrieben. Der die transportablen LSA betreffende Teil der neuen ZTV-SA wurde bereits fertiggestellt und ist als "ZTV transportable LSA 2023" dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau 07/2024 als Anlage beigefügt.]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 09:38:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2394409</guid>
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    <item>
      <title>Technische Lieferbedingungen für die Baustoffe zur Herstellung von Fahrbahnübergängen aus Asphalt: TL BEL-FÜ (Technische Lieferbedingungen und Technische Prüfvorschriften für Ingenieurbauten: TL/TP-ING, Teil 6, Abschnitt 7)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2322809</link>
      <description><![CDATA[In den "Technischen Lieferbedingungen für die Baustoffe zur Herstellung von Fahrbahnübergängen aus Asphalt" (TL BEL-FÜ) sind die Regelungen über die erforderlichen Voraussetzungen zur Verwendung von Fahrbahnübergängen aus Asphalt und deren wesentliche Ausgangsbaustoffe und Bauteile für den Geschäftsbereich der Bundesfernstraßen aufgeführt. Verwendet werden dürfen die nach nationalen Zulassungskriterien mit einem Ü-Zeichen deklarierten Ausgangsbaustoffe und daraus gefertigten Fahrbahnübergangssysteme. Die Überarbeitung der TL BEL-FÜ berücksichtigt insbesondere die europäisch harmonisierten Zulassungsregelungen ETAG 032.  Die "Technischen Prüfvorschriften für Fahrbahnübergänge aus Asphalt" (TP BEL-FÜ) enthalten Regelungen zur Durchführung und Bewertung von Baustoff- und Funktionsprüfungen, die nach den TL BEL-FÜ zur Beurteilung von Funktionsfähigkeit und Dauerhaftigkeit im Rahmen von Grundprüfungen sowie zur identifizierenden Kennzeichnung zur Sicherstellung gleichbleibender Güte gefordert sind.  Die neue Ausgabe der TP BEL-FÜ berücksichtigt für die Prüfung der Baustoffe die bisherigen Praxiserfahrungen, die Ergebnisse von Stoff- und Funktionsprüfungen im Rahmen der Gütesicherungs- und Zertifizierungstätigkeiten, die Erkenntnisse aus zwischenzeitlich durchgeführten Forschungsarbeiten sowie die Regelungen der ETAG 032. Die Fortschreibung der Sammlung "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten" (ZTV-ING), Stand 2022-01, ist mit dem BMV ARS 11/2022 vom 01. Juni 2022 bekannt gemacht worden. Mit dieser Fortschreibung ist die Gliederung der ZTV-ING und TL/TP-ING geändert worden. Die neue Gliederung betrifft die zugehörigen FGSV-Regelwerke für die Abschnitte 6-1 bis 6-5 Brückenbeläge, 6-7 Fahrbahnübergänge aus Asphalt, 7-4 Betriebstechnische Ausstattung, 8-1 Lärmschutzwände. Die TL/TP-ING 6-7 (TL BEL-FÜ) (FGSV 780/2), Ausgabe 2022 ersetzt die Vorgänger-Ausgabe von 1998.]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 13:55:26 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Lieferantenkartelle erhöhen Infrastrukturkosten. Wie solche Kartelle mittels maschineller Lerntechniken identifiziert werden können</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2296337</link>
      <description><![CDATA[Tools für ein Kartell-Screening können ein nützliches Instrument für Wettbewerbs- und Beschaffungsbehörden sein, nicht zuletzt, weil ihr Einsatz abschreckende Wirkung entfalten könnte. Am Beispiel der Eisenbahninfrastruktur wird dargestellt, welche Screening-Anwendungen im Hinblick auf unerwünschte, volkwirtschaftlich schädliche Kartelle mittels maschineller Lerntechniken (ML) schon heute möglich sind, beziehungsweise wo aktuell die Grenzen von ML für diesen Anwendungsbereich liegen. Die Hochschule Luzern (HSLU) führte im Auftrag des SBB-Forschungsfonds ein Projekt durch, um Einkaufsauktionen der Jahre 2015 bis 2021 im Bereich der Eisenbahninfrastruktur auf Anzeichen von Kartellen zu screenen: mit ML wurden unauffällige von auffälligen Auktionen unterschieden. Als Trainingsdaten wurden Daten aus Straßenbaukartellen genutzt.]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 09:38:55 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Modellbasierte Ermittlung von verkehrlichen Potentialen eines stadtbahnbasierten Gütertransports im Projekt LogIKTram in Karlsruhe</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2151386</link>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf das steigende Paketaufkommen werden neue, nachhaltige Konzepte der City-Logistik gesucht. Eine Lösung kann die Nutzung der bestehenden städtischen Schieneninfrastruktur über Cargo Trams sein. Um die verkehrlichen Wirkungen eines derartigen Konzepts quantifizieren zu können, wird in dieser Arbeit ein Güterverkehrsmodell für den Pakettransport, mit Fokus auf gewerbliche Paketnachfrage, vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass durch eine Cargo Tram grundsätzliche positive Effekte auf den Verkehr zu erwarten sind. Das Potenzial hängt jedoch stark von verschiedenen Faktoren wie der Anzahl und Lage der City Hubs ab. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 11:41:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>LieferradDA. Erkenntnisse zum Betrieb eines Radlieferdienstes</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2151384</link>
      <description><![CDATA[Am Beispiel des Darmstädter Radlieferdienstes LieferradDA werden Herausforderungen und Lösungsansätze für eine nachhaltige Radlogistik beschrieben. LieferradDA startete 2020 als Reallabor zur Unterstützung des Einzelhandels (B2C) und verschob den Fokus zunehmend auf die Stadtwirtschaft (B2B). Eine Diskussion der Perspektiven verschiedener Stakeholder, der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und möglicher Organisationsformen zeigen Chancen und Grenzen eines Radlieferdienstes. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 11:41:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Technische Liefer- und Prüfbedingungen für Übergangskonstruktionen zur Verbindung von Schutzeinrichtungen. TLP ÜK 2017</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2156206</link>
      <description><![CDATA[Die „Technischen Liefer- und Prüfbedingungen für Übergangskonstruktionen zur Verbindung von Schutzeinrichtungen" (TLP ÜK) wurden von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) erarbeitet, da es auf europäischer Ebene noch keine harmonisierte Norm für Übergangskonstruktionen zur Verbindung von zwei Schutzeinrichtungen gibt. Die Überprüfung auf Übereinstimmung von Übergangskonstruktionen mit den TLP ÜK und das Ausstellen der Begutachtungsschreiben soll nach den TLP ÜK durch eine vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) benannte begutachtende Stelle erfolgen; benannt wurde die BASt als begutachtende Stelle. Die TLP ÜK 2017 wurden mit Allgemeinem Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nummer 16/2017 im Verkehrsblatt bekanntgegeben.]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 10:31:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Technische Liefer- und Prüfbedingungen für Sichtzeichen (TLP Sichtzeichen), Ausgabe 2023. Allgemeines Rundschreiben Straßenbau Nummer 04/2023, Sachgebiet Straßenverkehrstechnik und Straßenausstattung; Leit- und Schutzeinrichtungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2150878</link>
      <description><![CDATA[Sichtzeichen können gemäß den "Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21)" als verkehrstechnische Elemente zur Unterstützung von Fahrbahnmarkierungen eingesetzt werden. Sichtzeichen bestehen aus Gummi, Kunststoff oder ähnlich flexiblen Materialien und setzen sich aus einem Fuß und einem vertikalen, elastischen Körper zusammen. Sie verfügen über retroreflektierende Elemente und sind überfahrbar/überrollbar. Die Sichtzeichen gehören zu den Markierungselementen, allerdings treffen die "Technischen Lieferbedingungen für Markierungsmaterialien (TL M 06)" keine Regelungen mehr zur Eignungsprüfung von Sichtzeichen, sodass zur Schließung dieser Regelungslücke die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) die "Technischen Liefer- und Prüfbedingungen für Sichtzeichen (TLP Sichtzeichen 2023)" erarbeitet hat. Die TLP Sichtzeichen 2023 enthalten Anforderungen an die Lieferung und die Eignungsprüfung von Sichtzeichen für den temporären Einsatz. Nicht enthalten sind Prüfungen und Anforderungen an die Befestigung der Sichtzeichen auf dem Untergrund. Da die Untergründe sehr stark variieren, sind diese Anforderungen bauseits individuell festzulegen. Die TLP Sichtzeichen 2023 wurden mit Allgemeinem Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nummer 04/2023 bekanntgegeben.]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 10:31:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Technische Lieferbedingungen für transportable Lichtsignalanlagen (TL transportable LSA, Ausgabe 2022). Allgemeines Rundschreiben Straßenbau Nummer 05/2023, Sachgebiet Straßenverkehrstechnik und Straßenausstattung; Arbeitstellen an Straßen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2155086</link>
      <description><![CDATA[Die Technischen Lieferbedingungen für transportable Lichtsignalanlagen (TL transportable LSA) wurden aktualisiert, neu gegliedert und den signaltechnischen Anforderungen der Richtlinien für Lichtsignalanlagen angeglichen. Das Regelwerk enthält Anforderungen an die Gestaltung, Abmessung und Konstruktion sowie die Prüfverfahren für transportable Lichtsignalanlagen, die nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) und den "Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA)" und nach den "Zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen auf Straßen (ZTV-SA)" als Verkehrssteuerung an Arbeitsstellen, im Bereich von Umleitungsstrecken, zur Schulwegsicherung oder zu ähnlichen Zwecken eingesetzt werden. Die Ausgabe 2022 der TL transportable LSA wurde mit Allgemeinem Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nummer 05/2023 bekanntgegeben.]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 10:31:26 GMT</pubDate>
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      <title>Technische Lieferbedingungen und Technische Prüfvorschriften für Ingenieurbauten: TL/TP-ING, Teil 7: Brückenbeläge, Abschnitt 1: Technische Lieferbedingungen für die Dichtungsschicht aus einer Polymerbitumen-Schweißbahn zur Herstellung von Brückenbelägen auf Beton: TL BEL-B 1</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2111915</link>
      <description><![CDATA[Die TL BEL-B 1, Ausgabe 2021, sind von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen neu herausgegeben worden. Das Bundesverkehrsministerium hat die Neuausgabe mit dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) 22/2021 zur Fortschreibung der Sammlung TL/TP-ING bekannt gemacht. In den TL BEL-B 1 sind die Regelungen über die erforderlichen Voraussetzungen zur Verwendung von Polymerbitumen-Schweißbahnen zur Ausbildung einer Dichtungsschicht aus einer einlagigen Polymerbitumen-Schweißbahn auf Beton aufgeführt. Sie umfassen den grundsätzlichen Nachweis der Funktionsfähigkeit und Dauerhaftigkeit sowie die Sicherstellung des nachgewiesenen Qualitätsniveaus. Die TL BEL-B 1 gelten für die Lieferung und die Gebrauchseigenschaften von Polymerbitumen-Schweißbahnen mit hochliegender Trägereinlage für eine Verwendung nach den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten, Teil 7 "Brückenbeläge“, Abschnitt 1 "Brückenbeläge auf Beton mit einer Dichtungsschicht aus einer Polymerbitumen-Schweißbahn“ (ZTV-ING 7-1). Sie enthalten Anforderungen an die zu liefernden Baustoffe sowie das Gebrauchsverhalten des Abdichtungssystems im Rahmen der Erstprüfung und des Übereinstimmungsnachweises. Die TL BEL-B 1, Ausgabe 2021, ersetzen die "Technischen Lieferbedingungen für die Dichtungsschicht aus einer Bitumen-Schweißbahn zur Herstellung von Brückenbelägen auf Beton nach den ZTV-BEL-B Teil 1“ (TL-BEL-B Teil 1), Ausgabe 1999. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 15:08:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsträgerübergreifender Austausch von erneuerbarer Energie</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2101010</link>
      <description><![CDATA[Die Studie umfasst Lösungen für die verstärkte Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien entlang von Straßen-, Schienen- und Wasserstraßeninfrastruktur mit Schwerpunkt auf der Straße und ist in fünf Arbeitspakete untergliedert. Ausgehend von der Bewertung bestehender und erfolgversprechender Technologiefelder und der Auswahl von Best-Practice-Beispielen werden spezifische Technologien in Kombination mit Verkehrsinfrastruktur aus technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektive weiter untersucht. Unter Berücksichtigung von Flächenpotenzial, Technologiereife und Wirtschaftlichkeit sind Photovoltaik (PV) auf Lärmschutzeinrichtungen, Überdachungen, Dach- und Freiflächen von diversen Verkehrseinrichtungen sowie Solarthermie besonders vielversprechend. Strenge Auflagen und unklare Zuständigkeiten hemmen zurzeit die Umsetzung am stärksten. Für die Umsetzung sind PV-Anlagen auf/an Lärmschutzwänden in Verbindung mit benachbarten großen Verbrauchern zur Direktbelieferung zu empfehlen, ebenso PV-Freiflächenanlagen auf Randflächen insbesondere in der Nähe von größeren Eigenverbrauchern (zum Beispiel Lüftungsanlagen/Beleuchtung von Tunneln) oder energieintensiven externen Verbrauchern (zum Beispiel Ladeeinrichtungen). Geeignete Geschäftsmodelle umfassen die Eigenversorgung von Bundesimmobilien mit erneuerbaren Energien, Direktlieferverträge mit Verbrauchern in direkter räumlicher Nähe, regionale Direktvermarktung sowie die Verpachtung von Flächen. Darüber hinaus wird ein Managementkonzept vorgestellt, das diese verschiedenen Optionen unter einem Dach vereint: Die Führung eines Bilanzkreises für die bundeseigenen Erzeuger und Verbraucher. Abschließend werden die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für die Erzeugung, Nutzung und Vermarktung von Energie aus erneuerbaren Quellen entlang von Straßen betrachtet. Entsprechende vertragliche Regelungen für jedes Geschäftsmodell sowie vergaberechtliche Fragen werden behandelt. Die Handlungsempfehlungen an die Politik sind: Es stehen sowohl die Technologien als auch die Geschäftsmodelle mit dem entsprechenden rechtlichen Rahmen zur Verfügung, um erneuerbare Energien an Verkehrsträgern wirtschaftlich zu nutzen und den dringend notwendigen Beitrag zu den europäischen und deutschen Klimazielen zu leisten. Hindernisse können überwunden werden, indem Erfahrungen aus Pilotprojekten zügig auf den weiteren Zubau übertragen werden. Der Zubau sollte jetzt starten. Schnell umsetzbare Lösungen wie die Ausstattung von Eigenbetrieben mit PV-Dach- oder Freiflächenanlagen sollten unmittelbar begonnen werden. Für die mittel- und langfristige Dynamik beim Ausbau empfehlen die Autoren eine Roadmap, die stufenweise zum Ziel eines emissionsfreien Betriebs der Verkehrsträger bis spätestens 2045, aber möglichst schon früher, führt. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The study includes solutions for the increased generation and use of renewable energies along road, rail and waterway infrastructure with a focus on road and is divided into five work packages. Based on the evaluation of existing and promising technology fields and the selection of best practice examples, specific technologies in combination with transport infrastructure will be further investigated from a technical, economic and social perspective. Taking into account space potential, technological maturity and cost-effectiveness, photovoltaics (PV) on noise protection devices, canopies, roofs and open spaces of various traffic facilities as well as solar thermal energy are particularly promising. Strict requirements and unclear responsibilities are currently hampering implementation the most. For the implementation, PV systems on noise barriers in conjunction with direct delivery to neighboring large consumers are recommended, as well as PV ground-mounted systems on edge areas, especially in the vicinity of larger self-consumers (for example ventilation systems/lighting of tunnels) or energy-intensive external consumers (for example charging devices). Suitable business models include the self-supply of federal real estate with renewable energies, direct supply contracts with consumers in the immediate vicinity, regional direct marketing and the leasing of land. In addition, a management concept is presented that combines these different options under one roof: The management of a balancing group for the federally owned producers and consumers. Finally, the legal and regulatory framework for the generation, use and marketing of energy from renewable sources along roads is considered. Corresponding contractual regulations for each business model as well as procurement law issues are dealt with. The recommendations for action to politicians are: Both the technologies and the business models with the corresponding legal framework are available to economically use renewable energies along modes of transport and to make the urgently needed contribution to the European and German climate goals. Obstacles can be overcome by quickly transferring experience from pilot to next step projects. The expansion of new projects should start now. Solutions that can be implemented quickly, such as equipping in-house operations with PV roof or ground-mounted systems, should be tackled immediately. For the medium- and long-term dynamics of the expansion, the authors recommend a roadmap that gradually leads to the goal of zero-emission operation of the modes of transport by 2045 at the latest, but as soon as possible. (A)]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 11:00:28 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Logistikkonzept für Gütertransporte per Straßenbahn. Analyse logistischer Anforderungen an ein Güterstraßenbahnkonzept</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2015859</link>
      <description><![CDATA[Bislang gibt es keine Güterstraßenbahnsysteme, die im urbanen Warentransport im Realbetrieb eingesetzt werden. Bestehende Konzepte sind auf einzelne Branchen, ausgewählte Transportgüter oder einzelne Verlader ausgerichtet. Untersuchungen zu Güterstraßenbahnprojekten konzentrieren sich auf individuelle Kunden (zum Beispiel "CarGo Tram" Dresden). Für die Realisierung einer Güterstraßenbahn im urbanen Raum wäre zu klären, welche Anforderungen potenzielle Nutzer haben und wie diese Anforderungen in ein logistisches Konzept integriert werden können. In einer multiplen Fallstudie werden drei Unternehmen aus verschiedenen Branchen analysiert. Aufgrund heterogener Anforderungen wird ein modulares Logistikkonzept vorgeschlagen. Der Beitrag entstand im Rahmen des Projektes "LogIKTram: Logistikkonzept und IKT-Plattform für stadtbahnbasierten Gütertransport". ABSTRACT IN ENGLISH: Increasing urban and regional road-based freight traffic is a source of stress for residents, road users and the environment. The use of cargo trams to handle regional freight traffic can help to relieve the burden while at the same time making use of an already existing rail infrastructure. This study investigates the requirements for the transport service of a cargo tram and how they can be integrated into the logistic concept. The research question is answered with a qualitative study design in the form of a multiple case study. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 13:06:16 GMT</pubDate>
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