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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Evaluation Lkw-Parkleitsystem BAB A45. (Kurzbericht)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2406615</link>
      <description><![CDATA[Ziel war die Auswertung der Wirksamkeit eines Lkw-Parkleitsystems (PLS) für Rastanlagen an Bundesautobahnen. Im Vorlauf des Projekts wurde ein PLS für entwickelt und in einem Testgebiet mit 4 Rastanlagen auf der BAB A45 aufgebaut. Primäres Ziel des PLS ist die Ermittlung und Kommunikation der freien Lkw-Parkstände auf Rastanlagen. Dazu wurden ein „Parkplatzdetektionssystem mit flächenhafter Erfassung“ und dynamische Anzeigetafeln eingesetzt. Zur Prüfung der Wirksamkeit des PLS wurden die Lkw-Routen im Testgebiet nach der Kennzeichenerfassungsmethode ermittelt. Die Messungen und Auswertungen umfassten zeitlich 7 Phasen, in denen unterschiedliche Informationsumfänge den auf der BAB A45 Richtung Gießen verkehrenden Lkw angeboten wurden. Zusätzlich wurde das PLS über eine Befragung der Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer bewertet. Die Auswertungen ergaben folgendes Bild: 1. Lkw-Fahrer, deren Lenkzeit zugunsten einer Ruhephase unterbrochen werden muss, sind an den Informationen des PLS über freie Parkstände in hohem Maße interessiert. Für die Entscheidung zugunsten eines Parkstandes zum Abhalten der Ruhephase sind die Informationen über freie Parkstände auf Grundlage der durchgeführten Befragung eine wichtige Hilfe. Durch die Messungen konnte diese Aussage allerdings nicht verifiziert werden. 2. Bei der Untersuchung des Parkplatzwahlverhaltens konnte trotz des geäußerten Interesses keine signifikante Veränderung beim Vergleich der Messphasen mit unterschiedlichem Informationsumfang des PLS nachgewiesen werden: Hohe Auslastungen in der PWC Pfingstweide und der PWC Stauferburg wurden nicht in nennenswertem Umfang abgebaut, freie Parkstände auf der T+R Langen-Bergheim wurden nicht genutzt. Auch ein Einfluss des PLS auf den Parksuchverkehr konnte nicht festgestellt werden. 3. Das Parkverhalten innerhalb der Rastanlagen wurde ebenfalls räumlich und zeitlich differenziert untersucht. Positiv zeigte sich hier die sortiertere Befüllung nach Einführung des PLS: Zuerst werden die StVO-Parkstände gefüllt, es folgt das geduldete Parken in Fahrgassen zum Beispiel hinter den gefüllten Schrägparkständen und erst im Anschluss daran bei hohem Parkdruck auch behinderndes und gefährdendes Parken. Die zusätzliche Bereitstellung von Parkinformationen innerhalb der Rastanlagen hat diesen gewünschten Effekt weiter unterstützt. 4. Während der Messphasen entspannte sich der ursprünglich vorhandene Parkdruck aufgrund des Rückgangs des Lkw-Verkehrs. Neben der allgemeinen Verkehrsentwicklung spielte auch die Brückenproblematik auf der BAB A45 für den Rückgang eine Rolle. Daraus folgend war für Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer die Entscheidung zugunsten einer Rastanlage mit freien Parkständen weniger relevant. ABSTRACT IN ENGLISH: The research project was dedicated to the evaluation of truck parking guidance systems (PLS) for rest areas on federal motorways. In the run-up to the research project, a truck parking guidance system (PLS) was developed and set up in a test area with 4 rest areas on the A45 motorway. The primary goal of the PLS is to determine and communicate free truck parking spaces at rest areas. For this purpose, a "parking detection system with area coverage" was used. To test the effectiveness of the PLS, the truck routes in the test area were determined using the number plate recognition method. The measurements and evaluations comprised 7 phases in which different amounts of information were offered to the trucks traveling on the A45 motorway in the direction of Giessen. In addition, the PLS was evaluated via a survey of truck drivers. The evaluations produced the following picture: 1. Truck drivers whose driving time has to be interrupted in order to take a break are very interested in the information from the PLS about free parking spaces. The information on free parking spaces based on the survey carried out is an important aid for the decision in favour of a parking space for the rest period. However, this statement could not be verified by the measurements. 2. When examining the parking choice behavior, despite the interest expressed, no significant change could be detected when comparing the measurement phases with different amounts of information from the PLS: High occupancy rates in the rest areas PWC Pfingstweide and the PWC Stauferburg were not reduced to any significant extent, free parking spaces on the T+ R Langen-Bergheim were not used. An influence of the PLS on the parking search traffic could not be determined either. 3. The parking behavior within the rest areas was also examined in a spatially and temporally differentiated manner. The more sorted filling after the introduction of the PLS was positive here: First the legal parking spaces are filled, followed by tolerated parking in driving lanes, e.g. behind the filled inclined parking spaces, and only then with high parking pressure also obstructive and dangerous parking occurs. The additional provision of parking information within the rest areas has further supported this desired effect. 4. During the measurement phases, the originally existing parking pressure relaxed due to the decrease in truck traffic. In addition to the general traffic development, the bridge problem on the BAB A45 also played a role in the decline. As a result, the decision in favour of a rest area with free parking spaces was less relevant for truck drivers.]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 10:12:57 GMT</pubDate>
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      <title>Adaptive Leitsysteme zum Schutz von Brückenbauwerken</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2247544</link>
      <description><![CDATA[Im Rahmen des durch das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts "Brückenwächter" wurde zur Sperrung von Brückenbauwerken ein Sperr- und Umleitungskonzept entwickelt, welches die Anweisung der Sperrung durch die personalisierte Ansprache der Verkehrsteilnehmer übermittelt. Mit der durchgeführten Studie unter Realbedingungen konnte aufgezeigt werden, dass durch solch eine personalisierte Ansprache der Verkehrsteilnehmer die Befolgung der Anweisung signifikant erhöht werden kann. Des Weiteren wurde im Rahmen der durchgeführten Studie im Fahrsimulator überprüft, ob solch eine personalisierte Ansprache ein Ablenkungspotenzial bei den Verkehrsteilnehmern erwirkt. Mit dem gewählten Versuchsdesign und dem vorliegenden Datensatz konnte andererseits ein Ablenkungspotenzial nicht nachgewiesen werden. Mit dem System Brückenwächter kann demnach ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung des Lasteintrags in das Brückenbauwerk geleistet werden. Das System kann als kurzfristige Maßnahme eingesetzt werden, damit wertvolle Zeit zur Sanierung oder zum Neubau gewonnen werden kann. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The scope of the project "Bridge Guard", funded by the BMBF, was to develop a concept which can guide road users of certain vehicle types due to partially closed bridges. The focus of this concept was the personalised approach to communicate the instructions to certain road users. A study conducted under real conditions showed that such a personalised approach can significantly increase compliance of the road users. To evaluate whether such a personalised address has the potential to distract drivers, a study was conducted in a driving simulator. A potential to distract drivers in their driving task could not be proven. The concept can therefore make an important contribution to reducing the load input into the bridge structure. The system can be used as a short-term measure so that valuable time can be gained for rehabilitation or new construction of the bridge.]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 09:12:46 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wissenschaftliche Begleitung des digitalen Testfelds auf der A9 zwischen München und Nürnberg</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2205292</link>
      <description><![CDATA[Das Digitale Testfeld Autobahn (DTA) bietet die Möglichkeit in einem realen Umfeld neue technologische Entwicklungen im Bereich des automatisierten und vernetzten Fahrens sowie der intelligenten Straßeninfrastruktur zu erproben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das DTA gemeinsam mit dem Freistaat Bayern, dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) im Jahr 2015 initiiert. Die Maßnahmen, die auf dem DTA durchgeführt werden, sind den zwei thematischen Bereichen „Automatisiertes und vernetztes Fahren“ und „Intelligente Infrastruktur“ zugeordnet. Das Projekt „Wissenschaftliche Begleitung für das Digitale Testfeld auf der A9 zwischen München und Nürnberg“ untersucht, begleitet und unterstützt den Bereich „Intelligente Infrastruktur“. Der Bericht gibt einen Überblick über die Erkenntnisse und Ergebnisse, die im Rahmen des DTA erzielt worden sind. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Maßnahmen, die dem Teilbereich der „Intelligenten Infrastruktur“ zuzuordnen sind. Jede der Maßnahmen wird zunächst für sich betrachtet und bewertet bevor abschließend ein Gesamtresümee gezogen wird. Die Darstellungstiefe geht von der einfachen Beschreibung inklusive einer Bewertung, teilweise basierend auf den maßnahmeninternen Evaluierungsergebnissen, bis hin zur vertieften Darstellung mit eigens für die Maßnahmen aufgesetzten, wissenschaftlich fundierten Evaluierungs- und Bewertungsarbeiten. Durch die vorgenommenen Evaluierungsarbeiten an den einzelnen Maßnahmen konnten einerseits Effekte für verkehrliche Wirkungen aufgezeigt und andererseits weitere Erkenntnisse für die Weiterverfolgung beziehungsweise Umsetzung der Maßnahmenideen gewonnen werden. Ergänzend erfolgt eine übergreifende Betrachtung über alle Maßnahmen hinweg, unter anderem hinsichtlich Synergien und Wechselwirkungen. Ebenfalls sind neue Projektansätze, Ideen beziehungsweise Technologien, die im Zusammenhang mit den Themen im Bereich Intelligente Infrastruktur stehen, im Rahmen des wissenschaftlichen Begleitungsprojekts betrachtet und bewertet worden. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Digitalization is a global megatrend that fundamentally is influencing and changing the economy and society. This is also changing the transport and mobility sector, in many respects. The Digital Motorway Test Bed (DTA) offers the opportunity to test new technological developments in the field of automated and connected driving as well as intelligent road infrastructure in a real environment. The Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure (BMVI) has set up the DTA together with the Free State of Bavaria, the German Association of the Automotive Industry (VDA) and the Federal Association of Information Technology, Telecommunications and New Media e.V. (Bitkom) in 2015. The measures carried out at the DTA are assigned to the two thematic areas of „Automated and Connected Driving“ and „Intelligent Infrastructure“. The project „Scientific support for the digital test bed on the A9 between Munich and Nuremberg“ investigates, accompanies and supports the area of „Intelligent Infrastructure“. The final report provides an overview of the realizations and results achieved within the framework of the DTA. The focus is on measures that can be assigned to the subsection of „Intelligent Infrastructure“. Each of the measures is first considered and evaluated separately before an overall summary is drawn. The depth of presentation ranges from a simple description including an assessment, partly based on the internal evaluation results of the measures, to a more in-depth presentation with scientifically based evaluation and assessment work set up specifically for the measures. The evaluation work carried out on the individual measures made it possible on the one hand to identify effects on traffic and on the other hand to gain further knowledge for the further pursuit or implementation of the ideas for the measures. In addition, a comprehensive analysis of all measures is carried out, among other things with regard to synergies and interactions. New project approaches, ideas and technologies that are related to the topics in the area of Intelligent Infrastructure were also considered and evaluated as part of the scientific support project. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 16:37:45 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Begleitende Systemevaluation der Maßnahme: Sicheres Ausleiten bei BAG-Standkontrollen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2205297</link>
      <description><![CDATA[Ziel des Projektes war die Evaluierung einer technischen Ausleitmethode für Fahrzeuge an Kontrollplätzen im Rahmen von Standkontrollen des Bundesamts für Güterverkehr (BAG), um das händische Ausleiten durch das Kontrollpersonal in Zukunft zu ersetzen. An fünf deutschlandweit verteilten Standorten wurde die Technik, bestehend aus: Bedienstation, Kameratechnik und LED-Ausleittafel getestet, um ein gefahrloses Ausleiten von Fahrzeugen von Autobahnen zu ermöglichen. Die verwendete Software übermittelt die Kennzeichen, welche zuvor von einem Kamerasystem erfasst wurden und leitet diese dann inklusive eines Fahrzeugbildes an die das Kontrollpersonal weiter. Grundsätzlich ist eine Pulk oder Individualausleitung der Fahrzeuge möglich. Am Pilotstandort Sophienberg, Bayern, wurden empirische Untersuchungen zur Sicherheit und Funktionalität der Ausleittechnik durchgeführt, zusätzlich befragte man standortübergreifend fahrzeugführende Personen hinsichtlich der Ausführung und Darstellung der Ausleittafel. Durch eine Befragung des Kontrollpersonals wurde die höhere Sicherheit beim technischen Ausleiten bestätigt und Probleme herausgearbeitet, die dem Kontrollpersonal in der Testphase aufgefallen sind. Die anschließende ergonomische Untersuchung ergab, dass Optimierungsbedarf bezüglich der Bediensoftware für das BAG-Kontrollpersonal besteht. Verbesserungsmöglichkeiten werden zum Beispiel in der Bildqualität, dem Bildausschnitt und der Verringerung der Anzahl an Kamerabildern auf dem Bildschirm, sowie der Erfassung und Dokumentation gesehen. Die parallel ablaufende technische Bewertung des Gesamtsystems legte Verbesserungspotenzial an den einzelnen Standorten offen und sprach Empfehlungen zum weiteren Ausbau der Pilotstandorte aus. Für den flächendeckenden Ausbau der Ausleittechnik werden die Standorte für eine mögliche technische Aufrüstung nach bestimmten Eigenschaften ausgewählt, die in einem Gesamtkriterienkatalog zusammengefasst wurden. Die Einschätzung zur zukünftigen Entwicklung der Ausleittechnik ergab, dass eine digitale Kommunikationsverbindung zwischen Bediensoftware und Lkw eine Verbesserung des Verkehrsflusses zur Folge hat. Die Informationen, welche die Ausleittafeln anzeigen würden, könnten direkt an den Bordcomputer des auszuleitenden Fahrzeugs übermittelt werden, um eine gezieltere Ausleitung durchzuführen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The aim of the project was to evaluate a technical diversion method for vehicles at control points within the scope of stationary controls of the Federal Office for Goods Transport (BAG) in order to replace manual diversion by control personnel in the future. The technology, consisting of an operating station, camera technology and a control unit, was installed at five locations throughout Germany: Control station, camera technology and LED motorway exit display, was tested at five locations throughout Germany to enable the safe diversion of vehicles from motorways. The software used transmits the number plates, which were previously recorded by a camera system, and then forwards them, including a vehicle image, to the control personnel. In principle, it is possible to divert vehicles in batches or individually. At the pilot site in Sophienberg, Bavaria, empirical studies were carried out on the safety and functionality of the guidance technology, and in addition, vehicle operators were questioned across all sites regarding the design and presentation of the LED motorway exit display. A survey of the control personnel confirmed the higher level of safety during the technical diversion and identified aspects that the control personnel noticed during the test phase. The subsequent ergonomic study showed that there is a need for optimisation of the operating software for the BAG control staff. Possibilities for improvement are seen, for example, in the image quality, the image detail and the reduction of the number of camera images on the screen, as well as the recording and documentation. The parallel technical evaluation of the overall system revealed potential for improvement at the individual sites and made recommendations for further expansion of the pilot sites. For the network wide expansion of the system, the locations for a possible installation were selected according to certain characteristics, which were summarised in an overall catalogue of criteria. The assessment of the future development of the technical diversion method showed that a digital communication link between the operating software and the truck would result in an improvement of the traffic flow. The information that would be displayed by the LED motorway exit displays could be transmitted directly to the onboard computer of the vehicle to be diverted in order to carry out a more targeted diversion. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 16:37:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2205297</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Technische Liefer- und Prüfbedingungen für Sichtzeichen (TLP Sichtzeichen), Ausgabe 2023. Allgemeines Rundschreiben Straßenbau Nummer 04/2023, Sachgebiet Straßenverkehrstechnik und Straßenausstattung; Leit- und Schutzeinrichtungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2150878</link>
      <description><![CDATA[Sichtzeichen können gemäß den "Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21)" als verkehrstechnische Elemente zur Unterstützung von Fahrbahnmarkierungen eingesetzt werden. Sichtzeichen bestehen aus Gummi, Kunststoff oder ähnlich flexiblen Materialien und setzen sich aus einem Fuß und einem vertikalen, elastischen Körper zusammen. Sie verfügen über retroreflektierende Elemente und sind überfahrbar/überrollbar. Die Sichtzeichen gehören zu den Markierungselementen, allerdings treffen die "Technischen Lieferbedingungen für Markierungsmaterialien (TL M 06)" keine Regelungen mehr zur Eignungsprüfung von Sichtzeichen, sodass zur Schließung dieser Regelungslücke die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) die "Technischen Liefer- und Prüfbedingungen für Sichtzeichen (TLP Sichtzeichen 2023)" erarbeitet hat. Die TLP Sichtzeichen 2023 enthalten Anforderungen an die Lieferung und die Eignungsprüfung von Sichtzeichen für den temporären Einsatz. Nicht enthalten sind Prüfungen und Anforderungen an die Befestigung der Sichtzeichen auf dem Untergrund. Da die Untergründe sehr stark variieren, sind diese Anforderungen bauseits individuell festzulegen. Die TLP Sichtzeichen 2023 wurden mit Allgemeinem Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nummer 04/2023 bekanntgegeben.]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 10:31:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ITCS mit offener Web-Technologie: neue Technologien machen Echtzeitfahrgastinformation immer interessanter für kleinere und mittlere Verkehrsunternehmen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1704685</link>
      <description><![CDATA[Rechnergesteuerte Betriebsleitsysteme konnten sich aufgrund der hohen Kosten vielfach nur große Nahverkehrsbetriebe leisten. Zusätzlich benötigte man IT-Systemspezialisten im Verkehrsunternehmen für den Betrieb dieser Systeme. Mittlerweile werden jedoch die ersten Systeme auf dem Markt angeboten, welche in einer Cloud bereitgestellt und über einen Standard Web-Browser bedient werden können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The computer-controlled operations control is often only affordable for big public transport companies due to the high acquisition costs. Additionally, IT-systems specialists are required to operate these systems. In the meanwhile, however, the first system are offered in the market which are made available in cloud computing and can be operated via standard web browser.]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 12:01:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Busse und Trams aus der Cloud gesteuert. GVB Amsterdam setzt auf hochleistungsfähiges Betriebsleitsystem und migriert vollständig in die Cloud</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1814773</link>
      <description><![CDATA[Das rechnergestützte Betriebsleitsystem des niederländischen Betreibers GVB, genutzt für den Bus- und Trambetrieb seit 2006, wurde durch ein Upgrade auf ein modularisiertes, zukunftsorientiertes System aufgerüstet. Neu- und Altsystem werden bis zur endgültigen Migration mittels eines Bridge-Konzepts nebeneinander geführt und getestet. Neu ist der fast vollständige Betrieb des Betriebsleitsystems in der Cloud. Das umfangreiche Upgrade dient einer noch besseren Übersicht der Leitstelle und zur weiteren Verbesserung des Service gegenüber den Kunden, so beispielsweise in Bezug auf die Qualität der Verkehrslenkung und die Qualität der Fahrgastinformation.]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 14:30:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Menschzentrierte Gestaltung für ein autonomes Mobilitätssystem in Singapur</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1723346</link>
      <description><![CDATA[Menschzentrierte Gestaltung spielt beim visionären Mobilitätssystem "Dynamic Autonomous Road Transit (DART)", geplant für Singapur im Jahr 2030, eine zentrale Rolle, denn die Akzeptanz neuer Technologien hängt sehr von der funktionierenden Interaktion zwischen Mensch und Maschine ab. Autonome öffentliche Verkehrsmittel sind vor Herausforderungen gestellt, da ihnen die menschliche Komponente (das Fahrer- und Begleitpersonal) fehlt. Die Einbeziehung des Menschen als Straßen- und Verkehrsmittelnutzer in den Designprozess soll die Akzeptanz der Neuentwicklung steigern. Untersucht wurde die Mensch-Maschine-Interaktion, insbesondere im Hinblick auf künftige Fußgänger, sowie im Hinblick auf künftige Fahrgäste. Dazu wurden Virtual Reality-Studien durchgeführt. Des Weiteren wurde ein Begleiter für den autonomen öffentlichen Verkehr entwickelt, ein sogenannter „Companion“, der die Funktion eines Assistenzsystems hat. Dafür erprobt wurden ein physischer anthropomorpher Roboter sowie ein bildschirmbasiertes System. Auch ein dynamisches Wegleitsystem für Stationen des öffentlichen Verkehrs wurde entworfen, in eine virtuelle Bahnhofsumgebung integriert und von Experten bewertet.]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 09:43:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Autonomes Fahren: technische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1435442</link>
      <description><![CDATA[Ist das vollautomatisierte, autonom fahrende Auto zum Greifen nah? Testfahrzeuge und Zulassungen in den USA erwecken diesen Eindruck, werfen aber gleichzeitig viele neue Fragestellungen auf. Wie werden autonome Fahrzeuge in das aktuelle Verkehrssystem integriert? Wie erfolgt ihre rechtliche Einbettung? Welche Risiken bestehen und wie wird mit diesen umgegangen? Und welche Akzeptanz seitens der Gesellschaft sowie des Marktes kann hinsichtlich dieser Entwicklungen überhaupt erwartet werden? Das aktuelle Buch mit 32 Abschnitten in deutscher und englischer Sprache gibt Antworten auf ein breites Spektrum dieser und weiterer Fragen. Expertinnen und Experten aus Deutschland und den USA beschreiben in sechs Abschnitten (jeweils mit Einleitung) aus ingenieur- und gesellschaftswissenschaftlicher Sicht zentrale Themen im Zusammenhang mit der Automatisierung von Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr. Sie zeigen auf, welche "Entscheidungen" einem autonomen Fahrzeug abverlangt werden beziehungsweise welche "Ethik" programmiert werden muss. Die Autorinnen und Autoren diskutierten Erwartungen und Bedenken, die die individuelle wie auch die gesellschaftliche Akzeptanz des autonomen Fahrens kennzeichnen. Ein durch autonome Fahrzeuge erhöhtes Sicherheitspotenzial wird den Herausforderungen und Lösungsansätzen, die bei der Absicherung des Sicherheitskonzepts eine Rolle spielen, gegenübergestellt: Zudem erläutern sie, welche Veränderungsmöglichkeiten und Chancen sich für unsere Mobilität und die Neuorganisation des Verkehrsgeschehens ergeben, nicht zuletzt für den Güterverkehr. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 14:33:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mobilitaetsslots im Strassennetz / Mobility slots in the road network</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1376447</link>
      <description><![CDATA[In den vergangenen Jahren ist das Verkehrsaufkommen auf hessischen Autobahnen wie auch deutschlandweit stetig angestiegen, im Rhein-Main-Gebiet ueberproportional. Die Herausforderungen im Verkehrs- und Mobilitaetsmanagement liegen fuer Hessen Mobil als Baulasttraeger deshalb in einer optimalen Auslastung des Strassennetzes und in der Motivation der Strassenverkehrsteilnehmer, Fahrten zeitlich, raeumlich oder modal zu verlagern. Die Grunddaten zur Umsetzung solcher Strategien werden fuer den motorisierten Individualverkehr in der Verkehrszentrale Hessen vorgehalten. Im Rahmen des im November 2013 abgeschlossenen Projekts "Konzeption von Mobilitaetsslots im Strassennetz" hat Hessen Mobil unter Nutzung dieser Daten die Grundlagen fuer die Ermittlung sogenannter Mobilitaetsslots, das sind Zeitbereiche mit Kapazitaetsreserven, auf Autobahnen in Hessen geschaffen. Ein hierfuer entwickeltes Softwaretool ermoeglicht es sowohl fuer die Netzsteuerung als auch fuer die Beeinflussung der Verkehrsnachfrage, Mobilitaetsslots fuer ganze Streckenzuege und Routen als Bewertungs- und Entscheidungsgrundlage fuer Massnahmen und Informationsangebote zu ermitteln. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In recent years, traffic demand on motorways has significantly increased in Hessen, especially in the Rhine-Main area. Therefore, for the road transport agency Hessen Mobil, challenges in the field of traffic and mobility management lie in the optimal utilization of the road network as well as in the motivation of road users to temporally, spatially or modally shift their trips. The Traffic Management Centre provides basic data to implement such strategies for the road network. In the project "conception of mobility slots in the road network", this data was used and processed to identify mobility slots, meaning time periods with usually free capacity. An innovative software tool developed in the context of the project enables Hessen Mobil to evaluate motorway sections and routes according to traffic management strategies and information services for the road users. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 15:04:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1376447</guid>
    </item>
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      <title>Handbuch fuer die Kennzeichnung von Baustellen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1347029</link>
      <description><![CDATA[Das Handbuch soll als Hilfestellung fuer Massnahmen im Zuge von Arbeiten auf oder neben - und in einzelnen Faellen auch ueber - einer Strasse dienen und baut im Wesentlichen auf den Richtlinien der Oesterreichischen Forschungsgesellschaft Strasse, Schiene, Verkehr (FSV) RVS 05.05.41, RVS 05.05.43 und RVS 05.05.44 auf. Das Handbuch enthaelt folgende Kapitel: 1. Rechtliche Unterlagen für Baustellen; 2. Allgemeine Grundsaetze; 3. Voraussetzungen fuer Arbeiten auf oder neben der Strasse; 4. Eingriffe in den Verkehr; 5. Strassenverkehrszeichen; 6. Bodenmarkierungen; 7. Verkehrsleiteinrichtungen; 8. Warnkleidung; 9. Nebenarbeiten; 10. Regelplaene; Anhang: Aufstellungsbeispiele.]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:37:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bordsteinkanten mit einheitlicher Bordhoehe und Bodenindikatoren an Ueberquerungsstellen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1339883</link>
      <description><![CDATA[Bordsteine stellen sowohl fuer blinde und sehbehinderte Menschen, als auch fuer Nutzer von Rollstuehlen und Rollatoren ein mitunter schwieriges Hindernis dar. Es besteht ein Konflikt zwischen der taktilen Erkennbarkeit einerseits und der Ueberrollbarkeit andererseits. Auf einer empirisch fundierten Grundlage sollten deshalb standardisierte Einsatzempfehlungen und Ausfuehrungshinweise fuer Bordsteine und Bodenindikatoren bei Ueberquerungsstellen an Hauptverkehrsstrassen entwickelt werden. Die Bundesanstalt fuer Strassenwesen (BASt) liess Voraussetzungen und Eignung verschiedener Elemente untersuchen und Loesungsvorschlaege ableiten. Die allgemeinen Gestaltungsgrundsaetze zur Ausgestaltung Ueberquerungsstellen wurden zunaechst mithilfe einer Literaturanalyse zusammengetragen. Um empirisch belastbare Aussagen zur individuellen Mobilitaet der entsprechenden Gruppen zu erhalten, fand daraufhin eine Nutzerbefragung von 1.384 blinden und sehbehinderten Menschen zu ihren Erfahrungen statt. Nachfolgend wurden objektive Messungen sowie subjektive Erhebungen durchgefuehrt, um die unterschiedlichen Elemente hinsichtlich ihrer Funktionalitaet fuer die jeweiligen Nutzergruppen bewerten zu koennen. Ergaenzend fand eine Abfrage der subjektiven Eindruecke von Probanden hinsichtlich der Ueberrollbarkeit oder Ertastbarkeit der Elemente statt. Diese Tests wurden von Menschen mit Behinderung unter Verwendung ihres persoenlichen Hilfsmittels durchgefuehrt. Der Objektivierung der Ergebnisse diente eine Vergleichsgruppe von Menschen ohne Behinderung, die ebenfalls eines der drei Hilfsmittel Langstock, Rollator oder Rollstuhl nutzte. Fuer Bordsteinkanten an Ueberquerungsstellen mit einheitlicher Bordhoehe erwies sich eine Einbauhoehe von drei Zentimetern als geeigneter Kompromiss zwischen den Beduerfnissen der verschiedenen Nutzergruppen. Bei dieser Einbauhoehe stellt ein Rundbord mit einem Radius von zwei Zentimetern die beste Loesung dar, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Differenzierter muessen die Bodenindikatoren betrachtet werden: Fuer den Einsatz an Ueberquerungsstellen koennen bei Noppenstrukturen breite Kegelstuempfe nach DIN 32984 als guter Kompromiss zwischen Taktilitaet und Ueberrollbarkeit angesehen werden. Eine deutliche Warnfunktion kann diagonal angeordneten Kegelstumpfnoppen zugesprochen werden. Fuer den Einsatz an Ueberquerungsstellen an Hauptverkehrsstrassen ergeben sich aus den Untersuchungsergebnissen Empfehlungen fuer Anwendung und Ausbildung der Bordsteine und Bodenindikatoren. Bei der Fortschreibung technischer Regelwerke finden diese Erkenntnisse Beruecksichtigung. Weiterhin sollten unter anderem die Vermeidung von Entwaesserungsschaechten, Rinnen, Unebenheiten und stark strukturierter Belaege im Ueberquerungsstellenbereich bei der Gesamtplanung und Bauausfuehrung besondere Beachtung finden. Bei Ausbildung einer Ueberquerungsstelle mit einer Einbauhoehe von drei Zentimetern ist die Ausfuehrung von Entwaesserungsrinnen moeglichst ohne Kante zur Fahrbahndecke im Oberbau sowie eine moeglichst exakte Einbauhoehe des Bordsteins und eine hohe Lagestabilitaet zu gewaehrleisten. Fuer die sichere Mobilitaet der betroffenen Gruppen im Verkehrsraum wird zudem ein regelmaessiges Mobilitaetstraining empfohlen, welches Strategien zur Ueberwindung von Bordsteinen oder die richtige Interpretation von Bodenindikatoren umfasst. ABSTRACT IN ENGLISH: Kerbs sometimes pose a difficult barrier for blind and visually impaired persons as well as for users of wheelchairs and walking frames. A conflict exists between the tactile perceptibility on the one hand and the rollover capability on the other hand. Standardised recommendations and implementation instructions for kerbs and ground surface indicators at crossings on major roads will be developed on an empirically founded basis. The Federal Highway Research Institute (BASt) examined the conditions and suitability of various elements and derived suggested solutions. For use at crossing points on major roads, recommendations for the implementation and construction of kerbs and ground surface indicators resulted from the research findings. These findings are taken into account for updating technical regulations. Furthermore, in the overall planning and construction, special attention should be paid to avoid drainage shafts, gutters, bumps and heavily textured surfaces in the area of the crossing point. When constructing a crossing point with a height of three centimetres, the implementation of drainage channels without an edge to the road pavement in the superstructure must be guaranteed as well as an exact installation height of the kerb and high position stability. Regular mobility training, which includes strategies to overcome kerbs or the correct interpretation of ground surface indicators, is also recommended for the safe mobility of the affected groups in the transport area.]]></description>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2015 10:35:24 GMT</pubDate>
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      <title>Applied Human Factors in Road Safety Guide</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1343394</link>
      <description><![CDATA[In 2003, the Road Safety Standing Committee of the Transportation Association of Canada undertook the development of a comprehensive document that will be a practical guide to road safety engineering practice in Canada.  Called the Canadian Road Safety Engineering Handbook (CRaSH), it is intended to identify, define, and share good practices in road safety engineering in order to assist Canadian road authorities and road safety engineering practitioners in providing service to the public and addressing road safety issues at the local level.  Implementing good road safety engineering practices will help achieve the targets set in local road safety plans as well as in Canada’s Road Safety Vision.  The CRaSH is intended to help road authorities and road safety practitioners become more active and proactive, continue developing and improving road safety programs, and deliver safer infrastructure.  The CRaSH will comprise a series of books. This book, the Applied Human Factors in Road Safety Guide, is the 9th book in the series.  This document is a practical guide for the application of human factors to road design and traffic operations, with a focus on road safety for a Canadian audience.  The guide provides practitioners with a basic understanding of the road user capabilities, performance and behaviours, and also includes several practical tools for the application of human factors, including: design consistency, positive guidance, self-explaining roads, driver information load analysis and human factors axioms for road safety.  The material is designed to be applicable to all road users including motorists, pedestrians and cyclists.]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2015 15:34:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1343394</guid>
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      <title>Akustische Installationen im Strassentunnel</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1310747</link>
      <description><![CDATA[Die Geraeuschkulisse sowie die akustischen Verhaeltnisse in Schweizer Strassentunneln muessen genauer untersucht werden, damit die Vielfalt an moeglichen Loesungen eingegrenzt und ein spezifisches Lautsprechersystem vorgeschlagen werden kann, das einen zweckmaessigen und wirtschaftlichen Einsatz gewaehrleistet. Nachdem die signifikante Wirkung von akustischer Fuehrung nachgewiesen werden konnte, muessen nun genaue Anforderungskriterien fuer Lautsprecher im Tunnel definiert werden. Aufgrund dieser Ausgangslage stellen sich fuer das ausgeschriebene Forschungsvorhaben nun die folgenden Fragestellungen: Welches sind die genauen technischen Anforderungen fuer Lautsprecher in Schweizer Strassentunnel?; Welche Anforderungen bestehen hinsichtlich akustischer und inhaltlicher Verstaendlichkeit von akustischen Signalen in der Schweiz?; Wie gross ist das theoretische Risikosenkungspotenzial von akustischen Installationen in Strassentunnel?; Lohnt sich der Einbau von akustischen Installationen aus Wirtschaftlichkeitsueberlegungen? Fuer das Forschungsvorhaben des VSS muss ein besonderer Fokus auf die technische Umsetzbarkeit in der Schweiz gerichtet werden. Die alleinige Kenntnis, dass die akustische Signalisierung der Notausgaenge die Selbstrettung signifikant verbessert, reicht noch nicht aus. Eine einfache technische Umsetzbarkeit sowie das Risikosenkungspotenzial dieser Sicherheitsmassnahme wird mit diesem Projekt ebenfalls untersucht, sodass sich die Ausruestung fuer Schweizer Tunnel lohnen kann. Titel in Englisch: Acoustical installations in road tunnels.]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 May 2014 14:11:22 GMT</pubDate>
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      <title>Akzeptanz von Verkehrsmanagementmassnahmen - Vorstudie</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1279795</link>
      <description><![CDATA[Zur Optimierung des Verkehrssystems Strasse kommen inzwischen in weiten Bereichen Verkehrsmanagementmassnahmen zum Einsatz. Die Massnahmen reichen vom rein informativen Charakter bis zur gesetzlichen Verbindlichkeit. Trotz dieser Verbindlichkeit erreicht der Befolgungsgrad von Verkehrsanordnungen bei weitem nicht 100%. Ziel dieser Studie war es, mit einem Sachstandsbericht, den heutigen Wissensstand im In- und Ausland zu dokumentieren. Die Analyse erfolgte ueber eine qualitative und wo moeglich auch quantitative Herleitung aus den existierenden Grundlagen. Im Rahmen der Studie wurden keine eigenen Erhebungen durchgefuehrt. Abschliessend ermittelte die Studie die vordringlichen Forschungsfelder zur Vertiefung der Fragestellung. Die Akzeptanz einer Massnahme wird in dieser Studie vorrangig als der Befolgungsgrad verstanden. Dieser beschreibt, welcher Anteil der Verkehrsteilnehmer sich an die Hinweise beziehungsweise Gebote der jeweiligen Massnahmen haelt und wird von der Akzeptanz aber auch von der Ueberwachung und Ahndung von Vergehen beeinflusst. Der Befolgungsgrad wiederum beeinflusst die verkehrliche Wirkung. Zur Ueberpruefung des Befolgungsgrads und der verkehrlichen Wirkungen einer Massnahme kommen neben der Literaturanalyse im Wesentlichen zwei Methoden zum Einsatz: Befragungen und Beobachtungen. Die Auspraegung der Akzeptanz unterliegt in ihrer Bewertung unterschiedlichen Definitionen und Ansaetzen. Zur Bewertung bei unterschiedlichen Systemen und Situationen ist eine Definition von abgestimmten und vor allem anerkannten Bewertungsmassstaeben erforderlich. Die Wirksamkeit der Massnahmen ist ein wesentliches Qualitaetsmerkmal, das jedoch haeufig nicht konsequent mit wissenschaftlich abgesicherten Vorher-Nachher-Untersuchungen erfasst, analysiert und bewertet wird. Hierzu ist als Grundlage eine systematische Erfassung der Einzelmassnahme und der Massnahmenbuendel vor dem Hintergrund der gesetzten strategischen Ziele erforderlich. Auch der Turnus fuer die Pruefung ist vor dem Hintergrund der Gewoehnungseffekte zu waehlen und gegebenenfalls nach Pruefung anzupassen. Offene Fragen bestehen auch in der systematischen und effizienten Einbeziehung von Nutzererfahrungen. Hierunter faellt vor allem die Entwicklung geeigneter Methoden oder Methodenkombinationen zur Erfassung des Wissensstands, der Einstellung und der Reaktion auf die unterschiedlichen Massnahmen. Aber es sind hierunter zum Beispiel auch Fragen der Oeffentlichkeitsarbeit zu klaeren, da Wissen akzeptanzfoerdernd ist. Bisher wurden mit Hilfe unterschiedlicher Methoden Aussagen zur Akzeptanz entwickelt, die jedoch haeufig auf Aussagen bezueglich des Kollektivs beruhen. Die tatsaechliche Akzeptanz eines Systems ist die freie Entscheidung zu einer Aktion und keine Reaktion zum Beispiel auf das Verhalten Dritter. Aufbauend auf den bestehenden Untersuchungen und methodischen Ansaetzen sollten Methoden entwickelt werden, die auf die tatsaechliche Akzeptanz gegenueber einem System schliessen lassen. Titel in Englisch: Acceptance of traffic management measures - pilot study.]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2013 11:26:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1279795</guid>
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