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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
    <webMaster>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</webMaster>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>High-Float Emulsion Residue: Suitable Methods and Metrics for Testing Viscoplastic Materials</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1930568</link>
      <description><![CDATA[Despite the advantages of utilizing High-Float (HF) emulsions in asphalt surfacing applications, formulation and development of such emulsions is a challenging task. This is mainly due to current testing practices used by agencies in specifying the so called "consistency or flow behaviour" of HF residue. These testing practices are informally known as the penetration test, the viscosity test, and the float test. These test methods are empirical in nature and have limitations when properly characterizing non-Newtonian materials, such as HF residues. This technical paper is a sequel to a 2016 CTAA paper "High-float Emulsion Residue: Its Unique Rheology and Microstructure," where a detailed review of current HF residue testing used in Canada was reported. The current paper provides further insight on how current empirical methods of testing could be potentially replaced by one-single, more practical test procedure using the Dynamic Shear Rheometer (DSR). In addition to rheological studies, employment of various residue recovery techniques are also included to demonstrate significant effects of distillation techniques on behaviour of an HF residue. Based on the findings, the stress-ramp procedure can be used to set appropriate shear rates for specific HF residues, measure apparent viscosity, and indicate whether the residue is effectively viscoplastic.]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 14:50:52 GMT</pubDate>
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      <title>Ansprache der Gebrauchseigenschaften von Asphaltmastix im DSR</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1708081</link>
      <description><![CDATA[Im Beitrag wird von neuen Erkenntnissen zur rheologischen Prüfung der Asphaltmastix (Bitumen-Füller-Gemisch) mit dem Dynamischen Scherrheometer (DSR) berichtet, die im Rahmen der Projekte VEGAS (D-A-CH-Verkehrsinfrastrukturforschung, FFG-Nr. 863063) und Bit-Q (Forschungskooperation einer ARGE an Straßenbauunternehmen mit der Technischen Universität (TU) Braunschweig, 2019) sowie einer Promotion am Institut für Straßenwesen der TU Braunschweig erarbeitet wurden. Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass ein zu den empirischen Richtlinien konformer Asphalt, das heißt, der alle empirischen Grenzwerte des Gebrauchsverhaltens hinsichtlich Mischgutzusammensetzung, Herstellung und Einbau erfüllt, strukturell einwandfrei intakt und makroskopisch unbeschädigt ist, wesentliche Gebrauchseigenschaften zeigt, die dominant durch das Bindemittel beziehungsweise die Mastix gesteuert werden. Demnach sollte es möglich sein, die wesentlichen Gebrauchseigenschaften von Asphalt (Steifigkeit, Widerstand gegen Kälterissbildung, Ermüdung und Verformung) anhand von Mastixprüfungen im DSR zu ermitteln, mit guter Korrelation zu den Ergebnissen aus Performanceprüfungen an Asphaltprobekörpern. (A)]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2021 14:51:58 GMT</pubDate>
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      <title>Rheologische Charakterisierung von Bitumen und Mastix mit Hilfe von DSR-Versuchen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1649182</link>
      <description><![CDATA[Ein Großteil der Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des Straßenbaus wurde in den vorangegangenen Jahren der Entwicklung und Validierung performanceorientierter Versuchsmethoden gewidmet. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf der Untersuchung des Steifigkeits- und Ermüdungsverhaltens von Asphaltgemischen sowie deren Komponenten, um für die rechnerische Dimensionierung von Straßenbefestigungen notwendige Eingangsparameter realitätsnah zu erfassen. Der Beitrag zeigt ausgewählte Ergebnisse eines Laborversuchsprogramms mit dem Schwerpunkt der Beschreibung des mechanischen Verhaltens von Mastix-Gemischen, sowohl ungealtert als auch gealtert, sowie hergestellt mit gleichem Basisbitumen und vier verschiedenen Füllersorten. Das Ziel der Untersuchungen bestand insbesondere darin, den Einfluss der einzelnen Füllervarianten auf die rheologischen Eigenschaften der jeweiligen Mastix-Gemischphasen zu ermitteln und, basierend auf maßgebenden Eigenschaften der Mastix-Gemischphasen, den geeignetsten Füller bei Einbeziehung des vorab ausgewählten Basisbitumens auszuwählen. Hauptaugenmerk lag dabei auf der Durchführung von Laborversuchen mittels DSR (Dynamic Shear Rheometer), vornehmlich von Frequenz-Sweep-, SSCR- und Ermüdungsversuchen sowie Versuchen zur Erfassung des Tieftemperaturverhaltens der einzelnen Mastix-Gemische. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2020 09:33:42 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Dem Bindemittel auf der Spur: Prüfsystematik zur Identifizierung der Bitumenart und der verwendeten Modifizierungsmittel</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1649179</link>
      <description><![CDATA[Im Asphaltstraßenbau kommen seit vielen Jahren modifizierte Bitumen zum Einsatz. Diese werden aufgrund der Liegezeit zunehmend wieder ausgebaut und müssen daher für die weitere Verwendung schnell und zuverlässig charakterisiert werden. Dies ist durch den Erweichungspunkt Ring und Kugel selbst unter Einbeziehung der zeitlichen Entwicklung des Bindemittelsacks nur bedingt möglich, da vor allem zwischen Straßenbaubitumen und Polymermodifizierten Bitumen keine scharfe Unterscheidung gegeben ist. Mittels Differential Scanning Calorimetry (DSC) können wachsmodifizierte Bitumen eindeutig identifiziert werden. Andere Modifizierungsarten sind hiermit jedoch nicht festzustellen. Der Dynamische Scherrheometer (DSR) und die Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopie (FTIR-Spektroskopie) ermöglichen dagegen beide eine schnelle und zuverlässige Identifizierung der in Deutschland üblichen Modifizierungsarten. Dabei ist die Präzision der Ergebnisse bei der FTIR-Spektroskopie größer, während anhand der Kennwerte des DSR unmittelbar eine Bewertung des Bindemittels für die weitere Verwendung des Ausbauasphalts gegeben ist. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2020 09:33:42 GMT</pubDate>
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      <title>Einsatzmoeglichkeit alternativer Pruefverfahren ohne Loesemittel</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1573712</link>
      <description><![CDATA[Grundlage fuer die Sicherung der angestrebten Qualitaet von Asphaltmischgut ist neben der anforderungsgerechten Erstpruefung und Konzeption des Baustoffs auch die laufende Ueberpruefung des Produktionsprozesses. Dabei spielt die regelmaessige Kontrolle der Qualitaet des grosstechnisch hergestellten Asphaltmischguts eine wichtige Rolle. Als Alternative fuer die Extraktionsanalyse mit gesundheitsschaedlichen Loesemitteln wurden loesemittelfreie Verfahren untersucht. Im Labor sowie an grosstechnisch hergestellten Asphaltproben wurden mittels Thermoanalyse die Asphaltzusammensetzung bestimmt sowie einfache mechanische Asphaltpruefungen durchgefuehrt. Ein Einsatz der Pruefverfahren in einer loesemittelfreien Werkseigenen Produktionskontrolle erscheint dabei moeglich. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 09:30:34 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Arbeitspapier zur Bestimmung der Viskositaet von Bitumen, modifiziertem Bitumen, Asphaltmastix und Asphaltmoertel mit dem Zug-Retardationsversuch: AP ReVis</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1567255</link>
      <description><![CDATA[Die Forschungsgesellschaft fuer Strassen- und Verkehrswesen (FGSV) hat erstmals das "Arbeitspapier zur Bestimmung der Viskositaet von Bitumen, modifiziertem Bitumen, Asphaltmastix und Asphaltmoertel mit dem Zug-Retardationsversuch" (AP ReVis) mit einer Ausgabe von 2018 herausgegeben.  Die Eigenschaften der im Strassenbau verwendeten Bindemittel beeinflussen direkt das thermorheologische Verhalten des Asphalts. Deshalb ist die Kenntnis der Viskositaet und der Temperaturempfindlichkeit von besonderer Bedeutung zur Prognose des Praxisverhaltens von Asphalt sowohl hinsichtlich der Verformungsbestaendigkeit bei hohen Temperaturen als auch der Kaelteflexibilitaet. Mit dem Zug-Retardationsversuch (ReVis) wird die Viskositaet in MPa·s des Bindemittels ermittelt. Durch den Vergleich der Viskositaet des Asphaltmoertels mit der Viskositaet des Bitumens kann unmittelbar auf die Versteifung des Bindemittels, zum Beispiel durch Art und Menge von Fueller, geschlossen werden. Das Arbeitspapier gibt allgemeine Hinweise, beschreibt das Verfahren und das Messprinzip, gibt Erlaeuterungen zu Abmessungen, Herstellung und Vorbereitung des Probekoerpers sowie zur Versuchsdurchfuehrung und macht Ausfuehrungen zu den Ergebnissen und zum Pruefbericht.]]></description>
      <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 10:12:18 GMT</pubDate>
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      <title>Zur Ermuedungsbestaendigkeit von Asphaltmastix: Pruefmethodik und Einflussparameter</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1503724</link>
      <description><![CDATA[Die Dauerhaftigkeit von Asphalt wird massgebend durch die Eigenschaften und Zusammensetzung der beiden Komponenten, Gestein und Bitumen, gepraegt. Fuer die Verbundwirkung zeichnet sich dabei das Bitumen beziehungsweise die Mastixkomponente (Fueller + Bitumen) als verantwortlich. Existierende, bereits normierte Pruefmethoden koennen die Ermuedungseigenschaften von Mastix derzeit nicht abbilden. Im Zuge des Projekts konnte eine Ermuedungspruefung am Dynamischen Scherrheometer (DSR) entwickelt und an unterschiedlichen Fueller-/Feinanteilproben eingesetzt werden. Des Weiteren wurden mehrere Gesteinskennwerte, wie Sieblinie, Dichte, Rigden und Mineralienbestand bestimmt. Eine Korrelationsanalyse der erzielten DSR-Ermuedungsfestigkeit mit den Gesteinskennwerten ergab einen signifikanten Einfluss der Sieblinie (Anteil < 20 Mikrometer, Korngroesse d60) auf die Ermuedungsfestigkeit. Die Korrelationsanalyse hat jedoch auch gezeigt, dass die durchgefuehrten Untersuchungen am Fueller uind den Feinanteilen nicht ausreichend sind, um das Ermuedungsverhalten vollstaendig zu erklaeren. Die zusaetzliche Bestimmung der Kornform und Oberflaeche traegt voraussichtlich zur besseren Erklaerung der erzielten Ermuedungsfestigkeit bei und wird derzeit untersucht. Der naechste notwendige Schritt umfasst die Umsetzung der Ermuedungsfestigkeit auf Asphaltniveau im Zuge von Ermuedungsversuchen an Asphaltprobekoerpern. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2018 10:34:33 GMT</pubDate>
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      <title>Vergleichsuntersuchungen an Bitumen- und Asphaltproben unter Beruecksichtigung der "neuen" Pruefverfahren DSR und BBR fuer Bitumen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1482722</link>
      <description><![CDATA[Um die Qualitaet der eigenen Labortaetigkeiten zu ueberpruefen, hat die Basalt-Actien-Gesellschaft (BAG) in den Jahren 2015/2016 eine Vergleichsuntersuchung initiiert. Hierfuer wurden nicht nur die Labore der eigenen Asphaltmischwerke, sondern auch Laboratorien von Bindemittelherstellern, anerkannten RAP-Stra-Pruefstellen sowie Hochschulinstitute einbezogen, soweit diese sich bereit erklaerten, mitzuwirken. Ein Ziel war es, die Vergleichbarkeit der "neuen" Pruefverfahren Dynamisches Scherrheometer (DSR) und Biegebalkenrheometer (BBR) an zwei Bindemitteln zu ueberpruefen. Da von den Teilnehmern auch die Hersteller der jeweilig verwendeten Pruefgeraete abgefragt wurden, konnte aus den Pruefergebnissen auch ein moeglicher Einfluss der Geraetehersteller untersucht werden. Darueber hinaus wurden auch die gaengigen Pruefverfahren Nadelpenetration und Erweichungspunkt Ring und Kugel einbezogen und ihre Vergleichbarkeit untersucht. Neben den Bitumenpruefungen wurden auch Untersuchungsmethoden am Asphalt ueberprueft. Hier sollten die Laboratorien jeweils an einer repraesentativen Asphaltmischgutprobe eines AC 8 D S die drei Kennwerte Rohdichte, Raumdichte sowie den Hohlraumgehalt ermitteln. Fuer die mittels DSR ermittelten Kennwerte wurden insgesamt grosse Streuungen festgestellt, wobei diese beim polymermodifizierten Bitumen groesser ausfielen als beim Strassenbaubitumen. Ausserdem traten beim Komplexen Schermodul groessere Streuungen als beim Phasenwinkel auf. Bei den Kennwerten zum BBR hingegen wurde beobachtet, dass der Streubereich mit sinkender Prueftemperatur zunimmt. Hier konnte zudem festgehalten werden, dass erkennbare Unterschiede in den Pruefergebnissen differenziert nach Pruefgeraetehersteller existieren. Bei den Ergebnissen der herkoemmlichen Bitumenpruefverfahren konnten unterschiedlich grosse Streuungen erkannt werden. Waehrend beispielsweise beim Erweichungspunkt Ring und Kugel fuer das Strassenbaubitumen eine gute Uebereinstimmung der Ergebnisse festgestellt wurde, konnte hingegen fuer das polymermodifizierte Bitumen ein grosser Streubereich detektiert werden. Bei der Auswertung der Asphaltuntersuchungen wurden bei der Roh- und Raumdichte Abweichungen erkannt. Somit konnten bei dem daraus errechneten Hohlraumgehalt starke Unterschiede zwischen den Pruefergebnissen festgestellt werden, die in dem aufgetretenen Ausmass nicht erwartet wurden. Solche Spannweiten koennen in der Praxis grosse Auswirkungen haben, da der Hohlraumgehalt ein massgeblicher Kennwert zur Beurteilung von Asphaltschichten ist. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In the years 2015/2016 the Basalt-Actien-Gesellschaft (BAG) initiated a comparative study to check the quality of their own laboratory activities. For this purpose, not only the laboratories of their own asphalt mixing plants, but also the laboratories of the bitumen producers, approved testing laboratories in accordance with RAP Stra as well as universities of applied sciences were included as long as they agreed to participate. One goal was to check the comparability of the "new" testing methods Dynamic Shear Rheometer (DSR) and Bending Beam Rheometer (BBR) on two bitumens. The manufacturers of the various test devices were also questioned by the participants, so the possible effects of the manufacturers should also be examined in the test results. Furthermore, the standard testing methods needle penetration and softening point ring and ball were also included and their comparability was investigated. In addition to the bitumen tests, the asphalt testing methods should be considered. For this purpose, the laboratories received a representative sample of an asphalt concrete surface layer AC 8 DS to determine the three parameters maximum density, bulk density, as well as the air void content. For the characteristic values determined by the DSR, a wider range of results was detected, whereby the scatterings for the polymer-modified bitumen are larger than for the paving grade bitumen. Furthermore, for the complex shear modulus more scatterings could be identified than for the phase angle. Otherwise, the characteristic values determined by the BBR showed that the scattering range increases with decreasing test temperature. Here, it can also be stated that recognizable differences in the test results exist depending on the test instrument manufacturers. In the results of the conventional bitumen testing methods, different ranges of results could be detected. For example the softening point ring and ball was found to have a good correlation for the paving grade bitumen, however, for the polymer-modified bitumen a large range of results was determined. In the evaluation of the asphalt testing methods, deviations were detected in the maximum density and bulk density. Thus, for the calculated air void content, strong differences could be found between the test results, which were not expected in such great extent. Such range can have major consequences in practice because the air void content is a relevant parameter for the assessment of asphalt layers. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Oct 2017 10:51:50 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Komplexe Charakterisierung bitumenhaltiger Bindemittel anhand temperatur-, frequenz- und belastungsabhaengiger Kennwerte</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1481174</link>
      <description><![CDATA[Das Ziel der Arbeit bestand darin, Pruefverfahren zur gezielten Charakterisierung der Bindemitteleigenschaften bei niedrigen und hohen Gebrauchstemperaturen mittels DSR zu entwickeln. Hierauf aufbauend waren frische sowie gealterte unmodifizierte Bitumen und die in Deutschland genormten Polymer-, Wachs- und Gummimodifizierten Bitumen zu charakterisieren. Zur Analyse des Kaelteverhaltens wurden im Rahmen dieser Arbeit Scher- und Zug-Relaxations-Versuche mittels Dynamischem Scherrheometer (DSR) entwickelt. Bei der Temperatur von -10 Grad Celsius werden die Bindemittelsteifigkeit und vor allem deren Relaxationsverhalten im niedrigen Gebrauchstemperaturbereich ermittelt. Im Gegensatz zu den genormten Untersuchungsverfahren erfolgt durch die entwickelten Versuche eine direkte Ansprache der fuer die Asphalt-Performance bei Kaelte elementaren Materialeigenschaften. Aufgrund des viskoelastischen Verhaltens bitumenhaltiger Bindemittel ist deren Materialverhalten bei hohen Gebrauchstemperaturen entscheidend von dem jeweiligen Belastungszustand abhaengig. Ausgehend von der genormten DSR-Analytik wurden daher bei der Temperatur von 60 Grad Celsius Pruef- und Analyseverfahren unter niederfrequenten, quasistatischen und hochfrequenten, der Verkehrsbelastung auf Autobahnen entsprechenden Belastungen entwickelt. Diese beinhalten sowohl dem ueblichen Strassenverkehr entsprechende als auch die unter stehendem Schwerverkehr (Stau) moeglichen Belastungen. Durch die im Rahmen der Arbeit entwickelte DSR-Analytik koennen wichtige, komplexe rheologische Kenndaten fuer unterschiedliche modifizierte Bitumen vorgelegt werden, mit denen das Gebrauchsverhalten von Asphalten praeziser beschrieben werden kann. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Oct 2017 09:17:52 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Bitumen-Typisierungs-Schnellverfahren</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1472280</link>
      <description><![CDATA[Bei der Temperatur des Erweichungspunkts Ring und Kugel (EP RuK) betraegt fuer Strassenbaubitumen der komplexe Schermodul G* circa 15 Kilo-Pascal (kPa) bei einer Belastungsfrequenz von f = 1,59 Hz. Infolge einer Modifizierung mittels Polymeren kommt es teilweise zu starken Abweichungen von dieser Groesse. Dies fuehrt daher haeufig zu widerspruechlichen Aussagen und teilweise falschen Interpretationen des Erweichungspunkts. Das Dynamische Scherrheometer (DSR) kann das rheologische Verhalten deutlich besser abbilden als der historische Erweichungspunkt Ring und Kugel und wird zunehmend fuer Bitumenanalysen eingesetzt. Die Uebertragung der Grundidee des EP RuK auf das DSR erlaubt die praezise Bestimmung jener Temperatur, fuer die der komplexe Schermodul G(hoch Stern) = 15 Kilo-Pascal betraegt - sowohl fuer Strassenbaubitumen als auch fuer Polymermodifizierte Bitumen. Die zusaetzliche Auswertung des Phasenwinkels differenziert dabei neben der Bitumenhaerte auch den Grad der Modifizierung. Das ist die Grundidee des neuen Bitumen-Typisierungs-Schnell-Verfahrens (BTSV). (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Jul 2017 13:51:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erweiterte Untersuchungen auf den Einfluss der Probenvorbereitung und Regelungsvorgaben auf Ergebnisse von Oszillationsmessungen mittels Dynamischen Scher-Rheometer</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1458298</link>
      <description><![CDATA[Die Probenvorbereitung und die Regelungsvorgaben für die Prüfung von Bitumenproben im Dynamischen Scherrheometer sind in der DIN EN 14770 geregelt. Da die Messergebnisse durch die hohe Empfindlichkeit des Dynamischen Scherrheometers bereits von kleinsten Variationen in der Durchführung beeinflusst werden, ist es wichtig, geeignete Regelungsparameter zu verwenden. Die Vorgaben der DIN EN 14770 sind jedoch teilweise sehr rudimentär und lassen einen großen Interpretationsspielraum zu. In der Arbeit werden unter anderem die möglichen Variationen und Schwächen der DIN EN 14770 identifiziert und diskutiert. Um den Einfluss der Variationen auf das Messergebnis festzustellen, werden verschiedene Untersuchungen im Dynamischen Scherrheometer durchgeführt. Die angegebenen Grenzen der DIN EN 14770 für Regelungsparameter werden dabei teilweise bewusst über- und unterschritten, um deren Einfluss auf die Messergebnisse zu beurteilen. Es werden Einflüsse aus der Wahl der Solldeformation, Probenapplikation (direkt oder unter Verwendung von Gussformen), Konditionierungsdauer, Probenschädigung (durch Messungen außerhalb des LVE-Bereichs) auf Folgemessungen sowie zeitliche Differenz zwischen Wiederholungsmessungen untersucht. Die Ergebnisse der Prüfungen werden ausgewertet und daraus Empfehlungen zur Anpassung der DIN EN 14770 angegeben. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2017 09:21:41 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Bestimmung des Erstarrungsbeginns von Wachsen in Bitumen mittels Dynamischem Scherrheometer</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1442023</link>
      <description><![CDATA[In Zusammenhang mit der Verwendung von wachsmodifizierten Bitumen im Asphaltstrassenbau ist die Kenntnis ueber die Phasenuebergangstemperatur (Kristallisationstemperatur) von Wachs in Bitumen bei Abkuehlung des Asphalts von besonderem Interesse. In dem Beitrag wird ein einfaches Pruefverfahren mittels Dynamischem Scherrheometer vorgestellt, mit dem die Phasenuebergangstemperatur im Abkuehltrend mit ausreichender Genauigkeit bestimmt werden kann. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In the context of asphalt pavement construction using wax-modified bitumen, information on the crystallization temperature of the wax in bitumen is needed, which is observed during cooling of the asphalt mix. A simple test procedure is provided in this paper, which is based on measurements with the Dynamic Shear Rheometer and which makes possible to assess crystallization temperature during cooling with reasonable certainty. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2017 12:08:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsanleitung zur Bestimmung der Phasenuebergangstemperatur viskositaetsveraenderter Bindemittel mittels Dynamischem Scherrheometer (DSR) - Teil 3: Durchfuehrung mit konstanter Scherrate: AL DSR-Pruefung (konstante Scherrate) (Ausgabe 2016)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1423304</link>
      <description><![CDATA[Die Forschungsgesellschaft fuer Strassen- und Verkehrswesen (FGSV) hat nun neu die "Arbeitsanleitung zur Bestimmung der Phasenuebergangstemperatur viskositaetsveraenderter Bindemittel mittels Dynamischem Scherrheometer (DSR) - Teil 3: Durchfuehrung mit konstanter Scherrate" (AL DSR-Pruefung (konstante Scherrate)) mit einer Ausgabe 2016 herausgegeben. Die Arbeitsanleitung beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung der Phasenuebergangstemperatur von viskositaetsveraenderten Bindemitteln. Die Pruefung erfolgt im Dynamischen Scherrheometer (DSR), welche mit einer Platte-Platte-Messgeometrie im Rotationsmodus betrieben wird. In der Arbeitsanleitung wird die Pruefung von viskositaetsveraenderten Bindemitteln nach den "Empfehlungen zur Klassifikation von viskositaetsveraenderten Bindemitteln" (E KvB) (FGSV 727) behandelt. Neben allgemeinen Informationen behandelt die Arbeitsanleitung die Pruefgrundsaetze, Pruefeinrichtungen, die Vorbereitung des Dynamischen Scherrheometers, die Probenvorbereitung, die Durchfuehrung sowie die Angabe der Ergebnisse, die Praezision und den Pruefbericht. In den Anhaengen werden Hinweise zur grafischen beziehungsweise zur rechnerischen Ermittlung der Phasenuebergangstemperatur von viskositaetsveraenderten Bindemitteln gegeben. (W 1, Wissensdokumente.)]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2016 09:13:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1423304</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Rheometer zur Bestimmung der Frischbetoneigenschaften von selbstverdichtenden Betonen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1356941</link>
      <description><![CDATA[In dem Beitrag wird die Entwicklung eines neuen Rheometers fuer selbstverdichtende Betone (SVB) vorgestellt. Ziel war es, ein Geraet zu entwerfen, das die Frischbetoneigenschaften von SVB sowie dessen rheologische Eigenschaften einfacher und schneller messen und bewerten kann als bisherige Systeme. Mit dem neuen Rheometer eBT2 erhaelt man darueber hinaus ausfuehrlichere Informationen ueber die Fliesseigenschaften von SVB als mit ueblichen Pruefverfahren. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2015 09:14:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1356941</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chemische und physikalische Eigenschaften der in Deutschland verwendeten Strassenbaubitumen / Chemical and physical properties of bitumen used in Germany</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1349852</link>
      <description><![CDATA[In dem Forschungsprojekt "Einfluss der chemischen, rheologischen und physikalischen Grundeigenschaften von Strassenbaubitumen auf das Adhaesionsverhalten unterschiedlicher Gesteinskoernungen" (IGF-Vorhaben 16639 N/1) wurden 90 Strassenbaubitumen aus acht Raffinerien eingehend chemisch und physikalisch untersucht. In dem Temperaturbereich zwischen 30 und 90 Grad Celsius liefern Bitumen verschiedener Sorten deutlich voneinander abweichende Steifigkeiten, waehrend die Steifigkeiten bei hoeheren und vor allem bei niedrigeren Temperaturen ausgepraegte Ueberschneidungen der verschiedenen Bitumensorten zeigen. Dennoch weisen die physikalischen Kennwerte von Bitumen einer Sorte bei gleicher Raffinerie in allen Temperaturbereichen groesstenteils geringe Unterschiede auf. Die chemische Zusammensetzung unterliegt dagegen selbst bei Bitumen gleicher Sorte und gleicher Raffinerie deutlich groesseren Streuungen. Auf der Basis der chemischen und physikalischen Untersuchungen konnte der Einfluss des Asphaltengehalts auf die physikalischen Eigenschaften nachgewiesen werden. Sowohl die Steifigkeit als auch der elastische Verformungsanteil nehmen mit steigendem Asphaltengehalt zu. Eine Bewertung der Bitumeneigenschaften mittels Dynamischem Scherrheometer entspricht bei nicht-modifizierten Strassenbaubitumen in allen Temperaturbereichen der Bewertung auf Basis der klassischen Bitumenkennwerte. Da das Dynamische Scherrheometer zudem Eigenschaften anspricht, die von den klassischen Untersuchungsverfahren nicht beruecksichtigt werden, ist eine komplexe physikalische Bitumenanalyse alleine mit dem Dynamischen Scherrheometer moeglich und sinnvoll. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The research project "Influence of Bitumen Properties on the Adhesion Behaviour of different Aggregates" addresses the detailed physical and chemical testing of 90 paving grad bitumen from eight refineries. Significant deviations between different bitumen types' stiffnesses are determined in temperature ranges between 30 and 90 degree Celsius. Furthermore, overlaps between these stiffnesses are caused at high and, above all, at low temperatures. Still the physical parameters of bitumen of same type and refinery mostly do not differ decisively, while the chemical properties show Iarge consistencies. The influence of asphaltene content on physical properties was verified by the chemical and physical results. Stiffness as well as elastic deformation increase with an increasing amount of asphaltenes. The use of a dynamic shear rheometer for the evaluation of properties of non-modified bitumen corresponds through all temperature ranges to an evaluation based on classical bitumen parameters. Additionally, it determines characteristics which are disregarded by classical testing methods. In consequence, the sole analysis of bitumen with the dynamic shear rheometer is feasible and useful. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 12:59:32 GMT</pubDate>
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