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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Optimierte Steuerungsstrategien für Lichtsignalanlagen durch die Berücksichtigung der Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation (C2X)</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2543288</link>
      <description><![CDATA[Verbesserte Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur gilt als zukunftsträchtiger Ansatz zur Verbesserung des Verkehrsflusses. Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden Steuerungsverfahren für Lichtsignalanlagen (LSA) entwickelt, die an Knotenpunkten Halte vermeiden und den Verkehrsfluss beschleunigen sollen. Im Rahmen der Einführung in den Stand der Wissenschaft und Technik werden LSA-Steuerungsverfahren erläutert und es wird auf bereits existierende C2X-Steuerungstrategien für Lichtsignalanlagen näher eingegangen. Auf Basis dieser Bestandsanalyse wurden Verbesserungspotenziale aufgezeigt und C2X-Anwendungsfälle abgeleitet, die in ein neu entwickeltes Steuerungsverfahren einflossen. Bei dem Verfahren wurde die konventionelle Logik um eine C2X-Logik erweitert. Mittels mikroskopischer Verkehrsflusssimulation wurden die Auswirkungen der Einbeziehung von aktiv versendeten Fahrzeugdaten in die LSA-Steuerung auf den Verkehrsablauf untersucht. Für die Simulation wurden drei Laborknotenpunkte ausgewählt. Neben einem außerorts angesiedelten, 3-armigen Knotenpunkt kamen für den innerörtlichen Bereich je ein 3-armiger und ein 4-armiger Knotenpunkt in Betracht. Nach der Erstellung einer als Vergleichspunkt geltenden Festzeit und einer konventionell optimierten verkehrsabhängigen Steuerung wurden neue C2X-Steuerungsfunktionen entwickelt. Diese Funktionen wurden im Anschluss in die Steuerungslogik jedes Laborknotens integriert und somit ein C2X-Steuerungsablauf umgesetzt. Die umgesetzten C2X-Steuerungen wurden im Anschluss unter unterschiedlichen C2X-Ausstattungsraten und Verkehrsbelastungen in einer mikroskopischen Verkehrsflusssimulation getestet, die Ergebnisse ausgewertet und miteinander vergleichen. Durch die Einbeziehung von C2X-Fahrzeuginformationen wurden die beiden Auswertungskenngrößen „Halte” und „Verlustzeiten” für alle Knotenpunkte reduziert. Bereits bei geringen C2X-Ausstattungsraten konnten durch eine Reduzierung von Halten und Reisezeitverlusten signifikante Verbesserungen im Hinblick auf Umweltbelastungen erreicht werden. Hohe Ausstattungsraten führten aufgrund der Vielzahl an Fahrzeuginformationen zu Verbesserungen mit einer Reduktion der Verlustzeit von bis zu 18 Prozent und zu einer Reduktion der Halte von bis zu 26 Prozent. Darüber hinaus zeigte sich, dass die Ergebnisse relativ unabhängig von der Knotenpunktform sind. Als entscheidender Punkt kristallisierte sich die Phasenanzahl heraus. Bei einer 2-phasigen Steuerung sind die Verbesserungen etwas geringer als im Vergleich zu einer 3- oder 7-phasigen Steuerung. Bei einer hohen Verkehrsbelastung ergaben sich ähnliche Werte wie die einer Festzeitsteuerung und geringe Verbesserungen gegenüber einer konventionellen verkehrsabhängigen Steuerung. Mit stetiger Verringerung des Verkehrs kam es zu einem immer größer werdenden Optimierungspotenzial zwischen herkömmlicher verkehrsabhängiger Steuerung und C2X-Steuerung. Bei einer geringen Verkehrsbelastung konnte teilweise über ein Viertel der Halte im Vergleich zu einer klassischen verkehrsabhängigen Steuerung vermieden werden. Die Ergebnisse zeigen die Potenziale eine C2X-Steuerung unter Einbeziehung von C2X-Daten auf. Der entwickelte Steuerungszusatz ist flexibel als Ergänzung zu bestehenden Steuerungslogiken einsetzbar. Das erstellte Verfahren ist bereits jetzt in bestehende Steuerungen implementierbar und kann somit unter Realbedingungen getestet werden. Perspektivisch zeigen die Ergebnisse ein hohes Optimierungspotenzial für die Lichtsignalanlagensteuerung auf. Die Ergebnisse werden bei der Erstellung neuer und Überarbeitung bestehender Regelwerke mit einbezogen. ABSTRACT IN ENGLISH:  Improved communication between vehicles and infrastructure is seen as a promising approach to improving traffic flow. As part of the research project, control procedures for traffic light systems (LSA) were developed to avoid stops at junctions and speed up the flow of traffic. First, an introduction to the state of the art in science and technology was given. On the one hand, traffic signal control methods are explained and existing V2X control strategies for traffic signals are discussed in more detail. Based on this state-of-the-art analysis, existing improvement potentials were identified and V2X use cases were derived from them. The use cases were incorporated into a newly developed control procedure. This procedure represents an evolution of traffic engineering because V2X logic was added to the conventional logic. The effects of the inclusion of actively sent vehicle data in the traffic signal control on the traffic flow were investigated by means of microscopic traffic flow simulation. For the simulation, three laboratory intersections were selected in the project: extra-urban (3-armed), intra-urban (3-armed) and intra-urban (4-armed). After the creation of a fixed time and traffic actuated control, which was used as a point of comparison, new V2X control functions were developed. These functions were then integrated into the control logic of each intersection, thus implementing a V2X control flow. The implemented V2X controls were then tested under different C2X penetration rates and traffic demand in a microscopic traffic flow simulation and the results were evaluated and compared. Basically, it should be emphasized that by including V2X vehicle information, the two evaluation parameters, stops and the lost times for all intersections, were reduced. The most significant results could be differentiated by, V2X penetration rate, intersection shape and traffic demand. It was shown that even at low penetration rates, significant improvements can be achieved in terms of environmental impacts by reducing stops and travel time losses. High penetration rates led to improvements of up to 18% reduction in lost time and up to 26% reduction in stops due to the large amount of vehicle information. In addition, it can be said that results are relatively independent from the shape of the intersections. The number of phases emerged as a decisive point. With a two-phase control, the improvements are rather smaller than in comparison with a three-phase or 7-phase control. The traffic demand had a major impact on the results. While with a high traffic demand, values like those of a fixed-time control or small improvements to a conventional traffic-actuated control are obtained, with a steady decrease in traffic, there is a widening discrepancy between conventional traffic-actuated control and V2X control. With a low traffic demand, in some cases more than a quarter of the stops could be avoided compared to a conventional traffic-actuated control. The results show  the potential of a V2X control involving V2X data. Since it is a control add-on that can be switched on and off, it can be used flexibly. Furthermore, the created process can already be implemented in existing traffic signal controls and can therefore be tested on the road. The results of the project thus close the gap between the theory about possible uses of the V2X data and a practical test on the road.]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 09:25:26 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Sicherheit von Gruenpfeilen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1368387</link>
      <description><![CDATA[Die Erkenntnisse bisheriger Untersuchungen zum Gruenpfeil basieren vor allem auf lokalen Beobachtungen sowie vereinzelten Unfalluntersuchungen. Ziel des Forschungsvorhabens war es, einerseits einen Ueberblick zur aktuellen Anwendungspraxis zu geben und andererseits aktualisierte und verallgemeinerbare Erkenntnisse zur Verkehrssicherheit, dem Konfliktpotenzial und zu erwartenden Vorteilen im Verkehrsablauf des Rechtsabbiegens bei Rot zu liefern. Es zeigte sich, dass durch die Gruenpfeil-Regelung insbesondere nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer gefaehrdet werden. Generelle Zusammenhaenge, wonach die Gruenpfeil-Regelung im Vergleich zu anderen Rechtsabbiegefuehrungsformen unsicherer ist, konnten aber nicht abgeleitet werden. Ein genereller Vorteil fuer den Verkehrsablauf des motorisierten Verkehrs ist nach den Ergebnissen der Untersuchung nicht festzustellen. Allerdings ist punktuell davon auszugehen, dass die Kapazitaet einer Zufahrt eventuell erhoeht werden kann. Die Gruenpfeil-Regelung ist zudem auch hinsichtlich des behoerdlichen Umgangs/Anordnung nicht einfach und korrekt anzuwenden. Insbesondere die Grenzwerte fuer die Ueberpruefung des Unfallgeschehens, welche nach den Befragungen ohnehin lediglich in jeder fuenften Stadt zur Anwendung kommen, sind nicht praktikabel, da die Randbedingungen eine gerichtliche Feststellung verlangen, womit eine Abgrenzung fuer die zustaendigen Verkehrsbehoerden schwierig ist. (A) (Online-Ressource unter: http://www.udv.de.)]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 09:08:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1368387</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Modellbasierte Anpassung von Gruenzeiten in koordinierten Steuerungen unter Randbedingung vollstaendiger Wartenschlangenleerung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1345641</link>
      <description><![CDATA[Es wird ein neuer Ansatz zur Steuerung von Lichtsignalanlagen vorgestellt, der die Gruenzeiten modellbasiert an kurzfristige Verkehrsschwankungen anpasst. Das Steuerverfahren ermittelt fuer eine Phase einen Umschaltzeitpunkt zwischen einer minimalen und maximalen Gruenzeit. Dabei erhaelt zunaechst der Abbau aller Warteschlangen der aktuellen Phase Prioritaet. Falls erforderlich, wird anschliessend die maximale Gruenzeit verkuerzt, um auch fuer die naechste Phase eine vollstaendige Warteschlangenleerung zu ermoeglichen. Im verbleibenden Freiraum wird ein Umschaltzeitpunkt so gewaehlt, dass die Fahrzeughalte der aktuellen und der naechsten Phase minimiert werden. Der neue Ansatz ist so konzipiert, dass er sich als lokales Modul innerhalb von Koordinierungen oder Netzsteuerverfahren einsetzen laesst. In einer Simulation wird gezeigt, dass das Verfahren als Alternative zur bisher eingesetzten Zeitlueckensteuerung Verbesserungen hinsichtlich der Fahrzeughalte und Wartezeiten erzielt. (A) (Beitrag zu HEUREKA'14: "Optimierung in Verkehr und Transport", 2014, Stuttgart.)]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 09:28:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1345641</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Regellos, nur mit eigener Umsicht, im Verkehr vorangekommen: rote Ampeln sollen nur fuer Autos gelten?</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1345632</link>
      <description><![CDATA[Ulrich Leth von der Technischen Universitaet Wien forderte im November 2013 in der Tageszeitung "Die Presse", dass rote Signale nur noch fuer Kraftfahrzeuge (Kfz) bindend sein sollten, Fussgaenger und Radfahrer/innen dagegen rote Lichtsignalanlagen (LSA) ueberqueren duerfen, solange sie nicht sich oder die Verkehrsteilnehmer/innen mit gruenem Signal gefaehrden oder behindern. In das gleiche Horn stoesst Geert van Waeng, Praesident der internationalen Fussgaengervereinigung. Die wesentlichen Thesen der beiden wurden zusammengestellt. Danach folgt eine kurze Contra-Stellungnahme. Leth argumentiert, dass LSA im Prinzip dem Interesse des Kfz-Verkehrs (freie Fahrt, hohe Tempi) dienten, jedoch den Interessen der unmotorisierten Verkehrsteilnehmer/innen widerspraechen: "Die Leichtigkeit und Fluessigkeit, oft auch die Sicherheit des nicht motorisierten Verkehrs wird der Leichtigkeit und Fluessigkeit des Autoverkehrs untergeordnet." Vorschriften und Methoden der Strassenverkehrsordnung seien nur der unuebersichtlichen und isolierten Windschutzscheiben-Perspektive der Autofahrer/innen sowie dem Gefaehrdungspotenzial der Kraftfahrzeuge geschuldet. "Ampeln dienen lediglich dazu, die verunmoeglichte direkte Kommunikation der motorisierten Verkehrsteilnehmer untereinander und zu anderen zu kompensieren." (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 09:27:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1345632</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Verbesserung der Bedingungen fuer Fussgaenger an Lichtsignalanlagen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1225299</link>
      <description><![CDATA[Gegenstand des Forschungsvorhabens ist es, die in Deutschland praktizierte Signalisierung des Fussgaengerverkehrs mit der Signalfolge Gruen-Rot-Gruen und dem Raeumen der Fussgaenger gegen Rot sowie alternative Moeglichkeiten der Fussgaengersignalisierung zu untersuchen und zu bewerten. Dazu wurden zunaechst im In- und Ausland praktizierte Formen der Fussgaengersignalisierung auf Grundlage einer Literaturrecherche analysiert. Prinzipiell verfolgenswerte Ansaetze mit einer Gelbzeit fuer Fussgaenger, einem Gruenblinken und einer Anzeige der verbleibenden Rot- beziehungsweise Gruenzeit wurden mittels Befragungen von Fussgaengern, Verhaltensbeobachtungen und Unfallanalysen an 17 ausgewaehlten Signalanlagen in Deutschland und im europaeischen Ausland untersucht und bewertet. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Signalfolge Gruen-Rot-Gruen beibehalten, jedoch in der praktischen Anwendung verbessert werden sollte. Mit einem Gruenblinken und einer Restrot-Restgruen-Anzeige koennen den Verkehrsteilnehmern zusaetzliche Informationen vermittelt werden. Eine Gelbzeit fuer Fussgaenger kann nach den Erkenntnissen des Vorhabens nicht empfohlen werden. (A) Bericht zum Forschungsprojekt FE 77.0493/2008 (ITRD D708892). ABSTRACT IN ENGLISH: The subject of the research project is the analyzing and evaluation of the pedestrian lights with the signal sequence green-red-green as practised in Germany with the spaces provided for pedestrians against red, in addition to alternative pedestrian lights. To this end, the forms of pedestrian lights used in Germany and abroad were analyzed on the basis of literature researches. Approaches which were worth pursuing in principle with a yellow period for pedestrians, a flashing green light and an a display showing the remaining red or green period were analyzed and evaluated by surveying pedestrians, behaviour observations and by analyzing accidents at 17 selected traffic lights in Germany and neighbouring countries. This resulted in the determination that the light sequence green-red-green should be retained but its practical use should nevertheless be improved. The traffic participants can be provided with additional information with a flashing green light and a remaining red-remaining green indicator. The knowledge gained from the project points to a yellow period for pedestrians not being recommendable. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Jan 2013 10:12:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1225299</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kreuzungsunfaelle - wie viel Zeit bleibt dem raeumenden Verkehr? / Accidents at signaled intersections - how much time is left for the leaving traffic?</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1123222</link>
      <description><![CDATA[Kreuzungsunfaelle mit verspaetet raeumendem Verkehr geschehen haeufig, insbesondere wenn der einfahrende Verkehr zuvor nicht hat anhalten muessen. Anhand mathematischer Berechnungen wird analysiert, wie viel Zeit dem Raeumenden ab Gruenbeginn in der feindlichen Verkehrsrichtung verbleibt. ABSTRACT IN ENGLISH: Accidents at signaled road intersections caused by vehicles that leave the crossing area tardy are quite common. This situation is especially dangerous if the entering traffic does not have to stop, e.g. because its signalling has been synchronised with other intersections. Based on mathematical calculations this paper analyses how much time is left for the leaving traffic from the point when the lights for the entering traffic have switched to green.]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:02:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1123222</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fussgaener-Wartezeit Null an Grazer Ampelanlagen: Fussgaengerfreundliche Ampelschaltungen muessen Kfz nicht behindern</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1089039</link>
      <description><![CDATA[Um Fussgaenger an Anforderungs-Lichtsignalanlagen (LSA) nicht lange warten zu lassen und Rotgeher zu vermeiden, geht man in Graz erfolgreich neue Wege: Fussgaenger duerfen den Verkehrsfluss Gruener Wellen unterbrechen, an einzelnen Modellanlagen erhalten sie sogar "Dauergruen" und Autofahrer muessen sich anmelden. Die Erfahrungen zeigen, dass sich die Nachteile fuer den Autoverkehr in Grenzen halten, weil bisher unbeachtete Freiraeume der technischen Planung sinnvoll genutzt werden.]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:20:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1089039</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gruenblinken - beliebt, aber nachteilig</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1088794</link>
      <description><![CDATA[In Oesterreich wurde im Jahr 1969 das Gruenblinken eingefuehrt. Gruenblinkendes Licht bedeutet das unmittelbar bevorstehende Ende des Zeichens fuer freie Fahrt und ist von den Fahrer/-innen wie Gruenlicht als Signal fuer freie Fahrt aufzufassen. Schon bei der Einfuehrung gab es Befuerworter und Gegner des Gruenblinkens. Hermann KNOFLACHER sollte mit einem Forschungsvorhaben die positiven Erwartungen fuer diesen oesterreichischen Sonderweg bestaetigen. Folgende Vorteile des Gruenblinkens stellten sich heraus: 1. Erhoehung der negativen Entscheidungen beim Phasenwechsel und daraus resultierend eine Abnahme der Zahl der Rotlichtueberschreitungen und 2. Geringfuegige Erhoehung der Leistungsfaehigkeit bei starken Verkehrsbelastungen innerhalb der letzten vier Sekunden, was sich in einer Verminderung der Folgezeitluecken aeussert. Nachteile des Gruenblinkens sind eine Erhoehung der Zahl der Auffahrunfaelle in den Kreuzungszufahrten und eine Erhoehung der Unfallschwere dieses Unfalltyps. Ausserdem tritt eine Erhoehung der Wahrscheinlichkeit fuer Auffahrunfaelle in den Kreuzungszufahrten auch bei hohen Verkehrsbelastungen in Folge einer Verringerung der Zeitluecken auf. Ein weiterer Nachteil besteht in der Erhoehung der Unfallschwere der rechtwinkeligen Kollisionen in einem Ausmass, dass die Verringerung der Zahl dieses Unfalltyps durch die Unfallschwere wieder aufgehoben wird. Spaetere Forschungsergebnisse machten die Nachteiligkeit der Gruenphase noch deutlicher. Werden Anzahl und Schwere der Unfaelle beruecksichtigt, weisen Signalanlagen mit Gruenblinken um etwa 60 Prozent schlechtere Verhaeltnisse bezueglich der Verkehrssicherheit auf als Signalanlagen ohne Gruenblinken. Immer wieder wurde ueber die Abschaffung diskutiert. Der letzte Versuch wurde im Fruehjahr 2007 unternommen und blieb erfolglos. Auch unter Beruecksichtigung der internationalen Bestrebungen zu einer Vereinheitlichung der Signalregelung ist dem Phasenwechsel ohne Gruenblinken der Vorzug zu geben. Zur Gesamtaufnahme siehe ITRD D361946. (KfV/A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:55:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gehen in der Donaustadt - Was das Gehen attraktiv macht und was es erschwert: Kommunikation mit Buergerinnen und Buergern in ausgewaehlten Gebieten des XXII. Wiener Gemeindebezirkes</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1088336</link>
      <description><![CDATA[Das Gehen kann sehr unterschiedlich erlebt werden. Die wahrgenommene Qualitaet der Fussgaengerinfrastruktur und die Attraktivitaet der Umgebung haben einen direkten Einfluss darauf, ob ein Weg zu Fuss zurueckgelegt wird oder nicht. Der vorliegende Beitrag berichtet von einer von FACTUM im Auftrag der Magistratsabteilung 18, Stadtentwicklung und Stadtplanung, durchgefuehrten Studie zu den Gehbedingungen in vier ausgewaehlten Stadtteilen im 22. Wiener Gemeindebezirk aus Sicht der Buerger/-innen. Die Erhebung wurde mittels qualitativer (Fokusgruppeninterviews) und quantitativer Methoden (standardisierte Befragung) durchgefuehrt. Was das Gehen erleichtert/foerdert und was als demotivierend fuer das Gehen empfunden wird, waren die zentralen Fragestellungen des Projekts. Die Ergebnisse zeigen, dass fuer die meisten Befragten Gehen mit angenehmen Gefuehlen verbunden ist. Durch die Weitlaeufigkeit des 22. Bezirkes steht den Fussgaenger/-innen mehr Bewegungsraum zur Verfuegung als im innerstaedtischen Bereich. In den dezentralen Untersuchungsgebieten wird die Strasse zum Teil noch als Kommunikations- und Aufenthaltsraum erlebt. Probleme, die sich beim Gehen ergeben, sind meist infrastruktureller und verkehrsorganisatorischer Natur (fehlende Gehsteige, kurze Gruenphasen, zu wenig Querungsmoeglichkeiten auf Hauptstrassen, mangelhafte Beleuchtung etc). Etliche Maengel beruhen aber auch auf der fehlenden sozialen Verantwortung einzelner Buerger/-innen (Hundekot, parkende Autos auf Gehwegen, Nichteinhaltung von Geschwindigkeitslimits und so weiter). Die Verbesserungsvorschlaege durch die Anrainer/-innen beziehen sich daher einerseits auf Hard-Policy-Massnahmen wie teilweiser Rueckbau der Strasseninfrastruktur oder Verlaengerung der Gruenphasen und andererseits auf Soft-Policy-Massnahmen (Bewusstseinskampagnen, Werbekampagnen fuer schoene Plaetze in der Umgebung und so weiter). (KfV/A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:34:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>RICHTLINIEN FUER DEN ENTWURF UND BEMESSUNG VON LICHTSIGNALANLAGEN</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1079857</link>
      <description><![CDATA[DAS FACHBUCH WURDE IN ZUSAMMENARBEIT MIT NAMHAFTEN FACHLEUTEN AUS DEM IN-  UND AUSLAND ERSTELLT, UND SOLL ALS ANLEITUNG FUER DIE PLANUNG UND DEN BETRIEB VON LICHTSIGNALANLAGEN DIENEN. ES STELLT IM WESENTLICHEN EINE ZUSAMMENFASSUNG DER IN DER FACHLITERATUR VERSTREUTEN ARBEITEN DAR, DIE UNTER DEMGESICHTSPUNKT DER EINFACHEN ANWENDUNG FUER DEN PRAKTIKER VORGENOMMEN WURDE. DAS FACHBUCH SETZT SICH MIT ALLEN FAKTOREN   IM   ZUSAMMENHANG   MIT   LICHTSIGNALANLAGEN AUSEINANDER. DIES BETRIFFT NICHT ALLEIN DIE GRUNDSAETZLICH TECHNISCHEN UEBERLEGUNGEN SOWIE PHASENEINTEILUNG, UMLAUFZEIT, GRUENZEIT, ZWISCHENZEIT USW. SONDERN ES WIRD AUCH  AUSFUEHRLICH AUF DIE ERFORDERLICHEN GRUNDLAGEN, WIE VERKEHRSZAEHLUNGEN, UNFALLGESCHEHEN, EINGEGANGEN. AUCH  FUER DEN PRAKTIKER SIND WERTVOLLE HINWEISE ENTHALTEN, VOR ALLEM DIE ART DER STEUERUNGSFORMEN, SOWIE GENAUE HINWEISE UEBER DIE ANORDNUNG VON SIGNALGEBERN UND DEREN BEFESTIGUNG. (A).]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 17:51:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1079857</guid>
    </item>
    <item>
      <title>DER EINFLUSS DES GRUENBLINKENS AUF DIE LEISTUNGSFAEHIGKEIT U ND SICHERHEIT LICHTSIGNALGEREGELTER STRASSENKREUZUNGEN</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1077390</link>
      <description><![CDATA[FUER DIESE VERGLEICHENDE UNTERSUCHUNG WURDEN SIGNALANLAGEN IN WIEN (MIT GRUENBLINKEN) UND IN MUENCHEN (OHNE GRUENBLINKE N) BEOBACHTET. DIE AUSWERTUNGEN ERFOLGTEN SOWOHL IN BEZUG AUF DAS FAHRVERHALTEN ALS AUCH IN BEZUG AUF  DAS UNFALLGESCHE HEN UND DIE LEISTUNGSFAEHIGKEIT. DAS ERGEBNIS ZEIGT AUF: VORTEILE DES GRUENBLINKENS: 1) ABNAHME DER ROTLICHTUEBERSCHR EITUNGEN. 2) GERINGFUEGIGE LEISTUNGSERHOEHUNG. NACHTEILE DES  GRUENBLINKENS: 1) HOEHERE ZAHL DER AUFFAHRUNFAELLE UND HOEHERE UNFALLSCHWERE. 2) HOEHERE UNFALLSCHWERE BEI RECHTWINKELKOLLISIONEN. ZUSAMMENFASSEND WIRD FESTGESTELLT, DASS DAS GRUENBLINKEN AUCH IM HINBLICK AUF INTERNATIONALE BESTREBUNGEN AUFGEHOBEN WERDEN SOLLTE, DASS ABER ALS FOLGE DIESER MASSNAHME DIE GELBZEITDAUER VON 3 SEC. AUF 4 SEC. ERHOEHT WERDEN SOLLTE, UM DAS UNFALLGESCHEHEN IM KREUZUNGSBE REICH BESONDERS FUER DIE LINKSABBIEGER ZU VERBESSERN (SIEHE IRRD 700103). (KFV/GA).]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 16:21:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1077390</guid>
    </item>
    <item>
      <title>ZWEIFELSFRAGEN BEI FAHRBAHNMARKIERUNGEN UND FARBZEICHEN IM K REUZUNGSBEREICH</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1073413</link>
      <description><![CDATA[DIE UNTERSUCHUNG BEZIEHT SICH AUF DIE RECHTSLAGE VOR VERKUENDUNG DER NEUEN STRASSENVERKEHRSORDNUNG UND IST DAHER  IN WESENTLICHEN TEILEN UEBERHOLT.  DIE EROERTERTEN ZWEIFELSFRAGEN SIND DURCH DIE BILDER 297, 295 UND 340 DER NEUEN STVO GEKLAERT. AUCH DER FRUEHER BESTEHENDE ZWEIFEL, OB  VON EINER SPUR AUF DIE ANDERE GEWECHSELT WERDEN DARF, WENN BEIDE SPUREN MIT VERSCHIEDEN GERICHTETEN PFEILEN AUSGESTATTE T SIND, IST DURCH BILD 297 NEBST ERLAEUTERUNG GEKLAERT.]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 14:07:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1073413</guid>
    </item>
    <item>
      <title>DER JUNGE VERKEHRSTEILNEHMER AUS DER SICHT DES JUGENDRICHTER S</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1073412</link>
      <description><![CDATA[ES WIRD UEBER DIE TYPISCHEN FEHLLEISTUNGEN UND FEHLHALTUNGEN  VON KINDERN  UND JUGENDLICHEN IM STRASSENVERKEHR UND UEBER DIE MOEGLICHKEITEN DES JUGENDRICHTERS, DEM ABZUHELFEN, BERICHTET. HAUPTURSACHE VON KINDERUNFAELLEN IST DAS UNACHTSAME BETRETEN DER FAHRBAHN, UND ZWAR ENTWEDER IM BLINDEN EIFER DES SPIELS ODER IN BLINDEM VERTRAUEN AUF DAS GRUENE LICHT DER VERKEHRSAMPEL. DEM KANN NUR DURCH ZIELBEWUSSTE VERKEHRSERZIEHUNG BEGEGNET WERDEN. ES  WIRD DAVOR GEWARNT, BEI GRUENEM LICHT DIE GEBOTENE VORSICHT AUSSER ACHT ZU LASSEN. BEI DER UEBERDURCHSCHNITTLICHEN BETEILIGUNG JUGENDLICHER UND HERANWACHSENDER AN VERKEHRSUNFA ELLEN WIRD DIE URSACHE WENIGER IM JUGENDLICHEN ALTER ALS IN DER MANGELNDEN UEBUNG UND FAHRERFAHRUNG GESEHEN. ZUDEM FEHLT ES DEN JUNGEN FAHRERN VIELFACH AN DER ERFORDERLICHEN SELBSTKRITIK UND SELBSTKONTROLLE. DANEBEN SPIELEN NICHT SO SEHR REIFEMAENGEL ALS MAENGEL IN DER ERZIEHUNG UND AUSBILDUNG EINE ROLLE.]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 14:07:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1073412</guid>
    </item>
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      <title>UNTERSUCHUNGEN ZUR SIGNALFOLGE AN KNOTENPUNKTEN. TEIL 1: ZUR PROBLEMATIK DER UEBERGANGSZEIT BEI STARTVORGAENGEN AN KNOTENPUNKTEN MIT LICHTSIGNALANLAGEN; TEIL 2: UNTERSUCHUNGEN ZUR SIGNALFOLGE AN FUSSGAENGERFURTEN</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1064808</link>
      <description><![CDATA[TEIL I BESCHAEFTIGT SICH MIT DEM EINFLUSS DER UEBERGANGSZEIT AUF DIE LEISTUNGSFAEHIGKEIT, AUF DIE VERKEHRSSICHERHEIT UND AUF DEN FAHRWIRTSCHAFTLICHEN ABLAUF VON STARTVORGAENGEN.  DIE UNTERSUCHUNGEN BASIEREN AUF DETERMINISTISCHEN MODELLBETRACHTUNGEN UND AUF EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNGEN, BEI DENEN WEG-ZEIT-DIAGRAMME VON CA. 5700 KFZ-KOLONNEN AUSGEWERTET WURDEN.  MIT DEN ANALYSEERGEBNISSEN LAESST SICH QUANTIFIZIERT ANGEBEN, WELCHE SICHERHEITSRISIKEN VON DEM UEBERGANGSSIGNAL AUSGEHEN, WELCHE ZEITWERTE IM HINBLICK AUF POTENTIELLE GEFAEHRDUNGSSITUATIONEN ALS KRITISCH EINZUSTUFEN SIND UND WIE DIE DAUER DER UEBERGANGSZEIT DIE DURCHLASSFAEHIGKEIT DER GRUENZEIT BEEINFLUSST.  FUER DIE PRAXIS EMPFIEHLT ES SICH, DIE UEBERGANGSZEIT EINHEITLICH MIT EINER SEKUNDE ZU BEMESSEN.  DER UNMITTELBARE SIGNALWECHSEL VON ROT NACH  GRUEN ERWEIST SICH ALS UNZWECKMAESSIG, WEIL HIERDURCH DIE VERKEHRSSICHERHEIT NICHT ERHOEHT, ABER DIE LEISTUNGSFAEHIGKEIT HERABGESETZT WIRD.  IN TEIL II WIRD AUF DEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN DEM INFORMATIONSGEHALT EINER SIGNALFOLGE UND DEM STANDORT DES SIGNALGEBERS IN BEZUG ZUR LAGE DER KONFLIKTFLAECHE EINGEGANGEN.  ANHAND EINER VERHALTENSANALYSE WIRD DIE FRAGE GEPRUEFT, OB FUSSGAENGERVERKEHR DURCH EINE ZWEIBEGRIFFIGE ODER DURCH EINE DREIBEGRIFFIGE SIGNALFOLGE GESTEUERT WERDEN SOLLTE.  AUS DER ANALYSE VON FEHLVERHALTEN IST ZU ENTNEHMEN, DASS SIGNALBEGRIFFE BESSER VERSTANDEN UND OFFENSICHTLICH AUCH BESSER BEACHTET WERDEN, WENN IHR INFORMATIONSGEHALT EINFACH UND  EINDEUTIG IST.  DEMZUFOLGE IST ES ZWECKMAESSIG, AN FUSSGAENGERFURTEN DIE  RAEUM- UND SPERRZEIT DURCH GETRENNTE LICHTSIGNALE ANZUZEIGEN UND SOMIT DREIBEGRIFFIGE SIGNALFOLGEN ZU VERWENDEN.]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 09:07:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1064808</guid>
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      <title>GRUNDSAETZE UND SIGNALPROGRAMMBERECHNUNG</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1064547</link>
      <description><![CDATA[KOMMENTAR ZU DEN KAPITELN 1 UND 2 DER RILSA (VGL. IDS 305438).  DER ENTWURF EINER LICHTSIGNALANLAGE UMFASST DIE BERECHNUNG DES SIGNALPROGRAMMS SOWIE DEN STRASSENVERKEHRSTECHNISCHEN ENTWURF DES KNOTENPUNKTES.  NACH ERLAEUTERUNG DER LICHTSIGNALE WERDEN DIE KRITERIEN FUER DEN EINSATZ VON LSA GENANNT: VERKEHRSSICHERHEIT, VERKEHRSABLAUF, VERKEHRSFUEHRUNG.  DER KOMMENTAR DAZU WEIST AUF BESONDERHEITEN DER HANDHABUNG HIN, INSBESONDERE AUF VERWENDUNG VON PROGNOSEDATEN FUER BELASTUNGSERMITTLUNG/LEISTUNGSFAEHIGKEITSNACHWEIS HINSICHTLICH SINNVOLLER GENAUIGKEITSANFORDERUNGEN.  DIE SIGNALPROGRAMMBERECHNUNG WIRD AUSFUEHRLICH BEHANDELT: PHASENEINTEILUNG, UEBERGANGSZEITEN, ZWISCHENZEITEN, UMLAUFZEIT UND FREIGABEZEITEN.  DABEI NIMMT DIE BEHANDLUNG  VON ABBIEGENDEN FAHRZEUGSTROEMEN FUER DIE PHASENEINTEILUNG SOWIE DIE BERECHNUNG DER ZWISCHENZEITEN (UEBERFAHRZEIT, RAEUMZEIT, EINFAHRZEIT) FUER DIE UMLAUFZEITBERECHNUNG EINEN BREITEN RAUM EIN.  DER MODELLANSATZ ZUR ZWISCHENZEITBERECHNUNG HAT SICH GEGENUEBER DER RILSA 66 NICHT GEAENDERT, ALLERDINGS SIND DIE GRUNDWERTE UND VERFAHREN UEBERPRUEFT WORDEN.  ZUR BERUECKSICHTIGUNG DER BELASTUNGSSCHWANKUNGEN DES BEMESSUNGSINTERVALLS VON EINER STUNDE WIRD EMPFOHLEN, VEREINFACHT DEN 1,2FACHEN WERT DER STUENDLICHEN BELASTUNG ANZUSETZEN, UM DEN RESTSTAU IN ZUMUTBAREN GRENZEN ZU HALTEN.  DAS ERGEBNIS DER VERKEHRSTECHNISCHEN BEARBEITUNG IST DER SIGNALZEITENPLAN (SZP) UND  DIE ZWISCHENZEITEN-MATRIX (ODER VERRIEGELUNGSMATRIX) IN VERBINDUNG MIT DEM SIGNAL-LAGEPLAN.  HINWEISE AUF OFFENE FRAGEN BESCHLIESSEN DEN KOMMENTAR.]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 09:02:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1064547</guid>
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