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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Wandel vom analogen zum volldigitalen Planungsprozess in der Geotechnik – Beispiel für eine anwendungsorientierte Herangehensweise</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2431666</link>
      <description><![CDATA[In dem Beitrag wird der von Arcadis entwickelte Digital Subsoil Approach vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen "Work-in-Progress", der die Transformation vom klassischen 2D zum volldigitalen 3D Beratungs- und Planungsprozess in der Geotechnik veranschaulichen soll. Anhand eines Projektbeispiels sollen die Herausforderungen in diesem Prozess, aber auch die Vorteile und gewonnenen Erfahrungen aufgezeigt werden. Insbesondere soll verdeutlicht werden, dass es sich bei diesem Digitalisierungsprozess hauptsächlich um einen problemorientierten Lösungsprozess handelt, bei dem es weder ein "Richtig" noch ein "Falsch" gibt. Das Projektbeispiel basiert auf einem Industriebauprojekt, bei dem ein sehr heterogener Baugrund angetroffen wurde. Die Fragestellung machte es für den Projekterfolg erforderlich, dass etablierte Arbeitsprozesse hinterfragt, neue digitale Prozesse entwickelt und eingeführt wurden. Des Weiteren wird auf die sogenannte Augmented Reality eingegangen und wie diese im Punkt Projekttransparenz und einer visuell orientierten Problemlösungsfindung komplett neue Möglichkeiten schafft. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:29:51 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Zur Untersuchung bodenmechanischer Zusammenhänge mittels Computertomografie</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2402109</link>
      <description><![CDATA[Am Institut für Geotechnik und Baubetrieb der Technischen Universität Hamburg wurden in der Vergangenheit verschiedene bodenmechanische Versuchsstände miniaturisiert, sodass Versuchsdurchführungen innerhalb eines Computertomografen bei gleichzeitiger bildgebender Erfassung der Versuche ermöglicht werden. Der Konferenzbeitrag gibt einen Überblick über die bisher entwickelten Versuchsgeräte, stellt ausgewählte zugehörige Ergebnisse vor und zeigt dabei die Möglichkeiten und Grenzen auf, welche mit dem Einsatz der Computertomografie verbunden sind. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:31:15 GMT</pubDate>
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      <title>Digitalisierung und BIM in der Geotechnik. Möglichkeiten und Herausforderungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2050239</link>
      <description><![CDATA[Thema ist das „Fachmodell Baugrund", das in seiner inhaltlichen Struktur deutlich von anderen Fachmodellen des Building Information Modeling (BIM) abweicht. Den Kern von BIM, beispielsweise im Hochbau oder im Konstruktiven Ingenieurbau, bildet die Erstellung eines dreidimensionalen Bauwerksmodells. In der Geotechnik gibt es dabei Schwierigkeiten, da der Baugrund vor Baubeginn nur aufgrund von Einzelaufschlüssen bekannt und damit nur unzureichend dreidimensional modellierbar ist. Um für die Geotechnik in diesem Zusammenhang einheitliche Grundlagen zu schaffen wurde in der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT) der Arbeitskreis „Digitalisierung in der Geotechnik“ gegründet. Ein Großteil der Projekte, welche BIM in der Geotechnik umsetzen sollen, befindet sich aktuell noch in der Vorplanung beziehungsweise einer frühen Phase der Planung. Im Rahmen dieser Projekte zeigte sich, dass Erfahrungen mit der Erstellung von 3D-Baugrundmodellen nur spärlich vorliegen. Bislang wird das „Fachmodell Baugrund“ häufig nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, da in vielen Fällen der Projektplaner noch nicht bekannt ist und daher die erforderliche Abstimmung nicht erfolgen kann. Zudem sind die Anforderungen an Fachmodelle stark vom Hochbau geprägt und manchmal im „Fachmodell Baugrund“ nicht umsetzbar. Trotzdem wurden bisher schon Empfehlungen für die 3D-Baugrundmodellierung erarbeitet. Die Erstellung des „Fachmodells Baugrund“ kann auf vielen Wegen und mit unterschiedlichster Software erfolgen, wobei jedes Programm bisher eigene Anwendungsgrenzen hat und keine Musterlösung vorhanden ist. Zwei dieser Programme mit ihren Vor- und Nachteilen stellt der Beitrag vor. ABSTRACT IN ENGLISH: According to the specifications of the BMVI (Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure), Building Information Modeling-(BIM-)supported project management is required for transport and infrastructure projects from 2025 at the latest. So far, however, the requirements of the “Stufenplan” (BMVI) have been based exclusively on the areas of structural engineering and infrastructure works. The field of geotechnics and 3D ground modeling is still in its infancy, although digitization has already opened up many possibilities in geotechnics. These include, for example, web-based GIS applications for ground investigations. All project participants can use mobile devices to access project-relevant information at any time, which is important for planning and monitoring investigation work. After completion of the investigation program, the results are to be integrated into a 3D subsoil model. There is a large number of software programs on the market, and two selected programs with their advantages and disadvantages are listed in the article. Finally, the challenges but also the possibilities of BIM based planning are presented and the aspects from the point of view of practical application are highlighted. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 09:24:46 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Möglichkeiten und Grenzen numerischer Methoden in der Geotechnik</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1886608</link>
      <description><![CDATA[Die Verwendung numerischer Methoden ist mittlerweile zur Lösung komplexer Aufgaben in der Geotechnik gängige Praxis geworden, wobei die Finite-Element-Methode (FEM) die größte Bedeutung erlangt hat. Der Beitrag soll über die Möglichkeiten und Grenzen numerischer Methoden in der Geotechnik aufklären und helfen, eventuell vorhandene Vorbehalte gegenüber der Anwendung numerischer Methoden in der Geotechnik abzubauen. Nach einem Überblick über die vielfältigen Anwendungsgebiete der numerischen Methoden werden die Besonderheiten der Modellierung in der Geotechnik erläutert. Das sind unter anderem die notwendigen Abstrahierungen des realen Baugrunds in einem numerischen Modell, die Größe des Berechnungsgebiets oder die Berücksichtigung der Baugrund-Bauwerk-Interaktion. Ausführlich wird auf die besondere Bedeutung der stofflichen Modellierung von Boden und Fels eingegangen und ein Überblick über die aktuelle Entwicklung der Stoffmodelle und deren Parameterbestimmung gegeben. Die FEM wird gegenwärtig auch vermehrt für die Bemessung geotechnischer Konstruktionen angewendet. Es werden die im Rahmen der gegenwärtigen Normungsinitiativen diskutierten Grundsätze für die Bemessung in der Geotechnik mittels numerischer Methoden beschrieben und bewertet. Aspekte im Zusammenhang mit dem Building Information Modeling (BIM) werden beleuchtet. Es wird auch auf die Notwendigkeit hingewiesen, spezialisierte Anwender zu qualifizieren, um numerische Methoden zielführend und sicher anwenden zu können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The use of numerical methods has become common practice in geotechnical engineering to solve complex tasks, with the finite element method (FEM) having gained the greatest importance. The article wants to inform about the possibilities and limits of numerical methods in geotechnics and to help in reducing any remaining reservations against the application of numerical methods in geotechnics. Following an overview of the manifold fields of application of numerical methods, special features of modelling in geotechnics are explained. These are, among other things, the necessary abstractions of the real building ground in a numerical model, the size of the calculation area or the consideration of the soil-structure interaction. The special importance of material modelling of soil and rock is discussed in detail and an overview of the current developments of constitutive models and their parameter determination is given. FEM is currently also increasingly used for the design of geotechnical structures. The principles for design in geotechnical engineering using numerical methods, which are discussed in the context of current standardisation initiatives, are described and evaluated. Aspects related to Building Information Modelling (BIM) are also examined. Finally, the necessity of specialized user qualification in order to apply the numerical methods purposefully and safely is pointed out. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 12:09:05 GMT</pubDate>
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      <title>Tunnelbau in Deutschland: Statistik (2018/2019) − Analyse und Ausblick</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1705274</link>
      <description><![CDATA[Das Ergebnis wurde für den Stichmonat Dezember 2018 tabellarisch zusammengestellt und bewertet. Es handelt sich dabei um eine Fortschreibung der für 1978 bis 2018 veröffentlichten Tabellen. Erfasst wurden nur solche Tunnel- und Kanalbauwerke, die einen begehbaren oder bekriechbaren Ausbruchquerschnitt, das heißt, einen lichten Mindestdurchmesser von 1.000 mm beziehungsweise mindestens einen Ausbruchquerschnitt von etwa 1 m2 unter Einbeziehung der Rohrwandung, aufweisen. Unberücksichtigt blieben dagegen − wie in den Vorjahren − grabenlose Kleinvortriebe, die im Zusammenhang mit dem Sammlerbau, den zugehörigen Hausanschlüssen oder auch bei Unterpressungen von Bahn- und Straßenanlagen zur Anwendung gelangen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The outcome is compiled in tabular form for the month of December 2018 and subsequently assessed. The table follows up its predecessors published for the years 1978 to 2018. Only tunnels and drain/sewer structures which possess an accessible (walk-in or crawl-in) excavated cross-section, i. e. a clear minimum diameter of 1000 mm or, including the pipe wall, a minimum cross-section of roughly 1 m2, are listed. As in previous years, small trenchless headings, which have been executed in conjunction with main drain construction, the relevant domestic connections and also pipe-jacking operations beneath rail and road facilities, are not included.]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 12:01:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Building Information Modeling (BIM) in der Geotechnik. Aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1777322</link>
      <description><![CDATA[Der vorliegende Beitrag diskutiert Erfahrungen und Gedanken zur Einbeziehung der Geotechnik in den Prozess der Planung unter Verwendung des Building Information Modeling (BIM). Da die Geotechnik beziehungsweise die Baugrundbeschreibung in der Praxis des Bauingenieurs eine wesentliche Planungsgrundlage darstellen, ist es unumgänglich, im Rahmen einer BIM-konformen Planung auch das oder die Baugrundmodelle in das BIM-Gesamtmodell einzubinden. Da die Entwicklung des BIM bislang vordringlich im Hochbau lag, wird hier die aktuell mögliche Umsetzung von BIM in der Geotechnik diskutiert. Es werden verschiedene Entwicklungen des BIM-Baugrundmodells im Lebenszyklus eines Bauwerks von der Planung bis zur Nachnutzung vorgestellt und verschiedene Potenziale aber auch Schwierigkeiten, die es zu lösen gilt, angesprochen. Letztlich wird anhand eines Praxisprojekts mit hoher Komplexität bezüglich des Baugrunds dargestellt, welche Bausteine optimaler Weise in ein BIM-Baugrundmodell eingepflegt werden können. Somit liegt das wesentliche Ziel des Artikels darin zu zeigen, dass die Einbindung des Fachmodells „Baugrund“ in das BIM-Gesamtmodell notwendig und (trotz in der Baupraxis teilweise vorhandener Einwände) auch möglich ist. Sowohl die Notwendigkeit der Einbeziehung des Baugrundmodells in das BIM-Gesamtmodell als auch die Potenziale, die hieraus resultieren, werden verdeutlicht. Ein weiteres Ziel ist es, die Besonderheiten einer 3D-Baugrundmodellierung zu verdeutlichen, da der Baugrund mit seinen üblichen Unsicherheiten und Variationen im Vergleich zu den anderen Fachdisziplinen mit üblicherweise klaren Vorgaben hinsichtlich zum Beispiel Geometrie und Material im BIM-Gesamtmodell eine besondere Stellung innehat. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The paper presents experiences and ideas regarding the implementation of geotechnical engineering within the planning process using building information modelling (BIM). As geotechnics or the description of the soil conditions are a significant basis for the planning process, it is necessary to integrate the 3D soil model(s) into the BIM-coordination model. As the development of BIM up to now mainly focused on structural engineering, this article discusses BIM in context with geotechnical engineering. Different stages of the BIM-soil model during a construction’s life cycle from planning to removal and new construction as well as potentials and problems regarding BIM in geotechnical engineering are described. Finally, a short discussion of a practical project with high complexity regarding the soil conditions shows that many different information components could potentially be added in the BIM soil model. Therefore, the main purpose is to demonstrate that the implementation of the specialist model „soil“ into the BIM overall model is necessary and (despite remaining resentments in practice) possible. The necessity and resulting potentials implementing the 3D soil model into the BIM overall model are clarified for the reader. Furthermore, the aim is to underline peculiarities of 3D soil modelling as the subsoil with its typical uncertainties and variations substantially differs from other technical disciplines with strict definitions of geometry and material. This underlines the special status of the soil model within the overall model. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jul 2021 16:50:18 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Classifying the subsoil into homogeneous areas for drives using shield machines</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1703203</link>
      <description><![CDATA[Die Unterteilung des Baugrunds in Homogenbereiche nimmt auch beim Vortrieb mit Schildmaschinen im Lockergestein an Bedeutung zu. lm Rahmen des Beitrags werden daher geotechnische Leitparameter ausgewählt, die für den Einsatz der Schildmaschinen und somit für die Einteilung des Baugrunds in Homogenbereiche wesentlich sind. Zudem werden Vorschläge zur sinnvollen Unterteilung unterbreitet. Der Beitrag soll dem Geotechnischen Sachverständigen sowie dem Planer und Auftraggeber helfen, die für die jeweiligen Randbedingungen maßgebende Einteilung des Baugrunds vorzunehmen. In Kombination mit den durchzuführenden Analysen gemäß der Empfehlung des Deutschen Ausschusses für unterirdisches Bauen zur Auswahl von Tunnelvortriebsmaschinen soll zudem eine geeignete Kalkulations- und Abrechnungsgrundlage für den Auftragnehmer ermöglicht werden. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Division of the subsoil into homogenous areas is becoming increasingly important for drives using shield machines in soft ground. Within the scope of this report therefore, geotechnical key parameters will be selected, which are significant regarding the use of the TBM and as a result also for classifying the subsoil into homogeneous areas. In addition, proposals for practical categorisation are provided. The article is intended to assist the geotechnical expert as well as designers and clients to classify the subsoil in keeping with the given boundary conditions in an appropriate manner. Combined with analyses to be carried out in accordance with the recommendation on selecting tunnel boring machines by the German Tunnelling Committee (DAUB), it furthermore attempts to provide the contractor with an appropriate basis for calculative and accounting purposes.]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 16:47:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Prozesssimulation zur Leistungsanalyse beim maschinellen Tunnelbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1669496</link>
      <description><![CDATA[Die Vortriebsleistung im maschinellen Tunnelbau ist in sehr starkem Maße von der Leistungsfähigkeit der damit verbundenen Prozesskette abhängig. Dabei haben Stillstandzeiten durch Störungen des Vortriebssystems teilweise ein sehr viel höheres Verbesserungspotenzial als eine Erhöhung der Vortriebsgeschwindigkeit oder eine Verkürzung der Ringbauzeit. Zur Gewährleistung eines störungsarmen Bauprozesses ist die detailgenaue Planung der einzelnen Systemkomponenten, insbesondere der Logistikkette sowie der Wartungsarbeiten, unabdingbar. Insbesondere die Wartung der Abbauwerkzeuge und die dafür erforderlichen Arbeiten in der Abbaukammer sind sehr zeitintensiv und verursachen vielfach ungeplante Stillstände. Aufgrund der Vielzahl an Einflussgrößen und der stark unsicheren Randbedingungen ist eine realistische Prognose der Wartungsprozesse mithilfe der im Baubetrieb üblichen statischen Planungsmethoden nicht oder nur schwer möglich. Die Prozesssimulation ist eine effiziente Methode, um die einzelnen Komponenten und deren Wechselwirkungen untereinander zu modellieren und zu analysieren. Mithilfe eines baubetrieblichen Simulationsmodells können komplexe Interaktionen abgebildet und unsichere Randbedingungen berücksichtigt werden. Es wird gezeigt, wie ein Modell erstellt und zur Bewertung von Wartungsstrategien verwendet werden kann, um die Produktivität eines maschinellen Tunnelvortriebs zu steigern. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 11:04:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dreidimensionale Baugrundmodellierung im BIM-Prozess: erste Erfahrungen, Ziele und Ausblick</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1667700</link>
      <description><![CDATA[Im Rahmen des Beitrags wurden Ansätze und Erfahrungen zur Umsetzung des Building Information Modeling (BIM) in der Geotechnik diskutiert. Diese Erfahrungen resultieren im Wesentlichen aus mehreren Pilotprojekten, die von den Autoren begleitet wurden. Es zeigt sich auf Basis der Erkenntnisse aus diesen Pilotprojekten sowie der Recherche zum Beitrag, dass die Umsetzung von BIM in der Geotechnik bislang nicht im Fokus bei der Festlegung der bisherigen Vorgaben und Überlegungen des BIM lag. Vielmehr liegt der Fokus eindeutig im Bereich des konstruktiven Ingenieurbaus. Nichtsdestotrotz sind erfahrungsgemäß insbesondere im Hinblick auf den Baugrund die höchsten Planungs- und Ausführungsrisiken vorhanden, sodass es aus Sicht der Autoren notwendig ist, dass eine 3-D-Baugrundmodellierung bei komplexen Bauprojekten, welche BIM-konform durchgeführt werden sollen, ebenfalls in das BIM-Gesamtmodell integriert werden muss. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2020 09:58:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Numerisch basierte Prozessanalyse</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1667699</link>
      <description><![CDATA[In dem Aufsatz wird eine Methode vorgestellt, die Ausführungsplanung auf Baustellen numerisch zu untersuchen. Dazu wird ein am Institut für Geotechnik und Baubetrieb entwickeltes Programm verwendet. GBPlan koppelt die Metra-Potenzial-Methode mit einer Monte-Carlo-Simulation, um den wahrscheinlich eintretenden Bauablauf vorherzusagen. Das Programm kann so bei der Ressourcenplanung unterstützen. Ebenso eignet es sich als Frühwarnsystem für Budget- oder Terminüberschreitungen und als Zielfunktion für die multikriterielle Optimierung des Bauablaufplans. Damit liefert GBPlan wertvolle Informationen für die Chancen- und Risikobetrachtungen von komplexen Bauprojekten und trägt zu deren Optimierung bei. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2020 09:58:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1667699</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Straßentunnel mit optimierten Tunnelprofilen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1649374</link>
      <description><![CDATA[In Österreich werden seit Mitte der 1960er-Jahre Straßentunnel für das Autobahn- und Schnellstraßennetz errichtet. Aufgrund ihrer Anforderungen und Anlageverhältnisse verfügen die meisten Straßentunnel über zwei Fahrspuren. Zusätzliche bauliche Anlagen wie Zwischendecken und Lüftungskanäle werden nur bei langen Tunneln oder großem Verkehrsaufkommen benötigt. Bei Tunneln mit Gewölbe erfolgt die Planung, indem um ein gegebenes Lichtraumprofil, ein Tunnelprofil entworfen wird. Obwohl den Planungen sehr oft das gleiche Lichtraumprofil zugrunde gelegt wurde, unterscheiden sich in Österreich die ausgeführten Tunnelprofile – auch ohne Berücksichtigung von projektspezifischen Bautoleranzen – bis zu einem bestimmten Grad. Im Fachbeitrag wird ein Berechnungsverfahren vorgestellt, das bei gegebenen Lichtraumprofilen Tunnelprofile mit einfacher Geometrie (Kreissegmente) berechnet mit dem Ziel, die Fläche des Tunnelprofils zu minimieren, zu optimieren und zu vereinheitlichen. Projektabhängige Bautoleranzen bleiben dabei unberücksichtigt. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: In Austria since the mid 1960 years road tunnels have been built for the motorway and main road network. Due to their requirements and arrangements most of the road tunnels are equipped with two lanes. Additional structural installations like intermediate ceiling and ventilation channels are only required in case of long tunnels and for high traffic volumes. Tunnels with vaults are normally planned by designing a tunnel profile around a predefined clearance profile. Although identical clearance profiles are very often used as the basis for planning, the designed tunnel profiles in Austria differ to a certain extent – also when project-depending building tolerances are not considered. In the present report a calculation method is presented which offers the calculation of tunnel profiles with simple geometry (circular segments) for predefined clearance profiles with the aim to minimize, optimize and standardize tunnel cross sections. Project-dependent building tolerances will not be considered.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 10:24:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Anwendungsmöglichkeiten eines digitalen Baugrundmodells im Tunnelbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1677239</link>
      <description><![CDATA[Im Vergleich mit dem Hochbau ist die Anwendung des Building Information Modeling (BIM) bei Tunnelbauten wesentlich komplexer. Das führt dazu, dass die Planungsunterlagen für Infrastrukturbauwerke wie Tunnel derzeit noch mehrheitlich zweidimensional erstellt werden, während im Hochbau 3-D-Planungen vorherrschen. Ein wesentlicher Grund für diesen Unterschied ist die Interaktion des Baugrunds mit dem Bauwerk. Ein Tunnel wird in und mit dem umgebenden Gebirge erstellt. Das bedeutet, dass für die Anwendung von BIM im Tunnelbau ein digitales Bauwerkmodell zu erstellen ist, welches die Interaktionen abbilden kann. Dargestellt werden Anforderungen an ein digitales Baugrundmodell im Tunnelbau und es werden daraus Anwendungsmöglichkeiten abgeleitet. Nur durch die Bereitstellung solch eines Baugrundmodells, bestehend aus geometrischen und alphanumerischen Informationen, können tunnelbauspezifische Anwendungsfälle und Simulationen wie Variantenuntersuchungen mit transparenten Kosten- und Bauzeitermittlungen aus einem Gesamtmodell, bestehend aus Baugrund, Bauwerk und Baustelle, abgeleitet werden. Unter einem Baugrundmodell wird dabei ein Fachmodell verstanden, welches die Ergebnisse von Erkundungsbohrungen, Bebauungsermittlungen, geologischen und hydrologischen Kartierungen sowie regionalen Datenbanken und Erfahrungen enthält. Die verschiedenen Homogenbereiche des Baugrunds sind dabei geometrisch in Volumenkörpern abzubilden. Wesentlich ist dabei, dass die Aufnahme der Daten transparent nach einem vorgegebenen Ablaufprozess und im Hinblick auf die tunnelbauspezifischen Anforderungen erfolgt. Inhalt und Umfang des Baugrundmodells sollten sich neben den länderspezifischen Normen an den Anforderungen der vom Auftraggeber vorgegebenen Lasten- und Pflichtenhefte und dem darin festgelegten Informations- und Detaillierungsgrad orientieren. Im Rahmen des BIM-Pilotprojekts KÖSA wurden verschiedene Möglichkeiten der konzeptionellen Umsetzung eines digitalen Baugrundmodells untersucht, eingegangen wird jedoch nur auf die Umsetzung mittels der Software Autodesk. Zusammenfassend wird festgestellt, dass es mit dem dargestellten Ablaufprozess gelungen ist, einen Prototyp für ein BIM-taugliches Baugrundmodell zu erstellen. ABSTRACT IN ENGLISH: Digital building models to support the relevant processes in the construction value chain are increasingly being implemented in infrastructure construction. While the use of BIM is quite common in building construction, the design documents of infrastructure structures are still frequently prepared in 2‐D. Even when the design is done in 3‐D, properties are rarely assigned to the volume bodies. Only in this case it can be called a “BIM working method”. Another difference to the building construction is the much stronger interaction of the selected construction methods with the ground. This applies in particular to underground constructions, as the ground behavior during tunnel drive is primarily dependent on the chosen tunnelling method. Despite extensive exploratory measures, however, the geotechnical properties and the ground behavior are never completely known in advance. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 11:52:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1677239</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Quantitative Bestimmung des Verklebungspotenzials feinkörniger Böden auf Basis von Adhäsionsspannung: Aktuelle Untersuchungen und neue Erkenntnisse</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1638215</link>
      <description><![CDATA[Bei Vortrieben mit Tunnelvortriebsmaschinen (TVM) kann es in Abhängigkeit von den Eigenschaften des Baugrunds, insbesondere in feinkörnigen Böden, zu Verklebungen an Teilen der TVM kommen. Diese können einen wesentlichen Einfluss auf die Vortriebsleistung ausüben und damit die Wirtschaftlichkeit eines Projekts maßgeblich beeinflussen. Bei bisher durchgeführten Untersuchungen zum Verklebungspotenzial wurden unter anderem die bodenspezifischen Eigenschaften berücksichtigt und das Verklebungspotenzial unterschiedlicher Böden qualitativ abgeschätzt. Die im Rahmen des Beitrags präsentierten Ergebnisse der eigenen Untersuchungen zur Bestimmung der Adhäsionsspannungen lassen sich sehr gut kategorisieren, sodass neben einer qualitativen auch eine quantitative Einteilung möglich ist. Zudem wurden systematische Untersuchungen mit verklebungsmindernden Additiven durchgeführt, deren Ergebnisse präsentiert werden. Die quantitative Einteilung soll helfen, das Verklebungspotenzial bei Schildvortrieben zukünftig besser zu bewerten und insbesondere Vortriebe mit Schildmaschinen mit Flüssigkeitsstützung in feinkörnigen Böden möglichst wirtschaftlich umzusetzen. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 16:22:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1638215</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Tunnelbau in Deutschland: Statistik (2017/2018): Analyse und Ausblick</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1630190</link>
      <description><![CDATA[Wie in den Vorjahren hat die Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen (STUVA) auch für den Jahreswechsel 2017/18 eine Umfrage zu den laufenden Tunnelbauvorhaben in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis wurde für den Stichmonat Dezember 2017 tabellarisch zusammengestellt und bewertet. Es handelt sich dabei um eine Fortschreibung der für 1978 bis 2017 veröffentlichten Tabellen. Erfasst wurden nur solche Tunnel- und Kanalbauwerke, die einen begehbaren oder bekriechbaren Ausbruchquerschnitt, das heißt einen lichten Mindestdurchmesser von 1 000 mm beziehungsweise mindestens einen Ausbruchquerschnitt von etwa 1 m2 unter Einbeziehung der Rohrwandung, aufweisen. Unberücksichtigt blieben dagegen - wie in den Vorjahren - grabenlose Kleinvortriebe, die im Zusammenhang mit dem Sammlerbau, den zugehörigen Hausanschlüssen oder auch bei Unterpressungen von Bahn- und Straßenanlagen zur Anwendung gelangen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: As in previous years, the STUVA also undertook a survey of current tunnelling projects in Germany at the turn ofthe year 2017/2018. The outcome is compiled in tabular form for the month of December 2017 and subsequently assessed. The table follows up its predecessors published for the years 1978 to 2017. Only tunnels and drain/sewer structures which possess an accessible (walk-in or crawl-in) excavated cross-section, i.e. a clear minimum diameter of 1 000 mm or, including the pipe wall, a minimum cross-section of roughly 1 m2‚ are listed. On the other hand, small trenchless headings which, in recent years, have frequently been executed in conjunction with main drain construction, the relevant domestic connections, and also pipejacking operations beneath rail and road facilities, are not included.]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2019 09:20:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1630190</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BIM in der Geotechnik − vom Baugrundmodell zur geotechnischen Planung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1589211</link>
      <description><![CDATA[Gemaess dem 3-Stufen-Plan des Bundesministeriums fuer Verkehr und digitale Infrastruktur ist ab dem Jahr 2020 fuer Verkehrs- und Infrastrukturprojekte mit entsprechender Komplexitaet eine BIM-gestuetzte Projektabwicklung verbindlich vorgesehen. Immer haeufiger sieht auch die Privatwirtschaft in einem digital basierten Planungs- und Bauprozess die Grundlagen fuer Optimierungen und letztlich Kostenersparnisse. Anhand von Praxisbeispielen werden die Moeglichkeiten und Chancen des BIM-basierten Planungsprozesses in der Geotechnik gezeigt und auch auf die noch nicht abschliessend geklaerten Schnittstellen hingewiesen. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 10:20:25 GMT</pubDate>
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